… aber leider wohl noch nicht hierzulande. A. d. Übers.
Der gefährliche Aktivismus radikaler Klimaorganisationen zeigte sich erneut im Februar, als eine Koalition von Umweltgruppen die US-Bundesregierung wegen der Aufhebung einer unwissenschaftlichen, politisch motivierten Gefährdungsfeststellung aus dem Jahr 2009 verklagte.
Zum Hintergrund: Im Jahr 2007 entschied der Oberste Gerichtshof, dass die Umweltschutzbehörde (EPA) feststellen musste, ob Treibhausgase (THG) wie Kohlendioxid die Gesundheit der Amerikaner gefährden. Im Jahr 2009 erklärte die EPA auf der Grundlage fehlerhafter Annahmen, die seitdem von politischen Gruppen wie Independent Women widerlegt worden sind, dass Treibhausgase die Gesundheit gefährden. Auf dieser Grundlage wurden Amerikas Fahrzeug– und Erdgassektor überreguliert, was der US-Wirtschaft schweren Schaden zufügte, ohne dass die versprochenen Emissionsreduktionen erzielt wurden.
Wer sind die Organisationen hinter dieser eingereichten Klage? Nach einigen ihrer Namen zu urteilen – Earthjustice, Environmental Defense Fund, Natural Resources Defense Council – scheinen sie sich auf den Schutz der Natur zu konzentrieren. Das Einzige, was sie jedoch bewahren, ist ihre Fähigkeit, den Wohlstand Amerikas einzuschränken. Mit ihrer jüngsten Klage versuchen sie, eine Barriere mitten in den US-Energiemarkt zu errichten.
Amerika ist mit natürlichen Ressourcen gesegnet. Allein ein Teil des amerikanischen Energiemarktes, die Offshore-Öl- und Gasförderung, trug im Jahr 2024 über 30 Milliarden Dollar zur Wirtschaft bei, während jährlich 900 Milliarden Dollar aus damit verbundenen Lizenzgebühren durch den Land and Water Conservation Fund (LWCF) zur Erhaltung von öffentlichem Land und natürlichen Ressourcen beitragen. Die US-Regierung ist dafür verantwortlich, dass amerikanische Unternehmen diese reichhaltigen Ressourcen unter Einhaltung der Vorschriften frei nutzen können. In unserem System entscheiden private Akteure, wie sie ihre wirtschaftlichen Interessen rechtmäßig vorantreiben – nicht die Regierung.
Zu diesem Zweck hat die EPA am 12. Februar 2026 die größte Deregulierungsmaßnahme in der Geschichte der USA annulliert und die Gefährdungsfeststellung aufgehoben. Bei der Auswertung von Daten und Computermodellen stellte sie fest, dass die von den Demokraten gestellten Regierungen alles falsch verstanden hatten. Laut EPA hätte selbst die vollständige Eliminierung aller Treibhausgasemissionen von Fahrzeugen in den USA bis zum Jahr 2100 keine wesentlichen Auswirkungen auf die globalen Klima-Indikatoren.
Das kam bei den Umweltschützern nicht gut an. Nur wenige Tage nach der Aufhebung der Gefährdungsfeststellung schlossen sich 17 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zusammen, um eine Klage gegen die EPA einzureichen, mit der Begründung, die Behörde habe ihre gesetzlichen Verpflichtungen verletzt. Diese Klage ist keine symbolische Geste, da der Fall wahrscheinlich vor den Obersten Gerichtshof kommen wird. Die Kläger argumentieren, dass die EPA gegen das Luftreinhaltungsgesetz von 1970 verstoßen habe, aber das Luftreinhaltungsgesetz hat Kohlendioxid nie als Schadstoff identifiziert, wie der US-Innenminister Doug Burgum festgestellt hat.
Die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung führte zu einer drastischen Reduzierung der Vorschriften und wird den amerikanischen Verbrauchern schätzungsweise 1,3 Billionen Dollar einsparen. Die 17 Umwelt-NGOs scheinen dies zu ignorieren und wollen einen klaren Sieg für die USA rückgängig machen.
Hinter der Klage stehende Organisationen sind erfahren und finanzstark. Ständige Klagen sind ihre bewährte Strategie. Zwei dieser Gruppen verklagten 2025 das Energieministerium und die EPA, weil sie ein Gremium zur Untersuchung von Klimadaten einberufen hatten, weil ihnen die von der Regierung ausgewählten Experten nicht gefielen.
Was geht hier wirklich vor sich? Sind diese Organisationen wirklich nur naiv, oder steckt etwas Schlimmeres dahinter?
Einige dieser radikalen NGOs sind wahrscheinlich die moderne Version der „nützlichen Idioten“ des Kalten Krieges: Amerikaner, die unwissentlich Marionetten der Sowjetunion waren. Die sowjetische Führung finanzierte westliche Aktivistenorganisationen wie den Weltfriedensrat, um Moskaus heimtückische totalitäre Agenda voranzutreiben. Die Sowjets gaben dafür über 600 Millionen Dollar aus, inflationsbereinigt sind das über 2 Milliarden Dollar.
Es gibt auffällige Parallelen zur heutigen Zeit. So unterhält beispielsweise der National Resources Defense Council (NRDC) direkte Verbindungen zu chinesischen Staatsakteuren und ist darüber hinaus ein Apologet Pekings. Die Situation spitzte sich 2018 so zu, dass zwei Mitglieder des US-Repräsentantenhauses eine Untersuchung einleiteten, um zu klären, ob der NRDC als ausländischer Agent Chinas registriert werden müsse.
