Autor: Chris Frey

Auflösung des Komplexes einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung in Schall und Rauch

Yukon Jack
Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag beschreibt etwas, wovon ich noch nie etwas gehört habe. Es klingt auf den ersten Blick logisch, aber ich bin nicht sicher, ob man hier den Spruch gelten lassen muss „misstraue dem Offensichtlichen!“ Daher wird diese Übersetzung hier zur Diskussion gestellt. – Ende Vorbemerkung
Eine Frage, welche noch nie in den Mainstream-Medien erörtert worden ist lautet, wohin die Wärme aus all den verbrannten fossilen Stoffen wie Kohle, Öl und Erdgas entschwunden ist. Davon haben wir ziemlich viel verbrannt, bislang etwa eine Billion Barrel oder so. Ein Barrel verbranntes Öl wird zu 5.700.000 BTUs, und wenn man alles zusammenzählt, kommt eine wirklich große Zahl heraus.

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Die wirkliche Klimakrise ist nicht die globale Erwärmung, sondern globale Abkühlung – und vermutlich hat sie bereits begonnen

Allan MacRae und Joseph D’Aleo
Einführung des Übersetzers
: Gerade vor ein paar Tagen ist ein Kurzbeitrag von Ronald Stein übersetzt worden bzgl. einer möglichen globalen Abkühlung (hier). Hier nun belegen die Autoren mit vielen Details, welche fundierte Grundlage für die Annahme einer baldigen globalen Abkühlung es gibt. Der Beitrag wird in manchen Einzelheiten gekürzt (markiert mit … ). – Ende Einführung

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Winter 2019/20 – jetzt wird abgerechnet

Stefan Kämpfe
Für die zu Beginn des Meteorologischen Winters vorgestellten Prognosen ist nun schon wieder der Tag der Wahrheit gekommen. Wie in den Vorjahren, zeigten sie mehr Schwächen als Stärken; immerhin erahnten die meisten den zu milden Winter; es gab nur zwei totale Fehlprognosen. Aber die enorme Milde dieses Winters sagte keine einzige korrekt vorher, daher schnitten die Prognosen insgesamt sehr schlecht ab; wären sie ein Schulzeugnis, so würde darauf der Vermerk „Versetzungsgefährdet!“ stehen. Trotz der schlechten, aus den hohen Temperaturabweichungen resultierenden Benotungen erbrachten die meisten Prognosen aber eine nennenswerte Vorhersageleistung, denn das Klimamittel des Referenzzeitraumes (1980/81 bis 2009/10) lag mit +0,9°C um mehr als 3 Kelvin unter dem Eintrittswert des Winters 2019/20 – noch schlechter, als bei vielen der Prognosen. Es wurden nur Temperaturprognosen bewertet; Aussagen zu Niederschlägen blieben unberücksichtigt.

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Winter in Deutschland: Ist die Erwärmung schon ausgereizt?

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Seit dem Ende der 1980er Jahre, als die Winter in Deutschland sprunghaft milder wurden, verharren ihre Temperaturen im Gegensatz zu denen des Sommerhalbjahres und des Herbstes, welche sich teils weiter stark erhöhten, auf einem hohen Niveau; auch der Mildwinter 2019/20 ordnet sich hier ein. Neben der Suche nach den Ursachen für diese Entwicklung stellt sich auch die Frage, ob die winterliche Klimaerwärmung hierzulande fast ausgereizt ist.

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Kann globale Abkühlung in aller Stille real werden?

Ronald Stein
Der Versuch zu erklären, dass eine Abkühlung unmittelbar bevorstehen könnte angesichts rekordverdächtig hoher Ozean-Temperaturen scheint weit hergeholt, aber gegenwärtige Fakten und die Historie rund um die fünf letzten Eiszeiten, die kamen und gingen, bevor fossile Treibstoffe überhaupt Erwähnung fanden, dürfte einer näheren Betrachtung würdig sein.

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