Pressemitteilung Conoco Philips Großraum Esofisk, Norwegen – Video s.u.
Von Jo Nova
Seht nur, wie schnell sich Norwegen entwickelt!
Während Australien und Großbritannien sich selbst loben und sich einreden, niemand interessiere sich für fossile Brennstoffe, spricht der Markt eine andere Sprache. Norwegen hingegen treibt die Projektentwicklung mit Hochdruck voran.
Die EcoWorriers sind unzufrieden. Diese Gas- und Ölfelder wurden zwar 1998 stillgelegt, doch es schlummern noch immer Reserven für mindestens der nächsten zwanzig Jahre. Die Förderung soll 2028 beginnen.
Das Ende der fossilen Brennstoffe war immer nur ein Mythos, den uns der Blob glauben machen wollte.
Norwegische Regierung wegen Entscheidung zur Wiedereröffnung der Nordsee-Gasfelder kritisiert.
— Von Miranda Bryant und Jillian Ambrose, The Guardian
Die Genehmigung zur Exploration in 70 neuen Gebieten löst heftige Gegenreaktionen von Gegnern fossiler Brennstoffe aus.
Inmitten der starken Preissteigerungen bei Öl und Gas seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran im Februar hat Oslo auch die Genehmigung erteilt, dass Öl- und Gasunternehmen an 70 neuen Standorten in der Nordsee, der Barentssee und der Norwegischen See nach Öl und Gas suchen dürfen.
Die Entscheidung der von der Labour-Partei geführten Regierung widerspricht dem Rat der nationalen Umweltbehörde und hat linke Parteien erzürnt.
„Wir leben in unruhigen Zeiten“, sagte Premierminister Jonas Gahr Støre bei der Bekanntgabe der Entscheidung, die „einen großen Mehrwert für die Gemeinschaft schaffen, die Grundlage für gute Arbeitsplätze im ganzen Land legen, unser gemeinsames Wohlergehen sichern und zur Energiesicherheit Europas beitragen“ werde.
Es gibt mindestens fünf verschiedene Projekte und Bereiche, die plötzlich in Betrieb genommen wurden:
Der norwegische Staatskonzern Equinor hofft, das Ölfeld Rosebank zu erschließen, während Shell auf eine Regierungsentscheidung zu seinem Gasprojekt Jackdaw wartet.
Dies wird natürlich dazu beitragen, Europa aus seiner grünen Fantasie zu befreien:
Norwegen hat gerade eine weitere Gasversorgungsleitung für Europa in Betrieb genommen.
— Von Jan-Thore Bergsagel –
Equinor hat das lange stillgelegte Gasfeld Eirin beschleunigt in Betrieb genommen und damit die europäische Versorgung über die bestehende Infrastruktur gestärkt – und das zu einer Zeit, in der die Energiesicherheit nach wie vor die Politik dominiert.
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum Eirin, das über erwartete förderbare Ressourcen von rund 27,6 Millionen Barrel Öläquivalent, hauptsächlich Gas, verfügt, plötzlich strategische Bedeutung erlangt hat.
Vielen Dank an Ben Beattie, der @yestiseye retweetet hat – „Oh nein, das Australia Institute wird verärgert sein “.















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Sollten die 27,6 Millionen Barrel 2028 kommen, reicht das nicht mal, um einen Monat die Erdölnachfrage in Deutschland abzudecken.
Von der Gasnachfrage ist da noch gar nichts abgedeckt.
Während alle anderen Länder des europäischen Wertewestens lieber auf Import von Gas, Kohle, Öl setzen, um auf hypokritische Art die Klimabilanz zu beschönigen, ist Norwegen das einzige Land, das sich traut, wenigstens Teilweise zur Eigenversorgungsquote dieses Gebiets beizutragen. Deshalb ein Hoch auf Norwegen.
D könnte auch Norwegen sein.
Ach,
sie Herr Poost möchten auch eine CO2-Steuer von etwa 80 – 90 € pro Tonne, wie in Norwegen.
CO2-Steuer ist Schwachsinn.
Im Gegenteil, Michael, es ist genial. Durch das Märchen vom CO2 Klimawandel hat die Politik die Möglichkeit die Luft zu besteuern. Das ist genau so genial wie der Ablasshandel wo die Kirche es schaffte den Lebenden das Geld für das Seelenheil der Toten abzuluchsen. Und (fast) alle machen mit….
Stimmt dann brauchten wir nicht um Öl oder Gas betteln gehen.
Norwegen hat eine der weltweit höchsten CO2-Steuern,
die bis 2030 auf ca. 200 € pro Tonne (rund 2.000 NOK) verdreifacht werden soll, um CO2 Emissionen zu senken.
Deshalb ein Hoch auf Norwegen.
