Vorschau: Wie werden die fünf Tage vom 11. bis zum 15. Mai auch diesmal ausfallen?
Matthias Baritz, Josef Kowatsch.
- Seit Jahrhunderten bekannter Kaltluftvorstoß in der Mitte des Monats Mai
- Die kirchlich festgelegten Eisheiligentage gibt’s tatsächlich
- Entgegen des allgemeinen Temperaturverlaufs werden die Eisheiligentage sogar kälter
- Die Eisheiligen halten sich nicht an den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.
Der Mai ist gekommen, die Bäume haben inzwischen alle ausgeschlagen. Ein musikalischer Hörgenuss.
Bekannt ist: Um die Monatsmitte kommt seit Jahrhunderten regelmäßig, aber nicht immer ein Kaltluftvorstoß. Manchmal erscheint der Kälteeinbruch auch erst Tage später oder früher. Auf die letzten vier Jahrzehnte gesehen gleicht sich jedoch alles wieder aus und wir fragen uns, gibts die Eisheiligen überhaupt noch angesichts des vom DWD festgestellten allgemeinen Wärmerwerdens seit 1988? Und wo werden sich diese fünf Tage diesmal im Mai 2026 in der Temperatur-Zeitreihe einordnen?
Dieser Artikel will die Leser einfach bewusst auf diese fünf Tage zur weiteren Naturbeobachtung hinlenken, jeder soll vor seiner Haustür das Wetter beobachten. Und die Eisheiligen finden logischerweise nachts statt, eher nicht am Tage. Deswegen haben wir die Nachttemperaturen in den beiden nächsten Grafiken mit aufgetragen. Und zwar die Schnitte der fünf Tage ergibt jedesmal einen Jahrestemperaturpunkt.
Was sagt die Wetterstation Augsburg für die Voralpenländler?

Abb. 1: Die Eisheiligen Mitte Mai wirken noch und wie!! In einer Zeit der Temperaturzunahme werden diese fünf Tage bei dieser Wetterstation im Voralpenland sogar deutlich kälter. Und zwar alle drei Temperaturkennlinien: Tagsüber (oberer Grafikverlauf) und nächtens (unten).
Und nun zum Deutschlandschnitt:

Abb. 2. In ganz Deutschland wurden die Eisheiligen kälter, allerdings nicht so extrem wie im Voralpenland. Man beachte vor allem die in blau gezeichneten nächtlichen Tmin Temperaturen und die Gleichung. Das (-) davor bedeutet Abkühlung.
Anmerkung: Leider bietet der DWD keinen Schnitt für diese 5 Tage an, nach welchen man schnell eine Grafik zeichnen könnte.
Unser Autor Matthias Baritz hat alle derzeitigen über 2000 DWD-Stationen überprüft auf Tages/Nachttemperaturen und den Gesamtschnitt. Es gibt 540 Stationen, die bereits 1988 schon alle drei Werte bis heute mitgemessen haben. Diese 540 Stationen haben allerdings oftmals ihren Standort verändert, ihre Messeinrichtung sowieso, aber sie sind namentlich wenigstens gleichgeblieben und der DWD bietet für jede eine Tagesdatenreihe an, die man als Originaldaten dieser Stationen bezeichnen kann. Unser Verfasser hat alle 540 Stationen aufsummiert zu einem Deutschlandschnitt, und das auch noch für die Tageshöchst- und die nächtlichen Minimumtemperaturen. Vielen Dank für diese kostenlose Fleißarbeit. Eigentlich eine Aufgabe der bezahlten DWD-Angestellten. Ohne Grafiken kann man nämlich alles behaupten. Was die bezahlten ARD/ZDF Wetterfrösche auch ständig tun. Wer überprüft deren bezahlte Behauptungen schon, außer Autoren bei EIKE? Journalisten auch nicht, diese Leute verbreiten nur Meldungen, ohne Überprüfung auf den Wahrheitsgehalt. Der Deutsche Wetterdienst hat diesmal auf einen Eisheiligen-Vorartikel verzichtet. Dafür sucht er in seiner neuesten Presseveröffentlichung vom 7. Mai nun Teilnehmer für „wirkungsorientierte Hitzewarnungen“.
Kurzauswertung:
Diese fünf Eisheiligentage wurden in Deutschland seit 1988, dem Beginn des Klimawandels bei uns, eindeutig kälter, und zwar vor allem nachts. Die fünf Kirchenheiligen widerlegen somit den CO₂-Treibhauserwärmungseffekt auf ihre eigene, heilige kirchlich und päpstlich abgesegnete Weise. Zumindest für diese fünf Tage. Nach der Theorie der CO₂-Klimakirche hätte es eindeutig wärmer werden müssen seit 1988, und zudem vor allem nachts, was überhaupt nicht Fall ist. Die Theorie des vor allem nächtlichen Wärmerwerdens nach der Treibhaustheorie ist somit falsch, auch wenn der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021 Prof. Dr. Klaus Hasselmann diese mitorakelt.
