Warum kommt es zu Großbränden in der Nähe von Ballungszentren nur in Ländern mit einer übertrieben strengen Umwelt- und Klimapolitik?
Befürworter der These vom globalen Klimawandel haben gerade Hochkonjunktur, da Waldbrände Westeuropa verwüsten, wobei Spanien, Italien, Frankreich und Schottland am stärksten betroffen sind. „Das ist der Klimawandel“, posaunte die europäische Presse triumphierend hinaus. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Eine Auswahl europäischer Schlagzeilen:
Waldbrände in Frankreich und Spanien: Der Klimawandel erhöht die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse — France 24
Feuerhölle in Europa: Der Klimawandel schürt verheerende Waldbrände —Devdiscourse (mit Agenturen)
Warum es in Europa so heiß wird —DW
„Eine traurige Unvermeidbarkeit“: Warum ist Europa nach jahrzehntelangen Klimawarnungen so unvorbereitet auf die zunehmende Hitze? —The Guardian
Bei Temperaturen über 100 Grad Fahrenheit [37,8°C] sollte man die Klimaanlagen besser ausschalten – und auf Strohhalme für das kalte Getränk verzichten.
Andere Schlagzeilen in den US-amerikanischen, kanadischen und chinesischen Medien fielen ebenso düster aus.
Offensichtlich hat eine Hitzeglocke, ausgelöst durch ein sich langsam bewegendes Hochdruckgebiet im Westen – offenbar das Werk eines Super-El-Niño-Wettersystems – sowie ein weiterer Vorstoß heißer Luft aus der Sahara die extreme Hitze herbeigeführt, welche die perfekten Bedingungen für den Ausbruch von Bränden in den heißen, trockenen, größtenteils mediterran geprägten Landschaften Westeuropas geschaffen hat.
Das nennt man zwar „Wetter“, aber wer braucht schon Wetter, wenn es doch den Klimawandel zu propagieren gilt, der stets mit einer gehörigen Portion staatlicher Eingriffe einhergeht?
Falls irgendeiner dieser Trottel einmal aufgepasst hat: Der Begriff „El Niño“, der „Christkind“ bedeutet, ist ein alter Begriff, der aus einer Zeit stammt, als die Europäer und ihre Kolonialuntertanen noch religiös waren.
Er wurde erstmals von peruanischen Fischern beobachtet, die ihm 1578 diesen Namen gaben. Es gab schon immer El-Niño-Phänomene, die entweder zu viel Regen oder zu viel Hitze verursachten – wie es derzeit in Europa der Fall ist.
Das nennt man Wetter.
Hinzu kommen zwei weitere Faktoren, die gemeinsam zu dieser verheerenden Feuersbrunst führen: die Waldbewirtschaftung im Namen der ökologischen Nachhaltigkeit und Brandstiftung, vermutlich durch Migranten.
Wie sehen einige europäische Verfahren der Waldbewirtschaft aus?
In Spanien äußerten sich fünf Wissenschaftler dazu – Enric Vadell, Jesús Pemán, Pietr Johannes Verkerk, Maitane Erdozain und Sergio de-Miguel –, und zwar in einem in ScienceDirect veröffentlichten 2022 Artikel:
„Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Bemühungen zur Waldverjüngung in Spanien intensiviert, und zwar durch die Einführung einer landesweiten Politik zur großflächigen Wiederaufforstung und Aufforstung während der Franco-Diktatur (d. h. im Zeitraum 1939–1975) (Vadell et al., 2016).
Der Nationale Wiederaufforstungsplan von 1938, der mit der durch die Industrialisierung ausgelösten Landflucht zusammenfiel, zielte darauf ab, die Auswirkungen (Erosion, Überschwemmungen) der Entwaldung und Waldschädigung zu mildern, den wachsenden Bedarf an Holz und Energie der aufstrebenden Industrien zu decken sowie die Wirtschaft anzukurbeln und die hohe Arbeitslosenquote in ländlichen Gebieten zu bekämpfen. Infolgedessen wurden in Spanien zwischen 1940 und 2006 5,6 Millionen Hektar neue Wälder angelegt (Vadell et al. 2016).
