Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Hervorragende Arbeit von Ray Sanders, der aktuelle Fotos der Wetterstation in Kew bereitgestellt hat, die auf Tallbloke veröffentlicht worden sind:
Der Blogger beschreibt das hier genauer.
Laut dem Met Office gehört Kew zur Klasse 2:
Das Foto zeigt deutlich, dass Kew ganz sicher NICHT der Klasse 2 entspricht.
Zunächst einmal müsste das Gelände mit niedriger Vegetation bedeckt sein, die weniger als 10 cm hoch ist. Das hohe Gras ist jedoch etwa 1 m hoch. Selbst Klasse 3 setzt eine Vegetation von weniger als 25 cm voraus, was bedeutet, dass Kew bestenfalls der Klasse 4 entspricht.
Zweitens steht die Wetterhütte nur etwa 10 cm von diesem Holzzaun entfernt. Auch dies steht im Widerspruch zur Regel der Klasse 2 bezüglich „offener Fläche“. Diese Regel ist besonders wichtig, da Zäune einen Sonnenfalleffekt erzeugen und die Luftzirkulation verringern.
Bei Standorten der Klasse 4 besteht eine Unsicherheit bis 2 °C, was bedeutet, dass die Temperatur von 35,1 °C in Kew statistisch gesehen auch nur 33,1 °C betragen könnte:
Laut dem Met Office waren die fünf Standorte mit den nächsthöchsten Temperaturen nach Kew an diesem Tag allesamt unzuverlässige Messstationen. Heathrow gehört technisch gesehen zur Klasse 3, was absurd ist, und die anderen vier gehören alle zu den Klassen 4 und 5:
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/06/20/kew-gardens-is-just-another-worthless-junk-site/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung: Hierzu gab es jüngst schon weitere Beiträge, zuletzt hier.




















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Im brandenburgischen Oder-Spree-Kreis stieg das Thermometer auf 41,7 Grad, am 28.06.2026.
Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 war es in Deutschland noch nie heißer.
Nicht nur in England,
auch Frankreich knackt Hitzerekorde,
verursacht durch den menschengemachten Klimawandel.
Am zweiten Tag in Folge ist in Frankreich der Rekord für den heißesten Tag seit Beginn der Aufzeichnungen gebrochen worden.
Basierend auf den Angaben von 30 Messstationen liegt der Durchschnittswert aus Tag- und Nachttemperaturen an diesem Mittwoch nach vorläufigen Angaben des Wetterdienstes Météo-France um 17 Uhr bei 30 Grad.
Erst am Vortag war mit 29,9 Grad ein Rekord bei den seit 1947 erhobenen Temperaturaufzeichnungen aufgestellt worden.
In der Hauptstadt Paris kletterte das Thermometer auf 40,3 Grad.
Das war erst das vierte Mal in 150 Jahren, dass dort 40 Grad überschritten wurden, und das erste Mal in diesem Jahr.
Die landesweit höchste Temperatur gab es mit jeweils 43,8 Grad in den Gemeinden Pallau und Pissos im Westen den Landes.
Paris ist voller Gebäude. Die erhitzen sich gegenseitig. Es sind wie öfen. Schon mal einen Ofen gesehen? Die aus stein.. Man macht Pizza damit. Weil der Stein beim STEINOFEN so super hitze speichert
Das Paris ist voller Gebäude ist hat sich seit hungerten von Jahren nicht geändert.
Die Klimwandelvorhersage zeigt für nächste Woche wieder Regen, Ute.
Ach Ute, freuen Sie sich doch mal über drei Tage Sommer. Hat man Sie schon so verängstigt? Ich habe Sie gestern und heute auf der EIKE Konferenz vermisst. Da hätten wir uns doch mal unterhalten können. Schade.
Für so einen Müllhaufen wäre nach den Routineinspektionen beim Meteorologischen Dienst der DDR der Stationsleiter zwar nicht wegen Sabotage im GuLag gelandet, aber eine Versetzung ins staubige Archiv im Keller eines Amtes wäre sicher in Erwägung gezogen worden. Berufsehre scheint beim MetOffice ein Fremdwort zu sein. Lotterhaufen … Schande des Berufsstandes … *schimpf*
Deshalb zitiere ich auch immer gerne das französische Buch „Dürren (große), heiße Sommerdurch die Jahrhunderte‘
(Aus „Changes in the Climate of France“, veröffentlicht 1845).
https://www.france-pittoresque.com/spip.php?article644
Es zeigt nicht unbedingt genau gemessene Temperaturen, sondern gefühltes und erfahrenes Wetter oder längere Wetterlagen (international einheitliche Thermometer gibt es erst seit 1870).
