Autor: Chris Frey

Kurzmeldungen der GWPF zum Thema „Rückgang der Schäden durch Extremwetter“

In diesem Beitrag werden sozusagen die ,Abstracts‘ von Beiträgen gelistet, welche die Global Warming Policy Foundation GWPF in einem Rundbrief zusammengetragen hat. Jeder einzelne Beitrag wäre eine Übersetzung wert, aber weil hiermit die allgemeine Entwicklung aufgezeigt werden soll, überlässt es der Übersetzer dem geneigten leser, in dem Link unter jedem Artikel mehr zu erfahren. – Chris Frey, Übersetzer

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Schwache solare und geomag­netische Felder führen zu Abkühlung…

Salvatore del Prete
… und genau das ist jetzt im Gange.
Es ist einfach erstaunlich, wie sehr die solare Variabilität und die damit verbundenen sekundären Effekte, die durch das sich abschwächende magnetische Feld erzeugt werden, vom Mainstream vollständig ignoriert werden. Es gibt keine globale Erwärmung durch anthropogene Einflüsse (AGW), und die geringe globale Erwärmung in jüngster Zeit geht in diesem Jahr, 2018, zu Ende.

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,Heiß-Haus Erde‘: Extrem fragwürdig

Dr. David Whitehouse, GWPF Science Editor
Keine neue Wissenschaft, kein neues Szenario und folglich kein neuer Grund für Panik.
Es war eine lange Hitzewelle in weiten Teilen Europas, die Fragen ausgelöst hat wie „welche Rolle spielt der Klimawandel bei der diesjährigen Hitzewelle“? Einige behaupten, dass es zweimal so oft dazu kommt, andere behaupten, dass der Klimawandel alles immer schlimmer macht. „So sieht Klimawandel aus!“, sagt Prof. Michael Mann. Es wird das Gefühl verbreitet, dass dieser Sommer zeigt, wie es in Zukunft aussehen könnte. „Man erwarte so etwas immer öfter!“, lautet der Aufschrei.

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Erderwärmung: James Hansen hat sich geirrt

In den USA ist die Debatte über zentrale Aussagen des pensionierten Klimaforschers Prof. James Hansen neu aufgeflammt. Hansen gilt spätestens seit 1988 als „Vater der globalen Erwärmung“. Hansens Szenarien wurden vom UNFCCC übernommen und prägen die Klimapolitik bis heute.

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Zum Bedarf an Wasser für Pump­speicher­kraftwerke

Michael Treml, Bremen
Wenn 100% erneuerbare elektrische Energie möglich sein soll, dann muss man auch sonnenlose und windschwache Zeiten überstehen können. Viele Autoren kommen in ihren Berechnungen auf eine sehr große Anzahl von Speicheranlagen, die nach heutigem Wissen nur als Pumpspeicherwerke ausgeführt werden können. Leider ist den meisten entgangen, dass diese Pumpspeicherwerke für zwei unterschiedliche Aufgaben gebraucht werden.

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