Die KI lobt: Klaus Hasselmann (*1931) ist ein deutscher Klimaforscher, Meteorologe und Ozeanograph, der 2021 den Nobelpreis für Physik erhielt. Er wurde für die Entwicklung von Modellen ausgezeichnet, die den Klimawandel vorhersagen und den menschlichen Einfluss („Fingerabdruck“) nachweisen
Richtig ist: Besonders nachts wurden die fünf Eisheiligentage kälter. Die Modelltheorie eines Klaus Hasselmann mit dem nächtlichen Wärmerwerden ist somit falsch
Vorschlag von uns an die christliche CDU-Politik: In Deutschland sollte wenigstens für die fünf Tage, also vom 11. Bis 15.ten Mai, d.h. bis Freitag (Kalte Sophie) die CO₂-Klimarettungssteuer ausgesetzt werden.
Hinweis: Um den 16. Mai wird es eine Aktualisierung dieses Beitrags mit einer kleinen Auswertung geben!
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Natur- und Umweltschützer
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer















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Damit hört die Arbeit dieser linksgrünen Weiber, die kein deutscher Mann heiraten würde, nicht auf. Zu Ihren Organisationen gehören die vielen männlichen Klimabischöfe in der Gesellschaft, die männlichen Voodoo-Wissenschaftler und studierten Ökonomen wie Edenhofer vom PIK. Die streitbare weibliche bzw. geschlechtslose Infantaeie wechselt nur ihre Taktik. Sie denken weiter darüber nach wie Sie ihr erfundenes Märchen von der bevorstehenden Hitzekatastrophe und dem CO2-Temperaturregler weiter am Leben halten können. Es geht um unser Geld, und das diese Klimaschutztruppler weiter von rauben wollen.
Und noch eine weitere Falschaussage über die Eisheiligen in der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/eisheilige-klimawandel-102.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
„Lothar Bock vom Regionalen Klimabüro München des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kann für die letzten 100 Jahre, für die es Wetteraufzeichnungen gibt, sagen: „Spätfröste gibt es im Mai immer wieder mal, allerdings sind sie zufällig verteilt.“
Sie sind eben nicht zufällig verteilt, sondern treten absolut gehäuft zwischen dem 11.ten und 15.ten Mai auf. Zufall ist dagegen, wenn es zwischendurch mal nicht stimmen sollte, und diese Ausnahmejahre erkennt man in den Grafiken, z.B. 2000, 2002 oder 2024.
Bock sagt aber auch viel richtiges, z.B. dass der Frühling früher kommt als vor 1988, weil der April seitdem deutlich wärmer wurde, vor allem tagsüber durch die Zunahme der Sonnenstunden. siehe unsere Grafiken in den Aprilartikeln, gezeichnet nach den Original-DWD-Angaben.
Aus einer akutellen Tagesschauveröffentlichung über die Eisheiligen: „Nach den Erkenntnissen des Deutschen Wetterdienstes DWD haben sich die Wetterlagen über die letzten 60 bis 70 Jahre nicht wesentlich verändert, so Wetterexperte Lothar Bock. Mit dem Klimawandel steigen aber die Durchschnittstemperaturen“
So,So, aber genau die Temperaturdaten des Deutschen Wetterdienstes zeigen exakt das Gegenteil, nämlich: dass die Temperaturen an den Eisheiligen nicht steigen, sondern vor allem in der Nacht ziemlich stark fallen. Auf dem Lande bei WI-armen DWD-Stationen bereits seit über 40 Jahren. Wieder zeigt es sich: Die DWD-Angestellten kennen entweder ihre eigenen Temperaturreihen nicht oder sie lügen auf Befehl.
Fazit: eine glatte Lüge von DWD-Sprecher Lothar Bock im Lügenfernsehen ARD und nur bei EIKE werden solche Lügen aufgedeckt, weil hier die Aussagen der CO2-Klimakirche überprüft werden.
@Björn
Ich denke Ihr Glaubensbekenntnis war eine Verschwörungstheorie. Siehe da …
Auf den extremen Klimaszenarien RCP 8.5 und SSP5-8.5 mit 4-6°C Erderwärmung bis 2100 basieren weltweit Zehntausende wissenschaftliche Studien.
Allein im Zeitraum von Januar 2020 bis Mitte 2021 wurden laut Analysen auf Google Scholar mehr als 8.500 Studien veröffentlicht, die diese Szenarien als Grundlage nutzten – davon rund 7.200 basierend auf RCP 8.5 und 1.500 auf SSP5-8.5.
Bis zu ihrer offiziellen Ablösung im neuen CMIP7-Modellrahmen (Coupled Model Intercomparison Project Phase 7) kamen jährlich tausende weitere Arbeiten hinzu.
Die Gesamtzahl der wissenschaftlichen Studien, die auf den extremen Szenarien RCP 8.5 und SSP5-8.5 basieren oder diese nutzen, wird aktuell auf weit über 50.000 Arbeiten geschätzt.
Durch den anhaltenden Publikationsdruck und die Trägheit in wissenschaftlichen Review-Prozessen liegt die Gesamtzahl inzwischen bei schätzungsweise 55.000 bis 60.000 Studien.
Folgen für die Forschung: Da die Szenarien über ein Jahrzehnt lang der dominierende Treiber für Folgenschätzungen (z. B. zu Artensterben, Ökonomie und Extremwetter) waren, müssen nun tausende regionale Klimafolgenanalysen und kommunale Anpassungspläne schrittweise auf die neuen, realistischeren CMIP7-Pfade umgerechnet werden.
Jetzt gilt SSP2-4.5 mit 2-3°C Erderwärmung bis 2100 als das am wahrscheinlichte Szenario.