Ein paar Auszüge:
„Die Hitze des Jahres 582 ließ die Bäume im Januar blühen. Im Jahr 584 hatten wir Rosen im Januar: ein weißes Gelee, ein Hurrikan und ein Hagel verwüsteten die Ernten und die Reben nacheinander; der Überschuss der Dürre kam, um die Katastrophen des vergangenen Hagels zu verzehren; so leben wir in diesem Jahr kaum Trauben; die verzweifelten Bauern lieferten ihre Weinberge der Gnade der Herden.“
„Der Sommer 1078 war noch sehr trocken: Die Ernte schritt um einen Monat vor; es ist ein Zeichen für frühe Hitze und eine durchschnittliche Intensität von 24 ° bis mindestens 25 ° und einer extremen Intensität von mindestens 35 °. Der Wein war reichlich und sehr gut. Im Jahr 1094 war die Dürre außergewöhnlich. Der von 1137 wurde im März ausgerufen und bis September durchgehalten, wo er auch Brunnen, Brunnen und Flüsse austrocknete. Eine ungewöhnliche Dürre begleitete die große Hitze von 1183; sie trocknete an mehreren Stellen Flüsse, Brunnen und Brunnen. Die gleichen Phänomene verraten die Dürre von 1188: Eine große Anzahl von Bränden brach in Tours, Chartres, Beauvais, Auxerre, Troyes, etc. aus.“
„Es hat in den Monaten Februar, März und April 1204 nicht geregnet oder fast nicht: Starke Hitze folgte diesen drei Monaten Dürre. Das Jahr 1212 war sehr trocken. Die extreme Dürre des Jahres 1226 führte zum Ruin fast aller Sommerernten: Der Herbst dieses Jahres war noch warm und trocken; schließlich verlängerte ein trockener, sehr kalter Winter die Dürre bis in den folgenden Februar. Diese kontinuierliche trockene Hitze produzierte eine erstaunliche Menge Wein in ganz Frankreich. Es regnete nicht im Sommer 1287; die Brunnen und Brunnen trockneten aus.“
„Im Jahr 1305 gab es im Sommer eine große Dürre; die Dürre war auch im Jahr 1306 im Frühjahr und Sommer übertrieben. Die Dürre war 1325 so groß, dass es im Laufe von vier Lunationen kaum zwei Regentage wert war: In diesem Jahr gab es übermäßige Hitze, aber ohne Blitze, Donner oder Stürme, wenige Früchte, nur die Weine waren besser als üblich. Im Jahr 1331 folgten die langen Regenfälle, die von Anfang November des Vorjahres bis Anfang dieses Jahres anhielten, auf eine so große Dürre, dass die Erde wegen ihrer Härte nicht gepflügt werden konnte. Der nächste Winter war regnerisch und sehr kalt; es gab fast keinen Frost.“
„Die Dürre von 1632 dauerte vom 12. Juli bis zum 15. September. Wir messen sicherer, dank thermometrischer Beobachtungen, die Wärmegrade der folgenden großen Sommer. Das Jahr 1684, klassifiziert nach J.-D. Cassini gehört zu den wärmsten, in einem Gemälde der großen Heats von Paris, das aus zweiundneunzig Jahren besteht, präsentiert, nur in diesem Klima, achtundsechzig Tage mit einer Temperatur von 25 °, zwischen Mittag und drei Stunden; sechzehn Tage mit einer Temperatur von 31 ° und drei Tage einer Temperatur von 35 °. So betrug das Thermometer dreimal, von Mittag bis drei Uhr, am 10. Juli, 4. August und 8. August mindestens 35°. Die udometrischen Beobachtungen, die Lahire 1689 in Frankreich begann, liefern nicht weniger Beispiele für diese großen Dürren. Die bedeutendsten seit dieser Zeit gehören zu den Jahren 1694, 1719, 1767, 1778, 1793, 1803, 1817, 1825, 1842, 1858, 1875, 1893. In Paris markierte das Thermometer am 17. August 1701 mit dreieinhalb 40°.“
„Die Hitze des Sommers 1793 platzte plötzlich. Die Monate Mai und Juni waren sehr kalt gewesen; sie waren in diesen zwei Monaten auf Eis gefroren, sie war viel Schnee auf den Alpen und anderen Bergen gefallen; schließlich war Ende Juni in niederösterreichischen Kutschen über einen Fluss verladen. Die große Hitze begann in Paris am 1. Juli; erin Montmorency, nach den 4. Sie nahmen so schnell zu, dass der Tag von 8 bereits zu den Zeiten ihres Maximums gehört. Während des Monats schwang das Thermometer in der Mitte des Tages zwischen 25° bis 26°, was auf das Zwölffache von 24° bis 34° und zehnmal 34° bis 40° hinweist; seine Erhebung war wenig geringer als die ersten siebzehn Tage im August. Die maximale Hitze gab 38 ° 4 am 8. Juli an das Königliche Observatorium von Paris und 40 ° auf die des gleichen Monats an das Meeresobservatorium. Während dieser großen Hitzen blieb der Wind nach Norden fixiert, der Himmel war fast immer schön, klar und wolkenlos.
