Die sogenannte Omega Ω-Wetterlage ist schuld an der aktuellen Hitzewelle in Europa, die 2003 bereits für heiße Tage sorgte. Offiziöse Quellen wie ARD, ZDF, Hirschhausen hingegen sehen in den hohen Temperaturen den endgültigen Beweis für den Klimakollaps. Haben sie Recht?
Auf Twitter sammeln viele kritische Geister seltsame, amüsante und groteske Aussagen und Tipps zur aktuellen europäischen Hitzewelle. Einige empören sich trotz jahrelanger Alarm-Nachrichten über die Abwesenheit von Klimaanlagen in Krankenhäusern und Seniorenheimen.

https://x.com/KI_Agent
Die Seite Journalistenwatch hat die wichtigsten zusammengestellt.
Warum ist es diese Woche in Europa so heiß?
Nun, das hängt mit dem „Omega-Block“ im Jetstream zusammen. Omega-Blöcke haben ihren Namen daher, weil sie dem griechischen Großbuchstaben Omega (Ω) ähneln.
Das läßt sich in der synoptischen Darstellung erkennen. Die Karte unten links zeigt die Anomalie der geopotentiellen Höhe bei 500 mb um 18z. Die Konturlinien ähneln der Ω-Form aufgrund eines riesigen Hochdruckrückens in der mittleren Troposphäre, der zwischen zwei Tiefdruckgebieten im Osten und Westen eingeklemmt ist.
Heiße Luft aus der Sahara wurde aufgrund einer antizyklonalen (im Uhrzeigersinn verlaufenden) Strömung nach Norden in Richtung Westeuropa advektiert – also horizontal transportiert –, und während sich diese Luftmasse nach Norden bewegt, wird sie unterhalb des Hochrückens, wo die Luft absinkt, adiabatisch komprimiert.
Dieser Prozeß ist natürlich und hat absolut nichts mit dem Klimawandel oder Treibhausgasemissionen zu tun. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Studien, die darauf hindeuten, dass eine durch die arktische Verstärkung verursachte verringerte barokline Temperaturverteilung in Breitenrichtung (Temperaturgradient von Nord nach Süd) die Häufigkeit von Blockierungsereignissen in mittleren und hohen Breiten verringern könnte (z. B. Hassanzadeh et al., 2014; Woollings et al., 2018).
Darüber herrscht jedoch Uneinigkeit.
In Europa kam es seit 2019 ungewöhnlich häufig zu solchen Hitzewellen, in den meisten anderen Regionen der Welt war dies jedoch nicht der Fall. Eine bemerkenswerte Ausnahme bildete die Hitzewelle im pazifischen Nordwesten Nordamerikas im Juni und Juli 2021, doch selbst diese war nicht so selten, wie ursprünglich angenommen.
Die wahrscheinlichste Erklärung hierfür lässt sich auf eine Kombination aus zwei Faktoren zurückführen:
1️⃣ Nicht diagnostizierte Veränderungen der atmosphärischen Zirkulationsmuster.
2️⃣ Erhöhte Absorption von Sonnenstrahlung an der Erdoberfläche aufgrund einer geringeren Bewölkung in den unteren und mittleren Schichten (mehr Sonnenschein), was zum Teil wahrscheinlich auf die gesunkenen Aerosolkonzentrationen in der Atmosphäre infolge der strengen EU-Umweltvorschriften zurückzuführen ist.
Der allgemeine Anstieg der „globalen Durchschnittstemperatur“ (der sich vor allem auf die Nachttiefstwerte auswirkt) hat mit diesem Ereignis nur sehr wenig zu tun. Selbst in einem „vorindustriellen“ Klima würde es immer noch zu einer rekordbrechenden Hitzewelle kommen. Tatsächlich ist die „globale Durchschnittstemperatur“ heute gesunken, obwohl die Hitze in Europa weiter zugenommen hat.
