„Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“ – Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Pressemitteilung 231/04, Berlin, 30.07.2004. Das ist jetzt 22 Jahre her, und es ist an der Zeit für einen Faktencheck.
Die KfW-Bank hat kürzlich eine Studie von Prognos zu den Kosten der Energiewende bis zum Jahre 2045 durchführen lassen, die am Montag veröffentlicht wurde. Die KfW-Bank ist keine normale Geschäftsbank für Privatkunden mit Girokonten und Filialen, sondern eine staatliche Förderbank. Eigentümer sind zu 80 Prozent der Bund und zu 20 Prozent die Bundesländer. Die Prognos AG ist ein deutsch-schweizerisches Beratungs- und Forschungsunternehmen, das Regierungen, Behörden, Verbände und Unternehmen bei Zukunftsfragen unterstützt.
Das Ergebnis der Studie lautet, dass Deutschland, um 2045 klimaneutral zu werden, sechs Billionen Euro an Kosten aufbringen muss. Demnach müssten Privathaushalte, der deutsche Staat und die Wirtschaft zusammen 290 Milliarden Euro pro Jahr schultern. Der KfW-Vorstand Stefan Wintels sprach von einer „anspruchsvollen, aber machbaren Herausforderung“, es sei allerdings „eine enorme Kraftanstrengung“ nötig. Wenn ich so etwas höre, wird mir schwindelig. Wohl auch, weil jedem klar ist, dass der deutsche Staat nur solches Geld aufbringen kann, das er vorher Privathaushalten und der Wirtschaft abgenommen hat. Die Staatsbillionäre haben jedes Maß verloren.
Sind sechs Billionen viel? Zahlen dieser Größenordnung sind dem Normalbürger nicht gerade geläufig. Deshalb wollen wir sie mal ein wenig beleuchten. Sechs Billionen sind ausgeschrieben 6.000.000.000.000 Euro, also sechstausend Milliarden oder sechs Millionen Millionen Euro. Ein 50-Euro-Schein ist 0,1 Millimeter dick. Wollte man diese Summe in 50 Euroscheinen stapeln, käme ein Stapel in der Höhe von 12.000 Kilometern heraus, etwa dem Erddurchmesser entsprechend. Der Stapel wäre 30-mal so hoch, wie die Internationale Raumstation fliegt.
Die Energiewende kostet einen Durchschnittshaushalt also nicht den einen Trittin-Euro pro Monat, sondern etwa 600 € pro Monat, bzw. 7.150 € pro Jahr und über 20 Jahre gerechnet insgesamt 143.000 Euro. Dafür kann man in manchen Gegenden schon ein kleines Häuschen erwerben. Natürlich verteilen sich die Kosten nicht gleichmäßig auf alle Familien, einige müssen mehr zahlen, andere etwas weniger. Die „normalen“ Kostensteigerungen durch Inflation und Krisen kommen allerdings noch oben drauf. Und es ist ja nicht so, dass mit der Energiewende all die anderen Schieflagen entfallen, die der Bürger ohnehin schon stemmen muss. Weder die Sozialhilfe für die halbe Welt noch die Hilfe für den Ukrainekrieg oder der Wiederaufbau der so sträflich vernachlässigten Infrastruktur werden unnötig.
1,5 bis 3 Billionen Euro pro 0,01 Grad Celsius vermiedener globaler Erwärmung?
Deutschlands Anteil an den heutigen weltweiten CO2-Emissionen liegt bei etwa 1,5 bis zwei Prozent. Selbst eine vollständige Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 würde deshalb nur einen winzigen Teil der globalen Emissionen beeinflussen. Die derzeit diskutierte globale Erwärmung bewegt sich in Größenordnungen von 2 bis 4 °C bis 2100, je nach Emissionspfad.
In der Fachliteratur findet man Größenordnungen, nach denen die vollständige Vermeidung deutscher Emissionen bis zum Ende des Jahrhunderts die globale Erwärmung nur um ein Hundertstel Grad Celsius verringern würde. Der deutsche Beitrag liegt demzufolge im Bereich von ca. 0,01 bis 0,03 °C vermiedener Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts, je nach Annahmen. Mit einem normalen Thermometer also gar nicht messbar. Und absolut nicht entscheidend für das Weltklima.
Wenn Deutschland mehrere Billionen Euro investiert und andere große Emittenten wie USA und China dauerhaft nicht mitziehen, dann erkauft man für sehr hohe Kosten lediglich einen globalen Temperatureffekt im Bereich von einigen Hundertstel Grad. Pro 0,01 °C vermiedener globaler Erwärmung lägen die Kosten in dieser Rechnung zwischen etwa 1,5 und 3 Billionen Euro.
Trittin hat sich ein wenig verrechnet?
Aus einer Kugel Eis wurden 600 Kugeln pro Monat. Hat sich Herr Trittin bei seiner Prognose der Energiewendekosten um den Faktor 600 verrechnet? Das glaube ich eher nicht. Als er diese Äußerung tat, war Trittin Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Ein Heer von mehreren tausend Beamten stand hinter ihm. Sie hätten ihm auf Wunsch jegliche bessere Informationen zur Verfügung stellen können.
Trittin wollte keine reale Prognose. Trittin hatte eine Agenda – den Atomausstieg. Trittin sah die Stilllegung der deutschen Kernkraft als sein Lebenswerk an. Und zur Erreichung ihrer ideologischen Ziele war den Grünen schon immer jede Lüge legitim, und sei sie auch noch so absurd. Wenn es Trittin um Klima, Umwelt und Natur gegangen wäre, dann würden die Kernkraftwerke noch laufen. Die stoßen nämlich kein Kohlendioxid aus.
Trittins Eiskugel wird in die Geschichte eingehen. Als das, was sie war: eine unverschämte Lüge, um die Wähler zu täuschen. Und Trittin wird in die Geschichte eingehen als ein Lügner, dem der Zweck die Mittel heiligte.
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Die Kugeln Eis, die die Energiewende hier in Deutschland mittlerweile kostet, haben die kritische Masse überschritten, so dass sie zu einem Schwarzen Loch kollabiert sind, das mit wachsender Geschwindigkeit alles in sich hineinsaugt, was sich in der Nähe aufhält. NettoNull ist dann die nackte Singularität.(Satire aus)
https://eike-klima-energie.eu/2026/10/18/trittin-der-groesste-kapitalkaputtmacher-seit-beginn-der-wetteraufzeichnungen/#comment-535018
… sind für ein exportabhängiges Land wie die BRD eine ganz schlechte Idee, Herr Müller.
Es drohen Vergeltungsmaßnahmen anderer Länder, der Export sinkt, importierte Vorprodukte werden teuer, weniger Wettbewerb unterdrückt Innovation und Effizienzsteigerung und letztendlich droht ein Handelkrieg.
Ein Land, dessen Wohlstand stark auf dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen ins Ausland beruht, profitiert meist von möglichst offenen Märkten. Für ein solches Land können die indirekten Schäden durch Gegenmaßnahmen anderer Staaten deutlich größer sein als die Vorteile für einzelne geschützte Branchen.
Und Herr Müller, alle anderen Menschen außerhalb Deutschland werden natürlich bei dem 10.000 € – Fahrzeug zugreifen und die deutschen Fahrzeuge bleiben im Regal, wenn der Mehrpreis nicht durch höhere Qualität, Zuverlässigkeit, Technologie oder Service begründet werden kann.
Es gab hier zwar eine Menge Geschimpfe, aber meinen Satz „Wir sind einfach zu wohlhabend und haben einen zu hohen Lebensstandard als dass wir unsere Arbeitszeit damit verplempern dürfen, um Sachen herzustellen, die andere Länder in gleicher Qualität deutlich günstiger produzieren zu können.“ hat hier noch niemand sachlich etwas entgegen setzen können.
Aus meiner Sicht müssten wir uns viel mehr auf Software und Digitalisierung konzentrieren, um unsere Arbeitszeit sinnvoll zu nutzen. Warum verwendet fast ganz Europa amerikanische Betriebssysteme, ist auf amerikanische Satelliten angewiesen und chattet auf amerikanischen oder chinesischen Plattformen?
Social-Media-Plattformen:
USA: Facebook, Instagram, WhatsApp, YouTube, LinkedIn, Reddit, Snapchat, X (Twitter)
China: TikTok, Douyin, WeChat, Weibo, QQ.
Betriebssysteme:
USA: Windows (Microsoft), macOS (Apple), Android (Google), ChromeOS (Google)
KI-Anwendungen:
USA: OpenAI (ChatGPT), Google DeepMind (Gemini), Anthropic (Claude)
Microsoft (Copilot), Meta (Llama). xAI (Grok)
China: DeepSeek, Alibaba (Qwen), Baidu (ERNIE), Tencent (Hunyuan)
Wer in einem hochentwickelten und exportabhängigen Land zum Schutz der eigenen Industrieproduktion mehr Protektionismus fordert, sollte zumindest erklären, wie die daraus entstehenden Nachteile für Exportwirtschaft, Verbraucher und Innovationen vermieden werden sollen. Zölle, wo auch immer sie erhoben werden, zahlt die Bevölkerung. Der Staat kassiert.
Die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte spricht eindeutig dafür, dass Wohlstand durch Produktivität, Wissen, Technologie und internationale Arbeitsteilung entsteht und nicht durch das Abschotten von Märkten.
„Warum verwendet fast ganz Europa amerikanische Betriebssysteme, ist auf amerikanische Satelliten angewiesen und chattet auf amerikanischen oder chinesischen Plattformen?“
Eine gute Frage! Wie lautet Ihre Antwort?
Gehört da das politische Abschotten von wichtigen Teilen im Energiemarkt mit zu ihrer Betrachtung?
Haben sie schon mitbekommen, wie die Digitale Wirtschaft die Energiewende wendet?
Ich habe keine Ahnung, warum Sie meine launige Aussage im verlinkten Post „…da seien Schutzzölle vor!“ als Forderung von mir interpretieren. Strohmann? Einfach mal was sagen?
Die Realität ist, Ihnen anscheinend aber unbekannt, dass die EU auf chin. E- Autos zwischen 8 und über 30% Zoll bereits seit 2024 erhebt, zusätzlich zum Einfuhrzoll (10%). Wie weit die Verhandlungen gediehen sind, diese Zölle durch MINDESTPREISE zu ersetzen (ja, diese Verhandlungen gibt es!), weiss ich nicht, aber allein das Wissen darum macht mich sicher: Ein E- Auto für 10 000€ wird es also NIEMALS bei uns geben.
Nicht ich fordere also Zölle und Protektionismus, sondern unsere Re-gierenden tun es.
Geht ja immer weiter, Co2- Grenzausgleich und so ein Irrsinn.
Zitat Björn: „„Wir sind einfach zu wohlhabend und haben einen zu hohen Lebensstandard als dass wir unsere Arbeitszeit damit verplempern dürfen, um Sachen herzustellen, die andere Länder in gleicher Qualität deutlich günstiger produzieren zu können.““
Hier mischen Sie zwei Propagandaaussagen: Die Lüge vom wohlhabenden deutschen Bürger (Italiener und Griechen haben z. B. im Median mehr VERMÖGEN als Deutsche) und den süffisanten Merkel- Satz „Wir müssen um so vieles besser sein, wie wir teurer sind!“
Zum Wohlstand ist hiermit alles gesagt und zum zweiten ist letztlich nur anzumerken: Wenn die Politik der Wirtschaft Eisenkugeln ans Bein bindet, darf sie nicht erwarten, dass da große Sprünge kommen.
