Von Jo Nova
Es ist eine weitere von Fachkollegen begutachtete Horrorgeschichte, aber das Schlimmste daran ist, dass sie überhaupt veröffentlicht wurde.
Die Schlagzeile strotzt nur so vor unheilvollen Spekulationen und Hexerei:

https://link.springer.com/article/10.1007/s11869-026-01918-5#auth-Phil_N_-Bierwirth-Aff4
„Eine im menschlichen Blut nachgewiesene Kohlendioxidüberladung deutet auf eine potenziell toxische Atmosphäre innerhalb von 50 Jahren hin.“
Die alarmierend steigenden CO2-Werte sind also so gefährlich, dass sie unser Blut verseuchen, durch unsere Adern dringen und die Luft vergiften. Die beiden Australier (Entschuldigung) bringen es in ihrer Zusammenfassung ganz klar auf den Punkt: „Diese Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit einer deutlichen Reduzierung der anthropogenen CO2-Emissionen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit.“
Immer mehr Wissenschaftler setzen sich vehement für einen starken Staat ein.
Die ganze wissenschaftliche Methode eines Glückskekses
Wie Wahrsager verknüpfen Larcombe & Bierwirth willkürlich einige Punkte auf einem Blatt Papier. Sie analysieren den Anstieg des atmosphärischen CO₂-Gehalts im Vergleich zu den gleichzeitig auftretenden Veränderungen von Bicarbonat, Kalzium und Phosphor im Blut. Die NHANES-Daten umfassen 7.000 Amerikaner, die alle zwei Jahre über einen Zeitraum von zwanzig Jahren untersucht werden. Dabei werden jedoch zahlreiche Variablen berücksichtigt, die Larcombe & Bierwirth fast vollständig ignorieren. Diese Studie weist dieselben Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge auf wie frühere Untersuchungen, die belegten, dass Menschen in Ländern, in denen Cola getrunken wurde, länger lebten.
Der CO2-Gehalt stieg also von 369 auf 414 ppm im Zeitraum von 2000 bis 2020. Zufälligerweise veränderten sich gleichzeitig die Blutwerte von Bicarbonat, Kalzium und Phosphor bei Amerikanern auf eine Weise, die darauf hindeutet, dass atmosphärisches CO2 möglicherweise eine Rolle spielen könnte (insbesondere, wenn wir all die offensichtlichen Störfaktoren wie Alter und Fettleibigkeit außer Acht lassen).
Das Erschreckende ist, dass die meisten Amerikaner in Häusern und Büros leben, in denen der CO2-Gehalt oft bei 1000 ppm liegt. Ist es nicht erstaunlich, dass unser Blut einen Anstieg von 50 ppm durch eine Backsteinmauer hindurch messen kann, während wir in Luft leben, die 600 ppm höher ist? Hm?
Noch schlimmer ist, dass manche Menschen jede Nacht in Zimmern mit geschlossenen Fenstern schlafen, in denen der Kohlendioxidgehalt bis zu 3.300 ppm erreicht (Strøm-Tejsen et al.). Gott steh uns bei! Und diese giftige Raumluft besteht schon seit Jahrhunderten.
Ich möchte am liebsten sagen: „Schnell, baut einen Windpark und richtet ihn auf euer Haus!“ Nur leider bremsen Windparks den Wind ab, sodass sie die Situation nur verschlimmern würden.
Larcombe & Bierwirth schüren Angst bei ihren Lesern, indem sie suggestiv beschreiben, wie der CO2-Gehalt der Atmosphäre während der meisten, wenn nicht sogar aller, der letzten 5 bis 8 Millionen Jahre der menschlichen Evolution bei lediglich 300 ppm lag. Denkt man jedoch kurz darüber nach, erscheint es durchaus wahrscheinlich, dass die CO2-Werte in feuchten paläolithischen Höhlen deutlich höher als 420 ppm gewesen sein dürften. Insbesondere in solchen Höhlen, in denen der gesamte Stamm gemeinsam im Dunkeln atmete, ohne auch nur einen einzigen vorschriftsmäßigen Belüftungsschacht.

Und wie Will Happer uns in Erinnerung ruft, überleben unsere U-Boot-Fahrer irgendwie monatelang, indem sie Tag für Tag 3.000 bis 5.000 ppm einatmen.
Wir sind kohlenstoffhaltige Lebensformen und Kohlendioxid ist unsere unabdingbare Voraussetzung.
Der menschliche Körper produziert im Ruhezustand 200 ml CO₂ pro Minute, also 288 Liter pro Tag. Unser Blut transportiert Kohlendioxid wie ein Fluss, der sich ständig ändert. Wenn wir Zucker statt Fett verbrennen, steigt die CO₂-Produktion pro verbrannte Kalorie um 30 %. Und trotzdem wird unser Blut zwischen Frühstück und Mittagessen nicht saurer?
Bei intensiver körperlicher Anstrengung atmen wir bis zu 3 Liter Kohlendioxid pro Minute aus – das ist das Zehnfache des Volumens, das wir im Ruhezustand ausatmen. Dennoch ist unser Blut-pH-Wert gepuffert und kommt in den meisten Fällen gut mit dieser Veränderung zurecht.