Das liegt hauptsächlich an den sich bewegenden Wettersystemen. Wenn man ein chaotisches System mit zwei turbulenten Fluiden hat, die miteinander interagieren (die Atmosphäre und der Ozean), können wilde Dinge passieren.















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In der Physik gibt es ein „Gesetz von der Erhaltung der Energie“.
Wenn ich also einem System Energie entziehe wirkt sich dies auf das gesamte System aus.
Mit WKA entziehen wir der Atmosphäre in Größenordnungen Energie, die dem Luftstrom dann nicht mehr zur Verfügung steht.
Welche Auswirkungen hat dieser Energieentzug auf unser Wetter?
Da Klima die Statistik des Wetters ist, hat eigentlich schon einmal jemand berechnet, wie die Veränderung des Wetters durch WKA sich auf die Wetterstatistik (das Klima) auswirkt?
Für 1 MWh elektrische Energie entzieht die WKA dem Wind ca.1,1 MWh und transportiert sie an eine andere Stelle. Die Energie wird umverteilt. Bei der fossilen Energieerzeugung werden für die gleiche elektrische Energiemenge ca. 3 MWh zusätzlich freigesetzt.
Ich gebe Ihnen Recht, das alle Erzeuger Ihren Einfluss aufs Wetter belegen sollten.
Ja, das wurde längst untersucht.
Und ja, Windräder beeinflussen ihre unmittelbare Umgebung. Und nein, daraus wird kein geheimer Windkraft-Klimawandel. Der Denkfehler besteht darin, aus „physikalisch vorhanden“ automatisch „klimatisch bedeutend“ zu machen oder machen zu wollen.
https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2017JD028114
Herr Schnabel,
in den letzten 8 Jahren wurden auch schon ganz andere Studien veröffentlicht.
Ihr Link bezieht sich auf die Aussagen des WRF:
die Wettervorhersage, nicht auf den Einfluss der WKA auf den Energieentzug der WKA aus der Atmosphäre.
Selbst 12 Stunden im Voraus stimmen die Wettervorhersagen nicht oder widersprechen sich.
Noch einmal an diejenigen, die davon Ahnung haben die Frage:
Wie wirkt sich der Energieentzug der WKA auf die Atmosphäre aus?
Herr Dimler, ich erweitere mal Ihre Frage.
Wie wirkt sich der Energieentzug der WKA im Gegensatz zu dem dreifachen zusätzlichen Energieeintrag eines fossilen Kraftwerks auf die Atmosphäre aus?
Es ist ja auch die Frage ob WKA (bzw. EE) oder fossile Energieerzeugung. Ein Einfluss beider Erzeugerarten auf die Umwelt ist ja unumstritten.
Was für ganz andere Studien wurden denn veröffentlicht?
Was glauben Sie wie Wettervorhersagen funktionieren? Dass Sie punktgenau für Ihren Vorgarten eine präzise Prognose präsentiert bekommen?
Vielleicht sollten Sie zunächst verstehen wie ein Wetterbericht und die Modelle dahinter funktionieren, allen voran welchen Lauf Ihre App beschreibt.
Es ist einfach etwas komplexer als Sie vermutlich wissen.
Apropos Wissen:
Sofern Sie Ihr Internet bedienen können, Sie sind mit meinem Link nicht einverstanden, so bemühen Sie sich doch um die eigene Recherche.
Hier bei EIKE werden Sie niemanden finden, der auch nur ansatzweise Ihre Frage fachlich korrekt beantworten können.
Allein auf die Idee zu kommen die wenigen Windräder weltweit könnten das Klima ändern.
Aber gut, man leugnet einerseits den menschgemachten Klimawandel und kann dann auch noch die regenerativen Energien dafür verantwortlich machen.
Leugner sind schon sehr fantasievoll, das muss man Ihnen lassen.