Richten Sie also Forderung, sich zu Zöllen und Protektionismus zu erklären, an unsere Politik. Sie merkten richtig an: Der Staat kassiert.
Was übrigens Ihren letzten Satz betrifft: Ich stimme zu, merke allerdings an, dass auch *Sanktionen* Marktabschottungen sind.
Der Wohlstand Deutschlands und seiner Einwohner ist eine gut belegte Tatsache, Herr Müller. Zum Wohlstand gehört halt nicht nur das persönliche Vermögen (Immobilien, Ersparnisse, Wertpapiere minus Schulden.), sondern auch Einkommen, Rentenansprüche, Gesundheitsversorgung, Infrastruktur, öffentliche Leistungen und Konsummöglichkeiten.
Dazu gibt es mehrere Ländervergleiche und Indicees.
https://www.oecd.org/en/data/tools/well-being-data-monitor/better-life-index.html
Deutschland liegt in diesem Vergleich der wohlhabenden Länder an 8. Stelle. Italien und Griechenland weit dahinter. Berücksichtigt werden auch Einkommen Vermögen, Beschäftigung, Wohnsituation, Gesundheit, Bildung, Umweltqualität, Sicherheit, Work-Life-Balance und soziale Beziehungen.
https://hdr.undp.org/data-center/human-development-index#/indicies/HDI
Im HDI-Index werden auch Lebenserwartung, Bildungsniveau und Einkommen berücksichtigt. Deutschland liegt ganz weit vorne, aktuell an 3. Position.
https://www.oecd.org/en/data/indicators/household-disposable-income.html
Nach zur Verfügung stehendem Haushaltseinkommen sind wir ganz weit vorne.
Es gibt in Deutschland auch nach meiner Meinung eine Menge zu verbessern, Herr Müller aber wenn wir jammern, dann machen wir das auf einem sehr hohen Niveau.
Better life Index ….
ok. Solch frevelhaften Aussagen, im Median hätten Griechen und Italiener mehr Vermögen als Deutsche, muss natürlich widersprochen bzw. der Sachverhalt relativiert werden.
im Übrigen ist mein Wohlfühlindex zur Zeit im Keller.
aber mich fragt gerade keiner…
Herr Müller, ich habe Ihnen in dem Punkt (Medianvermögen der privaten Haushalte der Griechen und Italiener höher als bei uns) nicht widersprochen, weil ich es nicht geprüft habe und zugegeben nicht besser weiß.
Es ist aber sachlich nicht widerlegbar (und Sie bestreiten das auch nicht), dass Wohlstand etwas anderes ist als Vermögen und der durchschnittliche Wohlstand der Menschen in der BRD nur in wenigen Ländern der Welt überboten wird.. keinesfalls in Italien und Griechenland.
(Sie haben es geprüft, jede Wette…)
Würde ich die Gewichtung auf wärmeres Wetter, Oliven und Zitrusfrüchte legen wären auch hier in meinem persönlichen better Life Index Greece und Italien absoluter Spitzenreiter.
natürlich ist Wohlstand nicht 1:1 gleichzusetzen mit Vermögen. (Ich fühlte mich nie so wohl wie in einem mehrwöchigem Urlaub in der Pampa, rein mit Angeln, Holzhacken, Jagd; in einer Hütte mit Trockenklo) Aber Vermögen schafft einen Puffer, ermöglicht Resilienz gegen unvorhersehbare Ereignisse…
Das Streben nach diesem mag die Crux sein, ressourcentechnisch gesehen, aber diejenigen, die den Verzicht und Veränderung fordern, sind bereits über die Maßen privilegiert und genau dadurch gar nicht betroffenen.
Viele Ihrer im Vorpost genannten Ansprüche, die Sie dem Wohlstand zuordnen, sind rein nominal, sind im Falle des Falles mit einem Federstrich gestrichen, andere sind Zeitaufnahmen, die sich sofort ändern können oder sogar sofort ändern lassen.
Natürlich sind wir (noch) kein verarmtes Land an sich.
Aber:
Hier prosperiert nichts mehr,
die ökonomischen Daten zeigen es. Es geht rückwärts. Und das ist gewollt, denn überall werden aktiv Hemmschuhe gelegt.
Unsere grünen Finanzexperten, Freund Franke z.B., berauschen sich an den hohen Gaspreisen und frohlocken wie „billig“ ihr Wind- und Sonnenstrom doch ist….
Grünes Theater, man sprengt die KKW in die Luft, flutet die Braunkohletagebaue, keine Steinkohleimporte mehr, sprengt die Gaspipline nach Russland (nachdem man sich auf einen Wirtschaftskrieg gegen Russland eingelassen hat), schließt keine langfristigen Gaslieferverträge mehr ab, und verkündet dann stolz wie billig ihre „Energiewende“ doch ist. Man muss den Dönerpreis nur verzehnfachen, dann ist Kaviar ein billiges Produkt geworden. Blöder geht kaum… Zudem, wenn der Börsenstrompreis hoch ist dann nehmen auch die Windbarone genau diesen hohen Preis, nix da „Windstrom billig“, und wenn billig dann greift der EEG Ausgleichsmechanismus. Meine Frage ist nach wie vor, sind die Grünen nur so blöde oder so verschlagen….
So ist Politik, leider, oder?
Photovoltaik-Strom da sind das unter 10 Cent je kWh an Kosten, selbst wenn man noch einen Stromspeicher integriert, was man bezahlt.
Egal von welchem Großkraftwerk, ob Atomkraftwerk oder fossiles Kraftwerk, da muss man mehr bezahlen.
So kann man nur argumentieren, wenn man die zuvor zu tätigenden Investitionen und die Kosten der Backup-Kraftwerke, die erforderlich sind, wenn die Sonne nicht scheint, außer acht lässt.
Richtig Herr Weiland, und…: Und wenn das PV-Dach und der Stromspeicher von uns bezuschußt wurde. Warum gab es vor den horrenden Zuschüssen denn keine PV-Dächer und Stromspeicher, sondern alle haben den billigen Atomstrom beziehen wollen.?
Naturkunde – Biologie, Chemie, Physik, Voraussetzung Mathematik.
Nachhilfe:
kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen http://www.bildungsserver.de/
http://www.dipf.de
für alle Ungläubigen.
Im damaligen -OST-DDR SCHULEN (leider) nicht abwählbar.
Wie definieren Sie für sich das Unterlassersubjekt „Ungläubiger“?
Wäre Skeptiker eine Option?
Definieren Sie doch mal!
Sind doch heutige -WEST-BRD SCHULEN (leider) nicht abwählbar, oder?
Ja,
man muss sechs Billionen Euro an Kosten aufbringen, man vermeidet aber auch die Kosten bei den fossilen Energien, Umweltkosten und Gesundheitskosten.
Die sechs Billionen Euro an Kosten sind die Bruttokosten minus die nicht eingekauften fossilen Energieträger, verringerte Umweltkosten und verringerte Gesundheitskosten.
Dann hat man die zusätzlichen Nettoaufwendungen für den Umstieg auf die Erneuerbaren.
Das macht aber die KfW-Studie nicht und berücksichtigt nur die anfallenden Kosten, nicht aber die Kostenersparnis in anderen Bereichen.
Wie grün verblödet muss man sein um so etwas hin zu schreiben….
Die Koste bei den „fossilen Energien“ sind politisch getriebene Kosten (CO2 Bepreisung), Umweltkosten und Gesundheitskosten sind schlicht eine grüne Erfindung, Propaganda mit Kosten die es so wenig gibt wie die Auferstehung der Toten. Die Grünen sind gefährlicher als ein Krieg, im Krieg kennt man den Gegner, die Grünen sind die Retter mit dem Dolch im Gewand.
Gerald, es fehlt an Bildung.
Herrn Pesch fehlt es an Argumenten.
Die Kosten bei den „fossilen Energien“ sind politisch getrieben, siehe beispielhaft Trump und den Angriff auf den Iran.
Geopolitische Entscheidungen einer Großmacht sollte man nicht mit den politischen Entscheidungen kleinerer Akteure gleichsetzen.
das beide eine eigenwillige Dynamik entwickeln können sehen wir aktuell.
im Prinzip sollten Grünliche Energiewendeverfechter in D dem Trump auf Knien danken und ihm ein noch langes solches Aktieren wünschen… oder?
Auch die geopolitischen Entscheidungen einer Großmacht sind politische Entscheidungen und haben auch Auswirkungen auf kleinere Akteure.
Herrn Pesch fehlt es an Argumenten.
Hmmm, an sich ist deckungsgleich mit Ihnen:
„Die Koste bei den „fossilen Energien“ sind politisch getriebene Kosten (CO2 Bepreisung), Umweltkosten und Gesundheitskosten sind schlicht eine grüne Erfindung, ..“
Sie gehen davon aus, dass sich Öl- und Gaspreise bald ermäßigen?
Mitleid mit Ihrer Naivität.
Mitleid kann ich in diesem Falle mit Ihrer Fähigkeit des verstehenden Lesens haben.
Wo habe ich von erhoffter Preisermäßigung geschrieben?
Gigantische Folgekosten des provozierten Klimawandels.
Findet halt auf Eike nicht statt – welch glückliche Insel der unbedarft Ahnungslosen und Fossiljunkies.
Ja, aus dem einfachen Grunde weil es diesen Klimawandel nur in den IPCC Computermodellen gibt. Dessen „Folgekosten“ sind genau so virtuelle wie der Klimawandel selbst. Real sind nur die Folgekosten der bescheuerten Windräder und PV-Dächer da diese real sind….
Frau Frölich, die 6 Billionen sind Investkosten und eher zu niedrig als zu hoch, denn es geht ja hier um NetZero (oder fast ZeroCO2), was weder realisierbar noch bezahlbar ist. Die später stark erhöhten Betriebskosten durch Ökostrom, Ökofuels, CCS, Wasserstoff und insbesondere die extrem teuren riesigen Netzspeicher sind da noch garnicht enthalten. Und welche irrelevanten Temperatureffekte trotz der gigantischen Kosten nur erreicht werden, finden Sie in meinem Kommentar vom 19. Oktober 2026 13:48.
Gestern Abend in WDR Lokalzeit Aachen, stolz wie Bolle stand die NRW Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, Mona Neubaur vor der Kamera bei der Montage eines neuen Hochspannungsmastes im Rheinischen Braunkohlerevier. Dumm wie ****** verkündete sie dass das nötig sei um, nach dem Ende der Braunkohleverstromung in NRW, den „Windstrom von der Nordsee“ nach NRW zu transportieren. Man kann den Brechreiz kaum noch kontrollieren! In Anlage die Dauerlinie des Deutschen offshore Stromes und jeder der etwas Ahnung hat sieht dass man damit niemals ein grundlastfähiges Braunkohlekraftwerk substituieren kann. Natürlich gab es seitens des WDR keine kritische Nachfragen, wie denn auch, die ÖRR Journalisten sind eine toxische Mischung aus links/grün versiffter Ideologie und eklatantem MINT-Versagen. Fazit: der Niedergang der Deutschen Wirtschaft geht weiter, nach dem Motto vom DDR Maulwurf „wir schaffen das“….
