Neue Forschungsergebnisse auf der Grundlage der DNA der Dinoflagellatenart „Polarella glacialis“ deuten darauf hin, dass die untersuchte arktische Region (das Yermak-Plateau) vor 14.000 Jahren, als die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre schätzungsweise bei 230 ppm lag, das ganze Jahr über eisfrei war.
„Vor etwa 14,0–13,9 kal. kyr BP gab es einen kurzlebigen, ganzjährig eisfreien, offenen Ozean.“
Während des frühen bis mittleren Holozäns (vor 10.000 bis 4.000 Jahren) war das arktische Meereis saisonal und bestand überwiegend aus Erstjahres-Eis, das die sommerliche Schmelzsaison nicht überdauerte.
„Das holozäne Yermak-Plateau ist durch eine saisonale Meereisbedeckung gekennzeichnet, die hauptsächlich aus Einjahresmeereis bestehen könnte … einem großen Anteil an Einjahresmeereis im Gegensatz zu saisonal abgetriebenem mehrjährigen Meereis.“
Heute, bei 430 ppm CO₂, besteht das arktische Meereis zunehmend aus Einjahres-Eis, doch eine „Mehrjahres-Umgebung“ besteht weiterhin. Mehrjähriges Meereis hat mindestens eine sommerliche Schmelzsaison überstanden und wird über mehrere Jahre hinweg immer dicker.
Die derzeitige Phase ähnelt den Meereisbedingungen, die vor etwa 16.000 Jahren oder während der letzten Eiszeit vorherrschten.
„… eine marginale Meereisbedeckung vor ca. 16.000 Jahren [gekennzeichnet durch] Einjahresmeereis in einer Umgebung mit Mehrjahres-Meereis, eine Situation, die der heutigen nicht unähnlich ist.“
Wenn die Arktis bei einem CO₂-Gehalt von 230 ppm das ganze Jahr über eisfrei sein kann, bei einem CO₂-Gehalt von 430 ppm jedoch von mehrjährigem Eis dominiert wird, stützt dies nicht die alarmistischen Behauptungen, dass hohe CO₂-Konzentrationen für das verstärkte Abschmelzen des arktischen Meereises verantwortlich sind.

Quelle: Mayers et al., 2026
Quelle: Mayers et al., 2026
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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weder Eisbohrkerne, noch Baumringe, noch Foramine sind ein Beweiss globaler Klimaveränderungen auf der Erde.
Sie sind nur Beweise lokaler Klimaveränderungen.
Allein durch die Passatwinde ist die südliche Hemisphere (Atmosphere) weitgehend von der nördlichen getrennt.
Also verbinden nur Meeresströmungen thermisch die Hemispheren.
[wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Atmosph%C3%A4rische_Zirkulation_%28einfach%29]
Also gibt es kein mittleres Erdklima, sondern höchstenz ein Nordhalbkugel- und ein Südhalbkugelklima – vermischt durch Meeresströmungen.
2001
ZDF
Bevor Lesch seine Seele verkauft hat, konnte man von ihm lernen
Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://x.com/Tom_Bayou/status/1953573541598949685
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/lesch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in- der-warmphase-einer-eiszeit/3515977495393008/
https://www.youtube.com/watch?v=RrNLNpOdmbA
Offenbar fehlt Herrn Richards die Fantasie sich vorzustellen, dass auch andere Gründe als CO2 für Eisfreiheit sorgen können, aber das nicht heißt, dass CO2 nicht auch für Eisfreiheit sorgen kann. Das wäre klar ein unzulässiger Schluss.
Zum Beispiel war vor 14.000 Jahren die Erdachse anders geneigt. (Milancovic-Zyyklen)
Also mehr Einstrahlung in den nördlichen Breiten.
Combined obliquity and precession pacing of late Pleistocene deglaciations | Nature
Die Studie selbst nennt u.a. veränderte Meeresströmungen als Grund.
Dazu gibt es auch andere Erkenntnisse/Studien. welche nichts mit CO² zu tun haben.
[wetter-center.de/blog/klimawandel-seit-14-milliarden-jahren/]
[wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/K%C3%A4nozoikum]
[weltderphysik.de/gebiet/erde/atmosphaere/klimaforschung/wolken/]
1992 – Do glaciers tell a true atmospheric CO2 story?
[sciencedirect.com/science/article/abs/pii/004896979290428U]
MfG