Autor: Chris Frey

Eine Messstation fast ohne Wärmeinseleffekt (WI): Schwierigkeiten bei Temperaturvergleichen

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Der Anstieg der Weltbevölkerung von einer auf nun über sieben Milliarden Menschen hat die Erdoberfläche in den letzten 150 Jahren gewaltig verändert. Durch weiträumige Bebauung und Trockenlegung der Landschaft, sowie Abholzung der Ur-Wälder wurden ausgedehnte Wärmeflächen geschaffen, deren Zusatzwärme von den Messstationen automatisch erfasst und gemessen werden. Die Temperaturen der Messstation von heute sind mit ihren eigenen Daten vor 100 Jahren nicht vergleichbar, weil sich die Umgebung der Station verändert hat. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Welcher Anteil der Erwärmung seit 1850 kommt vom „Klima“ bzw. von einer natürlichen globalen Erwärmung und welcher Anteil kommt aus den vom Menschen großflächig geschaffenen Wärmeinseln? Wie wäre die Erwärmung bis zum Jahre 2017 ausgefallen, wenn sich seit 1850 nichts auf der Erde verändert hätte?

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Frits Bolkestein: Intellektuelle und Klima-Alarmismus

Elsevier
Anfang der siebziger Jahre muss die Welt für Dennis Meadows und sein Team am Massachusetts Institute of Technology sehr beängstigend ausgesehen haben, als sie sich mit den Grenzen des Wachstums befassten. Genau dies war der Titel ihrer im Jahre 1972 veröffentlichten Studie, die inzwischen bekannt geworden ist als „der Report des Club of Rome“.

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Jahrtausend­hochwasser am 01.06.2016 in Simbach – so entstehen Mene­tekel des Klima­wandels

Helmut Kuntz
EINE FLUT, WIE SIE LAUT STATISTIK NUR ALLE 1000 JAHRE VORKOMMT:
Pünktlich zum Jahreswechsel erschienen überall die notwendigen Jahres-Rückschauen. Und inzwischen gehört es sich, darin auch der schlimmen Taten des Klimawandels zu gedenken und auf die vom Menschen verursachten, unvermeidlich noch kommenden, hinzuweisen.

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Trump und inter­nationale Energie-Armut: Fünf Schritte

Caleb Rossiter
,Primum non nocere‘ – alles in allem, richte keinen Schaden an, besagt die medizinische Maxime. In der Politik, wo jede Maßnahme unterschiedliche Auswirkungen auf unterschiedliche Menschen hat, wird diese Maxime zu ,alles in allem, richte keinen Gesamtschaden an‘. Das bedeutet, dass die Vorteile einer Politik die Kosten überwiegen sollten. Zum Beispiel steht es der Regierung gut an, ein Programm für Arbeitsplätze in Kraft zu setzen, aber wir müssen auch abschätzen, wie viele andere Arbeitsplätze niemals existieren würden, weil Steuererhöhungen zur Finanzierung dieses Programms private Investitionen und den Verbrauch reduzieren. Was, fragen wir legitim, wird die Gesamtauswirkung des Programms bzgl. der Beschäftigung sein?

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Interview mit Prof. William Happer

Einführung des Übersetzers: Das Internet-Portal TheBestSchools hat den Physiker und Klimawissenschaftler Dr. William Happer zu einem ausführlichen und sehr langen Interview geladen. Dieses wird hier auszugsweise übersetzt, spiegelt es doch die Restriktionen und Widerstände, denen Wissenschaftler ausgesetzt sind, die wissenschaftliche Fakten beim Namen nennen bzw. welche die vielen Behauptungen des gängigen Klima-Narrativs widerlegen.
Erklärende Einschübe und Zusammenfassungen von Abschnitten werden kursiv und in eckigen Klammern dargestellt [Beispiel]. – Chris Frey

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