Autor: Chris Frey

Klimakrise und Trockenheit: Waldsterben 2.0?

Günther Leidinger
Glaubt man zwei neueren Berichten von Spiegel Online (SPON), so bedroht der Klimawandel die deutschen Wälder. Ihnen gehe es schlecht, weil es mehr stürme und zuwenig regne. Die aktuelle Entwicklung sei „dramatisch“, wird ein Förster zitiert. Sie zeige, „dass der Klimawandel selbst für naturnahe Wälder eine Herausforderung ist“. Solche Behauptungen haben vielleicht aber vor allem damit zu tun, dass aktuell fast eine Milliarde an Fördergeldern zu verteilen sind. Was ist also an den Meldungen wirklich dran?

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Der Juli 2019 war nicht der wärmste Juli jemals

Roy W. Spencer, Ph. D.
Dr Juli 2019 war vermutlich der viertwärmste Juli der letzten 41 Jahre. Globale „Re-Analyse“-Datensätze müssen endlich herangezogen werden, um die globalen Temperaturen zu überwachen.
Wir hören ständig Berichte (z. B. von CNN, BBC und Reuters) des Inhalts, dass der Juli 2019 der wärmste Monat jemals war bzgl. der globalen mittleren Lufttemperatur.

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„Gekonnte“ Statistik zeichnet sich dadurch aus, dass immer beweisbar ist, was bewiesen werden soll. Oder: Ein Beweis, dass es die mittelal­terliche Wärme­periode nicht gab

Helmut Kuntz
Wenn unsere Medien eine Studie zum Klimawandel (und erneuerbare Energien) hervorheben, kann man fast sicher sein, dass sie zwar allen alarmistischen, aber keinen qualitativen Ansprüchen genügt. Hervorgehoben wurde vor kurzem eine Studie aus der Schweiz [2], welche die mittelalterliche Warmzeit als lokales Ereignis „belegt“ und damit den Klimaskeptikern wieder einen herben (Faust-)Schlag ins Gesicht versetzt [3] [4]. Dabei war „man“ doch der Überzeugung, dass es genau umgekehrt wäre und die in älteren Publikationen oft „weggemittelte“ Mittelalterliche Wärmeperiode „MWP“ inzwischen allgemeine Akzeptanz gefunden hätte.

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Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Teil 2: Die Ausrottung anderer Tierarten – nicht nur durch Windräder – im Namen des Klimaschutzes

Günter Keil
Die Tötung von Vögeln und Fledermäusen durch Windräder

Bevor die Vernichtung von Insekten die Naturschützer beschäftigte, waren es Vögel und Fledermäuse, die als Opfer der Windräder in Wäldern erkannt wurden, wobei es auch geschützte Arten betraf, was wiederum ein wichtiges Argument der Windkraftgegner bei den Gerichtsverfahren wurde, bei denen es um das Verbot von Bauprojekten ging.

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