Wann zuletzt hat jemand behauptet, Wind alleine sei grundlastfähig?
Sie haben recht, möglichst viel teuer einzukaufendes LNG benötigt es auch noch, nach dem KKW schon platt gemacht wurde und Kohleplattmachung planmäßig läuft – alles Energieverbilligungsmaßnahmen (Deindustrialisierungsmaßnahmen – man schaue sich den Rückgang der Industrieproduktion der letzten 10 Jahre in Deutschland an), oder?
Schwerindustrie wandert wegen billiger Löhne ab, auch die Autoindustrie nach Ungarn zum Beispiel. Die Industrie-Strompreise sind in Ungarn doppelt so hoch wie in D.
Kosten lieber Herr Franke, zu hohe Kosten vertreiben die Industrie – hohe Lohnkosten kann Industrie stemmen, wenn andere Kostenfaktoren einen Ausgleich ermöglichen: Energiekosten !!!, Bürokratiekosten !!!, Rechtssicherheitskosten (Enteignungssicherheit!), …, d.h. die Standortbedingungen müssen stimmen. Wo diese nicht mehr stimmen erfolgt Abwanderung – Deindustrialisierung, einfach zu verstehen – offenbar in Deutschland nicht mehr zu machen, oder?
Ah, verstehe. Audi, Mercedes & Co. können in D nicht mehr. Okay.
Die Ministerin, gestern, wenn sie in die Kamera sagt dass man den Kohlestrom durch Windstrom von der Nordsee ersetzt….
… spricht zukunftsorientiert.
Was bei Fossiljunkies hier weder für EE-Arbeitsplätze noch Klimaschutz eine Rolle spielen kann. Heartland nicht verärgern!
Sie redet Unsinn, aber wie sollen Sie das verstehen, Sie sind ja mit obiger Grafik schon intellektuell überfordert….
Ach, sowas wurde überhaupt mal behauptet?
is nich wahr… 😉
Ist ein Staatsziel „Netto-Null“ nicht genau diese Behauptung der Grundlastfähigkeit, oder glauben Sie allen Ernstes an die Wasserstoffverbrennung, das ist ein Stuttgart 21 Projekt hoch 10, ein Staatspleiteprojekt, oder?
Sie unterschlagen Speicher, grenzüberschreitenden Handel, …
Auch von deutscher Ingenieurskunst liest man bei hiesiger „Denkfabrik“ nada.
Ich biete Ihnen meine Breitseite und erwähne das Höhenwindrad in der Lausitz, auf ehemaligen Braunkohle-Ragebauflächen.
Auch nicht grundlastfähig, geht aber in die Richtung. Stellen Sie sich vor, innerhalb bestehender Windparks könnten solche zusätzlich installiert werden. Und das sogar „Made in Germany“. Ein weltweit beachtetes Projekt.
https://www.focus.de/earth/energie/365-meter-ueber-der-lausitz-das-hoechste-windrad-der-welt-steht-in-schipkau_446302af-273b-4748-9fa1-9afc893f6510.html
Ach Franke….. 🥳. Speichertechnologie im EVU-Maßstab ist physikalisch unmöglich, besonders Langzeitspeicher, und das „Ausland“ als Lösung ist die Hoffnung dass andere den Deutschen Regelzonen zuarbeiten. Wird nicht passieren….
Ach Franke 🥳🤦♂️ wer im Kreis läuft geht auch in jede Richtung, kommt aber nie irgendwo an, genau wie die Deutsche „Energiewende“. Das „Höhenwindrad“ ist im Leistungsverhalten genau so v³ abhängig wie eine mittelalterliche Windmühle, verstehen Waldorfschüler jedoch nicht da das Potenzrechnen dort nicht gelernt wird. Statt dessen im Ringelreihen um das Windrad seinen Namen tanzen…
1,5 bis 3 Billionen Euro pro 0,01 Grad Celsius vermiedener globaler Erwärmung? Das ist noch viel zu wenig. Mein Wert der Investkosten (ohne die deutlich höheren Betriebskosten) ist mit real nur 1/5 der Klimasensitivität vom IPCC und der realistischen Halbwertszeit des CO2 von 38 Jahren 1,4 Mrd € pro millionstel Grad. Das wären 14 Billionen € pro 0,01 Grad. Z.B. bringt eine Wärmepumpenheizung langfristig nur 1,5 hundertmilliardstel (10^-11) Grad. Wenn die 21.000 € kostet, kommen 14 Billionen € pro 0,01 Grad heraus.
Die CO2-Halbierung von Deutschland um den weiteren ppm- und Temperaturanstieg zu stoppen (durch Einsparung von 350 Mt CO2/a) würde langfristig nur 3/1000 Grad bringen und damit gut 4 Billionen € kosten. Zu beachten ist, dass – falls wir für den deutlich höheren Strombedarf nicht mehr als hundert Gaskraftwerke bauen – die dazu nötigen saisonalen Netzbatterie-Speicheranlagen (für Ökostrom mit Dunkelflauten und Hellbrisen) etwa mit 70 TWh dimensioniert sein müssten und noch deutlich mehr kosten. Bei heutigen ~330 €/kWh Projektkosten wären es 23 Billionen €. Was nicht beachtet wird, ist dass eigentlich für jede WKA ein saisonaler Netzspeicher nötig wäre, der etwa das 30fache (!!) der WKA kostet.
Warum hat er in der Schule geschlafen????
Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
NASA
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
So sehr sich die Kommentatoren hier wünschen, dass alles so wird wie es vor zwanzig Jahren war, das geht nicht.
Die Grafik unten zeigt die von Deutschland verbrauchte Exergie.
2000 2025
Importe 820 800
Erneuerbare 20 240
Selbst geförderte Fossile 400 160
Kernenergie 180 0
Total 1420 1200
Die Förderung eigener Fossiler Rohstoffe ist deutlich zurück gegegangen, weil weniger da ist. 2035 wird fast nichts mehr davon da sein.
Die Erneuerbaren haben den Rückgang der Fossilen kompensiert.
Die teure Kernenergie ist verschwunden.
Die Importe sind etwa zwei Drittel der verbrauchten Exergie und sind fast unverändert.
An dem Rückgang der Fossilen kann man nichts ändern, und muss ihn kompensieren. Entweder durch Erhöhung der Importe oder mit Erneuerbaren.
Importe erhöhen bedeutet Abhängigkeit von anderen Ländern erhöhen. Die meisten Kommentatoren hier stimmen für Fossile Energierohstoffe, also für mehr Importe. Sie stimmen damit für den Ausverkauf Deutschlands.
„Die Förderung eigener Fossiler Rohstoffe ist deutlich zurück gegegangen, weil weniger da ist.“
Wenn Politik Förderung verbietet ist weniger da – auch eine Logik, eine spezielle, oder?
„Die teure Kernenergie ist verschwunden.“
Quasi abgeschriebene Energie, die verboten wurde = teure Energie – auch eine Logik, eine spezielle, oder?
„Importe erhöhen bedeutet Abhängigkeit von anderen Ländern erhöhen. Die meisten Kommentatoren hier stimmen für Fossile Energierohstoffe, also für mehr Importe. Sie stimmen damit für den Ausverkauf Deutschlands.“
Aha, deshalb verbietet die Politik perspektivisch den Abbau eigener Kohle und eigenem Gas, Eigenversorgung für Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte – auch eine Logik, eine spezielle, oder?
Ihre Statistik beschreibt kein physikalisches Naturgesetz, sondern das planwirtschaftliche Herbeiführen eines Mangels, den man uns nun als alternativlose Transformation verkauft, oder?“
Herr Lange, wieviel förderwürdige Steinkohle ist noch in Deutschland ? Zuletzt wurde die Tonne Steinkohle mit dem Faktor drei des Verkaufspreises subventioniert.
Wieviel Gas ist da, das man ohne großflächige Zerstörungen durch Fracking fördern kann ?
Wieviel Energie kosten Neubau, Betrieb, Abriß von einem KKW ?
Welches Bundesland will das Endlager für Atommüll aufnehmen ?
Haben sie überhaupt bemerkt, dass 800 TWh, also zwei Drittel der Exergie importiert werden?
Braunkohle ist der einzige Energierohstoff, der in Deutschland übrig geblieben ist. Wie wollen sie die Braunkohleförderung verdreifachen, um Erneuerbare zu ersetzen ? Oder verzehnfachen, um unabhängig vom Ausland zu werden ? Wie soll ein Diesel-PKW mit Braunkohle angetrieben werden ?
Je mehr ich über ihren Kommentar nachdenke, desto hirnloser kommt er mir vor. Erwarten sie tatsächlich, dass meine Nachbarn ihre Solaranlagen durch kleine Kraftwerke zur Stromerzeugung ersetzen, die mit Braunkohle betrieben werden ?
Oder dass die Nachbargemeinde ihre selbst finanzierten Windkraftwerke durch ein stinkendes Braunkohlekraftwerk ersetzt ? Dafür rückt keiner einen Cent raus.
Oder das Niedersachsen seine Felder durch viele kleine Frackinganlagen verhunzt, wie sie in Nord-Dakota oder Argentinien (Breite -38.755393°, Länge -68.832185° ) zu finden sind ?
Ihre Exergie-Statistik zeigt zwar, wieviel Energie wir verbrauchen, aber sie ignoriert, zu welchem Preis. Eine Industrie überlebt nicht, weil genug Energie theoretisch auf dem Papier existiert, sondern weil sie bezahlbar und verlässlich ist. Der Rückgang unserer Industrieproduktion ist der empirische Beweis, dass diese Transformation in der Praxis eben nicht ökonomisch kompensiert wird.
Eine ehrliche Risiko-Kosten-Analyse zeigt, dass die zentral geplante Energietransformation, offenbar politisch toleriert, eine nicht notwendige industriepolitische Katastrophe ist.
Leider ist sie nur ein Teil der multiplen politischen Zerstörungswut, wie wir allseits beobachten können, wer das falsche ökonomische und gesellschaftliche Modell umsetzt hat verloren, kann man in Geschichtsbüchern nachlesen, oder?
Zu bezahlbar:
Wer zwei Drittel seiner Exergie aus dem Ausland bezieht (weil er eigene Reserven verbrannt und keine Reserven mehr hat), ist extrem abhängig von den Preisen, die das Ausland verlangt.
Im Jahr 2000:
Das Barrel Erdöl kostet: 28,5 USD
1 Million Btu Erdgas: 4,71 USD
Tonne Kohle: 35,99 USD
2022: Barrel Erdöl kostet: 101,32 USD
2022: 1 Million Btu Erdgas: 32,74 USD
2022: Tonne Kohle: 293,63 USD
Zu verläßlich:
Putin hat die Gasleitung im August 2022 abgeschaltet.
Trump hat mit dem Krieg mit Iran die Ölversorgung aus dem Nahen Osten gekappt.
Trump hat militärisch mit der Entführung von Maduro die Ölreserven Venezuelas erbeutet.
Der Putsch im Niger hat Frankreich in 2024 seine Uranquellen gekostet.