Die erwartete globale Erhitzung wurde damit mal eben so halbiert.
Falsch, es wurde nichts halbiert. Die Szenarien sind:
SSP1-1.9 : sehr starke Klimapolitik
SSP2-4.5 : mittlerer Pfad
SSP3-7.0 : konfliktreiche Welt mit hohen Emissionen
SSP5-8.5 : extrem hohe fossile Nutzung
Wenn SSP5-8.5 nun nicht mehr als wahrscheinlich angesehen wird dann darum, dass Erneuerbare Energien schneller ausgebaut werden als erwartet, dass das Bevölkerungswachstum niedriger ausfällt als damals angenommen, dass heute die Klimapolitik deutlich stärker in den Fordergrund gerückt ist als zu Beginn der Szenarien.
Physik ist völlig empathielos. Sollten wir wieder dümmer werden und vermehrt Klimaschutzziele aufgeben, könnte auch ein SSP5-8.5 wieder wahrscheinlich werden.
Welche Klimaschutzerfolge sind denn bisher zu verzeichnen? Der CO2-Ausstoß global steigt weiter an. Sie glauben wirklich alles.
Es ist nicht die Frage, ob wir global Erfolge beim Klimaschutz haben. Das ist offensichtlich der Fall. Die Frage ist, ob wir schnell genug damit sind und katastrophale Folgen der durch uns verursachten Erwärmung noch abwenden können.
….ob wir schnell genug damit sind und katastrophale Folgen der durch uns verursachten Erwärmung noch abwenden können…
Herr Björn, es gibt überhaupt keine katastrophalen Folgen einer angeblich von uns verursachten globalen Erwärmung, weil es diese globale Erwärmung überhaupt nicht gibt. Das sind erfundene Lügenmärchen des Geschäftsmodells Klimarettung.
Es gibt nur von uns verursachte Natur- und Umweltzerstörungen.
.. in Ihrem Keller, wo die Modelleisenbahn mit Ihrer heilen Welt aufgebaut ist, mag das stimmen, Herr Kowatsch.
In der realen Welt leider nicht.
War es schon mal wärmer bei weniger CO2….JA
War es schon mal kälter bei mehr CO2…….JA
Und nun Du.
Warum nicht? Mit mehr CO2 wäre es noch einmal wärmer gewesen.
Warum nicht? Mit weniger CO2 wäre es noch einmal kälter gewesen.
Über 80% der Energieerzeugung auf der Welt stammt noch auf foss. Brennstoffen und der globale CO2-Ausstoß steigt weiter an. Und das Ozonlloch ist nicht kleiner geworden.
Erzählen Sie mir mal was angeblich am CO2-Anstieg verhindert wurde und was das am Strahlungantrieb und Temperatur aus macht.
Die Katastrophe, die zu unseren Lebzeiten keine Katastrophe ist, wird verhindert durch Massnahmen, die die vorgebliche Ursache der Katastrophe nicht verhindert.
Schlimm genug, Herr Krüger.
Was hindert uns daran, das zu ändern? Die Technik nicht; alternative Möglichkeiten, uns nachhaltig und preiswert mit Energie zu versorgen, gibt es. Sollten die Menschen etwa Ihre Fähigkeit, inovative Technik zum eigenen Vorteil anzuwenden, verloren haben?
Deutschland hat ja gar keine so großen Erfolge, da es ja im wesentlichen bis etwa 2018/2019 Kernenergie durch PV und Wind ersetzt hat und durch die Deindustrialisierung Emissionen ins Ausland verlagert. Deutschlands Anteil an diesem Erfolg wäre ja durch die Energiewende nur gering und volkswirtschaftlich ist es grotesk teuer.
600 Mrd für kaum CO2 Reduktion.
Auf der anderen Seite ist der Erfolg der Klimapolitik ja nicht der Grund warum RCP8.5 verworfen wurde, sondern weil es schon immer unrealistisch war.
RCP8.5 wird heute von vielen Forschern nicht mehr als realistischer „Weiter-wie-bisher“-Pfad angesehen, sondern eher als Hochrisiko- bzw. Stressszenario. Der Hauptgrund ist nicht erfolgreiche Klimapolitik, sondern dass das Szenario außergewöhnlich hohe fossile Energienutzung, insbesondere Kohle über das gesamte 21. Jahrhundert voraussetzt. Gleichzeitig unterstellt es hohe Bevölkerungszahlen, eine dauerhaft hohe Energieintensität und vergleichsweise langsamen technologischen Wandel. Viele dieser Annahmen entwickeln sich bereits seit Jahren anders als im Szenario angenommen.
Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Hätte der ursprünglich mit Atoms for Peace angestoßene Ausbau der Kernenergie langfristig konsequent stattgefunden, wären viele der extrem fossilen Annahmen von RCP8.5 noch deutlich weniger plausibel gewesen. Länder wie Frankreich zeigen seit Jahrzehnten, dass große Industriestaaten mit einem hohen Kernenergieanteil vergleichsweise niedrige strombezogene CO₂-Emissionen erreichen können. Gerade in Teilen Europas wurde dieser Weg jedoch über Jahrzehnte maßgeblich durch grüne bzw. anti-nukleare Ideologien politisch blockiert oder zurückgedrängt, obwohl Kernenergie eine der wenigen großskaligen CO2 -armen Grundlasttechnologien darstellt. Stattdesseh durften wir das Scheitern der Energiewende beobachten.
