Ökonomen/Finanzexperten mit Verbraucherschutzfokus wollen „Desinformation“ zum Klimawandel bekämpfen und benutzen dazu die staatsfinanzierte Verbraucherkommision BW. Die Gehirnwäsche wirkt nach wie vor.
„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und Ähnliches das Ideal erfüllen würden… All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht, und nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“[1]
Eine eMail der Verbraucherkommission (MLR)
Vor einigen Tagen erreichte uns diese eMail (siehe unten). Sie ist deshalb hochinteressant, weil zwei von Klimafragen völlig unbedarfte Ökonomen den Menschen hierzulande sog. Desinformationen zum Klima, seinen evtl. Ursachen und Auswirkungen, verbieten wollen. Und was Desinformationen sind, das bestimmen sie, oder der Staat und seine „Wissenschaftler“ in dessen Auftrag sie wirken. Sie schreiben das wirklich und ohne sich einen Deut um die -grundgesetzlich garantierte- Meinungsfreiheit oder die ebenso garantierte „die Wissenschaftsfreiheit zu scheren.
Und so sieht die Welt aus, was sie uns in ihrem Pamphlet mitteilen wollen. Dabei wird natürlich wild gegendert:
Es ist wissenschaftlich unumstritten, dass der Klimawandel menschengemacht ist und zu erheblichen Schäden für Verbraucherinnen und Verbrauchern geführt hat und führen wird.
Und ferner:
Dies belegen Meta-Studien, die zeigen, dass je ca. 99 % der begutachteten Artikel und der führenden Klimaexperten zu dieser Schlussfolgerung kommen.
Diese Metastudien sind ein müder Abklatsch der Cook Studie[2], die uns damals wissen ließ, dass 97 % aller Wissenschaftler sich einig darin sind, dass der „Klimawandel“ menschgemacht sei. Nun sind es sogar 99%. Bald sind des 110% oder vielleicht 120% ? Wer weiß!
Denn das ist das wirkliche Ziel dieser Leute und ihrer Auftraggeber, das Geschäft lahmt, (wie das Geschäft aktuell und immer noch funktioniert zeigt dieser Bericht) Deutschen haben ganz andere Sorgen als Klima:
Zur Erreichung der Klimaziele müssen jedoch jahrzehntelange gesamtgesellschaftliche Transformationen vollzogen werden. Dies mag am besten gelingen, wenn zusätzlich zu den hier vorgeschlagenen Maßnahmen zur Eindämmung der Falschinformationen zum Klimawandel Verbraucherinnen und Verbraucher bei der konkreten Umsetzung der Transformationen durch politische Maßnahmen unterstützt werden.
Und am Schluss steht:
Die VK-Mitglieder stimmten der Stellungnahme bis auf eine Gegenstimme zu.
Wer da dagegen gestimmt hat, wäre interessant zu wissen. Beim Rest fällt einen nur ein:
Wes Brot ich ess´, des Lied ich singe.
Oder netter: Wissenschaftler sind auch nur Menschen.
Was hingegen klare Tatsache ist, dass die Klimaangst der Deutschen auf die hinteren Plätze verwiesen wurde. Und es scheint der Hauptgrund zu sein, warum diese Ökonomen jetzt versuchen, die Freiheit Wissenschaft und der Meinungsäußerung mit Füßen zu treten und zu verbieten. Nicht 20 % lehnen die Klimareligion ab, wie die Ökonomen in ihrem Pamphlet feststellten, sondern Deutsche mit Klimangst tummeln sich erst auf Nr. 20 ihrer vielen Nöte.