Daher wurde die Waldbewirtschaftung zu einem Eckpfeiler für die Sicherstellung einer stabilen Holzproduktion für die Industrie. Das Aufkommen neuer Materialien und Brennstoffe sowie die Öffnung gegenüber ausländischen Märkten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts veränderten jedoch die Nachfrage nach nationalen Holzprodukten (Zavala et al. 2008).
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Waldbewirtschaftung weiterentwickelt, um sich dieser veränderten Nachfrage anzupassen, aber auch, um die Modernisierung des Forstsektors voranzutreiben und den neuen gesellschaftlichen Anforderungen an den Wald, wie dem Erhalt der biologischen Vielfalt, der Erholung und dem Klimaschutz, Rechnung zu tragen.“
Könnte dies zu viel Totholz und nicht gerodetem Unterholz geführt haben? Eine brandbewusste Politik hätte hier einen Unterschied machen können.
In Frankreich scheint die Situation ähnlich zu sein. Hier eine von Google KI erstellte Zusammenfassung des Originaldokuments des französischen Umweltministeriums:
Ökologische Priorisierung: Nationale Vorgaben begünstigen die Erhaltung von Totholz und Mischbeständen, um die industrielle Holzwirtschaft mit den Zielen der Artenvielfalt in Einklang zu bringen.
Alles schön und gut, bis die Hitzewelle hereinbricht.
In Großbritannien schafft der „Woodland Carbon Code“ Anreize für das Pflanzen von Bäumen:
• Ehrgeizige Ausbauziele: Durch staatliche Zuschüsse werden Landbesitzer massiv gefördert, jährlich Millionen neuer Bäume zu pflanzen, um Großbritannien dabei zu helfen, sein Netto-Null-Kohlenstoffziel bis 2050 zu erreichen.
• Einbindung privater Finanzmittel: Der „Woodland Carbon Code“ dient als staatlich unterstützter Standard, der private Unternehmenskunden mit Landbesitzern zusammenbringt, um CO₂-Ausgleichszertifikate zu erwerben.
Wahrscheinlich mehr Bäume, als die schottischen Heidegebiete gewohnt sind. Auch hier kann eine große Hitzeglocke reichlich Brennstoff liefern.
Italiens nationale Forststrategie, bekannt als TUFF, schränkt die Holzernte ausdrücklich ein, um Schlammlawinen zu verhindern:
„Hydrogeologischer Schutz: Die Politik schränkt die Holzernte entlang der steilen Hänge der Apenninen und der Alpen direkt ein und nutzt die dichte Baumbedeckung, um Täler vor Erdrutschen und Sturzfluten zu schützen.“
Das bedeutet, dass es dort möglicherweise auch ein Problem bei der Waldbewirtschaftung gab. Wenn sich Gestrüpp und Totholz ansammeln durften, wären die Wälder leichte Ziele für eine Hitzewelle, auch wenn das Ziel lobenswert war, Erosion zu verhindern.
Das andere Problem ist der menschliche Faktor.
Hier ist eine Erklärung aus linker Sicht, welche die Rolle menschlicher Aktivitäten bei der Entstehung großer Brände hervorhebt – mit einer Analyse, der ich nicht zustimme:
Ein einfacher Leitfaden zum Verständnis von Klimawandel und Waldbränden:
Ja, der Waldbrand von Biscarrosse wurde durch einen in Brand geratenen Kleinbus ausgelöst. Die Flammen griffen zunächst auf die Vegetation am Straßenrand über, bevor sie in den Wald vordrangen. Das ist eine Tatsache.
