Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv KORRIGENDUM: Aufzeichnungsbeginn an der Neumayerstation war bereits 1981, nicht erst 1985.
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Es ist nicht zu übersehen, dass es im Südpolar-Bereich kaum wärmer wurde. Um so mehr dafür im Norden, wo sich sich die vielen Klima-Alarmisten tummeln. Im Norden, wo es ungleich mehr Landmasse, Wärmeinseln, Menschen, Flug- und Schiffsverkehr gibt. Im Vergleich zu den Temperatur-Änderungen, die stark lokal variieren, ist das CO2 recht homogen über dem Globus verteilt. Ein Umstand, der eher den Klima-Realisten Recht gibt und weniger den Klima-Verdummern, die für jede Erwärmung (und Kälte!) das anthropogene CO2 verantwortlich machen. Ein CO2, dessen „Giftgas“-Wirkung sehr ausgeprägt von den Geo-Koordinaten abhängt und weniger vom anthropogenen CO2. Was in den Medien geflissentlich übergangen wird.
>>Es ist nicht zu übersehen, dass es im Südpolar-Bereich kaum wärmer wurde.<<
Es gibt nur sehr wenige naturwissenschaftlich und ökonomisch (aus-)gebildete Menschen, die mitten auf dem Atlantik zwischen Äquator und Nordmeereis meteorologisch die Wetterdaten der Atmosphäre bis zur Stratosphäre gemessen haben bzw. noch messen. Und deshalb ist auch den meisten angeblichen Fachleuten nicht bekannt, wann und wo die im östlichen Atlantik hochkommende Wassermenge abgesunken ist und welche Temperaturen die jeweiligen Wassermengen hatten. Erst 1974 wurde bekannt, daß die meisten Hurrikane bereits über Afrika entstehen. Unsereiner war 1974 mit der Meteor im ersten entstehenden Hurrikan auf ca. 30 °W und 10 °N und hat nachts binnen 30 Minuten mehr als 200 Liter Regenwasser gemessen und viel davon selbst abbekommen. So plötzlich kam das Wasser von oben runter.
Stefan Kämpfe
11. November 2021 16:56
Zwei Anmerkungen zu diesem Beitrag, die Antarktis betreffend:
1. Die Klima-Aufzeichnungen der Amundsen-Scott-Station sind (leider) sehr lückenhaft – zwischen 1970 und 2006 fehlen viele Monatswerte; in manchen Jahren (1990 und 2006) liegen gar nur die Daten eines einzigen Monats vor. Das erschwert die Bewertung des aktuell vergangenen Winters; einer der kältesten der letzten Jahrzehnte war er aber gewiss.
2. Zwar liegen für Neumayer Daten schon seit 1981 vor; aber erst seit 1985 sind diese weitgehend vollständig. Deshalb ist nur sicher, dass der aktuelle Winter dort der kälteste seit 1985 war.
Manfred Pelowski
11. November 2021 11:30
Windfarmen mit Windschutz-Wällen
So ziemlich der größte Blödsinn der letzten Monate. Unabhängig davon, dass diese die Landschaft weiter verschandeln würden und dass weitere Flächen damit versiegelt würden: Haben diese Volltrottel bedacht, dass der Wind sich auch mal dreht? Und Wald vor die Windmühle pflanzen? Bis der groß genug ist, ist die Mühle längst Schrott, ganz abgesehen davon, dass der Zusatznutzen dann vielleicht noch 1% betragen würde und dass sich Wald mit dem Wind dreht, habe ich bisher auch noch nicht gesehen.
Überwachung des persönlichen Kohlenstoff-Budgets
Dazu schlage ich noch eine Erweiterung vor: Sensor in der (zukünftig sowieso obligatorischen) Maske, die die CO2 Ausatmung misst. Wer nicht bei Erreichung des Budgets schnell genug nachzahlt…
Vollste Zustimmung! Doch vielleicht regeln das unsere Verfassungsrichter: Der Wind im grünen Vorreiterland hat stets aus derselben Richtung zu wehen, da wird nicht lange gefackelt! Genauso, wie das deutsche CO2-Restbudget Verfassungsrang erhalten hat – zwecks „Weltrettung“. Wer wagt schon, „Gott-gleichen“ deutschen Verfassungsrichtern zu widersprechen?
Das persönliche CO2-Rest-Budget muss unbedingt eingehalten werden, damit China Spielraum hat für noch ein paar Hundert Kohlkraftwerke – ist doch klar, oder? Und den Ausschalter nicht vergessen, der nach dem letzten zulässigen Atemzug den CO2-absondernden Klima-Schädling automatisch abschaltet – es sei denn, man ist Promi oder Grüner. Nur so retten wir das „Welt-Klima“! Vielleicht begreifen die Menschen dann, was sie an ihren Hirn-amputierten Klima-Irren haben. Pardon, da hat sich ein Fehler eingeschlichen: Hirne, die nicht vorhanden sind, kann man nicht amputieren.