Wenn diese Menge Kohlendioxid aus dem Blut in unsere Lungen gelangt, beträgt der CO2-Gehalt der Luft neben den Alveolen normalerweise 5,6 % oder 56.000 ppm. *
Die Kohlendioxidkonzentrationen in der Atmosphäre um uns herum sind praktisch irrelevant. (Siehe auch die Berechnung von Malte und Wang).
Wer möchte, kann seinen Blut-pH-Wert durch Hyperventilation oder Luftanhalten leicht verändern. Wim Hof, der „Eismann“, der in zugefrorenen Seen sitzt, nutzt eine Atemtechnik, die seinen Blut-pH-Wert von 7,4 auf 7,6 erhöht – ein Zustand, der als Alkalose bekannt ist.
Zum Thema:
-
- Im Gehirn und in den großen Schlagadern sitzen winzige Fühler (Chemorezeptoren). Diese messen ununterbrochen das Blut, das durch den Körper fließt.
- Wenn die Muskeln und Organe arbeiten, produzieren sie Kohlendioxid (CO₂) als Abfallprodukt. Dieses CO₂ wandert ins Blut. Steigt der CO₂-Spiegel dort an, schlagen die Fühler Alarm.
- Das Atemzentrum im Gehirn schickt sofort Signale an die Atemmuskeln. Man spürst den unbezwingbaren Drang, ein- und auszuatmen – der Atemreflex setzt ein.
Niemand sucht nach Störfaktoren…
Da Bewegung, die Wahl der Nahrung und die Atmungsmuster die Menge an CO2 beeinflussen können, die wir produzieren, wäre es logisch, dass jegliche Veränderungen unseres Blut-pH-Werts oder unseres Kalzium- und Phosphatspiegels durch eine Reihe relevanterer Faktoren verursacht werden könnten als durch die Außenluft, die wir (meistens) ohnehin nicht einatmen.
Faktoren wie veränderte Adipositasraten, Alter, Geschlecht, BMI-Veränderungen, Nierenfunktion, Asthma, COPD und die Einnahme von Diuretika könnten das beobachtete „Signal“ möglicherweise besser erklären als geringfügige Schwankungen der Konzentration eines Spurenmoleküls, welches unser Körper äußerst effizient verarbeiten kann. Laut den NHANES-Daten stieg der Anteil übergewichtiger Menschen während dieser Studie von 30 % auf 42 %. Übergewichtige Menschen neigen eher zu schlafbezogenen Atmungsstörungen und dem Hyperventilationssyndrom. Dieser Zusammenhang zwischen Adipositas und Veränderungen der Blutchemie ist so gut belegt, dass die American Thoracic Society die Bestimmung des Bicarbonat-Blutspiegels als Screening-Instrument empfiehlt.
Obwohl die Daten zu Übergewicht und BMI im NHANES-Datensatz vorlagen, kümmerten sich Larcombe & Bierwirth nicht darum, diese offensichtlichen Faktoren zu berücksichtigen. Sie hätten innerhalb einer Minute eine Abfrage durchführen können, um Personen mit hohem und niedrigem BMI aus der NHANES-Stichprobe zu entfernen. Aber wen kümmert es schon, wenn das ihre gesamte Schlussfolgerung entkräftet?
Die Autoren wissen, dass ihre Ergebnisse durch Störfaktoren verfälscht sein könnten, und geben auch zu, dass sie nicht nach solchen Faktoren gesucht haben.
Korrelation ist jedoch nicht gleich Kausalität. Die Studie berücksichtigt keine Faktoren wie Ernährung, Nierenfunktion, Diuretika Gebrauch oder Adipositas, die die Messwerte beeinflussen können und in zukünftigen Analysen berücksichtigt werden sollten.
Rising CO₂ levels are reflected in human blood. Scientists don’t know what it means
Offenbar handelt es sich bei dem gesamten Artikel um eine von Fachleuten begutachtete, beschönigende Werbung für erneuerbare Energien, CO₂-Zertifikate und hohe Staatsausgaben. Wie man so schön sagt: Wir verstehen dieses Gesundheitsrisiko, das vielleicht gar nicht existiert, noch nicht einmal, aber wir sollten trotzdem die Emissionen reduzieren, ja klar.
Die Reduzierung der CO₂-Emissionen ist weiterhin entscheidend für die Begrenzung der globalen Erwärmung. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sie auch für den Schutz von Aspekten der menschlichen Gesundheit wichtig sein könnte, die wir erst allmählich verstehen.
Wie sehr liegt diesen Autoren die menschliche Gesundheit wirklich am Herzen?
Folgen Sie der Argumentation. Wenn ein geringfügiger Anstieg des CO2-Gehalts im Freien unser Blut beeinflusst, sollten wir dann auf fossile Brennstoffe verzichten oder uns vielmehr Sorgen um die verminderte Luftzirkulation in Gebäuden machen? Die CSIRO berichtete 2024, dass neue australische Häuser etwa 50 % luftdichter waren als Häuser, die neun Jahre zuvor getestet wurden. Der eigentliche Übeltäter ist hier möglicherweise nicht Öl und Gas, sondern Selleys No More Gaps.
Wo bleibt die Langzeitstudie zum Vergleich von „Gap-Filler-Anwendung mit Serum-Bicarbonat, Kalzium und Phosphat“?
Warum fordern die Autoren der Studie nicht diese wichtige Untersuchung oder gar, dass die Menschen nachts die Fenster öffnen, anstatt unsere Wirtschaft zu verändern?