Was nicht stimmt, ist die Behauptung, dass dies bedeute, der Klimawandel… pic.twitter.com/4I9JEdwbPf — Volcaholic 🌋 (@volcaholic1) 24. Juli 2026.
Das Argument gegen diese Argumentation lautet: Wenn die globale Erwärmung vorbei ist, warum sind dann nur Europa (sowie Australien, Kanada und die USA) von Bränden dieses Ausmaßes betroffen?
Warum haben die benachbarten Länder Marokko oder Libyen nicht die gleichen Brandprobleme, oder auch Mexiko, das an Kalifornien grenzt? Wie sieht es mit China aus?
Es scheint, als sei der Klimawandel selektiv und wähle für seine großen Brände nur jene Länder aus, die eine übertrieben strenge Umweltpolitik verfolgen – Brände, die zufällig in der Nähe von Ballungsgebieten auftreten.
Das heißt, es sind die Umweltpolitik und die schlechte Waldbewirtschaftung, die diese neuen, riesigen Brände ermöglichen, die wir bisher in Europa in diesem Ausmaß noch nicht gesehen haben.
Der letzte Faktor sind Migranten. Es gibt zahlreiche Verdachtsfälle, in denen Migranten in ganz Europa Brände gelegt haben:
WALDBRÄNDE IN EUROPA
Brandstiftung.
ITALIEN (Region Kalabrien): Die Behörden untersuchen Brände in der Nähe des Pollino-Nationalparks und haben eindeutige Beweise für vorsätzliche Brandstiftung gefunden.
Die Ermittler entdeckten Katzen, an deren Schwänzen mit brennbarer Flüssigkeit getränkte Lappen befestigt waren; die Tiere wurden in Brand gesetzt… — Lozzy B 🇦🇺𝕏 (@TruthFairy131) 27. Juli 2026
Unterdessen an der Costa Brava in Spanien:
Sowohl Spanien als auch Frankreich stehen derzeit wie nie zuvor in Flammen.
44 Personen werden in Frankreich wegen Brandstiftung gesucht, 16 in Spanien – das ist koordiniert und vorsätzlich. pic.twitter.com/BO3Ci050v0 — Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) 27. Juli 2026
Die Mainstream-Medien haben versucht, die derzeit in Europa wütenden Waldbrände als Folge des Klimawandels darzustellen.
Frankreich hat gerade bekannt gegeben, dass 162 Personen im Zusammenhang mit der Auslösung von Bränden festgenommen worden sind. — PeterSweden (@PeterSweden7) 27. Juli 2026
In der Vergangenheit wurden islamistische Terroristen dabei erwischt, wie sie in elektronischen Chats über die Auslösung von Waldbränden sprachen; daher sollte diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden.
Auch andere Migranten, die wenig Respekt vor den Ländern haben, in denen sie leben möchten, legen Brände; man denke nur an die jüngste Welle von Brandstiftungen an alten Kirchen, insbesondere in Frankreich. Und genau wie die Brände ist auch das Phänomen der Migration ein neues Phänomen, was bedeutet, dass der Zusammenhang nicht übersehen werden sollte.
Vielleicht ist die Migrationskontrolle – und nicht die Klimakontrolle – ebenfalls Teil der Lösung.
Was auch immer es ist – es ist nicht der Klimawandel. Es ist die Unfähigkeit, sich an die Gegebenheiten anzupassen, und das Versäumnis, Brandrisiken ernst zu nehmen, bis die Brennstoffmenge so groß wird, dass es kaum noch möglich ist, einen Brand zu stoppen.
Man kann nur hoffen, dass Europa diese Brände löschen kann, bevor der Schaden die historischen Weinberge und Städte seiner wunderschönen Zivilisation zerstört. Die Menschen müssen endlich ernsthaft damit beginnen, die Mythen rund um den Klimawandel zu entlarven.
Mehr: American Thinker
Link: https://climatechangedispatch.com/europe-wildfires-forest-management/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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