Herr Lange, verlassen sie mal ihr Wolkenkuckucksheim und sehen sich Zahlen aus der realen Welt an.
Cohnen, kommen SIE mal auf den Boden der Tatsachen, …. falls das geistig noch geht …..
Das ist falsch, die EU hat einen Boykott beschlossen. Putin würde noch immer Gas liefern, die EU will es ihm nicht mehr abkaufen! Richtig oder falsch ist hier nicht die Frage, aber die Behauptung „Russland hat uns den Gashahn zugedreht“ ist eine Lüge!
Lieber Herr Cohnen,
Sie bauen hier ein klassisches Scheinargument auf, um von der Realität abzulenken.
Niemand fordert die Reaktivierung der unwirtschaftlichen Steinkohleförderung.
Wenn man von Eigenversorgung für Jahrzehnte spricht, meint man die Ressourcen, die die Politik künstlich blockiert:
Das heimische Schiefergas:
In deutschen Böden (vornweg in Niedersachsen) lagern laut Experten schätzungsweise bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter Erdgas.
Bei unserem Jahresverbrauch könnten wir uns über zwei Jahrzehnte komplett autark versorgen. Dass diese Reserven ungenutzt bleiben, ist kein geologischer Mangel, sondern ein politisches Verbot seit 2017. Stattdessen importieren wir exakt dasselbe Fracking-Gas nun als extrem teures und umweltschädliches LNG per Schiff aus den USA. Das ist keine physikalische Notwendigkeit, sondern planwirtschaftlicher Widersinn.
Die Braunkohle-Reserven:
Deutschland besitzt über 35 Milliarden Tonnen Braunkohlereserven. Es geht nicht darum, die Förderung zu verzehnfachen, sondern darum, ein funktionierendes, grundlastfähiges Fundament nicht politisch vorzeitig abzuwürgen, bevor überhaupt bezahlbare und vertraglich gesicherte Alternativen existieren.
Die Kernenergie:
Die Abschaltung der letzten, quasi abgeschriebenen und hochzuverlässigen Kernkraftwerke hat unsere Importabhängigkeit massiv verschärft.
In jeder Dunkelflaute müssen wir nun teuren Atomstrom aus Frankreich oder Kohlestrom aus Polen importieren, um das Netz stabil zu halten.
Ihre Exergie-Statistik bildet nicht die Natur ab, sondern das politisch herbeigeführte Abschalten heimischer Wertschöpfung.
Wer die Augen davor verschließt, dass diese künstliche Verknappung die Preise treibt und unsere Industrie ruiniert, der verlässt die reale Welt.
Lieber Herr Lange,
zum Erdgas: Die Bohrungen vor Borkum wurden schon letztes Jahr genehmigt. Es gibt kein politisches Verbot, so wie sie behaupten.
Die 2300 Gm³ Schiefergas, die sie nennen, sind eine Schätzung des BVEG. Es gibt bisher meines Wissens keine Bohrung, die zeigt, das das Gas tatsächlich da ist. Ein derartige Bohrung, die bis in 5000m Tiefe gehen müßte, kostet deutlich über 10 M€. Und man braucht mehr als eine Bohrung, um Erdgas zu finden.
Der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) vertritt die Interessen der deutschen Erdöl- und Erdgasproduzenten. Wenn der BEVG eine derartige Schätzung abgibt, können sie mit Sicherheit davon ausgehen, er will damit Geld für mindestens 10 Bohrungen von der Bundesregierung beschaffen. Ob das Erdgas tatsächlich da ist, ist völlig offen. Gefunden ist es bisher nicht.
Braunkohle wird gefördert, das ist Fakt. Fakt ist auch, dass man sie mit Erneuerbaren ersetzt.
Teurer Atomstrom aus Frankreich ist teuer, so wie sie schreiben. Frankreich ist trotzdem pleite. Wieso sind sie denn der Meinung, Atomstrom aus Deutschland wäre billiger als aus Frankreich ? Kann ich nicht nach voll ziehen.
Kohlestrom aus Polen ? Das ist auch bald zu Ende, wie die Grafik zeigt.
„Frankreich ist trotzdem pleite. Wieso sind sie denn der Meinung, Atomstrom aus Deutschland wäre billiger als aus Frankreich ? Kann ich nicht nach voll ziehen“
Kaufzeitpunkte bedenken!
Sie wurde nicht offenbar politisch toleriert, diese „Transformation“ war/ist erklärtes Ziel der Politik.
Bein WBGU googeln.
ohne Wahlen, Zustimmung, Befragungen…. wurde als Überschrift „Gesellschaftsvertrag….. „ gewählt.
Parteiübergreifend. Kartell..
unbegreiflich. Eigentlich.
“Wir stellen etwas in den Raum, wenn es keine Proteste, Widerstand gibt, machen wir weiter. Schritt für Schritt. Bis es kein Zurück mehr gibt.“
(Zitat. Junker. Aus Erinnerung)
Da haben Sie recht.
Richtig zitiert ….
Genau so handeln diese sog. „Eliten“ …., leider bemerkt das nur eine Minderheit, der „Rest“ ist leider zu blöd (systematisch wohlstandsverseucht und / oder wohlstandsverblödet) oder partizipiert ganz bewußt davon …..
(„Cohnen“ ist garantiert ganz bewußt Nutznießer (vulgo Schmarotzer…..))
Sie haben sich noch nie ein modernes Kraftwerk aus der Nähe angesehen.
Sie beschreiben den Zustand der 1980 Jahre.
und: ohne die geht’s Licht aus!
Hirnlos ist ihr Kommentar, Cohnen!
“Erwarten sie tatsächlich, dass meine Nachbarn ihre Solaranlagen durch kleine Kraftwerke zur Stromerzeugung ersetzen, die mit Braunkohle betrieben werden ?“
so ein Schmarn. Dämlich, überheblich, schmarotzend.
ohne die BKKW im Hintergrund können sich Ihre Nachbarn ihre SolA in die Haare schmieren!
geh weg!
Herr Müller, sie meinen mit BKKW vermutlich BHKW. Kennen sie ein BHKW für Braunkohle ? Wie geht da die Abgasreinigung ? Ist das besonders preisgünstig im Betrieb ?
Braun Kohle Kraft Werk.
BKKW.
junge, junge… tust doch sonst so gscheit….
noch Fragen?
Ich habe vor meiner Antwort bei Google die Abkürzung BKKW gesucht. Google kennt sie nur für „Berufskolleg Kartäuserwall“.LMAA
Geht es noch dämlicher, „Cohnen“?????
Ich bin der Überzeugung betreffs Ihrer Person: JA ……
Ich muss gestehen, ich hatte hier bereits etwas harsch geantwortet, danke an die Moderation….
aber trotzdem bleibt es für mich äußerst erstaunlich, dass Foristen, die zum Kraftwerks und Energiethema vehement posten, nicht in der Lage sind eine Abkürzung mit eigener Abstraktionsfähigkeit entsprechend zu interpretieren, sondern Kuckle bemühen und dann den erstbesten Salat raushauen….
Wie sonst könnte sich ein „Cohnen“ an der Debatte beteiligen? 😉
Darf ich nach Ihrem Geburtsjahr fragen?
Ich bin 1968.
Ja.
Was haben Sie geraucht???? Ihre Aussage spottet jeglicher Realität!!!!
Um eine Diskussion führen zu können, müssten Sie schon konkret schildern, was die Realität ist oder nicht?
Ab >3 Ausrufezeichen beweist das Schreiberling, argumentativ blank zu sein.
Exergie = elektrischer Strom. Dumm nur dass seit 2015 die Industrieproduktion in D um 25% gefallen ist, der „Siegeszug“ der „Erneuerbaren“ ist der Ausdruck eines industriellen Niedergangs der schlimmer ist als der nach dem verlorene WK 2…..
Die wird auch noch weiter fallen, Herr Pesch.
Warum soll man auf der Welt ein in Deutschland produziertes Auto für 20.000 € kaufen, wenn man das gleiche Auto in Indien produziert für 10.000 € bekommt? Wir sind einfach zu wohlhabend und haben einen zu hohen Lebensstandard als dass wir unsere Arbeitszeit damit verplempern dürfen, um Sachen herzustellen, die andere Länder in gleicher Qualität deutlich günstiger produzieren zu können.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Konjunkturindikatoren/Produktion/kpi112.html?utm_source=chatgpt.com#355022
Leute wie Björn sind die Parasiten die von der industriellen Wertschöpfungskette leben und den Organismus töten wollen weil sein Stoffwechsel CO2 freisetzt. Ich hoffe nur Sie enden unter der Brücke….
Reschbäkt, Herr Admin, so einen Kommentar stehenzulassen.
Als Admin ist man immer in der Kritik.
Mir geht das am A*** vorbei.
Demnach ist Ihnen Ausgewogenheit nicht wichtig. Ihre selber formulierte Netiquette schon gar nicht.
Frage: Welchen Sinn seht Ihr im Forumsbereich? Manchmal gibt es ja Fachdiskussionen, geführt von Ausgebildeten „beider Seiten“. Weit überwiegend wird jedoch mit inhaltsleeren Pöbeleien (nicht immer ganz so derbe wie oben) auf Argumente reagiert, besonders, wenn diese mit plausiblen Quellenangaben unterfüttert sind.
Daher einfach die Frage: Welche Motivation, welche Funktion hat hiesige Moderation?
Was willst Du konkret sagen
Im Wesentlichen stellte ich Fragen.
Dass es hier keinen Admin braucht.
Sie blockieren unliebsame Kommentare (obgleich Sie diejenigen sind, die behaupten, man dürfe einfach nichts mehr sagen #Meinungsfreiheit), ergreifen Partei, bauchpinseln sich gegenseitig und ignorieren die eigens aufgestellten Forumsregeln.
Doch, braucht es. Dein Kommentar zeigt es. Darf ich in Deine Wohnung um dort im Wohnzimmer zu scheissen?
Denk nach Mirko.
Was genau zeigt denn mein Kommentar? Dass man den Admin eigentlich nicht kritisieren darf und Sie nur aus Gutmütigkeit diesen freigegeben haben?
Gehen Sie doch besser auf die Kritik ein, statt neue Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen. Sie haben eine „Verantwortung“. Also kommen Sie dieser nach.
Warum nicht? Die „Energiewende“ endet für die Mittelschicht „unter der Brücke“ und bevor ich da lande werde ich alles tun damit die Grünen dort landen und nicht ich. Nennt sich Recht auf soziale Selbstverteidigung.
Okay. Sie erfassen selbst nicht, was Sie geschrieben haben.
Jeder nach seinen Möglichkeiten.
Stimmt, bei Ihnen scheitern die Möglichkeiten am Erfassen einer Dauerlinie. Macht aber nichts, wer seinen Namen tanzen kann, hat das nicht nötig….
Herr Franke, ich weiß nicht, wer Sie hier zu Eike geschickt hat und mit welchem Auftrag. Aber im ARtikel geht es um die Falschaussagen eines Jürgen Trittin, der damit Deutschland auf den falschen Weg geführt hat. Für seine Falschinterpretationen mußte er nie gerade stehen, sondern kassiert jetzt eine schöne Pension aufgrund seiner 25jährigen Bundestagszugehörigkeit nebst Ministerposten. Die Berechnungen der unterschiedlichen KIs liegen im Bereich von 8000 bis 12 000 Euro Pension mtl. Selbst gearbeitet und in einem Beruf Steuern bezahlt, hat er noch nie.
