Der Monat Mai in anderen Teilen der Welt
Vorweg: Wir bestreiten nicht, dass die Erde seit 40 Jahren wärmer wurde, genauer gesagt, viele Wetterstationen messen höhere Temperaturen. Aber wir bestreiten, dass diese Erwärmung ausschließlich durch Treibhausgase und insbesondere durch Kohlendioxid erzeugt wurde. Für diese Behauptung gibt es keinerlei Beweise. Falsch ist somit diese Definition, die automatisch an jeden YouTube-Klimafilm geheftet ist: „United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.“
Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, behauptet das Geschäftsmodell der CO₂-Klimakirche.
Diese Falschbehauptung werden wir hier widerlegen!
Laut Copernicus war dieser Mai weltweit der 2.wärmste seit Messbeginn. Grafiken von Wetterstationen, wo? Könnte in einigen Länder durchaus stimmen, wir wissen es nicht. In unseren im Teil 3 gezeigten Regionen der Erde wurde der Mai seit Jahrzehnten nicht wärmer, somit kann CO₂ auch nicht der globale Temperaturregler sein.
Die südliche Halbkugel, rund um die Antarktis

Grafiken 2a/b: Temperaturen auf der südlichen Hemisphäre, keine Maierwärmung über mehrere Jahrzehnte, Dumont d’Urville ist eine französische Station mitten in der Antarktis, man beachte die seit 46 Jahren leicht fallende Trendlinie um die –16 Grad. Quelle ERA, 5 Kopernikus
Alle Behauptungen, die Polkappen der Antarktis würden schmelzen, sind frei erfunden. Außerdem, wie sollte bei Temperaturen von -16 °C das Eis der Polkappen schmelzen.
Von der Antarktis weiter nach Norden, zuerst nach Australien

Grafik 3a/b/c: Ganz Australien und auch die zwischen Argentinien und der Antarktis liegende Station Base Orcadas zeigen keine Mai Erwärmung. Hier wirkt das CO₂ scheinbar auch nicht als Haupttemperaturtreiber. Die südliche Station Punta Arenas in Chile zeigt sogar eine deutliche Maiabkühlung seit 1988. Komisch, wo ist 2026 weltweit das zweitwärmste Maijahr seit Messbeginn? Quelle: GISS, ERA 5
Laut Copernicus hatten wir weltweit doch den zweitwärmsten Mai, so hat es die Presse am 10. Juni auch berichtet, nicht nur in Deutschland wurde übertrieben , siehe hier das Luxemburger Tageblatt. In unseren Grafiken verschiedener Regionen können wir nichts davon erkennen. So auch nicht in Punta Arenas ganz im Süden von Chile:
Der Mai in den USA, nur leichte Wärmeinselerwärmung der Städte
Viele Wetterstationen der USA befinden sich in den seit Jahrzehnten wachsenden Städten. Der UHI-effekt hat die Wärme zur Wetterstation gebracht. Daneben gibt es aber auch noch typische ländliche Wetterstationen. Hier die Dale Enterprise Station in Virginia, gut 100 km von Washington aus landeinwärts bei einer singulären Farm. Im Vergleich dazu die Wetterstation in der benachbarten Hauptstadt Washington. Deren Daten dort liegen seit 1937 vor.

Grafik 4a/b: Die Überraschung, seit 90 Jahren haben wir fallende Maitemperaturen in Virginia auf dem Lande, die Station ist nahezu WI-frei. Obwohl die CO₂-Konzentrationen seitdem weltweit stark gestiegen sind, ist die Trendlinie negativ. Im Gegensatz dazu die durch den WI-effekt steigenden Temperaturen der Hauptstadt, nur 140 km östlich der Farm. In Washington D.C. ist die Durchschnittstemperatur des Monats Mai seit dem Jahr 1927 um etwa 0,3 C gestiegen.
Ohne eine Grafik zu zeigen schreibt die KI: „Offizielle Klimadaten der National Weather Service Aufzeichnungen zeigen, dass die Wetterbeobachtung in Washington 1937 noch im Stadtgebiet (City Weather Bureau Obs.) lag und 1941 an den heutigen Ronald Reagan Washington National Airport (KDCA) verlegt wurde. Bereinigte historische Monatswerte (wie sie im National Centers for Environmental Information der NOAA bereitgestellt werden) zeigen für den Mai eine stetige Erwärmung der Durchschnittstemperaturen um fast 0,8 °C.“ (Zitatende) Richtig ist und wir zeigen das in der Grafik 3 b: Das sind doch nur knapp 0,3 Grad.
Und: Nicht einmal in der rasant wachsenden Riesenstadt Washington war der Mai der zweitwärmste, er lag deutlich unter dem Schnitt der letzten 90 Jahre (58. Stelle seit 1937).
In den USA gibt es keinen Temperatursprung wie in Europa. Aus diesem Grunde wurde der Mai auch nicht plötzlich wärmer. Bei der ländlichen US-Wetterstation Dale Enterprise im Osten Virginias kühlte der Mai seit 90 Jahren gleichmäßig ab. CO₂ wirkt dort nicht erwärmend. Natürlich auch nicht in der Hauptstadt, die leichte Temperaturzunahme der Hauptstadt ist eine Folge der wachsenden Stadtwärme, sie wird uns aber als gefährliche CO₂-Klimaerwärmung und auch noch übertrieben in der Höhe angedreht.
Betrachten wir nun den Maiverlauf auf der Gesamtfläche Virginias über die letzten 130 Jahre.