Könnte es sein, dass Blob-Wissenschaftler sich gerne bei der Blob-Bürokratie einschmeicheln? – Eine Hand wäscht die andere? Dann gibt es für Ihre Institution einen weiteren Zuschuss?
Nächste Frage: Können Solarpaneele uns vor Übersäuerung schützen?
Mit Dank an Marc Morano von Climate Depot und Willie Soon
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LITERATURVERZEICHNIS
Strøm-Tejsen et al. (2016), Indoor Air , „Die Auswirkungen der Schlafzimmerluftqualität auf den Schlaf und die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag“.
Larcombe, AN, Bierwirth, PN: Eine im menschlichen Blut nachgewiesene Kohlendioxidüberladung deutet auf eine potenziell toxische Atmosphäre innerhalb der nächsten 50 Jahre hin. Air Qual Atmos Health 19 , 44 (2026). https://doi.org/10.1007/s11869-026-01918-5
Malte, H. und Wang, T. (2024), Klimawandel: Der Anstieg des atmosphärischen CO₂ stellt kein Risiko für den Säure-Basen-Haushalt beim Menschen dar. Acta Physiol, 240: e14066. https://doi.org/10.1111/apha.14066
* Der alveoläre CO₂-Partialdruck ( PCO₂ ) beträgt etwa 40 mmHg von 760 mmHg auf Meereshöhe. Das entspricht ungefähr 5,6 % oder ~56.000 ppm.
**The Conversion ist die Online-Publikation, die früher unter dem Namen The Conversation bekannt war, bis sie Skeptiker verbannte.
















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https://youtu.be/JNSJT4A99OU
Ich finde Prof. Bagnus eines der wichtigsten Personen dieser Zeit mit Dr. Krall.
Ansonsten auch gerne recherchieren was Milei in Argentinien bereits erreicht hat.
Es wurde uns seit Jahren eingetriggert, dass der Kapitalismus unser Problem sei.
Das stimmt aber nicht. Seit schon 1880 ist Staatsquote in Deutschland gestiegen. Es wird immer mehr reguliert und kontrolliert. Die Bevölkerung lebt in Angst, dass sie als Sklaven des Systems nichts falsch machen oder sich daneben benehmen. Die Selbstständigkeit, Mut und Unternehmensfreudigkeit, Mut anderes oder wissenschaftlich zu denken, die eigene Logik zu benutzen wurde den Menschen abgewöhnt.
Die letzte Machtdemonstration des Staates war gegen die VW die sogenannte Abgasskandal. Als die VW versucht hat mit Recht diese verblödeten Regulierungen der EU und des Staates mit einer Software umzugehen, musste die VW bestraft werden. VW ist ein großes Unternehmen und hat nichts gegen den Staatsapparat machen können. Das Unternehmen wurde zerschlagen und an die Spitze wurden Personen installiert, die dem Staat dienen.
VW ist bereits ein Staatsunternehmen genauso wie die deutsche Bahn.
Die Kosten der Gehälter im öffentlichen Dienst beträgt über 400 Milliarden Euro.
Das ist fast die Hälfte der ganzen Steuereinnahmen in Deutschland.
Deswegen werden wir uns immer verschulden müssen. Die Kosten des Staatsapparates ist nicht mehr bezahlbar.
Die Zerschlagung der VW geschah auf Kosten der Steuerzahler und der Bevölkerung. Denn die Menschen konsumieren gerne diese Autos und möchten günstig gute Autos kaufen. Das wird demnächst nicht mehr möglich sein. Das Volk verarmt. Das interessiert aber den Staat nicht, wenn es um die eigene Macht geht.
Wenn ein so großes Unternehmen wie VW so gründlich zerschlagen werden kann, was können einzelne Personen gegen den Staat unternehmen?
Nämlich gar nichts. Wir werden jetzt sehen was in September in Sachsen-Anhalt passiert. Ich bin 100 % sicher, dass die AFD niemals an die Macht kommen wird.
Das System haben sie seit 1880 aufgebaut und werden es niemals aufgeben.
Wenn es sein muss, ziehen wir auch in den Krieg und glaubt ja nicht ihr könnt das vermeiden.
Wie ich bereits unten geschrieben habe. Nur Staaten oder Regierungen führen Kriege niemals irgend welche Unternehmen.Kriege gibt es weil es Staaten gibt.
Leider ist das auch bei großen, international aufgestellten Unternehmen zu sehen. Als ich nach dem Studium angefangen habe, waren damals in der Kalkulation 6% Gemeinkosten GK für Inlands-, 7% für Auslandsangebote ausreichend. Dann kam die Stundenschreibung auch im Vertrieb – 11% GK über Nacht. „Was hat den der Kunde davon, dass wir höhere GK fordern?“ – „Meinen Sie, die Auswertung der Stundenzettel mach sich von alleine?“ Heute höre von GK Sätzen bis zu 43%
SOON: „Der Anstieg des atmosphärischen CO₂ führt dazu, dass beim Menschen zunehmend CO₂ im Blut akkumuliert.“
Das ist nicht durch die NHANES-Auswertung bewiesen. Denn aus atmosphärischem CO₂ und gleichzeitig Bicarbonat im Blut folgt zunächst nur, dass sich beide Größen sich parallel verändert haben.