Die CO2-Steuer gilt seit 1991,
umfasst weite Teile der Wirtschaft und liegt aktuell im Bereich von etwa 80 – 90 € pro Tonne (Stand 2023-2025)
Bei der Ölförderung hatte Norwegen bereits vor über 20 Jahren sein Maximum und bei der Gasförderung im Jahr 2022.
Man beginnt die Produktion wieder hoch zu fahren, wie man im Artikel lesen kann – wenn man denn lesen kann…
Man beginnt nicht die Produktion wieder hochzufahren, man beginnt damit die Produktion nicht noch schneller und weiter absinken zu lassen – wenn man denn lesen kann.
Da steht, doch „soll 2028 beginnen“ und nicht „beginnt 2028“.
Dummer Kommentar, sinnlose Wortspielerei. Grüne Rethorik halt….
Ist doch auch logisch. Am Anfang kann man mehr rausholen, weil sich das Öl dort gesammelt hat. Der Druck ist anfänglich höher. Wenn Maximum vorbei ist, läuft Öl immer weiter nach und man kann zwar nicht mehr so viel aufeinmal fördern aber bekommt immer was raus. Maximum vorbei ist nicht gleich leer.
Man erschließt neue Felder, lässt die alten Felder ruhen und wechselt dann wieder zu den alten Feldern. So kann man das Land ständig mit Öl versorgen. Die Graphik zeigt ja auch nicht, dass Norwegen Öl ausgeht.
Hat jemand geschrieben das Norwegen das Erdöl ausgeht?
Das Maximum der Erdölförderung war auch in Norwegen vor über 20 Jahren.
Auch die Geschichten Erdölreserven in Norwegen gehen zurück.
Komisch geht gar nicht runter!
„Die Genehmigung zur Exploration in 70 neuen Gebieten löst heftige Gegenreaktionen von Gegnern fossiler Brennstoffe aus.“ Obiger Bericht.
Zitat aus t-online, 16.11.2025:
„Norwegens Opposition kritisierte Stoltenbergs Vorgehen und sprach von „Verrat“ an Norwegens Werten.“
Ehrliche Frage: Woraus bestehen Norwegens Werte? Aus energiereichen Quellen des eigenen Landes und auf hoher See oder nur aus der Ethik einer philosophischen Wissenschaft samt einer Moral, welche vorgibt, was zu tun ist, wie sie heizen und arbeiten sollen, wie sie Auto fahren und fliegen sollen, was Menschen essen und trinken, wie sie leben sollen sowie sagen dürfen?
Auch in Norwegen ging die Ölförderung doch über die vergangenen 20 Jahre zurück.
Auch wenn man bereits vor Jahrzehnten abgepumpte Ölfelder wieder anzapft, ist da natürlich nochmal etwas Öl nach gesickert, zusammengelaufen über die Jahrzehnte, aber das wird das Blatt auch nicht wenden und den Niedergang der Erdölförderung aufhalten, in Norwegen.
„etwas Öl nach gesickert“
Wie ist denn Öl nachgesickert?
Sind doch Dinosaurier reingefallen? Man sollte die Ölfelder besser abdecken, damit sowas nicht passiert.
Einer Verschwörungstheorie nach soll es auf Titan, wo es jede Menge Kohlenwasserstoffe gibt, vor Urzeiten auch Dinos gegeben haben.
Die Oberflächentemperatur liegt im Durchschnitt bei etwa −179 °C (94 Kelvin).
Aber vielleicht sind die Dinosaurier zuerst auf dem Titan entstanden und danach zu uns ausgewandert oder auch umgekehrt. Dann passt das ja. 🙂
Unabhängig von den Thesen und Forschungsergebnissen von Thomas Gold (Biosphäre …) ist in seinem Buch auch die Tatsache beschrieben, dass ausgeförderte Ölfelder sich nach einiger Zeit wieder mit Öl füllen. Ausgepumpte Felder können sich über Jahre hinweg langsam „erholen“, aber sie werden nicht wieder so ergiebig sein wie vor der ersten Förderung. – Rest-Förderung hängt vom Börsenpreis ab
Ja ich habe es auch gelesen.
Ich wollte aber wissen wie Frau Frölich das erklärt.
Da hatte Frau Frölich dann doch recht.
Bei „Frau Frölich“ und bei Ihnen stimmt, ausser dem Datum, nichts in den Beiträgen….
„Ausgepumpte“ Felder kann man in Zukunft in einem Gleichgewicht zwischen Zulauf und Abschöpfung betreiben. Die „peak-oil“ Kurve bei der ein Öl- oder Gasfeld exponentiell auf Null fällt hat sich nirgendwo bestätigt. Seit ich in dem Thema unterwegs bin habe ich schon X-Daten gelesen an dem, ausgehend von 1990, die Saudischen Ölfelder auf Null fallen sollen. Fakt ist, sie produzieren immer noch. Dasselbe gilt für die Ölfelder im Golf von Mexico und der Rückgang der Ölproduktion in der Nordsee ist politisch bedingt, man investierte nicht in deren Erhalt sondern baute die „offshore Windindustrie“ mit dem Geld auf. Das daraus resultierende Desaster erleben wir jetzt….
