H. Sterling Burnett
Eine in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlichte Studie legt nahe, dass großräumige vulkanische Aktivitäten über Zehntausende von Jahren hinweg in regelmäßigen Abständen rasche Klimaveränderungen, Temperaturschwankungen nebst anderen Veränderungen ausgelöst haben, die um Größenordnungen stärker und wesentlich schneller abgelaufen waren als der heutige Klimawandel, der auf menschliche Treibhausgasemissionen zurückgeführt wird.
Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus Dänemark, Norwegen, der Schweiz und Taiwan hat „realistische vulkanische Antriebe in ein großes Ensemble von Simulationen mit Atmosphären-Ozean-Modellen einbezogen, die an die Eiszeit gekoppelt sind. Diese Simulationen werden durch Sulfataufzeichnungen aus Eisbohrkernen ergänzt, die dabei helfen, den Zeitpunkt vergangener großer Eruptionen abzuschätzen.“
Konkret versuchten die Forscher, die Prozesse zu identifizieren, die zu den zahlreichen dramatischen Klimaschwankungen oder -veränderungen in Grönland im Zeitraum von vor etwa 80.000 bis 11.700 Jahren führten. Mit den Modellergebnissen abgeglichene Proxydaten deuteten darauf hin, dass es mehrfach zu Temperaturschwankungen von 10 °C bis 15 °C in beide Richtungen kam. Einige dieser Schwankungen hielten Jahrhunderte lang an und gingen gelegentlich mit einem Anstieg des Meeresspiegels um 20 bis 40 Meter einher. Dennoch waren die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre während dieser Zeiträume nur geringfügig höher als zuvor – nämlich um 10 bis 15 ppm während der Schwankung. Das liegt weit unter dem Anstieg von fast 150 ppm, den die Erde seit der industriellen Revolution erlebt hat. Es ist offensichtlich, dass CO₂ nicht der Auslöser für die beobachteten Veränderungen war, und der CO₂-Anstieg könnte eine Reaktion darauf gewesen sein.
In einer Zusammenfassung der Studie schreibt Pierre Gosselin auf „No Tricks Zone“: „Die abrupten Klimaveränderungen in Grönland wurden wahrscheinlich durch Verschiebungen in der Zirkulation der im Ozean gespeicherten Wärme ausgelöst, die mit der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) zusammenhängen und ihrerseits durch vulkanische Einflüsse sowie spontane, zufällige ‚interne Variabilität‘ oder ‚Rauschen‘ verursacht wurden.“
Man beachte, dass kein Anstieg der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen erforderlich war, um massive Klimaveränderungen auszulösen – Veränderungen, die weitaus größer waren als die heutigen und sogar als die, die von den extremsten Emissionsszenarien der Klimamodelle prognostiziert werden. Tatsächlich postuliert die Studie, dass „eine erhöhte interne Klimavariabilität oder ein erhöhtes Rauschen die Widerstandsfähigkeit des glazialen Klimasystems gegenüber einem abrupten
Zusammenbruch der AMOC stärken könnte“, von dem einige Forscher behaupten, dass sie sich aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels verlangsamt.
Quellen: Science Advances; No Tricks Zone
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-575-attribution-studies-are-built-on-flawed-logic-poor-assumptions/, zweite Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Aber es gibt noch andere Quellen.
[spiegel.de/wissenschaft/mensch/
odergroenland-forscher-vermuten-vulkan-unter-dem-eis-a-172686.html]
oder
[stern.de/panorama/wissen/natur/geologie-heisse-vulkane-unter-dem-ewigen-eis-3521514.html]
Also schmilzt Groenland von oben oder von unten?
Rutschen und kalben Gletscher schneller auf Schmelzwasser von unten oder durch Spalten infiltriertes Schmelzwasser von oben?
Ist genauso mit der Westantarktis und dem sogenannten Doomsday (Twaites) Gletscher.
Niemand sagt Ihnen das die Antarktis die Region mit der höchsten Vulkankonzentration der Welt ist.
„Volcanic heat source found under major Antarctic glacier“[uea.ac.uk/about/news/article/volcanic-heat-source-found-under-major-antarctic-glacier]
Also schmiltzt/rutscht/kalbt dieser Gletscher wohl auch eher durch vulkanische Hitze/Schmelzwasser von unten als von oben durch oberflächlisses Schmelzwasser durch mögliche Spalten.
Der Thwaites-Gletscher ist bis zu 2000m Dick.
Fragen Sie sich also nur welche Temperatur Wasser hat wenn es 2000 m auf Eis runtergerieselt ist und wieviel Eis es dann noch schmelzen kann.
Ist das gleiche mit dem arktischem Permafrost.
„In ca. 1,5 m bis 2m Tiefe besteht bereits Weltweit eine nahezu konstante Temperatur von +7°C über das gesamte Jahr und unabhängig von jeglichen Witterungseinflüssen zur Verfügung.“
Und wenn darunter hunderte Meter Eis liegen?
Permafrost in Sibirien ist bis über 1500 m dick.
Es schmelzen im Sommert nur einige cm mehr an der Oberfläche und an den Abruchkanten.
MfG
Klima ist Vergangenheit und kann sich nicht ändern!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Dr. Martin Steiner: Drei weitere starke Argumente gegen das Narrativ der CO2-Klimakatastrophe
https://report24.news/dr-martin-steiner-drei-weitere-starke-argumente-gegen-das-narrativ-der-co2-klimakatastrophe/
WIR SIND IN EINER EISZEIT!! WIR BRAUCHEN MEHR CO2!!
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen: https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
An Eike,
was soll diese Scheixxe mit „ihre Email Adresse ist ungültig“.
Selbst wenn es mir stinkt das ich meinen Namen bei EIKE preisgeben muss, sind meine Email Adressen existierend und gültig.
Meine Beiträge haben es bewiesen und wurden veröffentlicht.
Ich will mich gerne anmelden und registrieren lassen.
Aber hören Sie mit der Scheixxe auf das meine Email Adresse mal gültig oder mal ungültig ist.
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Aber dann sollte wohl Jede(r) sehen ob EIKE freie Meinungen/Beiträge will oder nicht.
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