Es folgt daraus nicht automatisch, CO₂ in der Außenluft → CO₂ im Körper → Bicarbonat steigt. Das ist der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Auch die Autoren selbst formulieren das wesentlich vorsichtiger: Die Untersuchung zeige zunächst Trends in der Blutchemie, die parallel zum atmosphärischen CO₂ verlaufen; ihre Hypothese sei, dass die steigende CO₂-Exposition dazu beitragen könnte und nicht mehr.
SOON: „Wir werden deshalb in 50 Jahren eine CO₂-bedingte toxische Atmosphäre haben.“ Denn dafür müsste er beweisen das:
-dass das atmosphärische CO₂ tatsächlich die Ursache des Bicarbonat-Anstiegs ist;
-dass der Bicarbonat-Anstieg tatsächlich durch eine zunehmende CO₂-Aufnahme aus der Außenluft verursacht wird;
-dass die Veränderungen von Calcium und Phosphor ebenfalls durch diesen Mechanismus verursacht werden;
-dass diese Veränderungen tatsächlich gesundheitsschädlich sind;
-dass die linearen Trends über Jahrzehnte fortbestehen;
-und dass andere Einflussgrößen nicht die beobachteten Trends erklären.
Diese gesamte Kausalkette wurde in der NHANES-Studie nicht nachgewiesen. Die Autoren selbst haben inzwischen ausdrücklich erklärt, dass ihre Untersuchung nicht beweist, was die Ursache der Veränderungen ist. Die ANU-Zusammenfassung der Studie formuliert es bemerkenswert eindeutig: Die Studie identifiziert Bevölkerungstrends, die parallel zum Anstieg des atmosphärischen CO₂ verlaufen.
Und ausdrücklich:
„Our hypothesis is that rising CO₂ exposure could be contributing to these trends.“
Das Wort hypothesis ist hier entscheidend.
Wenn Soon daraus eine bereits nachgewiesene CO₂-bedingte Vergiftung der Bevölkerung macht, ist das eine Überinterpretation der Primärstudie.
Behaupten kann Soon durchaus gut, wie alle Eike Autoren, nur Beweisführungen können die nicht antreten.
Schade, dass ich das Buch nicht finde, aber es handelt von einer US-amerikanischen Nordpolexpedition, die an der sibirischen Küste landete bzw. strandete und quasi vergessen wurde. Die Expeditionsteilnehmer passten sich der Lebensweise der dort lebenden Menschen an. Bemerkenswert im Zusammenhang mit dem Artikel ist die Beschreibung, wie die Ureinwohner den Winter verbrachten – nämlich vorwiegend schlafend in einem Zelt aus mehreren Schichten Rentierfelle, in dessen Mitte eine größere, dauerbrennende Lampe, die mit Tran betrieben wurde, für eine Temperatur bis 30 °C sorgte. Die Menschen schliefen fast nackt. Eine Belüftung gab es offenbar nicht. Ab und zu soll jemand aufgestanden sein, der die Lampe versorgte. In der Beschreibung der Atmosphäre in solch einem Zelt erinnere ich mich an Worte wie Gestank und erstickend. Auf jeden Fall scheinen die in den Zelten Schlafenden sehr gut mit einem erhöhten CO2-Gehalt in der Atemluft zurecht gekommen zu sein.
Ihre Beschreibung passt ganz gut zur Karluk-Katastrophe von 1913/14. Die Karluk, Flaggschiff von Stefanssons Canadian Arctic Expedition, wurde vom Eis eingeschlossen, driftete ab und sank. Die Überlebenden gelangten auf die Wrangelinsel. Kapitän Robert Bartlett überquerte anschließend mit dem Inuit Kataktovik das Eis zur sibirischen Küste, wurde dort von Tschuktschen aufgenommen und lernte deren Lebensweise unmittelbar kennen.
Das dazugehörige Buch heißt:
Robert A. Bartlett & Ralph T. Hale: The Last Voyage of the Karluk (Ausgabe von 1928?)
Es enthält sogar eigene Kapitel „We Meet the Chuckches“ (siehe CHAPTER XXII) und „Eastward Along the Tundra“ (siehe CHAPTER XXIII), also genau über Bartletts Aufenthalt an der sibirischen Küste.
Quelle:
https://www.gutenberg.org/files/74622/74622-h/74622-h.htm?utm_source=chatgpt.com#Page_220
Hauptsächlich wird das Gesundheitssystem vom Staat kontrolliert.
https://youtu.be/JNSJT4A99OU
Frau Kosubek meint, dass wir den Staat für ein gut funktionierendes Gesundheitssystem brauchen.
Das ist falsch. Das Gegenteil.
Es gibt Leitlinien, Richtlinien und Normen im System aus den man nicht raus kommen kann. Alles ist Schulmedizin und eine Einheitsbrei.
Beispiel:
Wenn ihr ein freies System hätten, gäbe es z.B. Krankenhäuser, die mit alternativen Methoden arbeiten. Krebsbekämpfung mit alternativen Methoden. Es gibt viele Theorien, Behauptungen und Ärzte in dieser Richtung aber kein Krankenhaus öffentlich/legitim, das sowas anbietet.
In einem freien System würde es aber so ein Krankenhaus geben. Es gibt ein Bedarf dafür, weil viele Menschen darüber zumindest nachdenken.
