Autor: Chris Frey

Wird der Südwesten/Süden Deutschlands kälter?


In unseren Artikeln haben wir stets die Meinung vertreten, dass die von den DWD-Wetterstationen für Deutschland gemessene Erwärmung der letzten 30 Jahre nicht durch CO2 hervorgerufen wird, sondern durch menschengemachte Wärmeinseleffekte in der Umgebung der Wetterstationen. Die meisten Messstationen stehen tatsächlich dort, wo die Menschen leben und arbeiten, viele in Städten oder gar in Innenstädten. Wir sind uns einig, nur eine Wetterstation völlig außerhalb eines Ortes misst die Temperaturen, die vom täglichen Wetter herrührt, allerdings kann eine Veränderung im Betrachtungszeitraum, z.B. Windpark, Straßenbau, Trockenlegungen, Änderungen in der landwirtschaftlichen Nutzung, auch bereits Zusatzwärme erzeugen und ein kleiner WI-Effekt wird automatisch mitgemessen. Solche Stationen wie Rosenheim, Amtsberg, Gießen, Neugersdorf usw. nennen wir deshalb WI-arme Stationen. Wir werden im Artikel auf weitere im Süden zurückgreifen.

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Lasst Kohlenstoff-Steuern im Boden!

Paul Driessen
Man begrabe diese Arbeitsplätze vernichtenden Vorschläge für immer – nachdem man ihnen einen hölzernen Spieß durch ihre Herzen getrieben hat.
Das Repräsentantenhaus stimmte kürzlich einer vernünftigen Resolution des Kongresses zu (hier), der zufolge eine Kohlenstoff-Steuer Arbeitsplätze vernichten, die gerade neu belebte US-Wirtschaft schädigen und unverhältnismäßig stark die Armen, Minderheiten und Familien der Arbeiterklasse belasten würde. Das Abstimmungsergebnis reflektiert auch die Tatsache, dass Amerika immer noch zu 80% von fossilen Treibstoffen abhängig ist – und es hilft zu erklären, warum ein fehlgeleiteter Carlos Curbelo (Republikaner aus Florida) nur einen Kollegen davon überzeugen konnte (Brian Fitzpatrick, Republikaner aus Pennsylvania), sich hinter seinen Gesetzentwurf zu einer Kohlenstoff-Steuer zu stellen.

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Der Hambacher Forst zeigt Fehler der Klimapolitik …

Helmut Kuntz
…titelte eine Lokalausgabe der „Nordbayerischen Nachrichten“ [1], um die GRÜNE Gesinnung ihrer Redaktion unter ihre Leser zu bringen. Die Hauptüberschrift dazu lautete: „Recht statt Vernunft“, womit der Kommentator darauf hinwies, dass der Tagebau zwar rechtens ist, die Wahrnehmung des Rechts durch RWE aber gegen die Vernunft verstoße. Natürlich ging es dabei um den ganz schlimmen Klimawandel. Ob die dazu gelisteten Argumente Vernunft ausweisen, oder eher lediglich einer abgeschrieben Meinung entsprechen, sei anbei aus anderen Blickwinkeln betrachtet.

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Und wieder ändert sich die Welt und das Klima

John Shanahan
Wer hilft, die Welt zu verbessern? Wer ist dazu ausersehen, jedermann zurückzuhalten?
Die Welt hat sich seit Anfang des 19. Jahrhundert ungeheuer verändert, haben doch fossile Treibstoffe das Leben der meisten Menschen auf der Erde ungemein verbessert. Die Menschen leben weitaus besser und länger. Ökonomien laufen viel besser, sind stärker, dynamischer und anpassungsfähiger. Gesundheitsvorsorge, Bildung und das Transportwesen haben sich erheblich verbessert. Es gibt weniger menschlichen Druck auf die Umwelt.

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