Wir hätten gerne ihre Meinungen zu Trittin, zu den Grünen und zu den Artikelinfos gehört.
Doch warum kommen Sie dann mit Minister-Einkommen? Fragen Sie auch Ihre AfD-Vetternwirtschafts-Freunde?
Zu Trittin:
Viele andere (auch ich bereits) haben längst Aufklärung betrieben, muss ich nicht nochmals wiederholen.
Sie, Björn und Mirko erfassen nicht, was sie alle schreiben. Moralisch begründete Überheblichkeit, ohne die tatsächlichen Konsequenzen mit zu denken.
Pesch hat schon recht. Auf seinen „Wunsch“ hätte ich verzichtet. Das regelt die Realität und Karma.
Begründung?
„erfassen nicht“ is e bissele dünn.
Ich bin überzeugt, Sie haben gar keine Butter für die Fische.
Ihre Überzeugungen interessieren mich lediglich peripher.
Es heißt „tangiert mich höchstens peripher“.
Nein, es tangiert (berührt) mich gar nicht und interessiert mich nur am Rande.
begriffen? Jetzt?
Erst einmal hat Herr Pesch absolut Recht! Ob 50% oder 90% in Deutschland Parasiten sind, die auf Kosten der Gesellschaft es sich gut gehen lassen, indem sie keine Werte schaffen, sondern Scheinbeschäftigungen nachgehen, kann zahlenmäßig jeder selbst schätzen. Ich bin für 70%.
Nur ein einzigen Beispiel: Kliamatologen! Der Nutzen von deren Geschwafafel für die Gesellschaft ist exakt Null! Sie müssen nur Öl ins Klimafeuer gießen, da wenn dieses aus ist, müssten sie arbeiten gehen anstatt Humbug zu schreiben! Welch schreckliche Vorstellung!
Zweitens kann man über Moderation geteilter Meinung sein. Es gab Zeiten, da wurden die Megatonnen geistiger Unsinn und Abschweifungen um vom Thema abzulenken, viele zeilen ohne Inhalt, einfach nicht veröffentlicht. Meine unhöfliche Kommentare dazu auch nicht, waren auch irgendwie nicht nötig. Der Gedankenaustausch war besser, dafür steht heute alles. Wenn du nur das lesen willst was dir gefällt, such dir ein Forum der Grünnen Khmer, davon gibt es Millionen!
Sie „sind die Parasiten“…
„Organismus töten wollen“
„hoffe, nur Sie enden unter der Brücke….“
-> von Ihnen für gut befundene direkte Ansprache?
Übrigens:
Mitmenschen als Parasiten zu bezeichnen geht beispielsweise auf Joseph Goebbels zurück. Der bezeichnete „den Juden“ als solchen. Ist das Ihre Vorstellung gesellschaftlichen Zusammenlebens?
Zu Klimatologen brauche ich nichts weiter sagen. Die können wenigstens rechnen.
Könnten Sie auch mal ohne Nazikeule „argumentieren“, wenn Sie Ihre argumentativen Blackouts haben???
Die gemeinten „Mitmenschen“ sind auch für mich Parasiten, sie nutzen die von den Roten und Grünen geschaffenen Schlupflöcher, um ohne Leistung für die Gesellslchaft ihren Lebensunterhalt zu „organisieren“ und meist mit Gewalt und großem grünrotem Tamtam versuchen, diesen Status möglichst lange aufrecht zu erhalten, comprende „Franke“?
Herr @Björn, Sie pflegen eine zutiefst dekadente, koloniale Lebenseinstellung und scheinen ein Befürworter von Kinderarbeit zu sein. Naja, Grüne eben *schulterzuck*. Die glauben ja auch ganz fest daran, daß die lieben Afrikaner nur über Mittelmeer herübergeschwappt sind um ihre Renten zu erwirtschaften. Haben Sie übrigens schon einen billigen, schwarzen Haussklaven? – wo doch Ihre teure Arbeitszeit nicht verplempert werden darf.
Ihr Motto ist das der Grünen:
„Deutschland verrecke!“
Oder wie Joschka und sein Eiskugelverkäufer sinngemäß sagten: Immer weg mit dem Geld aus Deutschland, Hauptsache die Deutschen haben es nicht.
Habe ich recht „Björnleinchen“ ? ? ? …
Früher hat man zu solchen Leuten gesagt:
„Du bist nich wart, dass Dich die Sunn beschient ….“, Tschuldigung ….
Na, dann warten wir mal auf Eure Machtübernahme, dann werden ganz Andere verrecken.
„Du bist nich wart, dass Dich die Sunn beschient ….“, Tschuldigung ….“
Interessanterweise führt die KI diesen Spruch weiter mit
„hast meine Liebe nie wirklich verdient…“
Auch: Tschuldigung 😉 😉
😊😊😊😊😊
“Die wird auch noch weiter fallen, Herr Pesch.
Warum soll man auf der Welt ein in Deutschland produziertes Auto für 20.000 € kaufen, wenn man das gleiche Auto in Indien produziert für 10.000 € bekommt?“
a Depp biste scho, Björn?
was willst denn herstellen in Deiner wertvollen Zeit bei Kerzenlicht?
und dass Du ein indisches Auto für 10000 € bekommst, da seien Schutzzölle vor!
Exergie ist der Anteil der Energie, den man in mechanische Arbeit umsetzen kann. Bei Strom sind es knapp 100 %. Bei Kohle etwa 40 %.
Basti, mit deinem ständigen betonen das Wort Exergie gehört zu haben, was man im normalen Leben und Energiebilanzen nicht braucht, machst du dich nur lächerlich.
Richtig und wichtig ist, die Umwandlung von chemisch gebundener Energie (Öl, Gas, H2, Kohle u.A.) in Drehbewegung (Kurbelwelle, Turbine, Generator=Strom) und zurück einen Wirkungsgrad um die 50% hat, wobei diese Zahl bei Überschagsrechnungen immer gut genug ist. Da Strom nunmal das angestrebte Endprodukt ist, wird nichts mehr umgewandelt und die Strom-Energie steht vollständig zu Verfügung (Reibungsverluste kann man ignorieren, tust du ja auch, transformieren und übertragen lassen wir mal freundlich weg).
Das versteht ein Grundschüler ohne das Wort Exergie, das man nur im Diplom über Thermodynamik braucht.
Herr Pesch weiss es nicht. Das ist der, der alle anderen als MINT-Versager beschimpft.
Und hätten sie in an der Russen-Uni aufgepasst, würden sie 40% statt 50% schreiben.
Herr Pesch weiss sehr gut was Exergie ist, nur Sie werfen mit dem Begriff um sich ohne ihn verstanden zu haben.
Sie „drehen leer durch“, Cohnen ….
25 % minus ist Quatsch. Lese heutige „Mainstream-Medien“, da stehen die echten Zahlen.
Ach Franke….
Produktionsindex energieintensive Industrie:
Januar 2015: 100
Dezember 2025: 80
Quelle: DESTATIS 2026
Ois chlor, 100 – 25 = 80.
Hurra, Deutschland ist gerettet, die Produktionsindex ist nur um 20% gefallen, von Januar 2015 bis Dezember 2025, statt 25%. Wir schaffen das….
Wer bereits bei „100 – 25“ überfordert ist, sollte überdenken, andere als „dumm“ oder wahlweise „MINT-Versager“ und „Walldorfschüler“(sic!) etc. zu bezeichnen.
20% oder 25% ändert am Sachverhalt, Deindustrialisierung durch „Energiewende“, nicht das Geringste. Auch wenn die Walldorfschüler sich jetzt auf einer fehlerhaften Näherung einen runter holen…..
Und 50 % mehr is ne Verdoppelung…
Und nur noch blöde Sprüche von Ihnen….
Herr Cohnen, nehmen wir mal ihre dargelegten Prämissen für absolut gegeben hin.
Wohin führt das eine Industriegesellschaft wie D. ?
Welchen Ausweg gibt es?
Wie sehen Sie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in D in 15 Jahren?
im Prinzip beschreiben Sie ein unumkehrbares Degrowt Szenario.
das ist allerdings das genaue Gegenteil der Grünlichen, die die wunderbare Zukunft aus „Sonnen und Windnahrung“ beschreiben…
was also?
Das Scenario ist unumkehrbar. Es ist das genaue Gegenteil von dem, was die EIKE-Anhänger erwarten. Um damit zurecht zu kommem, muss man es als erstes akzeptieren
Also das unumkehrbare Degrowt Szenario.
Das ist aber nicht das, was uns die Polit….. und Fürsprecher der Wetterverbesserungskirche versprechen. Da wird gesagt, „EE“ führen uns in die leuchtende Zukunft…
Sind Sie nicht ein wenig sauer auf Lügner?
Könnten Sie mal aufschlüsseln, wie Sie zu den 7150 € Energiekosten pro Jahr kommen beim Durchschnittshaushalt?
Stellen Sie sich vor, in jeder Rechnung ist ein Energieanteil und nicht nur in der Stromrechnung. Dazu noch die steuerfinanzierte EEG Ausgleichszahlung. Schon dieser Zusammenhang überfordert die grünen Walldorfschüler….
Das überfordert das Steinchen, dass in der Summe auch noch das mit steckt, was später zu bezahlen i9st. Nennt man Schulden.
Ach so, dass Konzept nennt sich die Große Transformation und System Change. Bald, sehr bald haben wir das Ziel erreicht.
Trittin bekommt sicher vom Steuerzahler eine mehr als auskömmlich Pension!!!! Solchen Versagern sollte das Geld komplett gestrichen werden so wie bei einer Pleite mit einer Firma
UNSEREpolitik ist eine haftungsfreie Dienstleistung, sie schuldet keine mangelfreies Werk, nicht einmal ein funktionierendes Werk und schon gar nicht ein nicht Schäden erzeugendendes Werk.
UNSEREpolitik darf Wohlstandsvernichtung offiziell betreiben, weil das UNSEREdemokratie so will, Zerstörung darf Staatsziel sein, oder?
mehr als auskömmliche Pension vom Steuerzahler…..
So ist es, und das nach nur 25 Jahren im Bundestag, Abgeordneten und Ministerpension. Es sollen aber nur etwa 8000 Euro sein, da nicht alle Pensionen 1 zu 1 aufaddiert werden dürfen.
Herr Trittin hat sehr weitsichtig sein Lebensziel erreicht.
Der Artikel vermischt unterschiedliche Sachverhalte und kommt dadurch zu irreführenden Schlussfolgerungen.
Er vergleicht die damaligen Kosten eines einzelnen Förderinstruments, nämlich der EEG-Förderung, mit den Investitionen für den Umbau Deutschlands zur Klimaneutralität bis 2045. Das ist methodisch kein sinnvoller Vergleich.
Die Aussage von Jürgen Trittin aus dem Jahr 2004 bezog sich auf die damaligen Kosten der EEG-Förderung für private Haushalte. Sie war keine Prognose der gesamten volkswirtschaftlichen Kosten einer klimaneutralen Wirtschaft bis 2045.