Deutschland, China und Korea zeigten, dass man Kernkraftwerke kostengünstig bauen kann.
Auch RCP8.5 selbst wurde in Politik und Medien teilweise wie ein realistischer „Weiter-wie-bisher“-Pfad kommuniziert, obwohl viele Fachleute ihn damals und heute eher als extremes Hochrisiko- oder Stressszenario betrachten. Kritiker sehen darin ein Beispiel dafür, wie besonders extreme Szenarien genutzt wurden, um politische Dringlichkeit zu erzeugen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Kombination aus Anti-Kernkraft-Politik und gleichzeitiger Fokussierung auf extrem fossilintensive Szenarien wie RCP8.5 zumindest widersprüchlich.
Das widerlegt nicht die Physik des CO2-Strahlungsantriebs, relativiert aber die Plausibilität von RCP8.5 als wahrscheinlichsten Entwicklungspfad deutlich.
UND ?
Bla bla bla im Quadrat oder Kubik vom Herrn Heß, der sich weder für „die“ Seite noch für die „andere“ Seite „festnageln“ lassen will….. („Optionen offenhalten“, neudeutsch, gelle 😉 ).
Thüringisch aus meiner Wohngegend: “ Ich säää nich suuu unnn ich säää nich suuu, …. da kann hinnnerher kennner saaaen, ich hätt suuu oddder suuu gesääät ….“
… comprende, Heß??? 😉
PS Einfach mal nachdenken. Die Klimaschutzpolitik der letzten Jahre soll die Kehrtwende gebracht haben? China, Indien, USA und Russland stoßen mehr CO2 aus. Ca. 80% der globalen Energieversorgung basiert auf foss. Brennstoffen.
Obwohl der Klimawandel angeblich in allen Ländern der Welt schlimmer verläuft als der Schnitt, wurde das schlimmste Szenario fallengelassen.
Der wahre Grund ist einfach. Die Politik von Trump, Die USA zahlen kein Geld mehr für diesen Hitzeuntergangsblödsinn. Die Millionäre beim IPPC haben Angst, dass noch mehr Zahlende abspringen. Der bevorstehende Hitzeweltuntergang wurde einfach ein paar Jahrzehnte nach hinten verschoben, wenn wir nicht mehr leben werden. Aber laut IPPC wird er immer noch ganz bestimmt kommen.
Vielleicht sollte sich das IPPC überlegen, ob es an zahlende Länder auch Ablaßbriefe ausstellt.
Das IPCC ist ein Parasit den es zu entfernen gilt, endgültig.
So sehe ich das auch, zuerst das PIK und dann das IPCC. Das sind Geldblutsauger.
PIK ist nur ein zuarbeitendes Organ der „Geldblutsauger“, ja weg muss er.
Eher der Wächterrat der Parasiten, ja weg muss er.
Der IPCC liefert eine Steilvorlage für unsere Regierung, die könnte jetzt mit entsprechenden Maßnahmen punkten! Aber was passiert,? 0,nix !!!!!!!!!!
ich hoffe jetzt doch sehr, dass das Märchen vom THE endgültig begraben wird!
Niemals entdeckt oder bewiesen, nur erfunden!
Jedes meiner Experimente liefert den Beweis!
Ich warte jetzt nur noch auf den Dietze, und möchte sehen, wie er seine persönlich Physik da anpassen wird!
Die hören da nicht auf das IPCC. Die Finanzierung der NGOs und Klimafolgenforschung muss weiter laufen.
16.Mai: Die Eisheiligen sind heute vorbei, die Mai-Kälte geht weiter. Soeben bei uns um 14 Uhr: 12 Grad, heute morgen 3,5 Grad.
Maischnitt bisher laut DWD: 11,5°C. Der viertkälteste Mai bisher seit 30 Jahren. Der Mai kühlt ab seit 1988 mit 0,1 C/Jhzt. Nicht viel, aber es ist halt das Gegenteil einer CO2-Erwärmung. Trotzdem will man weiterhin unser Geld, um die Erde vor einem Hitzetod zu retten.
…. wenn Sie bereits seit 15 Jahren hier Ihre Fehlschlüsse verbreiten und jetzt erst merken, dass das nicht fruchtet, dann sollten Sie vielleicht mal zu dem Schluss kommen, dass es am Inhalt Ihrer Beiträge liegt. Wie wäre es mit es Physik, Mathematik und wissenschaftlichen Standards? Ihr Verschwörungsgeschwurbel ist eh völlig daneben
Wenn Sie so weiter machen, werden Sie in 15 Jahren immer noch feststellen, dass Ihre ganze Mühe wertlos ist.
Auch wenn Sie noch so oft unsere Arbeit und uns verunglimpfen (mehr ist es nicht)…..steter Tropfen höhlt den Stein.
Die Klimamodelle RCP 8.5 und SSP5-8.5, auf denen Zehntausende Stuidien basieren und die Politik billionenschwere Entscheidungen getroffen hat, wurden zurückgezogen!
Könnte man denen sagen, die sich u.a. mit diesen Modellen befassen
Darüber sind auch bestimmt Milliarden ans PIK und Co. geflossen. Je grotesker die Studie, desto besser galt da bisher.
Und die Politiker und NGOs haben sich mit solchen Studien über den Ausbau der EE die Taschen gefüllt.
