Cap Allon
Die Briten werden gewarnt, sich auf längere Stromausfälle einzustellen, weil das zunehmend wetterabhängige Stromnetz des Landes in den Winter schlittert – und diese Woche hat erneut gezeigt, welche Risiken damit verbunden sind.
Am Dienstag, dem 6. Oktober, zwang der geringer als erwartete Wind den National Energy System Operator (NESO) dazu, eine „Electricity Margin Notice“ herauszugeben, in der zunächst vor einem Defizit von 1.880 MW bei der erforderlichen Sicherheitsmarge zwischen 15 und 23 Uhr gewarnt worden ist.
Die Windenergieerzeugung wurde bis 18 Uhr auf lediglich 2,2 GW prognostiziert – rund 40 % unter der Vorhersage vom Vortag.
Die Lichter blieben an, doch das war mit hohen Kosten verbunden. Die Energieanalystin Kathryn Porter berichtet, dass NESO die Lücke letztendlich durch einen enormen Anstieg des Handels über Verbindungsleitungen und kostspielige Maßnahmen im Ausgleichsmechanismus geschlossen hat. Um 16:30 Uhr importierte NESO laut dem von Porter zitierten Dashboard von Amira Technologies über sechs Verbindungsleitungen:
IFA: 1.336 MW
IFA2: 517 MW
Eleclink: 497 MW
BritNed: 600 MW
Nemo: 300 MW
Viking: 50 MW
Das ergibt insgesamt rund 3,3 GW, darunter 2,35 GW aus Frankreich.
Die derzeitigen Beschränkungen der NESO begrenzen den Handel über Verbindungsleitungen in entgegengesetzter Richtung in der Regel auf 300 MW pro Einzelverbindung und 1.500 MW über alle betroffenen Verbindungsleitungen hinweg – diese Obergrenzen wurden eingeführt, nachdem europäische Netzbetreiber Bedenken geäußert hatten, dass große, in letzter Minute vorgenommene Umkehrungen geplanter Stromflüsse zu Betriebsproblemen in benachbarten Netzen führten und den normalen marktbasierten Ausgleich untergruben; zudem können diese Handelsgeschäfte extrem kostspielig sein.
Laut Porter wurden diese Schwellenwerte bei den Handelsgeschäften am Dienstag stundenlang deutlich überschritten.
Die Ausgleichskosten beliefen sich an diesem Tag auf 14,75 Millionen Pfund gegenüber einem Durchschnitt von etwa 2,3 Millionen Pfund, wobei einige Handelsgeschäfte im Rahmen des Ausgleichsmechanismus‘ fast 1.000 Pfund pro MWh erreichten. In dieser Zahl waren die Kosten für die außergewöhnlichen Verbindungsleitungsgeschäfte noch nicht enthalten.
NESO zog die Margenmitteilung schließlich zurück, und die Abendspitzenlast verlief ohne Störungen. Die Frequenz blieb stabil.
Doch das war Anfang Oktober.
Es wird erwartet, dass der Spitzenbedarf im Winter mit sinkenden Temperaturen erheblich steigen wird, während NESO selbst einräumt, dass die Stromerzeugung aus Erdgas in Zeiten hoher Nachfrage und geringer Erträge aus erneuerbaren Energien (also im Winter) besonders wichtig ist.
Porter hat die Haushalte gewarnt, sich auf die Möglichkeit eines großflächigen Stromausfalls vorzubereiten, und verweist auf britische Ingenieure, die sagen, dass die Wiederherstellung des Stromnetzes nach einem landesweiten Zusammenbruch Wochen dauern könnte. Wochen ohne Strom würden unvorstellbare Beeinträchtigungen verursachen.
Unterdessen schränkt Großbritannien seine heimischen Energieoptionen weiter ein.
Die Regierung hat sich verpflichtet, keine neuen Lizenzen für die Erkundung von Öl- und Gasfeldern in der Nordsee zu vergeben, obwohl Gas nach wie vor eine unverzichtbare Reserve für windarme Zeiten darstellt – und obwohl Großbritannien weiterhin riesige Mengen davon aus Norwegen importiert, das auf der anderen Seite der gleichen Nordsee gefördert wird.
Auch die Raffineriekapazitäten Großbritanniens sind drastisch geschrumpft. Nach den Schließungen von Grangemouth und Lindsey sind nur noch vier Raffinerien in Betrieb, gegenüber 18 in den 1970er Jahren – wodurch das Land zunehmend von importierten Brennstoffen abhängig wird.