Grafik 5: Gleichmäßiger Maiverlauf seit über 130 Jahren in diesem US-Bundesstaat, obwohl viele Wetterstationen sich inzwischen im Stadtumfeld befinden und das Wachstum in Form von zusätzlicher Wärmeinselwärme mitbekommen haben.
In ganz Virginia ist die Temperatur im Mai seit 130 Jahren etwa gleich geblieben. Und 2026 war überhaupt nicht der zweitwärmste.
Nun die Maitemperaturen des riesigen Landes USA, mit Tag/Nachttemperaturen. Bitte beachten, auch hier war 2006 nicht das zweitwärmste Jahr.

Grafik 6: Die Überraschung ist groß, obwohl die Einwohnerzahl der USA sich in diesen 130 Jahren verfünffacht hat, konnte auch der stark wachsende städtische Wärmeinseleffekt bei den US-Wetterstation die Maitemperaturen nicht entscheidend erhöhen. Nur die Mainächte wurden leicht wärmer, eine Folge dieses UHI-Effektes. Die kalten Nächte werden heraus geheizt. Quelle 5,6: https://www.ncei.noaa.gov/
Der Monat Mai in Grönland:

Grafik 7: Auch an der Südostküste Grönlands war der Mai keinesfalls der zweitwärmste seit den Aufzeichnungen, sondern an 48. Stelle seit Aufzeichnungsbeginn. Eine lineare Regression führt zu einer deutlich fallenden Trendlinie, daher eine polynomische Regression.

Abb. 8: An der Westküste von Grönland zeigt der Mai seit fast 90 Jahren keine Erwärmung. Quelle 7,8: GISS

Abb.9: Zentral-Grönland, seit 1940 eine minimale Steigung der Mai-Temperaturtrendgeraden. Bei Temperaturen von fast -20 ° Celsius schmilzt kein Eis. Quelle: ERA 5. Der Mai 2026 lag ziemlich in der Mitte der 87 Mai-Monate, keinesfalls an 2.ter Stelle.
Wir halten fest: Der Mai will weltweit nicht wärmer werden.
Der Monat Mai zeigt: Kohlendioxid ist kein globaler Temperaturregler. Die CO₂-Erwärmungslehre mitsamt Klimarettung ist eine Irrlehre, ein Geschäftsmodell, das auf Klimahysterie aufbaut und nur unser Geld will.
Ihr einziger Sinn ist, unter der Bevölkerung eine Klimaangst zu erzeugen, ähnlich der Sündenangst im Mittelalter. Leider ist diese Angstmache bei Kindern und Jugendlichen schon vielfach gelungen. Die angeblichen CO₂ Klimaangst-Beweise anhand Katastrophenmeldungen wie Hochwasser, Taifune sind eine Folge diverser Ursachen, meist ein Behördenversagen, oftmals jedoch nach bekannter Medienart übertrieben. Bei der CO₂-Treibhaustheorie handelt sich um einen wissenschaftlichen Irrtum. Ein gewollter Irrtum. Die meisten angeblichen Treibhaus-Erwärmungen sind Wärmeinselerwärmungen bei den Wetterstationen.
CO₂ als globaler Temperaturregler, hier ist ein Geschäftsmodell auf falschen naturwissenschaftlichen Denk- und Rechengrundlagen der bezahlten Voodoo-Klimawissenschaft aufgebaut worden. Die daraus abgeleitete Klimapanik, siehe Terrororganisation „letzte Generation“ ist politisch gewollt und will unser Geld zur angeblichen Klimarettung. Das Geld soll unser Gewissen beruhigen. Ein Loskauf von der erfundenen CO₂-Schuld. Das CO₂-Geschäftsmodell ist dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden. Panische Gewissensangst erzeugen, von der man sich freikaufen kann. Die CO₂-Steuer macht uns arm, hilft jedoch überhaupt keinem Klima. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Demokratie und unsere Freiheit. Dagegen müssen wir uns wehren. Die Erde braucht mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger. CO₂ ist das Schöpfungsgas für dieses Planeten, siehe diesen unseren Artikel.
Klima in der Zukunft. Wie der Wonnemonat Mai sich weiterentwickelt wissen wir nicht. Auch wenn der Hohenpeißenberg seit 250 Jahren keine Maierwärmung zeigt, muss das nicht immer so bleiben. Das Klima ändert sich immer. Wir hoffen, dass der Mai in Mitteleuropa und insbesondere in Deutschland sein angenehmes, seit 1988 geltendes Temperaturniveau noch lange beibehält und die Nächte bei uns nicht weiter kälter werden.
Natur- und Umweltschutz sind wichtig: Wir wissen auch nicht, ob die Landschaftszerstörung durch Bebauung und Trockenlegung und damit die Ausweitung der Wärmeregionen im selben Maße sich fortsetzen wird wie uns der Versiegelungszähler momentan anzeigt. Vor allem darf der Regenwald durch Anbau von irgendwelchen Klimaschutzpflanzen nicht weiter zerstört werden. Ein Umdenken in der Bevölkerung, vor allem bei der Trockenlegung von Naturflächen und der Zerstörung des Regenwaldes deutet sich an. Leider noch nicht bei Bürgermeistern mit mehrheitlich bebauungs- und flächenversiegelnden Gemeinderäten, in Deutschland und überall auf der Welt. Die Naturzerstörung, insbesondere die Regenwaldzerstörung muss aufhören
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher, weil Rentner.



















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