Autor: Chris Frey

Energiewende zerstört die Umwelt, Teil 3: Städte- und Straßen­bau als Verur­sacher des „Wärmeinsel-Effekts“ fördern die Erder­wärmung, verur­sachen Trocken­heit und zerstören die Umwelt

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler
Täglich werden in Deutschland etwa 100 Hektar freie Naturfläche überbaut, zum einen innerhalb bereits bestehender Ortschafts-Bebauung durch Erweiterungen und Anbauten, aber auch ganz erheblich durch neue Siedlungen und den Straßenbau in der einst freien Naturlandschaft. Nicht nur breitere Autobahnen und Bundesstraßen, sondern vor allem auch die Kreis- und Ortsverbindungssträßchen, sowie die Asphaltierung der einstmals erdgebundenen Feldwege, die alle auch eine Wassersammlung und Wasserableitung benötigen. Auch trägt eine Straße ganz erheblich zur Landschaftserwärmung bei, im Hochsommer wird der dunkle Belag 50 bis 60°C warm und nachts wird die tagsüber gespeicherte Wärme in die Landschaft abgegeben. Die Straßen sind Wärmebänder in einer einst kühleren lebendigen Natur-Landschaft. Wer die Landschaft trockenlegt und wer die Landschaft erwärmt, braucht sich nicht zu wundern, dass sie nach einigen Jahren auch trockener und wärmer ist. Das hat mit der CO2 Konzentration der Luft überhaupt nichts zu tun!

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Energiewende zerstört die Umwelt, Teil 2: Windkraft­anlagen fördern die Erder­wärmung, verur­sachen Trocken­heit und zerstören die Umwelt

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler
Zitat von Hans-Joachim Schellnhuber, 2003
: „In den allermeisten (Wetter)Stationen haben wir keine Hinweise gesehen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre … Die meisten kontinentalen Stationen, bei denen wir signifikante Trends feststellten, sind große Städte, in denen wahrscheinlich das schnelle Wachstum der Städte im letzten Jahrhundert die Temperaturen steigen ließ … Die Tatsache, dass wir kaum Erwärmungstrends an Stationen fanden, die nicht in schnell wachsenden Städten liegen, deutet darauf hin, dass die tatsächliche Zunahme der globalen Temperatur durch anthropogene Ursachen weniger ausgeprägt ist, als im letzten IPCC-Bericht angenommen.“ Hans-Joachim Schellnhuber, 2003)

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Kunden von Tesla ziehen wegen drastischer Preiser­höhungen für Solar­energie vor Gericht

Bloomberg [Ausschnitt]
Kunden von Tesla Inc. in Kalifornien und mehreren Ostküstenstaaten verklagten das Unternehmen wegen der – wie sie es nannten – unerwarteten und drastischen Preiserhöhungen für das Solardach-Programm des Unternehmens. Das Unternehmen belastet seine Solardach-Kunden mit einer enormen Preiserhöhung: bei einem Kunden von 35.000 Dollar auf 75.000 Dollar.

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Sehr kühler Mai 2021 in Deutsch­land – der dritte in Folge

Stefan Kämpfe
Der Mai zeigt schon seit über drei Jahrzehnten keine und auch langfristig nur eine geringe Erwärmungstendenz.

Wer nach dem kältesten April seit 41 Jahren auf eine „Wiedergutmachung“ im Mai hoffte, wurde enttäuscht. An der Mehrzahl der Tage herrschte eher Aprilwetter, freilich auch mit Sonnenschein. Aber häufige Regengüsse, Graupelschauer, Sturm und empfindlich kühle Temperaturen ließen keine Wonne-Gefühle aufkommen; zumindest freuten sich Landwirte und Gärtner über das kühle Nass. Dieser Mai wird aller Voraussicht nach der kälteste seit 2010. Nach dem rekordwarmen Mai 2018 war das nun schon der dritte viel zu kühle in Folge – Klimaerwärmung, ade?

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Klimawandel-Alarmismus als Klassenkampf

Ed Zuiderwijk
Prolog: Aus einem Geschichtsbuch im Jahre 2100:

Die Geschichte der Atmosphärenwissenschaften in der Zeit von 1980 bis 2025 ist eines der rätselhaftesten Kapitel in der Geschichte der modernen Wissenschaft. In einer Gesellschaft, die vorgibt, sich der Verbesserung des Lebens ihrer Bürger zu widmen, wurde einer unheiligen Allianz von unwissenden Fanatikern, halbgebildeten Forschern, politischen Mitläufern und dem einen oder anderen Scharlatan die Kontrolle über die Forschung in den Atmosphärenwissenschaften und ihre Anwendungen gestattet.

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