Dann können die Menschen sich selbst davon überzeugen, ob es ohne Chemo oder den bekannten Methoden in der Schulmedizin tatsächlich ein Alternativ sein kann.
Der Staat hat Homöopathie ab 1.12.2024 aus der Weiterbildung raus genommen.
Genauso wie bei Meinungsfreiheit darf es nur eine Meinung geben.
Wie auch bei der Corona-Krise dürfte man nicht anders denken.
Das war rechtsextrem, Verschwörung oder asozial.
Herr Salk, in diesem Punkt möchte ich Ihnen widersprechen. Ich bin froh darüber, dass der Staat eine regulierende Funktion im Gesundheitssystem übernimmt. Ohne eine solche Kontrolle wäre zu befürchten, dass sich zahlreiche selbsternannte Heiler und selbstdarstellungsbedürftige Gesundheits-Influencerinnen und -Influencer etablieren könnten, die ihre Geltungsbedürfnisse auf Kosten suggestibler Menschen ausleben und mit fragwürdigen Hokuspokus-Heilsversprechen ihr Unwesen treiben. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich alternative Heilmethoden grundsätzlich ablehne – auch Kliniken, die neben der Schulmedizin ergänzend alternative Ansätze anbieten, haben durchaus ihre Berechtigung. Beispiele:
Krankenhaus für Naturheilweisen (München)
Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (Berlin)
Hochschulambulanz für Naturheilkunde an der Charité (Berlin)
Deutsche Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren (Bad Elster)
Zur Homöopathie: Wenn ich mit einem Paddelboot von Travemünde mitten auf die Ostsee paddle, dort einen Tropfen einer „heilenden Essenz“ in die Ostsee tropfe, das Wasser mit einem Paddel umrühre, zurück nach Travemünde paddle und dort 5 ml Ostseewasser entnehme, habe ich etwa die Verdünnung C10.
Nehmen wir grob an, die Ostsee enthielte etwa 2 x 10^20 Liter Wasser. Ein Tropfen habe 0,05 ml. Dann wäre ein Tropfen, gleichmäßig über die gesamte Ostsee verteilt, ungefähr im Verhältnis 1:4 x 10^20 verdünnt. Da ist in den 5 ml Ostseewasser wohl kein einziges Molekül der ursprünglichen Essenz mehr vorhanden.
Das ist ein wichtiger Punkt. Homöopathen behaupten bei Hochpotenzen nicht, dass noch pharmakologisch wirksame Mengen der Ausgangssubstanz vorhanden seien. Stattdessen soll durch das schrittweise Verdünnen und „Verschütteln“ – die sogenannte Potenzierung – eine Information der Ausgangssubstanz auf das Lösungsmittel übertragen werden. Historisch und in verschiedenen Varianten wird beispielsweise von einer Art „Gedächtnis des Wassers“ gesprochen (sic!).
Hier liegt das eigentliche naturwissenschaftliche Problem: Für einen solchen Mechanismus gibt es keinen belastbaren physikalischen oder chemischen Nachweis.
Das widerspricht zudem dem üblichen pharmakologischen Prinzip einer Dosis-Wirkungs-Beziehung: In der Homöopathie soll paradoxerweise die Wirkung durch immer stärkere Verdünnung nicht schwächer, sondern durch die Potenzierung stärker bzw. tiefgreifender werden.
Nach dem gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Evidenz gibt es keinen überzeugenden Nachweis, dass homöopathische Arzneimittel spezifische therapeutische Wirkungen haben, die über Placebo- und Kontextwirkungen hinausgehen.
Und: Die Homöopathie wurde 2022 nicht vom „Staat“, sondern von den Abgeordneten der Bundesärztekammer aus der Muster-Weiterbildungsordnung gestrichen. Die tatsächliche Weiterbildungsordnung liegt allerdings bei den jeweiligen Landesärztekammern; die Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer ist lediglich eine Empfehlung. Berlin beispielsweise strich die Zusatzweiterbildung bereits aus seiner Weiterbildungsordnung, Baden-Württemberg beschloss die Streichung 2024 ebenfalls.
Lieber Herr van Bentum
„Ich bin froh darüber, dass der Staat eine regulierende Funktion im Gesundheitssystem übernimmt. „
Der Staat ist kein Experte, der das regulieren kann. Kein Alleswisser.
Wie stellen Sie sich den Staat denn vor? Ist der Gesundheitsminister überhaupt ein Arzt? Wann hatten wir überhaupt einen Gesundheitsminister, der aus dem Gesundheitssystem kam?
Diese Krankenhäuser, die sie angegeben haben, bieten keine Alternative zu Chemotherapie oder Krebsbehandlung an.
Es gibt bei einer Krebserkrankung Leitlinien, die für jeden Arzt oder Onkologen gelten. Kein Onkologe wird einem Patienten eine alternative Therapie anbieten können, weil er dadurch seine Kariere gefährdet. Der Arzt kann deswegen mit Konsequenzen angeklagt werden.
“ Entscheidend vor Gericht ist, ob die Behandlung dem allgemeinen, anerkannten fachlichen Standard zum Zeitpunkt der Behandlung entsprach.“
„Bei nachgewiesenen Fehlern drohen zivilrechtliche Konsequenzen wie Schadensersatz- oder Schmerzensgeldansprüche.“
„Und: Die Homöopathie wurde 2022 nicht vom „Staat“, sondern von den Abgeordneten der Bundesärztekammer aus der Muster-Weiterbildungsordnung gestrichen. „
Zu welcher Institution würden Sie die denn Ärztekammer einordnen?
