Cap Allon
Durch das Peer-Review-Verfahren lässt sich nicht feststellen, ob eine wissenschaftliche Behauptung wahr ist. Dennoch wird der Vermerk „peer-reviewed“ mittlerweile wie ein Gütesiegel der Unfehlbarkeit zur Schau gestellt. Die Arbeit hat das Peer-Review-Verfahren bestanden, also ist die Diskussion beendet.
Falsch! Das Peer-Review-Verfahren ist ein Auswahlverfahren einer Fachzeitschrift.
Ein Herausgeber leitet ein Manuskript an eine Handvoll Wissenschaftler weiter, die eine Veröffentlichung, eine Überarbeitung oder eine Ablehnung empfehlen.
In der Regel wiederholen sie das Experiment nicht.
Sie überprüfen die Daten nicht unabhängig.
Sie reproduzieren das Ergebnis nicht.
Sie lesen den Artikel und teilen dem Herausgeber ihre Meinung mit.
Diese Meinung kann Fehler aufdecken oder das Manuskript verbessern. Sie kann aber auch voreingenommen, nachlässig oder völlig falsch sein.
Unabhängig davon stellt sie keinen wissenschaftlichen Beweis dar.
Die Wissenschaft schreitet durch Beobachtung, Beweise, Reproduzierbarkeit und Falsifizierung voran. Eine Behauptung erlangt Glaubwürdigkeit, indem sie wiederholte Versuche, sie zu widerlegen, übersteht – nicht, weil zwei anonyme Gutachter ihre Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift genehmigt haben.
Die -Problemeroutinemäßige externe Begutachtung durch Fachkollegen wurde erst im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Standard. Die Zeitschrift „Nature“ verlangte erst ab 1973, dass jede Arbeit einer externen Begutachtung unterzogen wird. Die Arbeit von Watson und Crick aus dem Jahr 1953 über die Struktur der DNA wurde nicht extern begutachtet. Auch Einsteins vier bahnbrechende Arbeiten aus dem Jahr 1905 wurden keinem Verfahren unterzogen, das dem heutigen System auch nur annähernd ähnelt. Ihr Wert wurde durch Beweise begründet, nicht durch die Genehmigung der Redaktion.
Das Peer-Review-Verfahren ist nicht einmal standardisiert. Fachzeitschriften wenden unterschiedliche Regeln, unterschiedliche Gutachter und unterschiedliche Schwellenwerte an. Ein Gutachter kann die Veröffentlichung empfehlen, während ein anderer das gleiche Manuskript rundweg ablehnt. Das Schicksal einer Arbeit kann daher davon abhängen, welche Experten ein Herausgeber zufällig auswählt – und davon, ob diese Experten die Schlussfolgerungen der Arbeit gutheißen.
Gutachter können natürlich Konkurrenten sein. Sie können ihre eigene Arbeit verteidigen, vorherrschende Theorien schützen und Ideen behindern, die ihren Status oder ihre Finanzierung gefährden.
Aber selbst wenn wir so tun, als seien die Absichten immer redlich, sind Gutachter nicht einmal besonders gut darin, Fehler zu entdecken. In einer BMJ-Studie erhielten 607 Gutachter Manuskripte, die neun absichtlich eingefügte schwerwiegende Fehler enthielten. Im Durchschnitt fanden sie weniger als drei. So viel zum „Goldstandard“.
Außerdem bekommen die Leser selten die Einwände, Meinungsverschiedenheiten oder ungelösten Bedenken der Gutachter zu sehen. Sie erhalten den fertigen Artikel und das magische Etikett: „peer-reviewed“. Dieses Etikett wird dann zum Ersatz für eine gründliche Prüfung, was besonders in politisierten Bereichen wie der Klimawissenschaft üblich ist.
Ein begutachteter Artikel kann falsch sein. Ein abgelehnter Artikel kann richtig sein.
Es ist ein Filter – kein Schiedsrichter der Wahrheit.