Um es nochmal zu betonen: Nein Windräder sind fürs Klima nicht von Bedeutung! 🙂
Heute hier: angenehme 24°C Lufttemperatur, 4/8 Cumulus, schwacher Wind aus NW
Das ist jetzt wieder Wetter und nicht mehr „Klimawandel“(tm) wie am vergangenen Wochenende, vermute ich. Wetter soll es zumindest bis Monatsmitte bleiben. Wobei ich vorhergesagte Tageshöchsttemperaturen von 18 bis 20°C doch als recht unterdurchschnittlich empfinde. Zu wenig CO2?
Und jedes Jahr
ein neues Omega
Ach wie wunderbar
Bitte lesen Sie unseren Juniartikel, der Monat zeigt den steilsten Temperaturanstieg seit 1988 von allen Monaten. Das Gegenteil ist der Monat Mai, der Mai wird nicht wärmer. Damti scheidet CO2 als Ursache aus.
Bitte treten Sie aus Ihrer CO2-Glaubenskirche aus und überlegen Sie sich mit uns Gegenmaßnahmen gegen die sommerlichen Hotspots, (zu deutsch Hundstage) die seit 1988 vermehrt in Mitteleuropa auftreten.
Eine Gegenmaßnahme darf ich Ihnen persönlich vorschlagen: Wenden Sie ihre große Frei-PV-Anlage, damit die weißen Flächen tagasüber nach oben zeigen. Seien Sie Vorbild im Kampf gegen die Erwärmung.
Das ist eine großartige Idee:
Wir drehen funktionierende Solaranlagen einfach um, damit sie keinen Strom mehr erzeugen. Dann können wir den fehlenden Strom wieder mit Kohle produzieren. Aber vielleicht streichen wir das Kraftwerk vorher weiß, dann ist das Klima sicher beruhigt.
Ihr Vorschlag ist also ungefähr so durchdacht wie ein Kühlschrank mit offener Tür zur Raumkühlung: optisch engagiert, physikalisch eher Kabarett.
Das ist schon hart, dass ein ehem. Pädagoge solch Blödsinn verbreitet.
Hirschhausen und die Medien lassen sich staatlich verordnet korrumpieren, nur möglich, weil die Menschheit nicht fähig scheint, ihr Denkvermögen in mündiger Art zu aktivieren.
Solange der Mensch den staatlich verordneten Bildungslügen folgt, bildet die Grundlage unseres Rechtstaats, wird die von uns ermöglichte Sekte Staat, sein Unwesen treiben können. Die Wissensvermittlung verhält sich mafiaähnlich korrupt, sodass die Menschheit meint, sie würden ihr Geld auf die Bank bringen, als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge finanzieren. Mit ein bisschen nachdenken, sind die Betrügereien leicht zu erkennen, denn das Geldsystem erfüllt selbst keine Wirtschaftsleistung, denn mit jedem Buchungssatz wird die Geldmenge vom Bankensystem entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustauschs auf den Kundenkonten hin- und hergeschoben. Es handelt sich um ein bereitgestelltes Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch!
Würden weltweit die Menschen das Geldsystem verstehen, die geistige Revolution wäre ein Relikt der Geschichte, die Sektenmitarbeiter in den Regierungen in praktizierter Form völlig obsolet.
Wie würden die Lehrmeinungen auch die der Medizin und Wissenschaft wohl umgesetzt? Sicher nicht in korrupter Form!
Es ist wie immer, die Symptome lindern, heilt die Krankheit nie, wann wachen die Sektenmitglieder auf und beenden die geistige Unterdrückung?
Das Denkvermögen nimmt ab, weil die CO2-Konzentration im Blut zunimmt. Das verhindert den Sauerstoffaustausch.
Das Denkvermögen der Menschen konnte sich nur entwickeln, weil die CO2-Konzentration der Atmosphäre vor hunderttausenden Jahren um 300 ppm lag.
Am deutlichsten merkt man das abnehmende Denkvermögen an Diskussionen im Internet.