Da sind Sie falsch informiert Herr Baritz und geben diese Falschinformation ohne Prüfung auch noch weiter. Nennen Sie das „skeptisch“?
RCP 8.5 (aus CMIP5) und sein Nachfolger SSP5-8.5 (CMIP6) waren immer Extrem- bzw. Hoch-Emissionsszenarien, als würde es keine Klimaschutzmaßnahmen geben. (also wenn Leute wie Sie das Sagen hätten) Inzwischen werden diese Szenaren als weniger plausibel bewertet, als von 15 Jahren, weil Erneuerbare Energien immer preiswerter und schneller ausgebaut werden als erwartet, weil Klimapolitik weltweit zugenommen hat und weil die Kohlenutzung langsamer wächst, als damals erwartet.
Wir machen also viel richtig, wogegen Leute wie Sie aber mit blinden Eifer anschreiben. Hoffentlich letztendlich erfolglos.
„…Inzwischen werden diese Szenaren als weniger plausibel bewertet, als von 15 Jahren, weil Erneuerbare Energien immer preiswerter und schneller ausgebaut werden als erwartet, weil Klimapolitik weltweit zugenommen hat..“
Herr Björn, das mag ihre Interpretation sein, vom PIK hab ich immer das Gegenteil gehört, nämlich, dass aller noch viel schlimmer sich entwickelt hätte als angenommen
Nein, Herr Björn: Nicht weniger palusibel sonder FALSCH!
Wer ist wir? Sie, und wer noch?
Wenn Sie das richtig nennen… dann Gute Nacht!
Von dem, was Sie angeblich richtig machen, haben Sie keine Ahnung. Und davon sehr viel!
Da missverstehen Sie etwas, Herr Baritz. SSP5-8.5 (Antrieb 8,5 W/m² in 2100) hat als Vorrausetzung, dass Kohleverbrauch, Methanemissionen, globale Bevölkerung und Energiebedarf extrem steigen. Dass wir so dumm handeln, wird nicht mehr als wahrscheinlich eingeschätzt. Das hat nichts mit wahr oder falsch zu tun. Hätten Leute wie Sie das Sagen, wäre SSP5-8.5 sehr wahrscheinlich.
Wenn erst mal (weltweit, wie Sie fordern) alle Verbrenner abgeschaft sind, alle KKW abgeschaltet sind, keine Öl/Gas Heitungen,usw…. werden Sie sehen, wie extrem der Energiebedarf steigen wird. Das soll dann alles mit Ihren kläglichen PV oder WKA gedeckt werden. Das Problem Bevölkerungswachstum würde sich dann von allein lösen.
Dass Sie so dumm handeln… Richtig, Herr Björn, da gebe ich Ihnen vollkommen recht!!! Das ‚Wir‘ hatten Sie weiter oben öfter gebraucht, aber nicht definiert. Sie zählten sich aber dazu.
dann hätten wir keine Hunderte von Milliarden zum Fenster raus geworfen und das Geld für sinnvolle Sachen ausgegeben. Uns ginge es viel besser.
Also über 80% der globalen Energieversorgung basiert aktuell auf foss. Brennstoffen und die globalen CO2-Emissionen steigen weiter. Das Gegenteil von dem was Sie glauben und behaupten.
Nun ja, wäre die grüne Ideologie nicht hätte Deutschland längst eine nahezu CO2-neutrale Stromversorgung. Das ist ein an Zahlen beobachtbarer Fakt.
Herr Heß, SIE sind in in Äußerungen „volatiler“ als „EE“ ;-)))))
Herr Heß, Wiki schreibt zu Fakten: „Eine Tatsache, auch Fakt oder Faktum, ist je nach Auffassung ein wirklicher, nachweisbarer, bestehender, wahrer oder anerkannter Sachverhalt.“ Prognosen zählen nicht dazu.
Darüber sollte der Herr „Hack“ tiefgründiger nachdenken als ein Herr Heß …..
RCP 8.5 war selbst gemäß grüner Ideologie falsch, weil es für dieses Szenario nicht genügend Kohle-, Öl- und Gasvorräte entdeckt sind, die man hätte dafür verbrennen müssen.
Das Szenario RCP 8.5 (und dessen neueres Äquivalent SSP5-8.5), das über ein Jahrzehnt lang als das offizielle „Business as usual“-Szenario (also das „Weiter-so“-Szenario) für die mediale und politische Debatte genutzt wurde, war intrinsisch unplausibel. Es scheiterte nicht an politischen Verträgen, sondern an der puren physischen Geologie.
Sie liegen völlig falsch, oder?
Herr Björn,
warum haben Sie bisher die Wolken nicht entdeckt?
Ich kann Ihnen sagen, Sie werden eine neue Welt entdecken.
Herr Kuck,
was gibt da zu entdecken?
Typische Messwerte sind z.B.:
Gegenstrahlung in kalter, klarer Nacht: ca. 200 W/m²
Gegenstrahlung bei Bewölkung : ca. 350 W/m²
Gegenstrahlung bei feuchtwarmer Luft: ca.450W/m²
Ist das neu für Sie und damit die neue Welt, von der Sie sprechen?
Herr Björn hat gar nicht vor, die Wolken zu entdecken. Er ist hier eingeteilt als Schreiber, um die Klimakatastrophenerfindungen zu retten.