Diese großen Hitzen waren sehr trocken, wenn auch von heftigen Stürmen durchsetzt, schwer und überwältigend; sie unterschieden sich von Tag zu Nacht und von Morgen bis Abend wenig. Gegenstände, die der Sonne ausgesetzt waren, waren so erhitzt, dass sie sich heiß anfühlten. Männer und Tiere starben erstickt, Gemüse und Obst wurden von Raupen geröstet oder verschlungen. Die Möbel und die Holzarbeiten rissen, die Türen und die Fenster wurden weggeworfen; das Fleisch, frisch getötet, war schnellverdorben. Unerbittliches Schwitzen mazerierte die Haut, und der Körper schwimmte kontinuierlich in einem sehr unangenehmen Schweißbad. Vor allem am 7. Juli sahen wir ähnliche Effekte. Der Nordwind brachte an diesem Tag eine so außergewöhnliche Wärme, dass er aus einem brennenden Feuer oder der Mündung eines Limettenofens ausatmet zu sein schien. Diese Hitze erstickte, herrschte von einem sehr klaren Himmel, kam von zeitweiligen Zügen an und erzeugte in den Schatten einen Eindruck, der so brennt wie der der Strahlen der glühendsten Sonne.“
„Im Jahr 1803 regnete es vom 4. Juni bis zum 1. Oktober sehr wenig. Der Regen nahm gegen Anfang Oktober zu; danach nahm die Dürre wieder zu und war bis zum 9. November wieder in der Warteschleife. Diese Dürre setzte sich daher vier aufeinanderfolgende Monate und insgesamt mehr als fünf Monate fort, mit Ausnahme der kurzen Unterbrechung der ersten Oktobertage. Die Bäche und Brunnen trocknen aus. In Paris blieb der kleine Arm der Seine am 21. und 27. November fast trocken, und der Niveau des Flusses deutete auf, 24 Zentimeter unter Null. In einigen Abteilungen fehlte das Wasser absolut; wir würden nach drei oder vier Ligen suchen, und es kostete dreißig Cent, ein Pferd zu tränken.“
Also gelebte historische Aufzeichnungen und nicht irgendwelche angepassten Temperaturmessungen und Hypothesen.
Aber war wohl auch menschengemachter Klimawandel.
Verarxxhen kann ich mich alleine!
Post Scriptum: Die Auszüge sind nur schnell mit Firefox übersetzt und manchmals ein bisschen verwirrend.
Eine bessere Übersetzung ist mit Deepl möglich.
MfG
Das sind interessante Beschreibungen.
Allerdings wollte ich keineswegs behaupten, daß an allen Bodenstationen falsch beobachtet wird und das Wetter eigentlich ganz anders wäre als die Beobachtungen. Die Datenqualität ist durch die Automatisierung in den letzten Jahrzehnten eine andere geworden, aber ich gehe davon aus, daß die meisten Bodenstationen ordentlich eingerichtet sind und das Wetter in ihrer Umgebung richtig aufzeichnen.
Durch solche Müllhaufen wie die hier dokumentierte Station einer ist, wird das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Wetterdienste insgesamt geschädigt. Zusätzlich zu anderen Gründen. So ein Mißmanagement bleibt in keinem Unternehmen ohne fatale Folgen, außer in Behörden wie MetOffice oder DWD.