Norwegens Statistikamt widerspricht Klimanarrativ: CO₂ zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen 2024_01_26 https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/norwegens-statistikamt-widerspricht- klimanarrativ-co2-zu-schwach-um-temperatur-zu-beeinflussen-a4510811.html
‚Leave No Stone Unturned‘ in Gas Exploration, Norway Tells Industry 2023_12_06 https://www.oedigital.com/news/509938-leave-no-stone-unturned-in-gas- exploration-norway-tells-industry‘
Öl https://youtu.be/NZZvWYV3Ouk?si=nbyipl5V_X8jgVB0
Die Temperaturänderungen der letzten 200 Jahre können nicht durch CO2 bewirkt worden sein, 2023_09_25 https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas-emissions https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas- emissions/_/attachment/inline/5a3f4a9b-3bc3-4988-9579- 9fea82944264:f63064594b9225f9d7dc458b0b70a646baec3339/DP1007.pdf
Sie haben die Vostok- und Greenland-Eisbohrkerne benutzt
Die selbst ernannten Weltenretter können sich doch zusammen tun und ein kleines angemessenes Stück der Welt erwerben und dort ihre Experimente zur Klima-Weltenrettung durchführen.
Sie könnten dann mit selbst gebastelten Messwerken erst einmal feststellen, wo sich nach ihrer Ideologie das CO2 mit dem rund 1,6-fachen Gewicht gegenüber der Luft tatsächlich aufhält. Wenn sie richtig messen, ist dort, wo der erfundene Treibhaus-Effekt entstehen soll, gar kein CO2 vorhanden, es befindet sich nämlich in Bodennähe, wenn es nicht gerade durch einen Klimasturm aufgewirbelt wurde.
Und wenn Ihnen für grundsätzliche physikalische Nachweise die entsprechende Ausbildung fehlt, können sie ja gerne Greta, Luisa, den melancholischen Schellnhuber, den Freestyle Skifahrer Rahmstorf, die an Atomstrom-Verstopfung leidende Kemfert und vielleicht noch den Erklärbär Lesch zu Rate ziehen.
Ich bin sicher, die Ergebnisse würden hier viele interessieren!
Ne, ne, so wird das nix. Die bräuchten schon eine ganz Welt für sich. Weitweg von unserer. Ansonsten sagen die bloß, es hat nicht geklappt, weil wir ihnen das Experiment versaut haben. Unser Klima ist zu ihnen übergeschwappt.
Aber der Ansatz ist prinzipiell richtig. Gilt auch für die Kommunisten und andere -isten. Sollen sie doch mal in ihrem Reservat zeigen wie es so klappt mit ihren Weltanschauungen nach der reinen Lehre. (Natürlich wird das nix, denn es würden ja die Massen der Idioten fehlen, die für sie malochen müssen, damit es wenigstens eine zeitlang „funktioniert“.)
Die ganzen Spinner wollen immer nur die Anderen beglücken. Und wehe die wollen nicht beglückt werden.
Haeich doch schon immer gesagt. Halbe Dinos habe ich auch schon aus Vulkanen fliegen sehen, isch schwörs!
🙂 LoL
Die habe ich noch nie fliegen sehen. 🙂
Ich habe die KI mal gefragt. Die Antwort:
„Im Weltall allgemein Astronomen haben im interstellaren Raum viele organische Moleküle gefunden:
Methan
Ethan
Benzol
Alkohole
sogar komplexe Kohlenwasserstoffe
Das bedeutet: Die chemischen Bausteine für ölähnliche Stoffe sind im Universum ziemlich häufig.
Der große Unterschied zur ErdeAuf der Erde ist Erdöl biologischen Ursprungs. Anderswo stammen Kohlenwasserstoffe wahrscheinlich meist aus rein chemischen Prozessen ohne Leben.“
lol 🙂
Methan (CH4) im All kommt aus chemischen Prozessen auf der Erde von Dinos.
Ist doch das selbe Molekül. So viel zu der Intelligenz der KI.
Es wäre interessant, zu erfahren, ob in den Feldern ein Nachfülleffekt zu beobachten ist.
SELBSTVERSTÄNDLICH!!!
halt die ABIOTISCHE Version… 😉
So wird berichtet!
Es gibt bestimmt noch andere Quellen.
Also fuer Information, aber vielleicht auch fuer das Oel….
Bei öl wäre es durchaus nachvollziehbar….
Vielleicht sind Dinosaurier in die Öl- und Gasfelder reingefallen und es ist dort wieder Gas und Öl entstanden.
Irgendwie vertippt. Soll Antwort auf G. Salk sein.