Lieber Herr Cohnen,
der ist echt gut, was für ein Blödsinn. Die CO2-Konzentration im Blut nimmt natürlich nicht zu. Ohne jetzt auf die komplexen Zusammenhänge der CO2-Konzentrationen im Blut, im Gewebe und in der Alveolarluft einzugehen, nur ein Teilaspekt.
pCO2 in den Alveolen ca. 40mm Hg, in der Einatemluft ca. 0,3mmHg, bei etwa 0,04% CO2.
Übrigens. Die Statistiker Wegener und Ahlert fanden eine deutliche Korrelation zwischen der Anzahl der Störche und den Geburten. Daraus folgt? Die Geschichte mit dem „Klapperstorch“ stimmt also doch?
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Lieber Unbekannter, die Wirkung von CO2 auf den Menschen hat schon Max Pettenkofer untersucht. Nach ihm ist die Pettenkofer-Zahl von 1000 ppm benannt.
Bekanntmachung des Umweltbundesamtes 2008[34]
CO2 Konzentration (ppm)
Hygienische Bewertung < 1000
Hygienisch unbedenklich 1000–2000
Hygienisch auffällig > 2000 Hygienisch inakzeptabel
Diese gesundheitlichen Probleme können durch eine zu hohe CO2-Konzentration auftreten:
Damit haben wir 2 Eckwerte:
bei 280 ppm Entwicklung der menschlichen Intelligenz
bei 1000 ppm Abnahme der menschlichen Intelligenz
Über Zwischenwerte ist nichts bekannt.
In Treibhäusern werden durch CO2-Zugabe Werte um 800 ppm eingestellt. Wenn ich mal einen Gärtner finde, der in so einem Treibhaus arbeitet, werde ich ihn fragen, ob er sich da wohlfühlt.
In Büros und Schulen werden durchaus Werte über 2000 ppm erreicht.
Der hier bei EIKE oft favorisierte Wert von um 800-1000 ppm erscheint mir für menschliche Intelligenz deutlich zu hoch.
Lieber Herr Bastian Cohen
Das Denkvermögen, war schon im 19. JH. staatstreu ergeben. Das Geldsystem, bestehend aus Buchungsziffern (Bargeld zu Lasten der Buchungsziffern) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt zu akzeptieren, kann nur mit unmündiger Denkweise zu tun haben. Erstaunlich dabei, die Dummheit besteht immer noch! Denn die Sektengemeinschaft Rechtstaat wird gelebt und gehegt, denn nur die antrainierte Verblödung, staatstreu ergeben, ist „menschlich“, das dümmste Lebewesen!
Wir sollten uns von den Märchenerzählern Hirschhausen oder Rahmstorf einmal detailliert erläutern lassen, was ein Klima-„Kipppunkt“ ist, wie er zustande kommt und welche Folgen er hat.
Ich denke, dass ich mir mit vielen anderen gebildeten Menschen ganz sicher bin:
Da kommt nichts, rein gar nichts!
Sie spielen einfach mit so einer Vokabel, wie Kinder mit ihren Teddy-Bären (und drücken sie ganz fest an sich, damit sie Ihnen keiner wegnehmen kann).
Herr Puschner – ich übernehme…
Ein Klima-Kipppunkt ist kein Märchen, sondern ein Schwellenwert:
Wird er überschritten, kann sich ein Teilsystem des Klimas stark und teils selbstverstärkend verändern; etwa Eisschilde, Permafrost, Meeresströmungen oder Regenwaldsysteme.
Das ist auch nicht besonders geheimnisvoll:
Weniger Eis bedeutet weniger Rückstrahlung, tauender Permafrost setzt zusätzliche Treibhausgase frei, geschwächte Ökosysteme speichern weniger CO2. Das sind dann die Rückkopplungen,.
Mit Ihrer Aussage, dass da nichts kommt, wollen Sie nur klarmachen, dass Sie es selbst nicht wissen und kennen und folglich es auch nicht existiert, nicht wahr? 🙂
Sie müssten sich nur bilden!
Eines ist ganz klar erkennbar: Sobald ich hier einen Kommentar absetze, löst das bei Mirko Schnabel einen besonderen Kipppunkt aus!