„Die Aufsicht liegt beim jeweiligen Sozialministerium oder Gesundheitsministerium des Bundeslandes.“
Haben Sie einen Ärztekammer gesehen, der sich bei Corona-Maßnahmen dagegen gestellt hat, obwohl sie fachlich komplett daneben lagen?
Die Corona-Maßnahmen waren absurd und fachlich nicht vertretbar aus wissenschaftlicher und ärztlicher Sicht. Wo waren die Ärztekammer?
Lesen Sie sich mal Ärzteblatt durch. Da steht so viel Schwachsinn drin.
Herr Salk,
1. wie stellt man ohne „Schulmedizin“ ausschließlich mit „alternativen Methoden“ eine Krebserkrankung überhaupt fest?
2. Mit welchen ausschließlich alternativen Methoden können Sie nachweislich dann diese Krebserkrankung heilen (bitte listen Sie die einmal auf)?
3. wie stellt mann mit ausschließlich alternativen Methoden fest, dass der Krebs dann völlig geheilt ist?
Labor und Diagnostik ist gleich. Da gibt es keine Abweichungen.
Es gibt aber keine Entwicklung und Forschung in die Richtung die Ursachen zu bekämpfen (Prophylaxe) und gezielt auf Heilung zu setzen.
Warum?
Weil das nicht Gewinn bringend ist.
Das System will kranke Menschen haben, damit die Massen mehr Geld für das Gesundheitssystem ausgeben.
Heilmittel, Prophylaxe ist deswegen unerwünscht.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn ein Forscher tatsächlich etwas gegen Krebs finden würde, dass dies nicht vermarktet oder veröffentlicht wird.
Ich habe schon einmal bei meinen Beiträgen eine Studie verlinkt, die zeigt, dass es seit 50 Jahren keine relevant positive Entwicklung bei Krebstherapie gibt. Haben Sie schon mal gehört, dass ein Patient ein Lungenkarzinom, Karzinome der GIS überlebt?
Das ist schon seit 50 Jahren unverändert. Obwohl die Menschen hauptsächlich aufgehört zu rauchen und trinken, haben wir immer mehr Krebsfälle.
Das alles passiert, weil diese Entwicklung von den Staaten streng kontrolliert werden zusammen mit der Pharmaindustrie und den Lobbyisten. Wie Prof. Philipp Bagus das in diesem Interview beschrieben hat. Das Gesundheitssystem ist das am strengstens kontrollierte System überhaupt.
Das Rentensystem hat Bismarck erfunden, um die Menschen an den Staat zu knüpfen oder sie vom Staat zu überzeugen.
Wenn wir eine freie Wirtschaft hätten, dann würden sich die Häuser und die Industrie durchsetzen, die sich mit der Ursachenbekämpfung und Prophylaxe beschäftigen, weil der Bedarf dafür unter den Menschen extrem hoch ist.
Staaten oder Regierungen erklären nur Kriege- Haben Sie schonmal die VW oder Mercedes Benz einen Krieg erklären sehen? Merz plant gerade die Aufrüstung und den Krieg gegen Russland. Ist Merz ein Unternehmen oder gehört er der Regierung/Staat an?
Sehr geehrter Herr Salk,
wir beide haben unsere Argumente zum angesprochenen Thema Krebstherapie dargelegt. Wir könnten die Diskussion nun beinahe endlos fortsetzen, was an dieser Stelle jedoch vermutlich wenig zielführend wäre. Daher sollten wir dieses Thema nun verlassen und uns wieder dem Klimaschutz zuwenden.
Bei Ihrer Kritik an der Einschränkung der Meinungsfreiheit bin ich ganz Ihrer Ansicht. Ich lese derzeit das Buch »Der Staat gegen Steinhöfel« von Joachim Nikolaus Steinhöfel. Die darin geschilderten Vorgänge und Meinungsverhinderungspraktiken können einen wahrlich sprachlos machen.
Mit besten Grüßen
Helmut van Bentum
„Eine freiwillige Kündigung der Mitgliedschaft in der Ärztekammer ist nicht möglich, da für approbierte Ärzte eine gesetzliche Pflichtmitgliedschaft besteht“
Wer sorgt dafür, dass die Ärzte Zwangsgebühren für Ärztekammer bezahlen?
Wer sorgt dafür, dass die Menschen für GEZ die Zwangsgebühren bezahlen?
Wer sorgt dafür, dass die Menschen Steuern zahlen?
Wer sorgt dafür, dass die Menschen ihre Rentenbeiträge zahlen?
Wer sorgt dafür, dass die Kassenbeiträge bezahlt werden?
Antwort: Der Staat und das mit Gewalt.
Sonst wäre ich überall ausgestiegen und wäre ziemlich reich.
Wäre mir auch ziemlich gleich, was der Staat mit diesen Geldern tut.
Sie können gerne die Rentenkassen plündern. Mein Geld wäre schließlich nicht dabei.