Der Dienstag ist ein weiteres Beispiel dafür, was passiert, wenn der Wind nachlässt oder die Sonne nicht scheint: Margin-Meldungen, Gigawatt importierter Strom und Millionen, die an einem einzigen Tag ausgegeben werden, um die Lichter am Leuchten zu halten. Man hat die Wahl. Ersetzt man die wetterabhängige Stromerzeugung durch Gas-, Kernkraft- und/oder Kohlekraftwerke, verschwindet die Unzuverlässigkeit.
Link: https://electroverse.substack.com/p/russia-drops-below-25c-mid-october?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke. Die verlinkte Studie ist aber frei zugänglich)
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Zum gleichen Thema gibt es auch diesen Beitrag; Link siehe unten:
Der fatale Schwachpunkt der Windenergie rächt sich nun für UK
Das Stromnetz in UK hatte am Dienstag mit Versorgungsengpässen zu kämpfen, als der Einbruch der Windenergieerzeugung eine grundlegende Schwäche des aggressiven Ausbaus der erneuerbaren Energien im Land offenlegte. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Der britische Netzbetreiber NESO (National Energy System Operator) warnte davor, dass dem Land am Dienstag aufgrund eines Einbruchs der Windenergieerzeugung ein Stromdefizit von 1,9 Gigawatt drohen könnte.
Die Wind-Energieerzeugung sollte bis 18 Uhr auf nur noch 2,2 Gigawatt sinken – etwa ein Viertel des Durchschnittswerts für 2026 –, was das Netz dazu zwingen würde, zusätzliche Stromressourcen zu beschaffen, weil der Bedarf am Abend steigt.
Der plötzliche Engpass ließ die Tagespreise für Stromlieferungen zwischen 19 und 20 Uhr über 400 Pfund pro Megawattstunde steigen – mehr als 50 % über dem Niveau, zu dem die Kontrakte am Montag abgeschlossen worden waren, wie Bloomberg berichtete.
Die Warnung der NESO zielt darauf ab, mehr Stromerzeugung ins Netz zu leiten, bevor die Versorgung gefährlich knapp wird.
Die missliche Lage Großbritanniens verdeutlicht das Problem, mit dem Netzbetreiber konfrontiert sind, während Regierungen Stromsysteme aufbauen, die zunehmend vom Wetter abhängig sind.
Windkraft kann unter günstigen Bedingungen enorme Mengen an Strom erzeugen, doch Netzbetreiber können den Wind nicht dazu bringen zu wehen, wenn der Strombedarf steigt.
NESO, das britische Ministerium für Energiesicherheit und Netto-Null sowie die Europäische Kommission reagierten nicht umgehend auf die Anfragen der Daily Caller News Foundation nach einer Stellungnahme.
Laut NESO wurde die Windenergie im Jahr 2025 zur größten Stromquelle Großbritanniens und deckte 29,7 % der Stromerzeugung ab. Die Regierung plant, die Offshore-Windenergie bis 2030 auf 43 bis 50 Gigawatt und die Onshore-Windenergie auf 27 bis 29 Gigawatt auszubauen.
Der Ausfall einer einzigen Komponente kann eine gesamte Windkraftanlage außer Betrieb setzen. Getriebe, Generatoren, Lager und Rotorblätter sind die Hauptursachen für Ausfallzeiten, und umfangreiche Reparaturen auf Offshore-Anlagen erfordern unter Umständen Spezialschiffe und Schwerlastkräne.
Großbritannien könnte bis 2030 40 bis 50 Gigawatt regelbare, langfristig flexible Kapazität benötigen, während laut dem Regierungsplan „Clean Power 2030“ voraussichtlich rund 35 Gigawatt an ungedrosselter Erdgaskapazität als Reserve in Zeiten geringer Erzeugung aus erneuerbaren Energien zur Verfügung stehen werden.
Mehr beim Daily Caller
Link: https://climatechangedispatch.com/wind-powers-fatal-flaw-comes-back-to-bite-the-united-kingdom/
Beide Beiträge übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Europa hat in Pisa-Tests bestätigt, das es in MINT-Fächer katastrophal schlecht ist!!
Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Die Briten als Vorbild für Deutschland? Wenn unsere Regierung und die Bundesnetzagentur unter dem grünen Müller so weiter machen haben wir auch bads so eine Situation! Da helfen keine Wärmepumpen und E-Autos sondern nur Kohle, Öl, GAs und ein Notstromaggergat!
Früher wurden Städte und auch Länder in Kriegen sturmreif geschossen – heute mach sie das selbst und nennen es Energietransformation durch Deindustrialisierung, ist das „nicht-klassischer“ Krieg, ist das asymmetrischer Bürgerkrieg der neuen Art, Krieg den Hütten – Friede den Palästen, oder?
Untergangsszenarien kommen nie aus der Mode, oder?
Haben denn die Verantwortlichen nichts vom Black Out in Spanien gelernt? Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Bis es eben mal richtig kracht. Ist das Absicht? Ich verstehe wirklich die Gründe nicht.
Der Blackout in Spanien hatte nichts mit Erneuerbaren zu tun.
War Putin im Spiel? Oder die AfD?
… steht wahrscheinlich bei Ihnen in einem grünen Lexikon!
Doch. Hatte er. Er wurde ausschließlich dadurch verursacht. Zu viel Sonne. Kommt im Süden öfters vor.
Nein. Hatte er nicht.
https://www.cleanthinking.de/ursache-fuer-den-blackout-in-spanien-entso-e/
An alle, die das hier fortwährend behaupten – bleiben Sie bitte bei den Fakten, so schwer Ihnen das fällt (ich weiß!).
Und weil dann auch gern Hr. Prof. Leschs Aussage ins Feld geführt wird; er hat sich geirrt. Passiert.
Mit dem Unterschied, er verbreitet diese Falschbehauptung nicht unentwegt.
Dort fand ich:
„Das zentrale Ergebnis der Untersuchung formuliert das Expertenpanel unmissverständlich: Das Schlüsselphänomen des Vorfalls war die Unwirksamkeit der Spannungskontrolle im spanischen Stromnetz.“
Ja, warum wohl? Weil man das primär und Stück für Stück für Wärmekraftwerke aufgebaute Energieübertragungssystem, nunmehr mit für das System „artfremden“, weil schwerst steuerbaren Energien aus den regenerativen Energiequellen überforderte.
Hätte es am Blackoutvormittag nicht den „übergünstigen“ Solarenergieüberschuss in Spanien gegeben, den man sodann über das Netz in Richtung Europa bereitstellte, wäre es in dem Netz nicht zu den beobachteten Oszillationen, etc. , sodann zum Blackout durch Abschaltungen, um das Netz zu retten, gekommen.
Man missbrauchte das nicht dafür geschaffene Netz mit Energien, die sich intrinsisch nicht mehr zuverlässig steuern lassen.
Das ist wie bei Tschernobyl, man fährt quasi dauerhaft Versuche die das System fragilisieren.
Und selbstverständlich heißt hinterher, menschliches Versagen (nur vor Ort), obwohl es politisches Versagen war, oder?
Es waren eindeutig die außerirdische Fußballfans, die verhindern wollten, dass Spanien nach der EM noch die WM gewinnt. Sie haben aus der Lehre des Austerbens der Dinosaurier einen Asteroiden geschickt, um mit Staub die Sonne zu verdunkeln. Sie wollten nicht gleich alle Spanier umbringen und haben den Asteroiden zu klein gewählt: der Stromausfall durch fehlende Sonne dauerte nur reichlich 24 Stunden, das hat Spanien und die Nationalmannschaft nicht richtig geschwächt, sie wurden doch Weltmeister.
Viel realistischer als der Unfug von Grünschnabel und Konsorten!
Reine Panikmache!!
„Ist das Absicht?“
Es ist seit 15.08.1971 so bedingt, durch das damals von Tricky Dick/Richard Nixxon „temporary“ anbefohlene Fetzengeldsystem der Weltleitwährung Dollar. Seit damals werden aufgenommene Kredite durch Aufnahme von noch höheren Krediten weitergegeben.
Deren Besicherung erfolgt durch die Pensionsguthaben der Schuldner. Jeder haftet in einer Demokratie für die Schulden, die in seinem Namen aufgenommen werden, mit seinem Privateigentum. Ob diese Menschen das auch mehrheitlich wollen, wird periodisch durch Wahlen neu abgefragt. Seit Einführung der Briefwahl wollen sie das mancherorts sogar zu 400%. (Goebbels wurden mal lächerliche 108% unterstellt)
Wie beraubt man eine ganze Nation um ihre Pensionen? Indem man ihnen den Strom abdreht und nur noch jene Banden damit versorgt, die für Ruhe sorgen müssen. Und das tun sie mit dem Mut der Verzweiflung, weil sie ahnen, dass sonst ihr eigenes Leben in Gefahr ist.