Klar zu sehen: Das Klima-Geschäft leidet zusehends,
Top-Ängste zum Vergleich (Auszug)(3)
| Platz | Angst | Anteil |
|——-|——-|——–|
| 1 | Steigende Lebenshaltungskosten | 59 % |
| 2 | Steuererhöhungen / Leistungskürzungen | 53 % |
| 3 | Überforderung des Staates durch Geflüchtete | 52 % |
| 4 | Schlechtere Wirtschaftslage | 51 % |
| 5 | Wohnen unbezahlbar | 50 % |
| … | … | … |
| **20** | **Klimawandel** | **30 %** |
| 21 | Naturkatastrophen | 27 % |
Diese eMail wurde nun an viele Poltiker geschickt und ist hier im Original zu sehen, ebenso die Anleitung (siehe pdf) dafür. Sie gibt detailliert Infos dafür, was man wie und wann vorhat.
Die Hervorhebungen sind von EIKE
Von: Presse Verbraucherkommission (MLR) <Presse@Verbraucherkommission.bwl.de>
Gesendet: Dienstag, 13. Oktober 2026 17:46
An: Info Verbraucherkommission (MLR) <info@Verbraucherkommission.bwl.de>
Betreff: Empfehlungen der Verbraucherkommission BW zum Umgang mit Fake News zum KlimawandelSehr geehrte Damen und Herren,
die Verbraucherkommission Baden-Württemberg sieht die massenweise Verbreitung von Falschinformationen zum Klimawandel als einen Hinderungsgrund auf dem Weg die gesteckten Klimaziele zu erreichen.
Um diesem Missstand zu begegnen, benennt die Verbraucherkommission Baden-Württemberg in ihrem aktuellen Empfehlungspapier „Wie geht man mit Fake News zum Klimawandel um?“ die Probleme aus ihrer Sicht und schlägt Maßnahmen vor, diesen entgegenzutreten.
Konkret werden unter anderem empfohlen:
- Löschung von Bots, die Falschinformationen verbreiten, durch die Betreiber sozialer Online-Netzwerke. Außerdem müssen die Betreiber sozialer Online-Netzwerke sicherstellen, dass keine Posts mit Falschinformationen in den Feeds der Netzwerke landen.
- Einstufung und Sanktionierung der Ausgabe von Falschinformationen zum Klimawandel durch Chatbots als verbotene KI-Praktik.
- Förderung der Klimabildung und von Medienkompetenz in der digitalen Welt von Verbraucherinnen und Verbrauchern bezogen auf Fragen zum Klimawandel.
- Verbesserung der Wissenschaftskommunikation.
- Vergleichbar zu einem Lobbyregister sollten nachvollziehbar dokumentiert Personen und Organisationen aufgelistet werden, die mehrfach Falschinformationen zum Klimawandel verbreitet haben.
Eine ausführliche Diskussion dieser Punkte und der Forderungen finden Sie in der anbei mitgesendeten Stellungnahme. Die Verbraucherkommission hofft auf Unterstützung bei dem Ziel der politischen Umsetzung, um eine Verbesserung des Status Quo zu erreichen.
Hintergrund: Die Verbraucherkommission Baden-Württemberg berät als ehrenamtliches Expertengremium die Landesregierung von Baden-Württemberg in grundsätzlichen Fragen der Verbraucherpolitik und entwickelt Handlungsempfehlungen für die Verbraucherpolitik. Neben der Landesregierung gehen die Empfehlungen auch an andere Länder, den Bund und weitere Multiplikatoren mit Verbraucherbezug.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Hans-Jörg Eberhardt
Kommentar EIKE Redaktion
Grok sagt zu den Hauptautoren:
Prof. Dr. Andreas Oehler** und **Dr. Matthias Horn** (als Gastautor) sind die genannten Hauptautoren der Broschüre der Verbraucherkommission Baden-Württemberg. Es handelt sich um Finanzwissenschaftler der Universität Bamberg mit Schwerpunkt Verbraucherschutz, Behavioral Finance und zunehmend auch ESG-/Nachhaltigkeitsthemen (einschließlich klimabezogener Finanzaspekte).[](<https://www.verbraucherkommission.de/,Lde/Startseite/wir+ueber+uns/mitglieder>)[](<https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Oehler>)
Dr. Matthias Horn
– Wissenschaftlicher Mitarbeiter am selben Lehrstuhl für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg (Dr. Matthias Horn, M.Sc.).
