Autor: Chris Frey

Warum Klima­wandel keine Wissen­schaft ist

Daniel G. Jones
Umweltaktivisten haben zum ersten Mal in den siebziger Jahren eine unmittelbar drohende Klimakatastrophe prophezeit, es aber nicht globale Erwärmung genannt. Damals hieß es „globale Abkühlung“, welche das Leben auf der Erde, so wie wir es kennen, beenden würde. Der Smog industrieller Verschmutzer blockiere das Sonnenlicht so effektiv, so warnte man uns, dass unser Planet in eine neue Eiszeit gleiten werde – es sei denn, wir würden sofort Maßnahmen dagegen ergreifen. Deckblätter von Journalen wurden geziert von Bildern einer Schneeball-Erde.

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,Mikes Nature Trick‘ wiederbelebt – @ScottAdamsSagt-Ausgabe

Anthony Watts
Alle diejenigen, welche Twitter-Konten haben wissen, dass der Dilbert-Schöpfer und Cartoonist Scott Adams sich in die Frage vertieft hat, wer mehr glaubwürdige Argumente bzgl. Klimawandel hat – die Alarmisten oder die Skeptiker. Einer der diskutierten Aspekte war „Mikes Nature Trick“ und wie Steve McIntyre von ClimateAudit Scott Adams zu verstehen half, was tatsächlich geschehen war.

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Nicht mehr grün: Deutschland verschiebt Kohle-Ausstieg auf unbestimmte Zeit

S&P Global Platts
[BRANDAKTUELL
: So wird das in deutschen Medien wohl nirgends geschrieben! Anm. d. Übers.]
Deutschland muss mindestens die Hälfte seiner Energieerzeugung mittels Kohle bis zum Jahr 2030 beibehalten, um die Schließung aller Kernkraftwerke bis 2021/22 auszugleichen. Das sagte Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier gestern (Dienstag, 22.1.)

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Die Nieder­schläge, welche uns im Sommer gefehlt haben, werden jetzt im Winter ausge­glichen

Helmut Kuntz
Weiß und erzählt es ein Meteorologe Peter Hoffmann vom PIK. Ist auch sonnenklar: Der Winterniederschlag „weiß“, wenn es im Sommer zu wenig geregnet hat und hilft der Natur gütig aus. Der allgegenwärtige Klimawandeleinfluss darf dabei nicht fehlen, denn dieser Ausgleich erzeugt mit die berühmt-berüchtigten Extreme, die uns immer stärker treffen werden.

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ARGO – für den Zweck geeignet?

Rud Istvan
In diesem Beitrag geht es um die Frage, ob ,große‘ klimawissenschaftliche Missionen für den Zweck geeignet sind und über Stammtisch-Spekulationen hinausgehen, in diesem Falle bzgl. des Meeresspiegels.
In einem früheren Beitrag war es darum gegangen, ob man mittels Satelliten-Altimetrie, insbesondere mit dem neuen Satelliten Jason 3, die ,Beschleunigung‘ des Anstieges des Meeresspiegels (SLR) erfassen konnte. Den NASA-eigenen Spezifikationen von Jason 3 zufolge war Jason 3 (ebenso wie seine Vorgänger) NICHT für diesen Zweck geeignet – und konnte es auch niemals sein – obwohl die NASA dessen Daten bzgl. SLR bis auf 0,1 mm pro Jahr genau angegeben hatte.

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