Eine neue Antarktis-Studie unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt den Einfluß von Sonnenzyklen auf die Stabilität des Küsteneises. Dabei zeigen die Eigenschaften von Sedimenten und solarer Einstrahlung erstaunliche Synchronizität.
In offiziösen Veröffentlichungen von staatlich geförderten Klimainstituten und der entsprechenden Berichterstattung der Massenmedien wird die Wirkung der Erdsonne oder der astronomischen Eigenzyklen der Erde auf das Klima meist hintan gestellt oder ganz verschwiegen. Dabei zeigt die praktische Feldforschung abseits von theoretischen Computermodellen erstaunliche Übereinstimmungen von solar-astronomischen und klimatischen Phänomenen. Prominent zu nennen sind hier der Svensmark-Schawiw-Effekt und die Bond-Zyklen.
Klimaleugner – oder Sonnenleugner? Solare Zyklen und die Stabilität des Küsteneises. Klimaschau 252
Hintergrund: mit ChatGPT erstellt















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