Autor: Chris Frey

Richter in der Kausa Exxon­Knew akzeptiert Sachver­ständigen-Brief, welcher den schweren Fehler der Klima­tologie bloßstellt

Christopher Monckton of Brenchley
[Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist sozusagen die Fortsetzung des spannenden Erlebnisberichtes, dessen erster Teil auf Deutsch hier steht.]
Richter Alsup des Verfahrens in Kalifornien bzgl. globale Erwärmung hat den Brief des sachverständigen Beraters meiner acht bedeutenden Kollegen und mir akzeptiert. Der Brief wird damit zu einem offiziellen Teil der Gerichtsdokumente. Der Richter muss jetzt noch alle Parteien auffordern, darauf zu antworten.

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Mehr weiß als grün: Der Horror- Frühling 2018 – ein Einzelfall?

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Wan wird’s mal wieder richtig Sommer – dieser alte Schlagertext bleibt unbeantwortet, solange der bislang raue, kalte Frühling 2018 mit zweistelligen Minusgraden und häufigen Schneefällen nicht endlich in die Gänge kommt. Zumindest bleibt eine vage Hoffnung auf ein paar warme Frühlingstage nach Ostern. Die Vertreter der CO2- bedingten Erwärmungstheorie wiegeln ab und behaupten, dies sei ja nur ein Einzelfall. Doch ein Blick in die Wetteraufzeichnungen der letzten Jahre und die Temperaturtrends sowie die Vegetationsentwicklung der letzten Jahrzehnte sprechen eine deutliche Sprache. Unsere „kleine Warmzeit“ macht zunehmend einer Abkühlungsphase Platz.

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Wie sich die Winde drehen: Alarmisten ,leugnen‘ jetzt Klimawissenschaft, Big Oil verteidigt sie

Michael Bastasch
Etwas Bizarres ereignete sich vor ein paar Tagen, nach dem das Bezirksgericht des Distrikes Nord-Kalifornien eine „Lehrstunde“ abhielt zum Thema Wissenschaft der globalen Erwärmung.
Chevron stimmte den jüngsten wissenschaftlichen Einschätzungen des IPCC zu, welche in den Jahren 2013 und 2014 veröffentlicht worden sind. Entsprechend äußerte sich der Anwalt des Unternehmens.

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Wer bei der nächsten Wahl ans Klima denkt und an Demon­strationen teilnimmt, bekommt CO2-Kompen­sation gutge­schrieben

Helmut Kuntz
Bis Ostern ist wieder CO2-fasten angesagt [1]. Früher musste man noch mühsam wallfahren, um wirklich etwas Gutes für die Welt und auch sein späteres Weiterleben im Himmel zu tun. Heutzutage macht man es viel bequemer zuhause und „besänftigt“ nicht einen Gott weit weg im Himmel, sondern rettet gleich die viel näher liegende, im Klimafieber darbende „Mutter Erde“.

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