Der Wüstenforscher und Geowissenschaftler Stefan Kröpelin arbeitete jahrelang als Feldforscher für die Universität zu Köln in der Ost-Sahara. Er ist daher weltweit einer DER Spezialisten für den Umwelt- und Klimawandel in Wüstengegenden.
Eines seiner Forschungsergebnisse, das er 2018 auf der EIKE-Konferenz in München präsentierte, lautet: Hitze erzeugt nicht Dürre – sondern Feuchtigkeit! Grund: Durch Hitze verdampft das Oberflächenwasser laufend und fällt wieder herab – Seen und Flüsse bilden sich. Bevor die Ägypter ihr Reich am Nil gründeten, lebten sie weiter südlich in der Sahara in einer ausgesprochen wasserreichen Umgebung, wovon die Höhlenmalereien der „schwimmenden Menschen in der Wüste“ zeugen. In dieser Ära waren die Temperaturen aber deutlich höher als später zur Zeit des Pyramidenbaus – erst durch Abkühlung und damit einhergehende Dürre müßten die Ur-Ägypter die Sahara verlassen und Richtung Küste an den Nil ziehen.
Hier ist sein legendärer Vortrag aus Müchen:
Hier ein Beitrag auf Youtube vom Stifterverband.
















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