Lieber Herr Björn, vielen Dank für Ihre Überlegungen und Ratschläge, die Argumente sind leider wertlos, weil ich früher ganz anderes argumentiert habe und bei namentlich ganz anderen CO2-Treibhausgläubigen war es genauso wertlos wie heute bei einem Werner Björn. Ich habe meine Argumentatiosketter gewechselt aufgrund meiner Erfahrungen mit der (grünen) Umgebung und auch hier bei Eike. Ein kurzer Rückblick:
1) Ich habe vor 15 Jahren über fünf Jahre lang selbst Versuchsreihen durchgeführt und die fehlenden quantitativen Nachweise des THE angeführt, ebenso den fehlenden technischen Nachweis.
2) In der Gruppe haben wir die Erwärmung größtenteils auf die Umstellung der Wetterstationen auf wärmere Standorte in den letzten 150 Jahren zurückgeführt, auch diese Argumente wurden von Leuten aus Bürgerinitiativen übernommen und kamen gut an. BI-Leute sind im allgemeinen Mitdenker.
3) Die großflächige Trockenlegungen Deutschlands in den letzten 100 Jahren durch Bebauung in einstige grüne Wiesen hinein, Asphaltierungen und Drainagen, gerade in der freien einst sumpfigen grünen nassen Fläche wie Wiesen, Wald, Äcker und Fluren.
4) Die Erwärmung der Neuzeit aufgrund der Umstellung der Messanordnungen, u.a. Abschaffung der Wetterhütte, das Digitalthermometer nun ganztägig in der Sonne. Hierbei hab ich viele Infos von dem ehemaligen DWD-ler Klaus Hager aus Augsburg erhalten.
5) Die Änderung der Großwetterlagen, u.a. Entdeckung des Temperatursprunges und dass seit 1988 die Erwärmung hauptsächlich im Sommerhalbjahr und tagsüber stattfindet.
Alle fünf Punkte bleiben richtig und wirken zusammen erwärmend oder scheinbar erwärmend. Sie selbst sind erst seit einem guten Jahr dabei und erleben die jetztige Argumentation. Die größten Erfolge in der weniger interessierten aber glaubenden meist grünen Umgebung hatte ich mit der Argumentation der zunehmenden Wärmeinseleffekte der letzten 100 Jahre. Dass eine Straße wärmer macht, und die Vielzahl der Aspahltierungen Deutschland im Sommer erwärmt, das bestätigte jeder. So konnte man den Leuten wenigstens die Angst vor einem Hitzeweltuntergang nehmen.
Komisch ist nur, dass Sie und andere hier keine Angst vor dem drohenden Hitzeweltuntergang haben und auch nie davon schreiben, so wie viele treibhausgläubige Frauen und Kinder aus meiner Umgebung. Und dafür hatte Prof. Döhler immer eine einfache Erklärung. Wer an der Klimaangst mitverdient, der….
Das hat einen einfachen Grund, Herr Kowatsch.
Eine Hitzeweltunergang wird es nach dem heutigen Stand der Forschung zu unseren Lebzeiten nicht geben. Wir reduzieren rechtzeitig die Produktion von Treibhausgasen und dämmen die globale Erwärmung ein. Solange Sie oder Ihre Brüder und Schwestern im Geiste nichts zu sagen haben, ist alles gut.
Ja ja, Sie dämmen die Erwärmung ein…..Träumen Sie weiter.
das Sagen haben, geht es weiter bergab. Hoffentlich hört das bald auf.
Wir reduzieren rechtzeitig die Produktion von Treibhausgasen und dämmen die globale Erwärmung ein.
Wer ist wir, etwa die linksgrünen NGOs mit ihren ständigen Weltreisen und das Rumgegurke in ganz Deutschland zu irgendwelchen unsinnigen Protestkundgebungen der „Zivilgesellschaft“, bezahlt von unseren Steuergeldern. Sie gehören zu denen, die Deutschland schaden.
Der Björn ist auf einem „Dauertrip“ und hält sich für Gott.
Die Klimakatastrophe fällt aus?
Herr Kowatsch und Herr Baritz, wie kommen Sie eigentlich darauf die ganzen Temperaturen aufzusummieren. Die Temperatur ist eine intensive Größe und eine Summe daraus ist unzulässig. Dazu gab es auch schon Artikel bei EIKE und der Herr Puschner vorneweg predigt dieses auch immer wieder. Also was sie da berechnen ist totaler Quatsch.
Ich glaube eher, dass Sie Quatsch schreiben. Jede Wetterstation errechnet den Monatsschnitt, indem sie die Tageswerte, die bereits ein Quotient der Einzeltagesmessungen sind- weiter aufsummiert und dann durch die Anzahl der Tage teilt. Das war schon immer so, nur früher benutzte man die Methode nach den Mannheimer Stunden, um die Tagesschnitte zu ermitteln.
Frage: Wie würden Sie den Schnitt 2026 der fünf Eisheiligentage bei Ihrer Heimatwetterstation berechnen, um mit dem letzten Jahr vergleichen zu können? Bitte machen Sie Vorschläge.
Ich glaube, Sie haben die Artikel über die Summierung von Temperaturen bei EIKE nicht verstanden.
Herr Kowatsch, ich habe den Artikel nicht falsch verstanden. Hier ist der Link dazu (https://eike-klima-energie.eu/2026/01/13/eine-bedeutungslose-zahl-steuert-klima-politik/ ).
