Michael Moore als Energiewende-Kritiker: Der falsche Freund
von Roger Letsch
Es wird immer als Glücksfall betrachtet, wenn ein lautstarker Gegner die Seiten wechselt und solch ein Ereignis wird selbstverständlich propagandistisch ausgeschlachtet.
Seite auswählen
von Roger Letsch
Es wird immer als Glücksfall betrachtet, wenn ein lautstarker Gegner die Seiten wechselt und solch ein Ereignis wird selbstverständlich propagandistisch ausgeschlachtet.
von Michael Limburg
Petersberger Klimadialog? War da was? In den Hauptmedien finden sich nur einige dürre Zeilen am Rande des Geschehens. Nur das ZDF fühlt sich erwartbar verpflichtet die dünne Suppe von der „Klimakrise“ wieder aufzuwärmen und den Zuschauern zum gefühlt hunderttausendsten Mal einzuhämmern, dass die Welt untergeht, wenn Deutschland sie nicht rettet.
Eine Übersicht in 3 Teilen von Michael Limburg
Zitat: „Um in Paris zu bleiben: gehe ich auf dem Eiffelturm eine Treppenstufe hinauf, kann ich leicht mit einem Lineal messen, wieviel höher ich dann stehe – aber wie viele Meter über dem Erdboden ich insgesamt bin, lässt sich schon schwerer feststellen“
von Gunter Frank
Wir reden nun über Zahlen, hinter denen immer Einzelschicksale stehen. Das weiß ich nur zu gut, da ich als Hausarzt immer schon Menschen beim Sterben begleitet habe. In diesem Beitrag geht es aber nicht mehr um individuelle Schicksale, sondern um die Frage der Bedrohung für die gesamte Gesellschaft, also um eine belastbare allgemeine Risikoabschätzung. Das muss man, ich kann es nicht oft genug betonen, voneinander trennen.
Von Peter Nahamowitz
Die „Klimakrise“ und die „Coronakrise“ weisen einige erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Die von alarmistischen Wisssenschaftskreisen aufgrund von Computersimulationsmodellen propagierte „Klimakrise“ wegen steigender CO2 -Emissionen existiert in Wahrheit nicht, das CO2 ist nicht klimaschädlich. Dementsprechend ist die staatlich zur Krisenabwehr projektierte „Energiewende“ ohne Begründung und sinnlos.
Neueste Kommentare