Autor: Chris Frey

Eisabbruch in der Antarktis heizt die Klima-Hysterie weiter an

Larry Bell
Trotz der Hysterie wegen des Abbruchs eines größeren Teils (12%) des ostantarktischen Eisschildes bleibt die Tatsache bestehen, dass das Eis um die Antarktis während der letzten Jahre immer mehr zugenommen hat. Ein jüngst entdeckter Grabenbruch tief unter dem Eisschild sowie die Existenz aktiver untermeerischer Vulkane können den massiven Eisberg erklären, aber die Glaziologin Dr. Kelly Brunt vermutet, dass die potentiellen Auswirkungen selbst eines vollständigen Kollaps‘ „nichts wäre, das einem den Schlaf raubt“.

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G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 3 (4): Die Ozeane versauern

Helmut Kuntz
G20-Klimawandel-Faktenliste: [2] … Der pH-Wert der Meeresoberfläche liegt aktuell im weltweiten Mittel bei etwa pH 8,1 und ist damit gegenüber der vorindustriellen Zeit bereits um rund pH 0,1 gesunken. Dies bedroht zahlreiche Meereslebewesen, da sich Kalk bei niedrigeren pH-Werten nicht mehr gut als Schale etwa bei Muscheln und Schnecken anlagert. Ursache für diese sogenannte Versauerung ist der Anstieg von Kohlendioxid in der Luft, das teilweise von den Ozeanen aufgenommen wird. Weiterhin hohe CO2-Emissionen könnten bis Ende des Jahrhunderts dazu führen, dass der pH-Wert auf Werte fällt, wie sie seit mehr als 50 Millionen Jahren nicht mehr in den Ozeanen vorkamen.

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G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 2 (4): Die Meeres­pegel steigen und steigen …(aber keines­falls unna­türlich)

Helmut Kuntz
G20-Klimawandel-Faktenliste: [2] … Zwischen 1993 und 2017 ist der Meeresspiegel laut Satellitenmessungen der NASA im globalen Mittel um etwa 85 Millimeter gestiegen, die Anstiegsrate beträgt aktuell 3,4 mm pro Jahr (± 0,4mm). Dabei steigt der Meeresspiegel nicht überall gleich stark, es gibt Regionen mit niedrigeren und solche mit höheren Werten.
So beträgt die Rate im westlichen Pazifik bis zu 12 mm pro Jahr. Größter Einzeleffekt ist die thermische Expansion des Ozeans in Folge der Erwärmung. Es folgen die Abschmelzprozesse auf Grönland, den Gletschern und der Antarktis.

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