Autor: Chris Frey

Unaufrichtig­keit und Heuchelei grassierten bei den Bonner Klima­gesprächen

H. Sterling Burnett
Die jährliche zweiwöchige Klima-Exkursion, an der rund 25.000 Diplomaten, Bürokraten und Umwelt-Lobbyisten teilnahmen, ist in Bonn am 17. November zu Ende gegangen.
Im Gegensatz zum PR-Hype rund um die Konferenz gab es hinsichtlich des Verbrauchs fossiler Treibstoffe kaum Fortschritte. Tatsächlich, falls jemand wirklich glaubt, dass die Menschen einen gefährlichen Klimawandel verursachen (was ich nicht tue), waren die gewaltigen Ausgaben und die große Spitze an Emissionen aufgrund dieser Vergnügungsriese absolut verschwendet, gab es doch keinerlei Schub in Richtung weg von fossilen Treibstoffen.

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Fliegen tötet zukünftige Menschen

Helmut Kuntz
Wie zu erwarten war, nehmen sich nun verstärkt „ethisch kundige“ Fachpersonen des Klimawandel-Themas an.
Dabei natürlich nicht bezüglich der Fragestellung, ob die Theorie und die Klimasimulationen wirklich stimmen und es überhaupt nur negative Auswirkungen davon geben wird, sondern alleine, wie deren „Aussagen“ für den Bürger (kostenpflichtig) umzusetzen wären.

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GRÜN über den Tod hinaus

Helmut Kuntz
Es gibt Bevölkerungskreise, die leben vorbildlich nach den GRÜNEN Regeln. Entweder asketisch durch Verzicht, oder, so man es sich leisten kann, mit mehr Geldeinsatz durch (Zertifikate-)Kompensation. Wie schon die (reicheren) alten Ägypter, plagt sie gemeinsam jedoch eine große Sorge: Wie rettet man das vorbildliche, GRÜNE Leben ins Jenseits hinüber?

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Eine kurze Lektion über Wind­energie

Edmund Contoski
Windturbinen können niemals hoch effizient werden, nicht einmal unter den günstigsten Bedingungen – und werden es auch niemals werden.
Der offensichtliche Erfolg von Technologien in der Vergangenheit hat Politiker und Umweltaktivisten darauf erpicht gemacht, an vorderster Front zu stehen beim Vorantreiben futuristischer Programme für ihre Ziele. Jeder möchte am nächsten Großen Wurf teilhaben. Allzu oft werden diese futuristischen Phantasien einer leichtgläubigen Öffentlichkeit verkauft, ebenso wie an Politiker und Nachrichten-Medien. Dies geht einher mit eindrucksvollen, aber wissenschaftlich unsinnigen Argumenten, die mit harten physikalischen Realitäten kollidieren, welche unveränderbar sind. Diese Realitäten können auch durch Gesetze, Ausgaben der Regierung oder Propaganda nicht außer Kraft gesetzt werden. Windenergie ist dafür ein gutes Beispiel.

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Andere an unseren Segnungen teilhaben lassen

Paul Driessen
Am diesjährigen Thanksgiving sollten wir fossilen Treibstoffen danken – und diese der ganzen Welt zugänglich machen.
Dieses Thanksgiving-Wochenende ist eine gute Zeit, unserer Dankbarkeit bzgl. Arbeitsplätzen, Lebensstandards und Lebensspanne bei uns Ausdruck zu verleihen – welche hauptsächlich auf das Konto reichlicher, zuverlässiger und bezahlbarer Energie gehen, 83% davon immer noch wegen der fossilen Treibstoffe. Wie mein Kollege bei CFACT Craig Rucker vorschlägt, sollten wir auch dankbar sein, dass wir in einem Land leben, dass hunderten Millionen unserer Bürger das traditionelle Truthahn-Dinner möglich macht, zu einem Preis, den sich jeder leisten kann, alle am gleichen Tag, dank unserer freien Marktwirtschaft (und fossiler Treibstoffe).
[Deutschland geht ja bekanntlich den umgekehrten Weg. Anm. d. Übers.]

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