Daß volatile Energiequellen zwingend Großspeicher benötigen, ist und war jedem (echten) Experten von Anfang an klar.
Grund: Volatile Lieferanten wie Wind und Sonne stellen teils wesentlich mehr Energie bereit, als die Verbraucher Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz benötigen. Man muß dann „vernichten“ oder speichern. Das wäre rational – aber den politischen Apologeten der „Energiewende“ geht es ungesagt eher um finanziellen Profit durch Umverteilung von Steuergeld – da stehen technische Notwendigkeiten oder physikalische Gesetze nur im Weg. Folge: Man behauptet wahrheitswidrig, es gebe „Speicher noch und nöcher“. Oder man behauptet, daß die Speicher mittelfristig gar nicht nötig seien – so AGORA ENERGIEWENDE schon 2013/2014:
„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muß nicht auf Stromspeicher warten.“
„In den nächsten zehn bis 20 Jahren kann die benötigte Flexibilität im Stromsystem durch andere Flexibilitätsoptionen (zum Beispiel flexible Kraftwerke, Lastmanagement) günstiger bereitgestellt werden als durch neue Stromspeicher. Erst bei sehr hohen Anteilen von Erneuerbaren Energien werden neue Stromspeicher wirklich benötigt.“
Das ist eine schlichte Behauptung – oder anders ausgedrückt: himmelschreiender Unfug. Das einzige, was die Energiewender der deutschsprachigen Staaten rettet, ist die zentrale Lage der Länder, die eine (kostenträchtige) Zu- oder Ableitung von elektrischem Strom nach Frankreich, Polen oder Tschechien ermöglicht.















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