„Krebsbekämpfung mit alternativen Methoden“
Das wird massenhaft in den Krankenhäusern gemacht, da wird experimentell an freiwilligen lebensbedrohlich erkrankten Menschen (nicht freiwillig erkrankten) intensiv von sehr guten, mittel guten und schlechten Forschungsärzten gearbeitet und umfangreiche direkte pharmakologische haftungsfreie Forschungsprogramme durchgezogen.
Ein riesiges Dilemma.
Ein Brückenbauer schuldet Erfolg, ein Arzt schuldet Bemühen, beide für gutes Geld – der eine auf eignes Risiko, der andere auf Dein Risiko, warum ist das so?
Ganz einfach, da wo eine Sache beherrscht wird, gilt der Werkvertrag – Erfolg geschuldet, durch Ingenieurarbeit, Handwerk, Programmierung, etc..
Dort wo man es nicht beherrscht nicht kontrollieren kann, tut man oft so als ob, es gilt der Dienstvertrag – ehrliches Bemühen geschuldet (Ärzte, Anwälte, Steuerberater).
Man sieht die geniale Asymmetrie des Risikos.
Und darüber frei schwebend der Politiker, der schuldet nicht einmal ehrliches Bemühen, der darf vor der Wahl „Steuern runter sagen“ sagen und nach der Wahl „Steuern hoch machen“, haftungs- und verantwortungslos, nur seiner eigenen Intension nachgehend – Wahlen das sind Deine Illusionen, Dein Risiko, oder?
„Das wird massenhaft in den Krankenhäusern gemacht, da wird experimentell an freiwilligen lebensbedrohlich erkrankten Menschen (nicht freiwillig erkrankten) intensiv von sehr guten, mittel guten und schlechten Forschungsärzten gearbeitet und umfangreiche direkte pharmakologische haftungsfreie Forschungsprogramme durchgezogen.“
Die Forschungsprogramme dienen einem Ziel und das ist nicht die Heilung.
Eine Firma hat z.B. für eine Krebserkrankung 2 Chemotherapeutikum auf dem Markt. Wenn ein genialer Arzt ein Heilmittel findet, dann wären die beiden Anderen überflüssig. Sie können sich ja den finanziellen Verlust für die Pharmaindustrie vorstellen. Googeln Sie nach wie teuer die Chemotherapeutika sind und was für Einnahmen die Firmen damit haben.
Die Forschung ist fake. Das ist keine richtige Forschung.
Deswegen hat die Pharmaindustrie eine enge Verbindung zum Staat. Das hat ja bereits Herr Seehofer öffentlich zugegeben.
Nichts als peinliche Trottel. Das Problem ist, dass wir die ca. 20 Jahre in teure Schulen und Universitäten geschickt und durchgefuttert haben.
Apocalyse now. – es bestreitet niemand, das das Wetter bzw. in der Summe von 30 Jahre sich wandelt. Aber auf das Menschegemacht wird herumgeritten. Als könnte man das beeinflussen.
Das ist die Ideologie, die die Kassen klingeln lassen. Wir brauchen JETZT eine Lösung, nicht irgendwann später mal eine zweifelhafte.
Unsere Ahnen waren gescheiter. Wie wußten wo Wasser gibt, und sorgten dafür daß es erhalten bleibt. Sie wußten auch wo Lebensmittel wächst. Wo und wie gebaut wird. usw. Mit Geschichten gaben sie es weiter.
Ab den 60-iger oder 70-iger Jahre änderte sich dies. Dieser technischer Glaube. Bist du krank, nimm diese Tablette oder OP, dann funktionierst du wieder! Plötzlich ist alles kein kollektives Problem mehr, sondern ein individuelles. Egomanentum und Gutmenschentum.
Also tue Buße und leiste Ablass. Wie durch Zauberhand wird alles gut! ;-(
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
Ein gutes Beispiel für eine missbrauchte, korrupte Wissenschaft.
So viel Blödsinn auf einmal habe ich auch nicht gelesen.
CO2 overload im Blut.
Da spielt die Funktion des Herzens, der Lunge, Fitness der Person (Übergewicht oder nicht) eine viel größere Rolle.
Die kann man nicht standardisiert bewerten.
So klein, mit einem harmlosen Artikelschen fängt es manchmal an, in der Medizin allemal.
Man erinnere:
Das systematische Antifettdogma in den USA, z.B., begann maßgeblich im Jahr 1948, als der Seifen- und Lebensmittelriese Procter & Gamble die bis dahin winzige American Heart Association (AHA) mit einer astronomischen Spende finanzierte und zur mächtigsten Gesundheitsorganisation des Landes machte.
Die treibende Kraft war das Bestreben, tierische Fette (wie Butter und Schmalz) gezielt durch billige, industriell hergestellte Pflanzen- und Samenöle (Seed Oils) zu ersetzen.
Heutige DEG, z.B., fungiert in Deutschland bis heute als der verlängerte, staats- und industriegestützte Arm genau jener US-Ideologie, die 1948 in den Laboren von Procter & Gamble ihren Lauf nahm. Sie treibt bis heute ungestraft Menschen ins frühzeitige Lebensende durch seine industrie- und staatgestützte Ernährungs-Propaganda, oder?
Kam sogar mal eine Sendung im ÖRR zu diesem Themenkomplex. Eine Erkenntnisse war, daß nicht das Fett die Menschen dick gemacht hat, sondern der Zucker, der dann massiv den industriell verarbeiteten Lebensmitteln zugefügt wurde. Und die einschlägigen Firmen haben sich dumm und dämlich an den dann auf den Markt kommenden Diätmargarinen etc. verdient haben.
