Die deutsche Energiewende steckt in der Sackgasse
Von Dietrich Böcker und Dietrich Welte
Sowohl was die Kosten als auch was den Klimaschutz betrifft, sind die Resultate des Umbaus des deutschen Energiesystems enttäuschend.
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Gepostet von Wolfgang Müller | Jan. 08, 2015 | Energie | 13 |
Von Dietrich Böcker und Dietrich Welte
Sowohl was die Kosten als auch was den Klimaschutz betrifft, sind die Resultate des Umbaus des deutschen Energiesystems enttäuschend.
Gepostet von Wolfgang Müller | Jan. 07, 2015 | Klima | 26 |
von Dr. Ulrich Steiner
Die „Meeresversauerung“ entwickelt sich zur neuesten Mode-Katastrophe. Jetzt wo CO2 in der Atmosphäre weiter stetig zunimmt, und es trotzdem nicht wärmer wird, kommt die Tatsache, dass CO2 im Wasser Kohlensäure bildet, gerade recht. Man kann alle sinnlosen aber teuren Maßnahmen zur Reduktion von CO2 Emissionen beibehalten und muss nur noch mit der Argumentation auf „Meeresversauerung“ umschwenken. Ja, wenn der CO2 Gehalt der Atmosphäre zunimmt, liegt es nahe zu vermuten, dass der pH-Wert (Säuregrad, pH gesprochen als „pee-haa“) des Meerwassers abnimmt. Ist die Natur aber anderer Meinung, und spielt nicht so mit, wie es die „Klimaforscher“ wünschen, dann greift man zu bewährten Mitteln wie Betrug oder pHälschung (pH jetzt gesprochen wie „F“, wie in „Phantom“).
Gepostet von Wolfgang Müller | Jan. 06, 2015 | Klima | 3 |
Redaktion: Horst-Joachim Lüdecke und Chris Frey
Quelle: Science of doom (SOD). Zu SOD, zur deutschen Übersetzung und Bearbeitung s. die Hinweise im Teil I, erschienen am 13.Februar.2014
Gepostet von Wolfgang Müller | Jan. 05, 2015 | Energie | 30 |
Rolf Schuster
Eine Säule der Energiewende und Hoffnungsträger der Wendeprotagonisten stellt die Windkraft in der Nord- und in der Ostsee dar. Es wird mit Volllaststunden von 50% geplant und auch behauptet, daß Strom aus der Nordsee fast schon grundlastfähig ist.
Gepostet von Wolfgang Müller | Jan. 04, 2015 | Energie | 87 |
von Fred F. Mueller
Schon die Einleitung zur neuen Spiegel-Mär (hier) über die tolle, weitgehende Energie-Autarkie der Familie Schmitt aus dem Eifelort Kelberg ist ein Musterbeispiel für reißerisch-unseriöse Berichterstattung: „Eine Familie wagt, wovor Energiekonzerne zittern: Sie erzeugt ihren Strom überwiegend selbst. Nicht weil sie der Umwelt helfen will, sondern weil es sich rechnet – dank einer billigen Batterie“, so der Spiegel-Artikel über eine Familie, die sich vor ständig weiter steigenden Strompreisen in die Unabhängigkeit von den Stromkonzernen flüchten will. Bereits 87 % des Stroms könne man dank der neuen Installation selbst erzeugen und die monatliche Stromrechnung dadurch von 160 auf 20 € herunterdrücken. Klingt gut – aber manchen wir den Faktencheck.
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