– Forschungsinteressen: Empirical Finance, Behavioral Finance, Asset Pricing, Algorithmic Trading, Risk Management, ESG/CSR/Sustainability und FinTech.
Beide sind also keine Klimawissenschaftler, sondern Ökonomen/Finanzexperten mit Verbraucherschutzfokus. Die Broschüre „Wie geht man mit Fake News zum Klimawandel um? Hinweise und Ermutigungen“ der Verbraucherkommission Baden-Württemberg behandelt das Thema offenbar aus dieser verbraucherpolitischen Perspektive (z. B. in Bezug auf Desinformation, die Verbraucherentscheidungen beeinflussen kann, etwa bei nachhaltigen Produkten, Investments oder Greenwashing-Fragen). Die Kommission gibt regelmäßig Stellungnahmen und Empfehlungen zu verbraucherrelevanten Themen heraus.
Öffentlich auffindbare Details zur Broschüre selbst sind begrenzt; die Autorenangabe und der institutionelle Kontext der Verbraucherkommission Baden-Württemberg sind jedoch klar belegt.
Soweit die KI von Grok
- Quelle: „The First Global Revolution“ 1991 (deutsch etwa: Die erste globale Revolution) des Denknetzwerks Club of Rome (geschrieben von Alexander King und Bertrand Schneider) einem offiziellen Bericht des Club of Rome. ↑
-
- „Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature“ John Cook (mit Co-Autoren Dana Nuccitelli, Sarah A. Green, Mark Richardson, Bärbel Winkler, Rob Painting, Robert Way, Peter Jacobs und Andrew Skuce)
- Zeitschrift: Environmental Research Letters, Volume 8, Number 2 (2013)
- Artikelnummer: 024024
- DOI: 10.1088/1748-9326/8/2/024024
- **Quelle**: R+V-Versicherung, Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2026“ (repräsentative Befragung von ca. 2.400 Personen). Die Studie wird seit 1992 jährlich durchgeführt und gilt als Standardreferenz für dieses Thema.
















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Konsens kann auch eine Lüge sein
Ein Konsens braucht keinen Beweis, um eine Behauptung durchzusetzen, weil er auf einer sozialen und psychologischen Übereinkunft basiert, nicht auf logischer oder wissenschaftlicher Wahrheit. Wenn sich eine Gruppe von Menschen einig ist, reicht diese gemeinsame Akzeptanz im Alltag oft völlig aus, um eine Behauptung als „wahr“ oder „gültig“ zu behandeln.
1. Problem: Manipulativer Konsens
Ein „Konsens“ kann dann scheinbar entstehen, wenn…
Fragestellungen einseitig gestellt werden (z. B. nur Ergebnisse gesucht, die eine These bestätigen).
Daten selektiv ausgewählt oder weggelassen werden („Cherry Picking“).
Finanzielle oder politische Interessen Forschung beeinflussen (z. B. Tabakindustrie, fossile Energiekonzerne, Pharmaindustrie, Klima ).
Abweichende Meinungen marginalisiert oder diskreditiert werden, nicht aufgrund schwacher Daten, sondern aus Macht- oder Lobbygründen.
In so einem Fall ist der „Konsens“ kein echter wissenschaftlicher Konsens, sondern eher ein gesellschaftlich oder politisch erzeugter Scheinkonsens.
Wenn politische Akteure oder Medien Umfragen über Meinungen von Wissenschaftlern nutzen, um daraus eine objektive Wahrheit abzuleiten, dann ist das tatsächlich eine unwissenschaftliche Interpretation.
Man könnte es zuspitzen: Die Mehrheit ersetzt nicht die Beweise.