Nicht zu vergessen: die bei Kindern deren Zähne ruinierende „gesunde Milchschnitte“.
PS:
Vielleicht bringen die Herren und ihre Auftraggeber demnächst erste Studien zur Problemlösung auf den Markt – wie wäre es mit einem dauerhaft einzunehmenden CO2-im-Blut-senkenden Medikament, mit neuen Zwangstest und sodann am besten auf Pflicht-Rezept, oder?
Das ist der herrschende Zeitgeist. Dummheit wird gefördert. Macht möchte sich als Machtakquisiteur nie selbst gefährden. Da beschreitet man den todsicheren Weg.
Das Peter – Prinzip.
Es kann niemals blöd genug sein. Baerbocken, Habecken, Merzen…Bas..en, Amthoren…mit dem Beil klingeln….😖
Es gab tatsächlich staatliche Eingriffe, STAATLICHE ANORDNUNGEN, um den CO2- Partialdruck im Blut mit aller Gewalt zu erhöhen.
👉 MASKE TRAGEN ‼️
In der Coronazeit. Alleine mit Maske zur Keramik, um die Kloschüssel vor Ansteckung zu schützen….😂
Hyperkapnie wurde zur Volkskrankheit. Ein gehorsames Kind in Rheinland-Pfalz starb daran.
Hinterher schob man es auf einen „angeborenen Herzfehler“, was die Eltern bestritten…
Was für eine sche.ß Welt. Hauptsache vor SARS-COV-2 geschützt. 🤮
Der nächste rotgrünschwarze Idiotie-Joker wird wahrscheinlich die Exspirationssteuer sein.
Und dann kommen die Wasserzähler an den Tränendrüsen ….
Und dann Methangaszähler an die sphincteres ani…
Wachsam bleiben, die Welt könnte ziemlich schlecht sein da draußen, oder? 🙂
Es ist kein Gedanke zu blöd, als dass er nicht aufgegriffen und in klingende Münze verwandelt wird.
1975
Rudi Carrell –
Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten Wir mussten mit dem Wasser sparsam .
https://youtu.be/KzEOvyDcVas?si=rxUxAan1Y_BsuRKR
Natürliche Klimaänderungen im Laufe der Erdgeschichte
Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
2007_09_00 https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf
NihK Wilhelmshaven
Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung
Zwischen römerzeitlichem Klimaoptimum und dem Jahr ohne Sommer 1816 – Klimatische Veränderungen und ihre Folgen für die Landschafts-, Vegetations- und Besiedlungsentwicklung
https://nihk.de/forschung/aktuelle-projekte/zwischen-roemerzeitlichem-klimaoptimum-und-dem-jahr-ohne-sommer-1816
Klimaveränderungen der Vergangenheit
Otto von Guericke
https://www.ltv.ovgu.de/ltv_media/Downloads/PDF/Mechanismus+Treibhauseffekt/Kapitel+6+_+Vergangenheit-p-1710.pdf
Paläoklima
Klima im Römischen Reich rekonstruiert
science.ORF.at
2024_01_26
https://science.orf.at/stories/3223275/
Pfeifer
Auftreten von Eis- und Warmzeiten
Universität Mainz
2021_01_18
https://www.numerik.mathematik.uni-mainz.de/files/2021/01/Pfeifer_Folien.pdf
GEOCARB III: A REVISED MODEL OF ATMOSPHERIC CO2 OVER PHANEROZOIC TIME
Yale University
CO2 kritisch niedrig
2001_02_00
https://www.geocraft.com/WVFossils/Reference_Docs/Geocarb_III-Berner.pdf
20000 Jahre Klimawandel und Kulturgeschichte – von der Eiszeit in die Gegenwart
Universität Stuttgart
2002
http://dx.doi.org/10.18419/opus-1619
Und bei steigenden CO2-Werten (> 3000ppm) im Schlafzimmer wachsen die lästigen
C3 Nasen– und Ohrenhaare (besonders bei über Vierzigjährigen) deutlich schneller.
Nachwirkung des Koronagrippe-Masken-Blödsinns? Fördermittelprosa zur Teilhabe an finanziellen Zuwendungen? Anzeichen für den rasanten Verfall von Wissenschaft und Bildung? Fortsetzung von „Verstehen sie Spaß?“
Werden hauptsächlich die ersten drei sein, Humor vermute ich als Grund eher weniger 😉 .
Da gibt es nur eines: Leute, baut Straßenbahnen! In den Städten mit Straßenbahnen werden immer „Ritzenschieber“ gesucht, die die Straßenbahnschienen-Vertiefungen reinigen. Ein bestimmt passender Beruf für Leute, die sich mit sog. Studien als Dummköpfe freiwillig in der Öffentlichkeit darstellen.
Solche Studientitel braucht man, um saftige Förderungen zu erhalten. Damit finanzieren die beteiligten „Wissenschaftler“ ihr üppiges finanzielles Auskommen für mindestens ein Jahr.
Und die Politik zahlt mit Steuergeld und kann sich nebenbei auch noch brüsten, wichtige Erkenntnisse zum Klimawandel zu unterstützen. Also Win-Win auf allen Ebenen …