Autor: Chris Frey

Der Öffentlichkeit globale Erwärmung zu erklären ist unmöglich, weil wir nicht die gleiche Sprache sprechen

Dr. Tim Ball
Ich bekommen viele E-Mails von Menschen, die mich fragen, wie sie anderen – darunter Freunden und der Familie – erklären können, wie es wirklich um das Thema globale Erwärmung steht. Auch höre ich immer wieder, dass sie Freunde und ihre Familie verloren haben, weil man ein Skeptiker der globalen Erwärmung ist. Es ist hart, aber es scheint so, als ob die Beobachtung des englischen Philosophen Herbert Spencer (1820 bis 1903) genau die heutige Situation trifft.

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Wir müssen alle Opfer für die Umwelt bringen (aber ich meinte Sie – nicht mich!)

Greg E. Walcher
Sind wir zu einer Gesellschaft von Menschen geworden, die anderen Vorschriften machen wollen, aber nicht uns selbst? Wir lachen über jene, welche gegen eine Art Politik sind, die perfekt in Ordnung zu sein scheint – aber nur angewendet auf Andere. Wir machen uns über Al Gore lustig, der das Ende der fossilen Treibstoffe predigt, selbst aber in seinem Privatjet unentwegt um die ganze Welt düst. Wir kichern über Politiker, die eine Kontrolle der Waffen befürworten, selbst aber von schwer bewaffneten Bodyguards umgeben sind. In Wahrheit ist solche Scheinheiligkeit allgemein verbreitet, weil der Wunsch, das Verhalten Anderer zu kontrollieren, in der menschlichen Natur angelegt ist. Und doch schlagen unsere derartigen Versuche oftmals auf uns zurück.

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Verlogener „Klimagipfel“ von Gov. Brown kaschiert den global stark zunehmen­den Verbrauch fossiler Treibstoffe …

… sowie die weltweite weitgehende Ablehnung der Klimaalarm-Energiepolitik
Larry Hamlin
Für den „globale Klimamaßnahmen-Gipfel“, den Gouverneur Brown [von Kalifornien] in der Woche nach dem 10. September in San Francisco abhielt, wäre die Bezeichnung „globaler Klimahype-Gipfel“ viel angemessener gewesen.
Die Regierung von Kalifornien ist hoffnungslos versunken in der Propaganda, die Welt glauben zu machen, dass man einem wissenschaftlich völlig unbegründeter Klima-Alarmismus mit der Einführung kostspieliger und unzuverlässiger erneuerbarer Energie begegnen kann.

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Wird der Südwesten/Süden Deutschlands kälter?


In unseren Artikeln haben wir stets die Meinung vertreten, dass die von den DWD-Wetterstationen für Deutschland gemessene Erwärmung der letzten 30 Jahre nicht durch CO2 hervorgerufen wird, sondern durch menschengemachte Wärmeinseleffekte in der Umgebung der Wetterstationen. Die meisten Messstationen stehen tatsächlich dort, wo die Menschen leben und arbeiten, viele in Städten oder gar in Innenstädten. Wir sind uns einig, nur eine Wetterstation völlig außerhalb eines Ortes misst die Temperaturen, die vom täglichen Wetter herrührt, allerdings kann eine Veränderung im Betrachtungszeitraum, z.B. Windpark, Straßenbau, Trockenlegungen, Änderungen in der landwirtschaftlichen Nutzung, auch bereits Zusatzwärme erzeugen und ein kleiner WI-Effekt wird automatisch mitgemessen. Solche Stationen wie Rosenheim, Amtsberg, Gießen, Neugersdorf usw. nennen wir deshalb WI-arme Stationen. Wir werden im Artikel auf weitere im Süden zurückgreifen.

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Lasst Kohlenstoff-Steuern im Boden!

Paul Driessen
Man begrabe diese Arbeitsplätze vernichtenden Vorschläge für immer – nachdem man ihnen einen hölzernen Spieß durch ihre Herzen getrieben hat.
Das Repräsentantenhaus stimmte kürzlich einer vernünftigen Resolution des Kongresses zu (hier), der zufolge eine Kohlenstoff-Steuer Arbeitsplätze vernichten, die gerade neu belebte US-Wirtschaft schädigen und unverhältnismäßig stark die Armen, Minderheiten und Familien der Arbeiterklasse belasten würde. Das Abstimmungsergebnis reflektiert auch die Tatsache, dass Amerika immer noch zu 80% von fossilen Treibstoffen abhängig ist – und es hilft zu erklären, warum ein fehlgeleiteter Carlos Curbelo (Republikaner aus Florida) nur einen Kollegen davon überzeugen konnte (Brian Fitzpatrick, Republikaner aus Pennsylvania), sich hinter seinen Gesetzentwurf zu einer Kohlenstoff-Steuer zu stellen.

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