Sie müssten sich nur bilden, genau, Mirko Schnabel, Sie müssten sich nur bilden, dann würden Sie als erstes lernen, dass man seinen Mitmenschen nicht unhöflich und diffamierend gegenübertritt. Bei Ihnen wäre sogar ein verkürzter Crash-Kurs erfolgsversprechend.
Und jetzt zum Thema:
Welche Dimension im metrischen System hat denn der von Ihnen ausgelobte Schwellenwert?
„[…] Sie müssten sich nur bilden, dann würden Sie als erstes lernen, dass man seinen Mitmenschen nicht unhöflich und diffamierend gegenübertritt.“
Moment. Ich zitiere. „[…] Märchenerzählern Hirschhausen oder Rahmstorf […]“. Das ist nicht unhöflich und diffamierend?
Und dass Sie indirekt diesen beiden unterstellen nicht gebildet zu sein, ist doch auch unhöflich und / oder diffamierend, oder nicht?
Stellen Sie sich eigentlich auch mit erhobenem Zeigefinger hin, wenn z. B. die Herren Pesch, Tengler, Walther, Georgiev auf Unterschichten-Niveau pöbeln?
Und jetzt zum Thema:
Welche Dimension hat „der“ Schwellenwert? Dieselbe wie die jeweils betrachtete physikalische Größe.
Bei der globalen Erwärmung: Temperatur, also Kelvin beziehungsweise Grad Celsius Temperaturänderung. Bei einer Meeresströmung können es Süßwasserzufluss oder Dichteunterschiede sein, beim Regenwald Niederschlag oder Bodenfeuchte, beim Eisschild Temperatur und Massenbilanz.
Einen universellen „Kipppunktwert“ gibt es genauso wenig wie eine universelle Maßeinheit für alle Grenzwerte. Die Frage klingt zwar besonders technisch, zeigt aber hauptsächlich, dass Sie „Dimension“, „Einheit“ und „Steuergröße“ in einen Teddy (zum fest drücken) gesteckt haben.
Das ist einfach eine geniale Antwort, von einem Alleskönner: Der mehrdimensionale nicht beschreibbare Kipppunkt!
Seit wann müssen Märchenerzähler ungebildet sein?
Eines ist Ihnen wieder hundertprozentig gelungen: Sie zeigen sich respektlos und vergreifen sich grundlos im Ton. Eine Ihrer Lieblingsbeschäftigungen.
=> Luna latrantes canes non curat!
Kommt jetzt noch Ihr sachliches Argument?
Ich warte gern 🙂
Klopfen Sie sich weiter einzig selbst anerkennend auf Ihre Schulter, Sie zeigen in aller Öffentlichkeit, worauf es Ihnen ankommt. Und vor allen Dingen, was Sie können: NICHTS!
Ihre Antwort an Herrn Jörg Dimmler ist bezeichnend:
=> „Kann es sein, dass nach der 8. Klasse dann aber Schluss war?“
Wer sich so darstellt, bei dem war schon am 2. Tag nach der Einschulung endgültig Schluss!
Sie sind fachlich an Ihren Grenzen. Das ist ok.
Die zusammenkopierten und übersetzten Schwachsinns-Artikel erscheinen hier ja in einer Frequenz, sodass man sich hier wieder zeitnah liest…dann können Sie es ja wieder sachlich versuchen. 🙂
Bemerkenswert:
Statt anspruchsvoller Synapsen haben Sie in Ihrem Kopf einzig Kipppunkte. Am bestem macht man Sie zu einer Art Ausstellungsstück!
Herr Schnabel,
Ihnen täte Bildung wirklich gut.
ist schon ein Witz an sich.
Im russischen heisst der Permafrostboden „mehrjährig eingefrorener Boden“ (Многолетняя мерзлота).
Seit jeher werden die Häuser in Sibirien, die in Bereichen, die wir als Permafrost bezeichnen, auf Stelzen gebaut, die mehrere Meter in die Tiefe reichen, um unterhalb der Frostgrenze auf festen Boden auf zu setzen.