In den übermittelten Auszügen geht es nicht um „irgendwie“ gemessene Temperaturen, sondern um reelle Erfahrungen/Erzählungen.
Wenn Sie dies lesen gibt es einen Eindruck: „Diese großen Hitzen waren sehr trocken, wenn auch von heftigen Stürmen durchsetzt, schwer und überwältigend; sie unterschieden sich von Tag zu Nacht und von Morgen bis Abend wenig. Gegenstände, die der Sonne ausgesetzt waren, waren so erhitzt, dass sie sich glühend anfühlten. Männer und Tiere starben erstickt, Gemüse und Obst wurden von Raupen verschlungen oder geröstet. Die Möbel und die Holzarbeiten rissen, die Türen und die Fenster wurden weggeworfen; das Fleisch, frisch getötet, war schnell verdorben. Unerbittliches Schwitzen mazerierte die Haut, und der Körper schwimmte kontinuierlich in einem sehr unangenehmen Schweißbad. Vor allem am 7. Juli sahen wir ähnliche Effekte. Der Nordwind brachte an diesem Tag eine so außergewöhnliche Wärme, dass er aus einem brennenden Feuer oder der Mündung eines Limettenofens ausgaatmet zu sein schien. Diese Hitze erstickte, herrschte unter einem sehr klaren Himmel, kam von zeitweiligen Windhauchen an und erzeugte selbst im Schatten einen Eindruck, der so brennt wie in den Strahlen der glühendsten Sonne.“
Hab den übersetzten Text ein bisschen korrigiert/umgeschrieben.
30 oder 40°C Höchstemperaturen sind wohl kaum ähnliche Empfindungen.
Und mit einfachen Nebelkanonen kann man Heute die Aussentemperatur leicht um 10°C abgesenkt werden.
https://www.raintime.at/spruehnebeltechnik-kuehlende-loesung-gegen-sommerhitze/
Auch auf Baustellen verringert es die Hitze für die Arbeiter und verhindert Oberflächenrisse von zu schnell trocknenden Betonböden.
Weniger Energievebrauch als Gasheitzungsschirme auf Terrassen im Winter.
Auch nicht mehr als eine einfache Fontäne eines Brunnens mit einer Pumpe.
Statt Wasserstrahlen gibt es kühlenden Sprühnebel.
Wetter oder Klima kann man nicht ändern.
Aber heute haben wir die technischen Möglichkeiten um uns anzupassen.
MfG
Hier findet man das ganze Buch bei der Bibliotheque de France – französische Nationalbibliothek.
https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k772359/f44.item
Im Ganzen geht es um die allgemeinen Klimabedingungen in Frankreich seit der Römerzeit.
Muss mal sehen ob ich das ganze Buch nachtippe und auf Deutsch übersetze.
Oder KI kann vielleicht die Seiten analysieren und übersetzen.
Tschuldigung, weiss nicht und will nicht wissen wie man KI benutzt.
Copyright gibt es keins mehr.
Brauch keine KI um Deutsch, Englisch oder Französisch zu verstehen.
Mehrere Sprachen und übersetzen sind Gehirntraining.
Und KI’s Übersetzungen sind wohl noch weit von natürlichen Redewendungen entfernt.
Ich kann einen Berg ersteigen, oder bezwingen, oder einen Gipfel oder eine Bergspitze erklimmen.
Erklimmen kommt von Erklemmen, also brauch ich auch meine Hände.
Der Brocken im Harz ist ein Berg und erzwingen kann ich Ihn auch als Wanderer.
Der Brocken ist auch ein Gipfel, aber wohl nicht das Gleiche wie einen 8tausender zu erklimmen.
Also zwischen grob übersetzen und verstehen/interpretieren gibt es einen grossen Unterschied.
Also wenn es eine Sekretärin gibt, welche das Buch schnell nachtippen kann, würde ich es begrüssen (ich tippe nur mit meinen 2 Zeigefingern).
Jedes Format von AbiWordPortable reicht mir.
Als erstes würde ich wohl Teil für Teil mit Gratis-Deepl übersetzen.
Aber Sätze zu übersetzen ist nicht Verstehen und die Gedanken des Autors widerzuspiegeln.
Man übersetzt nicht eine Sprache – einen Artikel oder ein Buch übersetzt man nur getreu wenn man den Gedankenvorgang des Autors versteht und nachvollziehen kann.
Ein Satz ausser dem generellem Kontext/Gedanken sagt überhaupt nichts aus.