Die in der Studie von Prognos im Auftrag der KfW genannten rund sechs Billionen Euro umfassen dagegen Investitionen in Verkehr, Gebäude, Energieversorgung und Industrie bis 2045. Zudem weist die Studie darauf hin, dass ein erheblicher Teil dieser Investitionen auch in einem fossilen Referenzszenario anfallen würde. Der zusätzliche Investitionsbedarf wird mit rund 65 Milliarden Euro pro Jahr angegeben.
Der Artikel erweckt hingegen den Eindruck, die gesamten sechs Billionen Euro seien ausschließlich zusätzliche Kosten der Energiewende. Das entspricht nicht der Aussage der Studie.
Ebenso bleibt unerwähnt, dass eine weitgehende Ablösung fossiler Energieträger langfristig die Ausgaben für Energieimporte reduzieren kann. Die eigentliche wirtschaftliche Frage lautet daher nicht nur, welche Investitionen bis 2045 nötig sind, sondern auch, welche Kosten danach vermieden werden.
Man kann die Energiewende kritisieren. Wenn aber die Aussagen einer der Kritik zugrunde liegenden Studie fälschen muss, um auf dieser Basis Kritik zu üben, ist das ein Zeichen dafür, dass die Autoren keine berechtigten Kritikpunkte kennen.
https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2026/Fokus-Nr.-561-Oktober-2026-Klimaneutralitaet.pdf
Herr Björn,
hören Sie auf, auf diesem Portal Schwachsinn zu verbreiten. Dafür gibt es doch den ÖRR! Unabhängig davon,ob die Zahlen auf den Cent genau stimmen ist es doch egal ob 65 Milliarden oder 3 Billionen errechnet werden.
Jeder Cent ist einer zu viel um 0,01 – 0,03 K Klimaeinfluß zu generieren.
Ist das jetzt ein trittinverstehendens Oberlehrerentschuldigungsschreiben für die eingeleitete Deindustrialisierung, den Wohlstands- und Freiheitsverlust in Deutschland für ein Ergebnis „um und nahe Null“ – für eine grandiose zerstörerische Leistung eines sozialisierten Maoisten, oder?
„“ Ebenso bleibt unerwähnt, dass eine weitgehende Ablösung fossiler Energieträger langfristig die Ausgaben für Energieimporte reduzieren kann. Die eigentliche wirtschaftliche Frage lautet daher nicht nur, welche Investitionen bis 2045 nötig sind, sondern auch, welche Kosten danach vermieden werden.“““ Wie soll das denn gehen? Eine Energieversorgung muss auch bei Dunkelheit und Windstille und im Winter funktionieren. Das hatten wir mal. Schauen Sie doch einfach mal auf Eike, zu den Kosten eines zusätzlichen Energiesystems, was Profite für wenige zu Lasten der Allgemein bringt. Und Ihr Link zur Anpreisung „Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität“ … na ja, das zeigt doch, wes Geistes Kind die Autoren sind
Herr Björn, Ihr oberlehrerhafter Versuch, die historische Fehlprognose von Jürgen Trittins „Kugel Eis“ durch methodische Definitionsspielchen zu entschuldigen, geht am realökonomischen Kern der Katastrophe komplett vorbei.
Sie flüchten sich in die Argumentation der KfW-Studie, nach der von den 6 Billionen Euro Gesamtkosten angeblich „nur“ 65 Milliarden Euro pro Jahr zusätzliche Nettoinvestitionen seien, weil der Rest ja ohnehin als „fossile Referenzinvestitionen“ angefallen wäre.
Dieses Framing ist eine volkswirtschaftliche Nebelkerze:
Das ist die Zerstörung von funktionierendem Kapital.
Das Argument der „Sowieso-Investitionen“ bricht in der realen Wirtschaft in sich zusammen. In einem funktionierenden Markt investieren Unternehmen und Bürger dann, wenn Anlagen technologisch oder ökonomisch am Ende ihres Lebenszyklus stehen.
Die „klimatistische ökosozialistische Mission“ zwingt das Land jedoch dazu, noch vollkommen intakte, hocheffiziente fossile Infrastrukturen – von funktionierenden Gasheizungen bis hin zu industriellen Prozessanlagen – vorzeitig zu entwerten und abzuschreiben.
Das sind keine normalen Ersatzinvestitionen, das ist eine politisch erzwungene Kapitalvernichtung epischen Ausmaßes – nur vergleichbar mit Kriegsschäden.
Letztendlich eine Wohlstandsvernichtung für das Ergebnis „Null“.
Während Sie und die Autoren der KfW-Studie grüne Wachstumsmärkte herbeisehnen, sieht die Realität der deutschen Industrie verheerend aus.
Durch explodierende Energiekosten und den bürokratischen Transformationszwang wird das wirtschaftliche Fundament unseres Landes – die Deindustrialisierung – sehenden Auges vorangetrieben.
Nachfolgende Generationen werden mit ihrer gesamten Lebensleistung für diesen planwirtschaftlichen Umbau-Experiment bezahlen müssen, der zu einem drastischen Wohlstands- und Freiheitsverlust führt.
Wahrlich ein trittinsch-maoistischer Sprung ins Nichts – keineswegs nachhaltig nach vorn.
Und wofür das Ganze?
Für einen deutschen Anteil an den weltweiten Emissionen, von eigentlich belanglosen bis nützlichen Gasen, der sich ohnehin um und nahe Null bewegt.
Ihr Beitrag ist kein sachlicher Faktencheck, sondern das klassische Entschuldigungsschreiben für das ökonomische Erbe einer zutiefst ideologischen, zerstörerischen Politik, oder?
Welche Prognose meinen Sie, Herr Lange. Jürgen Trittin hat 2004 einfach nur auf Grundlage des Status Quo gerechnet und richtig ermittelt, dass zu diesem Zeitpunkt die Förderkosten monatlich etwa den Kosten für eine Kugel Eis entsprechen.
2004 lagen die Förderkosten für erneuerbare Energien nach damaligen Schätzungen bei etwa 0,25 bis 0,5 Cent pro Kilowattstunde Strom. Bei einem typischen Haushaltsverbrauch ergab das ungefähr 1 Euro pro Monat Mehrkosten auf der Stromrechnung.
Beispielrechnung:
Damit kommt man ungefähr auf den genannten Euro im Monat. Die Größenordnung war für die damalige EEG-Förderung plausibel.
Fazit: So kenne ich die Gegner der Energiewende und Erneuerbarer Energien. Ohne die Fälschung von Studien und nachweislich verfälschte Darstellungen von Aussagen haben die offenbar keine Argumente.
Herr Björn, Ihre nostalgische Beispielrechnung aus dem Jahr 2004 ist ein Paradebeispiel für volkswirtschaftliche Realitätsverweigerung.
Sie rechnen den Zustand der Energiewende zu einem Zeitpunkt schön, als sie faktisch kaum stattgefunden hatte.
Jürgen Trittins Aussage war keine bloße Momentaufnahme von 2004, sondern wurde als dauerhafte Prognose für das Gesamtprojekt vermarktet.
Und diese Prognose ist krachend gescheitert.
Die Realität sieht heute völlig anders aus:
Um die Dimension dieser 30 Milliarden Euro pro Jahr, die hier politisch erzwungen versenkt werden, einmal volkswirtschaftlich einzuordnen:
Ein topmoderner Krankenhaus-Neubau der Maximalversorgung (mit 400 bis 800 Betten) kostet inklusive Medizintechnik heute ca. 500 Millionen Euro [Zentralklinikum Georgsheil, Baustart für neues Heidekreis-Klinikum in Bad Fallingbostel].
Mit den jährlichen 30 Milliarden Euro könnte man jedes Jahr 60 solcher hochmodernen Kliniken bauen – oder den laufenden Betrieb von 300 großen Krankenhäusern im Land komplett finanzieren [Zentralklinikum Georgsheil, Baustart für neues Heidekreis-Klinikum in Bad Fallingbostel].
Während das soziale und medizinische Fundament unseres Landes ausblutet, wird hier funktionierendes Kapital für ein volatiles System geopfert, das ohne fossile Backups gar nicht existieren kann.
Wer die heutigen Milliardenschäden und die schleichende Deindustrialisierung mit einer Milchmädchenrechnung über 88 Cent aus dem Jahr 2004 entschuldigen will, betreibt keine Sachlichkeit, sondern ideologische Realitätsflucht, oder?
Er meinte Kugel Eis pro Minute, vielleicht?
Also war Trittin nur zu dumm, die absehbaren Kostensteigerungen des propagierten, eingeschlagenen Pfades zu erkennen?
Oder zu feige, dieses zu kommunizieren?
Beides nicht. Es war einfach pure Propaganda, im Volksmund Verarsche genannt.
Und Sie, Freund Björn, fallen auch noch darauf rein.
„Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“
Was ein Quatsch!
Knackiges Argument…
Es war Rainer Brüderle 2012, der 8 Jahre nach Trittins Äußerung – die Herr Björn leicht verständlich aufschlüsselte – dieses Zitat
ausgrub und zur Diffamierung Trittins missbrauchte. Brüderles F.D.P. war zu jener Zeit Regierungspartner der Union. Er brauchte etwas Populistisches, um die Kastration des EEGs besser verkaufen zu können. Was man auch tat, wodurch D als Weltmarktführer in PV UND Windkraft abschmierte und weit über 100.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze gen China verscheucht wurden.
https://www.cleanthinking.de/trittins-kugel-eis-faktencheck/
„Cleanthinking beleuchtet die deutsche Energie-, Wirtschafts-, Umwelt- und Klimapolitik aus der Perspektive der grünen Transformation.“ Martin Jendrischik (Betreiber): „Parallel zu Cleanthinking berät Jendrischik über seine Agentur Story-Fabrik Unternehmen in der strategischen Kommunikation.“
Herr @Franke, man kann nur entsetzt zur Kenntnis nehmen, welchen Propagandamüll Sie sich vor dem Bildschirm reinziehen.
Was sind Ihre Quellen? Ihr gesunder Menschenverstand? Da gibt es hier einige, die sich darauf verlassen wollen, aber reihenweise an der Realität und Komplexität scheitern.
Wenn Sie mit dem Inhalt nicht einverstanden sind, dann argumentieren Sie bitte entsprechend. Ein Verweis auf vermeintliche „Propaganda“ genügt einfach nicht.
Und vielleicht noch eine kleine Erinnerung zur Kernkompetenz‘ EIKEs:
Hier werden Desinformation und Propaganda als Werkzeuge zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung verwendet! Das mag Ihnen mittlerweile entgangen sein, richtig?
Was macht denn der Herr Thuß?
Cool, wenn man im Glashaus Steine wirft 🤣
Und inhaltlich? War’s nicht der Brüderle mit 8 Jahren Verzug?
Was geschieht eigentlich im Jahr 2045? Warum nicht 2040 oder 2050? Und überhaupt, was ist denn „Klimaneutralität“? Ich vermute, wenn wir 2045 nicht „klimaneutral“ sind, kommt nicht mehr der Weihnachtsmann?