Das war u.a. ein Thema in meinem Schulunterricht in der 8. Klasse.
Die frühesten Funde von Mammuts aus dem aufgetautem „Permafrostboden“ stammen aus den frühen 1970er Jahren, zu dieser Zeit haben die Klimafanatiker noch davor gewarnt, dass es durch die menschengemachte Veränderung des Klimas zu einer Abkühlung und zu einer neuen Schnellballerde kommen könnte.
Und Sie können uns sicherlich erklären, wie Ihr Gartenboden, wenn er gefriert, CO2 speichert und anschliessend diese gespeicherte CO2 wieder in die Atmosphäre entlässt.
Kann es sein, dass nach der 8. Klasse dann aber Schluss war?
Hier gäbe es eine Ergänzung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Permafrost
Bitteschön 🙂
Herr Schnabel,
ich hatte doch schon geschrieben:
Ihnen tut Bildung not.
Sich als Beweisführung auf die Links/Grüne Wikipedia zu verlassen ist mehr als (wie sag ichs meinem Kinde) intellektuell sehr zweifelhaft.
Noch einmal die Frage:
Speichert Ihr Boden im Garten CO2 im Winter?
Zitat M. Schnabel: „…, tauender Permafrost setzt zusätzliche Treibhausgase frei, … . Das sind dann die Rückkopplungen,.
Frost verlangsamt Zersetzungsprozesse. Tauender Permafrost (z. B.: Sibirien) aktiviert diese wieder und setzt CO2 frei.
Auf welche rechtsbraunen Quellen möchten Sie sich berufen? Erzählen Sie doch mal! 🙂
Warum sollte mein Garten CO2 speichern? Das tut er i. d. R. nicht. Sie haben doch selbst geschrieben, worum es sich bei einem Permafrostboden handelt (mehrjährig).
https://www.nature.com/articles/nature14338
Wenn Sie Wikipedia nicht vertrauen (so skurril das auch ist) vielleicht dann bei nature.
Wie sehen denn Ihre „linksbraunen“ Quellen aus?
Warum ist es im Frühsommer schon so heiß? Wegen der Klimakatastrophe? Omega ist schuld!Deshalb wird es auch eine „Wetterlage“ genannt, also festgefahrenes „Wetter“ über mehr als 2 bis 3 Tage.
„Als Wetterlage wird der Wetterzustand bezeichnet, der über einem speziellen Gebiet während eines bestimmten Zeitraums herrscht.“
Es wohl hängt viel mit den Wellen des Jetstreams zusammen.
Verlagerung und Amplitude der Wellen.
Stehen die Wellen auf einer Position, verändert sich auch das Wetter nicht besonders.
Sind die Wellen länger, bringen sie mehr Wärme aus dem Süden in den Norden und umgekehrt für kalte Luft.
Also nicht unbedingt Klimawandel.
Die Polwanderung und das schwächelnde Erdmagnetfeld könnten auch einen Einfluss haben.
Die Ionosphere ist elektrisch geladen und also durch das Erdmagnetfeld beeinflussbar.
Selbst Wolken in der unteren Atmosphere – so entstehen Gewitter.
Aber eine globale „gleichmässige“ Erderwärmung würde wohl nicht die Luftströme verändern, da die Temperaturunterschiede zwischen Regionen gleich blieben.
Also kann man vielleicht von Klimaverschiebungen oder Klimaschwankungen.reden.
Jede Vorhersage künftigen Wetters oder von Wetterlagen ist also wie das lesen in einer Glaskugel.
Das Wetter lässt sich im Vorhinein wie folgt relatif sicher und zuverlässig prognostizieren:
„Ab 10 Tagen allgemeine Trends oder Wahrscheinlichkeiten“
Also was sind die Wahrscheinlichkeiten der Klimaveränderungen/Klimaveschiebungen in den nächsten Jahrzehnten?
Wissenschafft soll Wissen schaffen – nicht irgendwelche Theorien als Wahrheit verkaufen.