„Willst Du den totalen Krieg?“ ist als erstes eine Frage.
Es kommt also darauf an wie Du antwortest.
MfG
meine güte, KI ist doch nur ein statistisches Modell das Worte gegeneinander abgleicht. Sagen sie der KI „nehmen sie die 5 wichtigsten Punkte in diser Thematik aus dem Buch und vergleichen Sie es mit den hitzewellen in 1800..“ Das ding macht das in 5 minuten, sie können es locker gegenprüfen und sparen sich und ALLEN ANDEREN das ganze Buch durchzulesen. Nutzen sie die Technik.
Vielleicht findet sich bei EIKE ein Übersetzer?
Hallo Herr Voge,
das Übersetzen des Buches ist für mich kein Problem.
Aber um das ganze Buch mit zwei Fingern nach zu tippen braucht viel Zeit.
Danach würde ich erst mit Deepl übersetzen und dann korrigieren.
Und an Felix.
Es gibt einenen Unterschied zwischen einem Originaltext und einer Synthese.
Bei einer getreuen Übersetzung kann ich nicht etwas auslassen oder verfälschen.
Ausserdem könnte das ganze Buch neu veröffentlicht werden.
Für ein Buch von 1845 gibt es wohl kein Copyright mehr.
MfG
Als Ergänzung.
Suchen Sie mal nach historischen Pegelständen in Deutschland.
https://undine.bafg.de/rhein/extremereignisse/rhein_nw1920_21.html
https://www.ems-eems.de/hochwasserrichtlinie/historische-hochwasserereignisse
https://www.youtube.com/watch?v=3laO_QJqPig
Aber Klimawandel legt sich sicher auf eine Zeit von 30 Jahren fest oder höchste jehmals gemessene Temperaturen.
Infolge der Verwissenschaftlichung der Meteorologie entstanden auch immer mehr „Institute, die Wetterdaten sammelten: die Norddeutsche Seewarte zum Beispiel oder 1873 wurde die Internationale Meteorologische Organisation IMO gegründet,“
Also fragen Sie sich welche weltweiten Wetterdaten es 1870 gab
Da hat wohl Niemand in allen Regionen Afrikas, Südamerikas, der Arktis oder Antarktis Temperaturen gemessen.
MfG
Diese Lotterbude lässt mir keine Ruhe. Ich will nur die Temperaturmessungen aufgrund der Fotos zerpflücken:
Die Thermometer in der Schutzhütte (eine althergebrachte Stevenson-Hütte) sind offensichtlich niedriger als 2 Meter über dem Erdboden installiert (kein Hüttentritt). Dieses Problem besteht unter anderem auch bei kooperativen Stationen in den USA. Dort sind 1,22 Meter (4 Fuß) die Regel. Die 78 cm Höhenunterschied in der bodennahen Luftschicht führen zu einem erheblichen Temperaturunterschied.
Das Hüttengestell ist aus dunklem Metall zusammengeschustert (Wärmeabsorbierend und -leitend). Am Hüttengestell sind klobige Kästen angeschraubt, die selbst Wärme abstrahlen könnten. Das geht garnicht, solche Kästen gehören in einem angemessenen Abstand installiert.
Aufgrund des Schattenwurfs und der Scharniere an der Thermometerhütte muß vermutet werden, daß die Hüttentür nicht nach Norden zeigt. Bei Kontrollmessungen knallt da voll die Sonne rein und die Messungen sind für’n A….
Der Wildwuchs und der verlotterte dunkle Zaun in und um das gesamte Meßfeld ist einfach nur ein Zeichen für Dummheit, Gleichgültigkeit und Faulheit. Den Betreibern scheint es völlig egal zu sein, ob das Auswirkungen auf die Beobachtungsergebnisse hat.
Der Bretter- und Kantholzrahmen mit dem Drahtgitter vor der Thermometerhütte soll wohl das Erdbodenmeßfeld sein (Temperaturen 5 cm über bis 1 m unter der Geländeoberkante). Es wurde wohl, wie üblich, südlich der Thermometerhütte, ursprünglich als unbewachsene Teilfläche eingerichtet, um Schattenwurf zu vermeiden (siehe Punkt „Hüttentür“). Aber Bretter, Kanthölzer und Draht sowie ein mangelhafter Pflegezustand machen korrekte, mit anderen Stellen vergleichbare Messungen unmöglich.
Was für ein Saftladen!