Ach Björn, noch immer nicht gerafft dass 3 ct/kWh „vermiedene“ Importkosten von Energieträgern, die mit 10 ct/kWh „aus Wind und Sonne“ erkauft werden, eine volkswirtschaftliche Verlustrechnung sind? Hast wohl selbst in der Walldorfschule in der letzten Bank gesessen….
Lernen Sie erstmal, wie ‚Waldorfschule‘ geschrieben wird.
Danach lernen Sie bitte, dass Erdgas im Großhandel heute 8,5 ct/kWh kostet. Nachfolgend noch den Wirkungsgrad im Gaskraftwerk beachten – der liegt um die 50 %. Merken Sie was?
Offshore-Windstrom Gestehungskosten heute: 5 ct/kWh.
PV-Freifläche: 4,1 bis 6,9 ct/kWh.
Wenn man die Gasleitungen die Deutschland versorgen sprengt steigt der Preis. Russland würde noch immer zu < 5 ct/kWh ab Übergabepunkt Deutsche Grenze liefern wenn man sie ließe…
KKW Strom sowie BKK Strom unter 3 ct/kWh ohne die irre „CO2 Bepreisung“
Verglichen mit EE-Gestehungskosten ohne Netzanbindungskosten, Backup-Kosten, Kapazitätsmarktkosten, Netzausbaukosten… In der Summe hat die „Energiewende“ die Systemkosten im Strommarkt vervielfacht. Volkswirtschaftlich gehen die Systemkosten für 1 kWh Strom in die Rechnung, versteht ein Waldorfschüler aber nicht…
Dann rechnen Sie bitte Gas zu Putins Schnäppchenpreis von 4,5 ct/kWh. Und jetzt?
(nur gut auch, dass Gas-Infrastruktur niemals neue Investitionskosten erfordert. Nur gut, dass Putin den Friedensnobelpreis noch vor sich hat )
Noch immer nicht den Unterschied zwischen reinen Erzeugerkosten und Systemkosten verstanden? Waldorfschule? Wenn man 180 GW installierte Leistung aus Wind- und Sonne installiert und parallel dazu einen Kapazitätsmarkt für die Netzstabilität sowie zur Absicherung der Residuallast. Dazu ein Netzausbau der inhärent unwirtschaftlich ist weil er sich niemals über die Transportmengen rentabilisieren kann da er der fluktuierenden Windstromeinspeisung folgt. Die Summe dieser Maßnahmen übersteigt bei weiten ihre Waldorfschülerrechnung mit den Gestehungskosten von Wind- und Sonnenstrom, nach Wetterlage, wohlgemerkt! Dumme Grüne (Tautologie) ruinieren das Land, die Wirtschaft, die Menschen, ihr habt jeden moralischen Anspruch verloren womit ihr euch gegenseitig heilig sprecht. „Klimarettung“, ist nichts anderes als grüne Sektenpolitik die alles zerstört was Generationen aufgebaut haben!
Noch was Franke, vor 30 Jahren produzierten die 17 KKW und die BKKW zusammen 300 TWH/anno Grundlaststrom zu < 3 ct/kWh! Das könnten wir auch heute noch haben, ohne grosse Abhängigkeit von Russland oder dem Wind und dem Sonnenstand. Das haben die Grünen Maschinenstürmer zerschlagen und zeigen jetzt auf Putin…. Grüne, man kann gar nicht soviel essen wie man 🤮 möchte….
Auch wenn Sie niedrig angesetzte, reine Gestehungskosten für Atomstrom von 3 ct/kWh ansetzen, befinden Sie sich damit noch knapp innerhalb von Schätzwerten. Wird der Preisindex 2026 auf 1996 angewandt, sind Sie jedoch aus der Bandbreite nach unten ausgebrochen.
Doch Sie sprechen ausschließlich von Gestehungskosten abgeschriebener AKWs – eine Rechnung, die hier im Blog für EEs nicht gelten darf. Daher der vielzitierte, aufgeweitete Blick auf die wahren Kosten:
„Seit 1955 nutzte D die Atomenergie zur Stromerzeugung – zu einem stolzen Preis: Die gesamtgesellschaftlichen Kosten werden inzwischen auf über 1 Billion € geschätzt. Mit Abstand ist die Atomkraft damit die teuerste Energieform.
[…]
Allein die direkten und indirekten staatlichen Förderungen der letzten 65 Jahre belaufen sich auf 287 Mrd €. Enthalten sind dabei zum Beispiel Finanzhilfen, Forschungsausgaben oder Steuervergünstigen.
[…]
Fälschlicherweise galt die Atomenergie lange Zeit als die kostengünstigste Stromquelle in Deutschland. Zurückzuführen ist diese falsche Annahme auf die vielen Kosten, die nie in den Strompreis mit eingepreist wurden. Neben den hohen Belastungen für den Staatshaushalt konnten die Atomkonzerne jahrelang ihre externen Kosten auf die Gesellschaft abwälzen – wie etwa das Risiko von Störfällen.
Allein zwischen den Jahren 2007 und 2019 summieren sich die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Atomkraft auf bis zu 533 Mrd €, zeigen die Berechnungen vom FÖS. Selbst mit konservativen Annahmen überschreiten die Gesamtkosten der letzten 65 Jahre die Billionengrenze deutlich.
Und Endlagerung? Ungeklärt und teuer.“
https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/1000000000000-euro
gesamtgesellschaftliche Kosten…. geschätzt… 😁. Man erfindet einen Begriff und schätzt dann dessen Kosten. Ich weiss Franke, die Kosten der Mondlandung wurden auch nie in die Strompreise aus Kernkraft eingepreist…..
„Gesamtgesellschaftliche“ means taxes, you know?
Schätzen wir doch mal sehr großzügig mit ± 20 %. Wären damit also auch 1,2 Billionen drin. Im anderen Falle 0,8 Billionen? Peanuts, oder?
Zeigen Sie mir doch einmal den Haushaltsposten im Bundeshaushalt mit dem der Betrieb von KKW subventioniert wurde….
Wirtschafts- und Forschungs-Ministerien.
Ich vermute Sie haben sich einen 40 Tonner LKW zugelegt, mit dem Sie gelegentlich Schippen holen. Wenn ca. 180 GW installierte Leistung nicht einmal 65…75 GW erforderliche Leistung bereitstellen, ist das wohl ein ähnlicher Vergleich. Das Sonne und Wind nicht ständig verfügbar sind ist bekannt? Das Batteriespeicher das alles noch toppen, geht Ihnen nicht auf?
Selbst „Schippen“ hole ich per Fahrrad…
Die kostendämpfende Wirkung von Batteriespeichern wurde hier im Blog schon ausführlich behandelt, daher gehe ich nicht erneut darauf ein.
Wenn die bisherigen Kosten der „Energiewende“ ( ist das der 5. Hauptsatz der Thermodynamik?) mit Kosten von Hunderten Milliarden veranschlagt werden, dann wirken Batteriespeicher kostendämpfend? Übrigens, warum müssen denn Kraftwerke abgeschafft werden? Jedenfalls hier in Deutschland. Alle Welt baut neue Kraftwerke aller Art.
Batteriespeicher, so wie jede Speichertechnologie die Exergie wandelt, ist ein Kostentreiber. Wurde ausführlich erklärt, Sie verstehen es nicht, macht aber nichts….
Sie verstehen Arbitrage nicht.
Wahlweise werden hier im Blog zu hohe Börsenpreise bemängelt oder das Draufzahlen bei negativen Preisen.
Speicher führen zu Mittelungen.
Egal, ob Sie das verstehen.
„Speicher“ führen dazu dass PV- oder Windstrom der „zwangsvergütet“ am Verbrauch vorbei produziert wird anschliessend mit „Vorrangeinspeisung“ in den Markt gedrückt wird und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems weiter verringert! Da „Stromspeicher“ physikalisch unabdingbar nur Kurzzeitspeicher sind, wird der physikalisch benötigte Kapazitätsmarkt weiter unwirtschaftlicher, ergo das Gesamtsystem, teurer. Bei gleichbleibender Stromnachfrage (in der Realität fällt sie sogar…) kann eine Politik die immer neue Anbieter erzwingt das System nur verteuern; simple Finanzmathematik. 180 GW installierte PV- und WKA Leistung, Quaschning träumt von 500 GW Speicher und die Bundesregierung hat verstanden dass man 30 neue Gaskraftwerke für den Kapazitätsmarkt benötigt, egal wie viele Windräder und PV-Dächer man noch hinstellt. Das alles für 485 TWh Strom/anno, der dadurch „billig“ erzeugt wird 😂. Fragt sich wer von uns beiden der Idiot(*) ist, ich bin es nicht….
„Arbitrage“ was reden Sie da? Die gibt es nicht in einem Markt wo PV- und WKA Strom gesetzlich Vorrangeinspeisung genießt. Wenn Sie „Arbitrage“ wollen, schaffen Sie diese „Vorrangeinspeisung“ ab, aber dann sterben die Windräder und PV-Dächer schneller als sie aufgestellt wurden….
(*)Idiot = aus dem Griechischen, Mensch ohne Kompetenz.
„Sie verstehen Arbitrage nicht.“
Und Sie so? Ich habe da meine Zweifel.
Wirtschaftstheoretisch betrachtet sind Arbitragegeschäfte *kapital- und risikolos*
1.Finanzarbitragegeschäfte haben im Wesentlichen nur (geringe) Transaktionskosten. -> risikoloser, sofortiger Gewinn.
2.Bei (klassischen) Güterarbitragegeschäften kommen hinzu: gut berechenbare Logistikkosten -> risikoloser, sofortiger Gewinn.
Natürlich fallen in der Praxis teils auch bei 1.und 2. Investkosten (u.tws. Betriebskosten) an, mtw. Hochleistungsrechner für Hochfrequenzgeschäfte, oder zusätzliche Lagerhalle bei 2., aber es wird im Wesentlichen bestehende Infrastruktur genutzt.
Bereits geringe zusätzliche Kosten, z.B. Transaktionsgebühren, Zölle, können Arbitragegeschäfte unrentabel werden lassen.
3.Bei Ihrer *Speicherarbitrage* gibt es das Problem
der hohen Investitionskosten dieser Speicher -> Kein sofortiger Gewinn, sondern Amortisation über die Zeit.
damit ist es kein klassisches Arbitragegeschäft, sondern wie eine übliche Investition zu betrachten.
Um rein über (Strom)Preisdifferenzen die Investition einzuspielen benötigen Heimspeicher meinen Berechnungen/Schätzungen nach 12-15 Jahre,
Großspeicher 8-10 Jahre. Unter Umständen könnten bei Großspeichern Systemdienstleistungen hinzukommen, die die Amortisationszeit drücken könnten (5-6?).
Jetzt käme eigentlich noch Teil 2 meiner Ausführungen: Warum die Konstruktion bzw. Implementierung eines Systems im Strommarkt, was auf möglichst hohe Preisdifferenzen angewiesen ist, für das Gesamtsystem schädlich sein muss.
Leider keine Zeit mehr.
Herr Franke,
eigentlich hätte ich einen Widerspruch erwartet, da Sie Arbitrage im Zusammenhang mit Speicherstrom schon mehrfach erwähnten.
möchten Sie sich äußern?
ich gebe Ihnen hiermit noch einmal Gelegenheit, faktenbasiert Stellung zu nehmen! 😉
Nee, Scherz. So bin ich nicht drauf wie ihr Zwilling Schnabel.