Die Begutachtung hilft dabei zu entscheiden, was in eine Fachzeitschrift aufgenommen wird – mehr nicht.
Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctic-blast-brings-rare-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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genauso ist es. Es wird nur auf Plausibilität der Aussagen überprüft. Stimmt die Arbeit mit dem Glauben der Redaktion überein, dann wird der Artikel angenommen. in einer FAchzeitschrift besteht die Redaktion auch aus Wissenschaftlern, aber auch die müssen zur Meinung der Redaktion passen.
Davon kann ich mehrere Lieder singen. Obwohl ich Anfangsmitglied in allen deutschen Naturschutzverbänden war, dazu noch zu den Erstbestellern vom Bild der Wissenschaft gehörte hat keine einzige der Zeitschriften dieser Verbände meine Versuche zu den angeblichen CO2-Treibhauserwärmung abgedruckt.
Bild der Wissenschaft“ hab ich als erstes sofort gekündigt, nachdem diese Journalisten der Wissenschaft einen jungen Physiker beauftragten, das Treibhausmodell wissenschaftlich zu erklären. Das geschah auf dem eigentlich hohen Niveau wie es hier bei EIKE auch die „Heinemänner“ tun. Alles wunderbar erklärt, auch vieles noch mit Formeln errechnet, nur: es gibt dafür keinerlei bestätigende Versuchsnachweise für alle dies schönen Formelergenisse. Noch niemals hat irgendjemand eine CO2-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad bestätigen können. Und CO2 als globalen Temperaturregler schon überhaupt gar nicht, das ist nur ein Hirngespinst der Glaubenskirche, Erfindungen des Geschäftsmodelles CO2-Klimaerwärmungslüge
Von einer neutralen Zeitschrift wie diese einst von Prof. Haber gegründet wurde, die vom Abonnement und der Zufriedenheit der Leser lebt, hätte ich erwartet, dass mein Artikel der nichtexistierenden Versuchs-Beweise samt nicht existierenden technischen Anwendungen parallel abgedruckt wird. Das wäre neutrale Wissenschaft mit wissenschaftlicher Auseinandersetzung gewesen.
Ist nicht geschehen und auch kein Leserbrief zum Aritkel von mir. Leserbriefe kamen viele, aber nur in bestätigender Richtung dieses CO2-Erwärmungsglaubens. Ich wollte die Zeitschrift einer scientology-Glaubens-Sekte dann nicht mehr weiter lesen, die 7,50 Mark an monatlicher Abbuchung hab ich mir nach fast 30 Jahren Abonnenment gespart.
Peer-Review ist vor allem eine unerlässliche, fachliche Qualitätskontrolle und sorgt dafür, dass offensichtlicher Unsinn, Arbeiten mit offensichtlichen Lücken, Arbeiten mit Fehlern nicht die Fachzeitschriften vollmüllt.
Ich vergleiche Peer-Review mit der Vorführung eines Wagens beim TÜV. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Wagen zum Zeitpunkt der Vorführung keine nennenswerten Mängel hat, steigt mit dem Erteilen der Plakette. Aber eine Garantie auf ein mängelfreies Auto ist sie nicht.
Peer Review entspricht nicht dem wissenschaftlichen Verfahren
Würde Peer Review dem wissenschaftlichen Verfahren entsprechen, dann wäre die CO2-Erärmungslüge mit CO2 als globalem Temperaturregler erst gar nicht in die Welt gekommen.
Das wissen wir alle, die wissenschaftliche denken können. Die Beweise gegen den Co2-verursachten Erwärmungsglauben sind erdrückend.
Unsere Frage ist nun: Wie jagen wird diese CO2-Lügensekte wieder zum Teufel? Wie schneiden wir diese Voodoo-Wissenschaft von ihren Geldquellen ab. Wie ändern wir die Gesetze, damit wir keine CO2-Zwangssteuern mehr zahlen müssen, womit automatisch deren Geldtöpfe gefüllt werden.
Die selbsternannten Klimaretter lachen uns aus.