Herr Kowatsch Sie sind so ruhig. Natürlich war der Artikel Quatsch. Sie melden doch sich sonst bei nahezu jedem Artikel im Forum um Ihre Agenda loszuwerden. Wo war damals Ihr Einsatz für die Wissenschaft?
Der Artikel rüttelte am Fundament Ihrer Statistik und Sie blieben still. Warum?
Die Theorie des vor allem nächtlichen Wärmerwerdens nach der Treibhaustheorie ist somit falsch, auch wenn der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021 Prof. Dr. Klaus Hasselmann diese mitorakelt und auch noch dreist behauptet, er habe dafür Beweise. Der DWD beweist ihm das Gegenteil mit den deutschen Temperaturreihen.
Herr Kowatsch,
Ihre Grafiken sind sehr erhellend.
Warum steigt die Temperaturdifferenz von Tagseite und Nachtseite an?
Eigentlich gibt es nur einen Grund: Die Bewölkung nimmt ab.
Dann wird die Albedo der Tagseite kleiner und die Tagseite wärmer und die nächtlichen Wolken bewirken eine geringere Gegenstrahlung und die Nachtseite wird kälter.
Die mittlere Temperatur der Erde ist nahezu konstant.
Wenn von Hitzewellen gesprochen wird, schielt man auf die Tagestemperatur.
Wer Kälterekorde liebt, guckt auf die Nachttemperatur.
Wer glaubt, dass ein Temperaturanstieg von 1,5 K eine Katastrophe ist, kann wohl nicht rechnen. Denn das bedeutet, dass sich seit 100 Jahren die Klimadaten um 2% geändert haben.
Und Nobelpreisträger Clauser hat recht, wer die Wolken nicht beachtet, versteht das Klima nicht.
Ihre Erklärung: „Die Bewölkung nimmt ab.“
Richig, so sehen es die meisten Kommentarschreiber auch. Der DWD führt keine Statistik über den Bewölkungszustand, deswegen fehlt eine solche Grafik bei uns. Nur über die Sonnenstunden. Und da diese zunehmen seit 1988 nimmt automatisch die Bewölkung ab, nicht nur tagsüber, sondern auch nachts.
Das Gesagte gilt aber nur ab den Einzelmonaten, die fünf Eisheiligentage haben keine zunehmenden SSh und trotzdem werden vor allem die Nächte kälter. Wir erklären das mit dem Kaltlufteinbruch vom Norden und dieser scheint immer kälter zu werden seit 40 Jahren.
Im Folgeartikel zeigen wir bei einem ländlichen Standort die nächtliche T-min Grafik, die negataive Steigungslinie fällt dort bereits seit 1985. Komisch auch, dass im Voralpenland die Eisheiligen besonders stark wirken.
Angesichts des ebenso informativen wie belebenden Artikels stellt sich mir die Frage, ob Herr Baritz nicht nur in den DWD-Datenbergen wühlt, sondern auch über eine Kaffee-Kasse verfügt, die aus der ostfränkischen Grenzregion „wirkungsorientiert“ zu erreichen ist.
Das IPCC hat gerade seine schlimmsten Szenarien mit 4-6 °C Erwärmung bis 2100 als unrealistisch zurückgezogen. Jetzt wird auf das mittlere Szenario mit 2-3 °C bis 2100 als „realistisch“ gesetzt. Hört man das irgendwo, wo Klima doch sooooo wichtig ist.
Das wird man auch nirgendwo hören, denn auch die Anhänger der Klimarettung in diesem Blog wollen doch weiter ihren schönen Glauben mitsamt Geldern behalten. Und vor der Klimarettung steht nun mal die der Bevölkerung, der Politik und den Medien eingetrichterte Angst vor der erfundenen Klimakatastrophe.
Natürlich sind die 2-3°C bis 2100 genauso falsch. Durch das bißchen mehr an CO2 bis 2100 erhöht sich die Temperatur allerhöchstens in homöopathsichen Dosen. Die wirklichen Gründe eines Klimawandels nennen wir in jedem Artikel, ergänzt durch gute Beiträge der Kommentarschreiber.
Wir hoffen, dass die Erwärmung seit 1988 nicht zu Ende ist. Denn der April wird seit 22 Jahren nicht mehr wärmer, siehe unser Aprilartikel und die Eisheiligen seit 40 Jahren kälter.
Die sind alle eine umfassenden mehr als 50 jährigen Gehirnwäsche unterzogen worden.
Aus meinem neuen Buch:
Eine weitere wichtige Rolle für die Genese der Klimapolitik hat der Systemkonflikt zwischen Sozialismus/Kommunismus und Kapitalismus beziehungsweise Marktwirtschaft gespielt. Der ist heute wieder überraschend aktuell, aber auch zur Zeit der Sowjetunion stand er natürlich in voller Blüte. Was lag da näher, als den kapitalistischen Westen unter Nutzung des Argumentes Umweltschutz zu beeinflussen und später auch zu schwächen? Wie das der KGB machte, erläuterte der Überläufer Juri Besmenow (1939–1993). Er war ein ehemaliger KGB-Agent und Experte für Desinformation, der in den 1970er Jahren nach Kanada überlief. Er beschrieb in seinen Vorträgen, wie durch psychologische Kriegsführung (»aktive Maßnahmen«) das Wertesystem einer Gesellschaft so weit demoralisiert wird, dass die Bürger unfähig werden, die Realität zu erkennen, selbst wenn sie mit eindeutigen Beweisen konfrontiert werden. Hinzu kommt, dass sich die ganze Strategie über Jahrzehnte erstreckt. Die »Follower« dieser Desinformation, wie man sie heute nennen würde, hielt der KGB für nützlichen Idioten, für Menschen, die glauben, für eine gerechte Sache zu kämpfen, in Wirklichkeit aber daran arbeiten, ihre eigene Gesellschaft zu zerstören.