Klima „vielleicht, könnte und wahrscheinlich“ sind keine wissenschafftlichen Aussagen, sondern nur Propaganda um die meissten Menschen „psychologisch“ zu steuern.
https://www.youtube.com/watch?v=m1DpMLSklZc
–
Und jedes Waschpulver wäscht weisser als das andere.
Meine vergilbten weissen Unterhemden aus Baumwolle werden mit keinem Waschpulver wieder „rein“ Weiss.
Dann kauf ich mir eine Wäschefarbmittel und färbe sie in eine dunklere Farbe wie Blau oder Schwarz.
–
Sauber oder Rein?
Also Hirn einschalten und selbst (Nach)denken.
Wer lesen kann ist im Vorteil
1975
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein. https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvy DcVas
Auch auf dem Mars wird es wärmer
2007_04_09
https://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Klimawandel-Auch-auf-dem- Mars- wird-es-waermer.html
Ein Fall globaler Erwärmung 2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde. https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall- globaler-erwaermung-100.html
Dieser TV-Schnipsel stammt von ca. 2008 der ZDF: Gletscher 8x in 10000 Jahren geschmolzen 2008_00_00
https://x.com/Donuncutschweiz/status/196604577
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei 2020_12_17
https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren- vor-6000-jahren-bis-hoch- hinauf- eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman
2020_12_17
https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Sommer 1540
„Klimageschichte: Europas vernichtende Jahrtausenddürre
2018_08_11
https://www.spektrum.de/news/klimageschichte-europas-vernichtende-jahrtausendduerre/1584414
Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe
Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.“
2014_07_02 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html
Studie:
Vermutlich schlimmste Dürre seit 500 Jahren in Europa
2022_08_24 https://www.geo.de/natur/oekologie/studie–vermutlich-schlimmste-duerre-seit-500-jahren-in-europa-32658876.html
JAHRTAUSENDSOMMER VON 1540
Als Europa verdurstete“
2014_07_04 https://www.welt.de/geschichte/article160308711/Jahrtausendsommer-von-1540-Als-Europa-verdurstete.html
Dürre und Hitze in Europa 1540
2026_06_28
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrre_und_Hitze_in_Europa_1540
Aufzeichnungen von 1540
Mega-Dürre – Europas größte Katastrophe
2015_04_09 https://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-online-mega-duerre-europas-groesste-katastrophe
Die Luft ist viel klarer geworden. Der Smog über den Städte fehlt. Frühmorgens riecht man die Airologen der Bäume.
Guter Artikel, der klären will, warum war nun diese Omega-Wetterlage so heiß ist und auch noch häufiger in den letzten 35 Jahre auftritt. Dabei wurden 2 Gründe genannt, nämlich 1️⃣Nicht diagnostizierte Veränderungen der atmosphärischen Zirkulationsmuster… 2️⃣ Erhöhte Absorption von Sonnenstrahlung an der Erdoberfläche…..
Zwei Gründe, die ich durch einen dritten ergänzen möchte
3) Nachlassender Niederschlag seit 1988 bei gleichzeitiger Zunahme der Asphaltierung und Trockenlegung der Landschaft.
Folge: Weniger Verdunstung führt zu einer trockeneren Luft mit weniger Luftfeuchte in der Atmosphäre über uns, gleichzeitig kühlt weniger Verdunstungskälte den Boden nicht mehr so intensiv wie früher.
Folge: Deutschlands Bodenoberfläche wird zunehmend zur Steppe. Schon heute beobachten wir eine Zunahme der Steppenvegetation, besonders Herr Kämpfe schickt mir laufend Bilder aus Thüringen.
Der Hauptpunkt unserer Artikel, nämlich die Zunahme der Südwestwetterlagen ordne ich unter dem 1️⃣ dieses Aufsatzes ein.
Und wo ist die CO2-Wirkung? Antwort: Nirgendwo, eben ein Klimamärchen für das Geschäftsmodell, „den Bürgern mehr Geld für eine KLimarettung durch dreiste Lügen aus der Tasche ziehen“.