Ja, Herr Dr. Voge,
man hat aus dem Blackout in Spanien gelernt.
Alle Atomkraftwerke und auch alle Steinkohlekraftwerke sind auf 0 MW schlagartig zurückgegangen.
Nicht zu sehen von einer Netzstützung, wenn es mal eng wird von den Atomkraftwerken und Steinkohlekraftwerken.
Bei den Erneuerbaren Energien sind auch die MW zurückgegangen, nur nicht auf 0 MW.
Wenn regelbare Erzeuger abgeschaltet werden, können diese dann noch etwas liefern? Oder? Wissen Sie, warum es zum Blackout kam?
Und jetzt interessiert noch, was bei Ute Frölich so alles zurückgegangen ist:
Vielleicht die grundlegenden Zusammenhänge für eine sichere elektrische Energieversorgung?
Hat Ute Frölich erfolgreich Elektrotechnik studiert, oder tut sie nur so?
Herr Dr. Voge und Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner,
auch die Aufzeichnungen in Spanien vom 28.04.2025 zeigen doch eindeutig, dass die Steinkohlekraftwerke und auch Atomkraftwerke sich vollständig aus dem Staub gemacht haben bei der Netzeinspeisung.
Sollten nicht die rotierenden Massen des Großkraftwerks dem Netzausfall etwas entgegensetzen?
Die spanischen Atomkraftwerke haben dann erst mal über einen Tag Pause gemacht, bis man mal wieder auf die Idee gekommen ist, Atomstrom in das Stromnetz einzuspeisen.
Sonne und Wind haben zumindest noch versucht, einen kompletten Zusammenbruch vom Stromnetz zu verhindern und EE-Strom abgeliefert.
1. Wie macht sich ein Kraftwerk „aus dem Staub“?
2. Solar und Wind als unregelbare Erzeuger können eben ein Netz nicht stabil halten, wie die Spanier deutlich gemerkt haben.
3. Wenn fahrlässig gehandelt wurde und alle Kraftwerke vom Netz genommen werden, hat man eben dieses Ergebnis.
Sollten nicht die rotierenden Massen des Großkraftwerks dem Netzausfall etwas entgegensetzen?
Die rotierenden Massen dürfen nur mit einem streng begrenzten Drehzahlbereich laufen. Sonst kommt es durch die Fliehkraft zum Totalausfall, mitsamt Halle.
Durch einen plötzlichen Anstieg von Kraft aus den Erneuerbaren fehlte den rotierenden Massen die Last. Weshalb sie ihre Rotation beschleunigten, bevor die Dampfzufuhr zur Turbine gedrosselt werden konnte. Das führte planmäßig zur Notabschaltung.
Wegen kältebedingtem Kohlemangel sollte am 14.01.1987 im Kraftwerk Boxberg ein 500 MW-Block abgefahren werden. Die Dampfzufuhr wurde eingestellt; dann sollte der Generator vom Netz genommen werden. Das gelang jedoch nicht, weil ein Leistungsschalter festgefroren war. Als Folge ging der ganze Block in Überdrehzahl, und es brach die Welle zwischen Turbine und Generator. Der einsetzende Brand griff auf den Nachbarblock über, so dass auch dieser havarierte, siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Boxberg
… es gibt keine Gründe, nur
absolute Dummheit,
absolute Idiotie,
absolute Wichtigtuerei,
absoluter Wahnsinn,
und
absolute Geldgier für wenige Wasserträger besonders verblödeter Politiker.
Für letztere hat gerade das Genie Merkel einen passenden Spruch losgelassen:
„„Sie können die allerbesten Politikerinnen und Politiker haben“, sagte Merkel. „Wenn nicht die Menschen im Lande genauso spüren, dass wir uns für diesen Staat, für diese Demokratie einsetzen müssen, dann werden wir es vielleicht nicht schaffen.“
Und hier die inhaltlich einzig von Frau Merkel getätigte wichtige Aussage:
=> Ich war eine der allerbesten Politikerinnen!
… meint sie jedenfalls!