Pesch: Russland würde noch immer zu < 5 ct/kWh ab Übergabepunkt Deutsche Grenze liefern wenn man sie ließe…
Dummes Zeug. Putin hat 5 Monate vor dem Krieg die Gaskosten auf 10 ct/kWh erhöht. Im Krieg iste es weiter gestiegen. Putin weiss, wo er Geld holen kann.
Dummes Zeug kommt von Ihnen, und zwar massenhaft.
„Hallo KI, eine Frage: lieferte Gazprom in 2021 die vereinbarten Gasmengen zum vereinbarten Preis oder nicht?“
„Ja, Gazprom liefert im Jahr 2021 die vertraglich vereinbarten Mindestmengen an Gas zu den vereinbarten Preisen. Die Einhaltung der bestehenden Langfristverträge wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von führenden Energieexperten und den europäischen Gasversorgern bestätigt.“
„Obwohl die Nachfrage in Europa nach dem Corona-Lockdown extrem hoch war und die Preise auf den Spotmärkten Rekordhöhen erreichten, lehnte Gazprom es ab, zusätzliche Mengen über die langfristigen Verträge hinaus zu liefern. In den Jahren zuvor war es üblich, dass Russland flexibel Mehrbedarfe bediente.“
Blöde Russen.
Frage an KI: „Was war die Ursache, dass die Gaspreise so stiegen, Corona allein dürfte es nicht gewesen sein.“
Weiter die KI (gekürzt):
“
„Komischerweise gehst Du nicht auf die Änderungen im Börsenhandel ein, warum?“
„Das ist ein völlig berechtigter Einwurf. Die strukturellen und regulatorischen Veränderungen im Börsenhandel für Erdgas waren tatsächlich ein entscheidender Hebel, der die Krise 2021 überhaupt erst in dieser Härte ermöglicht hat. Dass dies im vorigen Überblick fehlte, war unvollständig
1. Der Siegeszug des kurzfristigen Handels (Spotmarkt / TTF)
2. Spekulation und Finanzialisierung des Gasmarktes
3. Der „Margin-Call“-Teufelskreis (Liquiditätskrise der Händler)
Zusammenfassend: Die Liberalisierung des Gasmarktes hin zu einem börsenbasierten System (TTF) sollte das Gas durch Wettbewerb eigentlich billiger machen. Im Jahr 2021 passierte das Gegenteil. “
Ziehen Sie Ihre Schlüsse, Cohnen.
Oder auch nicht.
Sie blenden halt immer aus, dass Wind und Sonne keinen Lastfolgebetrieb ermöglichen. Und genau das macht diese „EE“ letztlich unwirtschaftlich.
tausendmal gesagt, tausendmal ignoriert von der GrünenGarde.
„Lastfolgebetrieb“ gehört zu den Worten die in der Waldorfschule auf dem Index stehen.
Man muss sich nur vor Augen halten dass genau diese fluktuierenden Erzeuger, systemimmanent unfähig zum Lastfolgebetrieb, eine politisch erzwungene „Vorrangeinspeisung“ genießen! Und dann komme solche 🤡 wie Franke um die Ecke und posaunen stolz wie Bolle dass deren Strom ja „nur 5 bis 6 ct/kWh“ kostet. Das System „Energiewende“ kostet der Deutschen Wirtschaft das Leben! Sind die Grünen nur blöde oder sind sie verschlagen? Interessante Frage….
„Das System „Energiewende“ kostet der Deutschen Wirtschaft das Leben! Sind die Grünen nur blöde oder sind sie verschlagen?“
Teils sind sie blöd, keine Frage. Aber die Entscheider, die müssen gar nicht grün sein, dürften verschlagen sein (eigtl. ein Euphemismus für deren verbrecherisches Handeln).
Zu sehen ist jedenfalls, dass die bestehenden Strukturen der (Markt)Wirtschaft aktiv durch grün/rot/schwarz Politik und deren Helfer zerstört werden. Zu sehen ist auch bereits recht klar, dass zu einer *Zuteilungswirtschaft* übergegangen wird. Teils offen, teils verbrämt. Zu sehen ist, dass privates Eigentum aktiv durch Politik entwertet wird. Zu sehen ist, dass versucht wird, die letzten gemeinfreien Elemente unserer Gesellschaft zu monetarisieren.
Am Ende werden diese umfassenden *Transformationen* nicht „nur“ zum sterben der „Wirtschaft“ führen, es würden, auch ohne Großkrieg,
auch erhebliche Teile der Bevölkerung über den Jordan gehen.
Und tausendmal Speicher-Tsunami und europäischen Stromhandel benannt.
Die AfD-Garde verweigert sich.
hast Du ne Blau Phobie?
was für Speicher? Die mit beantragten 120 GW, die nicht angeschlossen werden können?
kein Problem, bissle Netzausbau….
Lösung: jedes Windrad bekommt nen Speicher vor Ort. Damit es halbwegs bedarfsgerecht liefern kann.
„Ebenso bleibt unerwähnt, dass eine weitgehende Ablösung fossiler Energieträger langfristig die Ausgaben für Energieimporte reduzieren kann.“
Dazu müsste das Substitutionsprodukt geringere Kosten als diese fosslien Energieträger verursachen.
Tut es aber nicht. die Preise steigen.
„Die eigentliche wirtschaftliche Frage lautet daher nicht nur, welche Investitionen bis 2045 nötig sind, sondern auch, welche Kosten danach vermieden werden.“
jaja, die Gretchenfrage. die nur im Sinne der Energiewender beantwortet werden kann, indem man Konventionelle Energieträger mit externen, tws. lediglich herbeifantasierten Kosten aller Schattierung zusätzlich belastet, Auslastungsgrade minimal rechnet und weiteren volkswirtschaftlichen Unsinn verzapft.
Blad kostet die Kugel Eis 600€, dann stimmts wieder.
Die können das Debakel nur noch mit einem Krieg weiter vertuschen und dann alles auf die Russen schieben.
Bald werden wir Aufstände haben, wie jetzt schon in Frankreich. Und zwar von Linksextremisten und Arabern.
Vorsicht! Sie betreiben Panikmache!!!
Ist nur in der Schweiz strafbar.
Trittin: Der größte Kapitalkaputtmacher seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
Wissen wir alle, die Frage ist: Wann wird der Mann gerichtlich zur Rechenschaft gezogen?. Vor allem: Wann wird er moralisch vom Deutschen Volk zur Rechenschaft gezogen“
Allein seine Abgeordnetenentschädigung liegt aktuell bei 11.833,47 Euro pro Monat (Stand Mitte 2025). [1] für eine etwa 25 jährige politische Tätigkeit im Bundestag. Daneben erhält er noch Bezüge als Minister, Minister im Bund und als Landesminister in Niedersachsen von 1990 bis 1994, sowie für seine Abgeordnetentätigkeit ab 1985 im Landtag von Niederscachsen bis er nach Berlin wechselte.
Was hat er in den Jahren davor gelernt und gearbeitet? Er ist 1954 geboren.
Er hat nur studiert und zwar rumgehängt von 1973–1981: Studium der Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen, Abschluss als Diplom-Sozialwirt. Während des Studiums engagierte er sich im AStA und im Studierendenparlament. Dann 1980 bei den Grünen eingetreten und durchgefüttert bis er in den Landtag kam.
Das sind die Leute, die bei uns die Politik maßgeblich mitbestimmten und unser Land in den Ruin getrieben haben. Die Richtung, auf der sich Deutschland immer noch befindet wurde von aboluten Nieten eingeschlagen.
Warum lassen wir uns das gefallen?
Das ist nur seine Abgeordnetenentschädigung von 11.833,47 Euro für 25 Jahre im Bundestag und für 2025. Dieses Jahr etwas angestiegen, also bestimmt über 12 000 Euro. Und für die anderen Tätigkeiten, insbesondere als Minister bekommt er extra.
Es heißt Studentenparlament nicht Studierendenparlament, denn hätten sie studiert hätten sie keine Zeit zum parlamentieren gehabt. Nur so als Ergänzung 😉 Ist aber nicht wichtig.
Und Trittin wurde, genau wie die anderen Politikgrößen, nicht was, sondern er wurde dazu gemacht. Die sind die absolute Negativauswahl der transatlantischen Strippenzieher. Marionetten vom allerfeinsten. Ungebildet, egomanisch, ehrgeizig und macht- und geldgierig.
Ach gut.
Die reale Zusatzbelastung: Die KfW stellt in ihrem Bericht klar, dass diese 6 Billionen € nicht komplett zusätzliche Kosten sind. Ein Großteil davon betrifft Ersatzinvestitionen (z. B. für ohnehin anstehende Autokäufe oder Heizungserneuerungen). Die tatsächliche finanzielle Zusatzlast gegenüber konventionellen Technologien beziffert die KfW auf etwa 65 Mrd € pro Jahr.
Es spielt keine Rolle ob das „nicht komplett“ zusätzliche Kosten sind. Sie sind Kosten die ohne diese irre Spiel nicht entstünden. Und wenn sie entstünden dann nur weil die Steuerzahler sie wollen und weil sie dazu gezwungen sind. Danach braucht Deutschland für den Umbau des Energiesystems und der Volkswirtschaft zwischen 2025 und 2045 rund 5,7 bis 6,4 Billionen Euro – also jährlich etwa 270 bis 300 Milliarden Euro. Die Kosten umfassen den Umbau des Verkehrs, der Wärmeversorgung und der Stromversorgung vom heutigen Energiemix auf eine 100-prozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien. Aber eins ist klar: Die Investitionen von 600 bis 700 Milliarden € in das Hochspannungsnetz und weiteren 200-300 Milliarden € für das Niederspannungsnetz in den Städten werden die Netzkosten zur Explosion bringen. Für diesen Netzumbau von zentralen Kraftwerken zu dezentralen Wind- und Solaranlagen werden Zins und Tilgung pro Jahr 40 Milliarden Euro ausmachen. Das führt zu einem Anstieg der Netzgebühren für die Industrie von heute 6,5 €ct/kWh auf 13,5 €ct/kWh und der Haushalte von 9,2 €ct/kWh auf 27€ct/kWh.(EWI-Studie 2024). Das ist für die Bürger unbezahlbar. Aber schlimmer ist: mit diesen Netzkosten wird es eine Industrie in Deutschland nicht mehr geben.
So sehe ich das auch, und das ist auch gleichzeitig die Antwort auf den Kommentar oben von Herrn Björn. Ich war damals noch aktiv beim BUND, der mit den Grünen zusammenarbeitet, und wir gingen tatsächlich nur von einer Kugel Eis pro Monat und pro Person aus. Und dafür unabhängig bei der Stromversorgung, dachten wir.
Ökonomie war noch nie eine Stärke von roten und grünen!!!! Die CDU hat sich dem Unfug angeschlossen!!!!!
Welche Partei glänzt Ihrer Meinung nach am stärken im Bereich der Ökonomie?????? Bitte auch mit Begründung!!!!!!!!!
T’schuldigung, muß jetzt sein: Tritt-ihn hat ja nicht gesagt wie groß die Kugel Eis ist. Für Mircos Schnabel wohl gerade recht.