Adiabatische Erwärmung durch Kompression gibt es in der Atmosphäre nicht, nur die „Gegenstrahlung“ ist akzeptiert. Ansonsten fiele das Konstrukt des „CO2 getriebenen Klimawandels“ in sich zusammen und das jetzt, wo man mit CO2 so richtig Kasse machen kann. Ohne das CO2 Gespenst ständen die gesamte politische Kaste der EU nackt da wie der Kaiser im Märchen….
@ AGW-co2-Klimakrisen-schizo-Trollosekten-Vollspinner
https://report24.news/studie-zeigt-gigantische-windparks-heizen-die-nacht-deutlich-auf/
Fakt ist: Wir hatte eine heiße Endwoche im Juni 2026 mit neuen Junitemperaturrekorden bei fast allen DWD-Wetterstationen.
Offiziöse Quellen wie ARD, ZDF, Hirschhausen hingegen sehen in den hohen Temperaturen den endgültigen Beweis für den Klimakollaps.
Das sind die Lügen-Quellen der Voodoo-Klimawissenschaft. Vor allem gehört hier noch das PIK Potsam dazu. Deren Auftrag ist uns zu ängstigen, damit wir weiterhin ohne Widestand unsere Zwangssteuern zur Klimarettung zahlen. – siehe Benzinpreise ab heute- So funktioniert das politische Geschäftsmodell CO2-Ablaßhandel
Nun muss man wissen, dass die DWD-Stationen zuverlässig und vergleichbar meist nur auf die letzten 20 Jahre zurückblicken können, weil ein Großteil der 2000 DWD Stationen erst solange besteht und der Rest am selben Standort verlegt wurde, damit die neue Temperaturmesseinheit nun ganztägig in der Sonne steht und messen kann. Keine einzige DWD-Station steht mehr dort wo sie vor 25 Jahren stand und keine einzige mißt nach den alten Normen in der Wetterhütte.
Korrigiert man nun die neuen Tmax Werte mit dem in der Diplomarbeit von R.Hager ermittelten „Zu-Hoch-Wert“ von etwa 0,8 Grad, dann gäbe es immer noch viele neue Tmax-Tageswerte zwischen 40 und 41 Grad für die letzten 20 Jahre. Aber halt nur für 20 Jahre und nicht seit 1881. Man muss schon gleiches mit gleichem vergleichen, also gleicher Standort und gleiche Messerfassung.
Als täglicher aktiver Naturbeobachter seit 50 Jahren muss ich aber schon betonen, dass ich mich nicht an so eine heiße Juni-Endwoche erinnern kann. Die Gründe hierfür beschreiben wir in unserem Juni1-Artikel.
CO2 ist nicht dabei als einer der Gründe, der Treibhauseffekt wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen. Wer was anders behauptet, soll endlich Beweise erbringen und nicht auf irgendwelche Rechnungen und Computermodelle seiner bezahlten Voodoo-Erhitzungswissenschaftler verweisen.
Herr Kowatsch,
wann verstehen Sie endlich, dass die von Hager betreute Diplomarbeit eine Thermometerhütte OHNE Ventilation betrachtet hatte, die zudem aus Alu und nicht aus Kunststoff war.
Hätten sie sich einmal die Zeit genommen den Bericht des DWD 253 zu den Paralellmessungen (10 Jahre) Englische Hütte vs. LAM630 zu lesen und zu verstehen, dann wüssten sie folgendes:
die ‚Hagerschen‘ „Zu-Hoch-Wert“ von etwa 0,8 Grad“ sind selbst für die Sommermonate weit mehr als doppelt so hoch sind wie die in den DWD-Untersuchungen gezeigten Unterschiede bei Tmax-Werten.
Aber wieso muss man sies immer wieder Ihnen erklären, (Nein nicht zwiemal, gefühlt schon 20-30 mal).
Sine sind und bleiben wohl in Ihrer ‚Gedankenblase‘ gefangen.
MfG
Ketterer