Es ist auch kein Zufall, dass genau die gleichen Gruppen sich gegen Pipelines, Bergbau, Bohrungen und Offshore-Exploration in den USA aussprechen, aber keine Probleme damit haben, wenn China oder andere schlechte Akteure dieselben Aktivitäten betreiben. Daher muss die amerikanische Regierung aufdecken und dann öffentlich machen, was wirklich hinter dieser Reihe subversiver Organisationen steckt. Angesichts des komplexen Geflechts aus Finanzierungen und Motiven ist dies keine leichte Aufgabe, aber die Entlarvung der rätselhaften Akteure und Geldgeber der Klimabewegung ist ein entscheidender Schritt, um Hindernisse für amerikanische Entwicklungen zu beseitigen und gleichzeitig eine saubere Umwelt zu erhalten.
Gegen mehrere radikale Umweltgruppen wird derzeit von einer Koalition aus 26 Generalstaatsanwälten unter der Leitung von Generalstaatsanwalt Austin Knudsen aus Montana wegen böswilliger Verbindungen ins Ausland ermittelt. Das ist lobenswert, aber es muss noch mehr getan werden.
Kürzlich schlug der ehemalige stellvertretende nationale Sicherheitsberater der USA vor, Gruppen, die mit amerikanischen Feinden verbündet sind, ihre Steuerbefreiung zu entziehen. Es ist nichts Verwerfliches daran, diesen radikalen Gruppen ihre unverdienten Vorteile zu entziehen, wenn sie unsere Feinde unterstützen.
Radikalen Klimaorganisationen den Schutz der USA anzuvertrauen, ist wie einen Fünfjährigen Ihren Ferrari fahren zu lassen. Es ist an der Zeit, ihnen die Schlüssel wegzunehmen und kompromittierten Klimagruppen die Steuerbefreiung zu entziehen.
Die Gefährdungsfeststellung, die der radikalen Klimabewegung fast zwei Jahrzehnte lang Leben einhauchte und sie am Leben erhielt, gibt es nicht mehr. Jetzt hat sich die radikale Klimabewegung selbst als das entlarvt, wessen sie ihre Gegner bezichtigt: Agenda-getrieben und unwissenschaftlich.
Sydney Rodman is a visiting fellow with Independent Women’s Center for Energy and Conservation.
This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/04/the-radical-lefts-green-scam-is-running-out-of-fuel/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Dem Grün-Betrug der Linksradikalen geht der Treibstoff aus …Denen geht der Treibhstoff nie aus, denn es handelt sich um eine Weltanschauung zur Rettung der Erde vor dem Hitzetod. Sie fühlen sich auch als die besseren Menschen.
Zum Treibstoff: die grünen Sozialisten haben in BW die Wahl gewonnen! Ein Großteil der Baden-Württemberger hat der weiteren Deindustrialisierung und (Verarmung) zugestimmt.
Die Mehrheit der Bevölkerung muss den vollen Schmerz des Niederganges erleben; da muss ich M.Krall recht geben.
Die Klimaschützer jubeln gerade, dass Preise für Gas, Öl und Kohle durch die Decke schießen.
Teurer werden damit auch die Rohstoffe für EE. Soweit denken die aber nicht.
Dünger wird auch teurer, Metalle, Transport, etc.
Unsinn, Russland und China die Schuld zuzuschieben: Die USA selbst sind die Wiege des grünen Wahns, das lässt sich zweifelsfrei beweisen! Am Anfang standen US-Präsident Nixon und die NATO, bereits 1969. Ja, die fanatische grüne Bewegung macht nützliche Idioten, aber nicht für die Russen oder die Chinesen (obwohl es ihnen natürlich gelegen kommt), sondern für die – vor allem amerikanischen – Milliardäre. Es mag manchen absurd erscheinen, aber es ist wahr.
Das Weltwirtschaftsforum und der Club of Rome sind keine kommunistischen Gremien.
Nun, Herr Zinga, lesen Sie erst mal den oben unter dem ‚Verbindungen‚ verlinkten Bericht
„Amerikas Umweltbewegung hat ein China-Problem„. Da kann einem schon ein bißchen anders im Kopf werden.
Hier noch ein Zitat aus einer KI-Übersicht von Google:
„Klaus Schwab hatte Xi Jinping zum Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos 2017 eingeladen und hebt einen historischen Moment hervor:
„Xi Jinpings Rede: Tatsächlich war der Auftritt des chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Januar 2017 ein Höhepunkt, da er als erster chinesischer Staatschef überhaupt am WEF teilnahm und sich als Verteidiger der Globalisierung und des Freihandels positionierte – kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump.
Anwesenheit: Xi Jinpings Rede galt als zentraler Punkt des Treffens. Auch der damalige Vizepräsident der USA, Joe Biden, war anwesend und hielt eine Rede.
Jack Ma: Der Gründer der Alibaba Group, Jack Ma, war ebenfalls in Davos und trat öffentlich auf, oft im Zusammenhang mit Chinas Rolle in der Weltwirtschaft.
Joe Bidens Reue: Es ist korrekt, dass Joe Biden um den Jahreswechsel 2016/2017 mehrfach öffentlich äußerte, er „bereue jeden Tag“, nicht gegen Hillary Clinton in den demokratischen Vorwahlen 2016 angetreten zu sein, da er glaubte, die Wahl gegen Donald Trump gewinnen zu können. Er betonte jedoch auch, dass die Entscheidung, nicht anzutreten, aufgrund der familiären Situation (Tod seines Sohnes Beau) richtig war“. Zitat Ende.