Gerald Pesch
11. November 2021 10:12
„Es wird kälter weil es wärmer wird“. Versuchen sie einmal dagegen zu argumentieren, völlig sinnlos, wer an die „Klimaerwärmung“ glauben will wird das auch noch tun selbst wenn er in Mitteleuropa im Juni bis zu den Knöcheln im Schnee steht……
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Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Es ist nicht zu übersehen, dass es im Südpolar-Bereich kaum wärmer wurde. Um so mehr dafür im Norden, wo sich sich die vielen Klima-Alarmisten tummeln. Im Norden, wo es ungleich mehr Landmasse, Wärmeinseln, Menschen, Flug- und Schiffsverkehr gibt. Im Vergleich zu den Temperatur-Änderungen, die stark lokal variieren, ist das CO2 recht homogen über dem Globus verteilt. Ein Umstand, der eher den Klima-Realisten Recht gibt und weniger den Klima-Verdummern, die für jede Erwärmung (und Kälte!) das anthropogene CO2 verantwortlich machen. Ein CO2, dessen „Giftgas“-Wirkung sehr ausgeprägt von den Geo-Koordinaten abhängt und weniger vom anthropogenen CO2. Was in den Medien geflissentlich übergangen wird.
>>Es ist nicht zu übersehen, dass es im Südpolar-Bereich kaum wärmer wurde.<<
Es gibt nur sehr wenige naturwissenschaftlich und ökonomisch (aus-)gebildete Menschen, die mitten auf dem Atlantik zwischen Äquator und Nordmeereis meteorologisch die Wetterdaten der Atmosphäre bis zur Stratosphäre gemessen haben bzw. noch messen. Und deshalb ist auch den meisten angeblichen Fachleuten nicht bekannt, wann und wo die im östlichen Atlantik hochkommende Wassermenge abgesunken ist und welche Temperaturen die jeweiligen Wassermengen hatten. Erst 1974 wurde bekannt, daß die meisten Hurrikane bereits über Afrika entstehen. Unsereiner war 1974 mit der Meteor im ersten entstehenden Hurrikan auf ca. 30 °W und 10 °N und hat nachts binnen 30 Minuten mehr als 200 Liter Regenwasser gemessen und viel davon selbst abbekommen. So plötzlich kam das Wasser von oben runter.
Zwei Anmerkungen zu diesem Beitrag, die Antarktis betreffend:
1. Die Klima-Aufzeichnungen der Amundsen-Scott-Station sind (leider) sehr lückenhaft – zwischen 1970 und 2006 fehlen viele Monatswerte; in manchen Jahren (1990 und 2006) liegen gar nur die Daten eines einzigen Monats vor. Das erschwert die Bewertung des aktuell vergangenen Winters; einer der kältesten der letzten Jahrzehnte war er aber gewiss.
2. Zwar liegen für Neumayer Daten schon seit 1981 vor; aber erst seit 1985 sind diese weitgehend vollständig. Deshalb ist nur sicher, dass der aktuelle Winter dort der kälteste seit 1985 war.
Windfarmen mit Windschutz-Wällen
So ziemlich der größte Blödsinn der letzten Monate. Unabhängig davon, dass diese die Landschaft weiter verschandeln würden und dass weitere Flächen damit versiegelt würden: Haben diese Volltrottel bedacht, dass der Wind sich auch mal dreht? Und Wald vor die Windmühle pflanzen? Bis der groß genug ist, ist die Mühle längst Schrott, ganz abgesehen davon, dass der Zusatznutzen dann vielleicht noch 1% betragen würde und dass sich Wald mit dem Wind dreht, habe ich bisher auch noch nicht gesehen.
Überwachung des persönlichen Kohlenstoff-Budgets
Dazu schlage ich noch eine Erweiterung vor: Sensor in der (zukünftig sowieso obligatorischen) Maske, die die CO2 Ausatmung misst. Wer nicht bei Erreichung des Budgets schnell genug nachzahlt…
Vollste Zustimmung! Doch vielleicht regeln das unsere Verfassungsrichter: Der Wind im grünen Vorreiterland hat stets aus derselben Richtung zu wehen, da wird nicht lange gefackelt! Genauso, wie das deutsche CO2-Restbudget Verfassungsrang erhalten hat – zwecks „Weltrettung“. Wer wagt schon, „Gott-gleichen“ deutschen Verfassungsrichtern zu widersprechen?
Das persönliche CO2-Rest-Budget muss unbedingt eingehalten werden, damit China Spielraum hat für noch ein paar Hundert Kohlkraftwerke – ist doch klar, oder? Und den Ausschalter nicht vergessen, der nach dem letzten zulässigen Atemzug den CO2-absondernden Klima-Schädling automatisch abschaltet – es sei denn, man ist Promi oder Grüner. Nur so retten wir das „Welt-Klima“! Vielleicht begreifen die Menschen dann, was sie an ihren Hirn-amputierten Klima-Irren haben. Pardon, da hat sich ein Fehler eingeschlichen: Hirne, die nicht vorhanden sind, kann man nicht amputieren.
„Es wird kälter weil es wärmer wird“. Versuchen sie einmal dagegen zu argumentieren, völlig sinnlos, wer an die „Klimaerwärmung“ glauben will wird das auch noch tun selbst wenn er in Mitteleuropa im Juni bis zu den Knöcheln im Schnee steht……