Auf diese Weise wurde behauptet, dass das (Welt-)Klima, auch und besonders stark vom CO2 beeinflusst werden werde. Dies würde dazu führen, dass man die Verwendung von fossiler Energie mehr und mehr würde ächten müssen. Denn ein steigender CO2-Gehalt in der Atmosphäre wirke wie ein von Menschenhand gebautes Treibhaus – und das sei tödlich: Selbstverbrennung hieß ein bekanntes Buch von dem damaligen Präsidenten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) Hans Joachim Schellnhuber (*1950).
So kam die Treibhaushypothese argumentativ in die Welt……
Erscheint ca. Mitte Juni im Kopp Verlag
So ist es: „Die sind alle eine umfassenden mehr als 50 jährigen Gehirnwäsche unterzogen worden.“
Seit 15 Jahren staune ich, dass diese vielen Kommentatoren hier im Blog nichts verstehen, weil die Inhalte nicht ins Gehirn vordringen.
Wer die Inhalte eines Artikels nicht aufnimmt, der kann auch unsere Schlußfolgerungen nicht nachvollziehen. Ich wollte beleidigenderweise schon öfters schreiben, bei denen wäre das Gehirn verkehrt herum eingebaut worden und anraten, sie sollten sich einer Gehirn-Operation unterziehen, die momentan noch von der Krankenkasse bezahlt wird. Nur nützt das auch nichts.
Aus der Lernpsychologie weiß ich, dass solche Leute Merksätze auswendig lernen sollten und dann -am besten laut im Chor- mehrmals täglich laut wiedergeben. Damit überwindet man den Eingangskanal ins Gehirn, den Hypothalamus.
1) Kein Versuchsnachweis für die Klimasensitiviät von 2- bis 5 Grad
2) Keine technische Anwendung
3) Nirgendwo gibts eine Realbeobachtung im Freien
4) Der Klimawandel begann in Europa erst 1987/88
5) Aber auch nur tagsüber aufgrund der Zunahme der SSh.
Das sind 5 Beweise, es gibt noch viel mehr: Ein Beweis genügt, sagte Einstein. Aber kein einziger dieser fünf kann bei den Treibhausgläubigen ins Gehirn vordringen.
Am Schluß schreiben diese Gehirnwäschegeschädigten dann immer: Die Grafiken zeigen die Erwärmung durch den menschengemachen Klimawandel.
Josef Kowatsch 12. Mai 2026 11:50
Die dringen sehr wohl ins Gehirn vor. Dort passiert nur immer wieder das, was bei offensichtlich falschen Dingen passiert: Man sieht, dass die Argumente falsch sind und verwirft alles darauf aufbauende. Und da Sie die falschen Argumente immer wiederholen, werden die nach „Vordringen ins Gehirn“ immer als falsch erkannt.
Warum erkennen Sie auf der anderen Seite nicht die Kritik an Ihren Argumenten?. Die stehen doch in klarem Widerspruch zu dem, was die Fachleute bei EIKE sagen. Z.B. Herr Lüdecke, der Ihnen vor mehr als 10 Jahren schon gesagt hat, dass Sie Ihre Aussagen zum Treibhauseffekt doch lieber lassen sollen.
Die technische Anwendung einer „Erhöhung der Temperatur durch verringern der abfliessenden Energie“ oder noch allgemeiner „Temperaturregelung durch beeinflussung der abfliessenden Energie“ finden Sie überall.
Sie können die Aspekte des Treibhauseffektes im Freien messen. Sie finden Messungen im Web, Sie müssen nur die Augen aufmachen.
Da lesen Sie etwas, was nicht da steht. Wenn Sie jemand auf Schwächen in Ihrer Auswertung aufmerksam macht, heisst das nicht, dass die kritisierten Grafiken einen „menschengemachen Klimawandel“ zeigen.
Herr Schmidt,
ich habe Herrn Dietze geschrieben, dass er glücklich sein kann, dass es keinen THE gibt.
Ich habe Herrn Dietze auch geschrieben, dass „Pi“ entfallen muß.
Die Sonne strahlt aus einer Fläche von Pi-x-Radius.
Die Sonneneinstrahlung strahlt auf eine Fläche 2-x-Pi-x-Radius.
Das Pi muss gekürzt werden.
Die ideale Situation der Erde besteht darin,
dass die Sonneneinstrahlung mit 470 W/qm die Tagseite erwärmt und
dass die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm für die Nachtseite erbringen.
Das gute Ergebnis:
Die Temperaturdifferenz von Tagseite und Nachtseite ist gering.
Wenn man die „notwendige“ Gegenstrahlung von 310 W/qm auf jeweils 155 W/qm für die Tagseite und Nachtseite (durch THE) verteilt, ist die Tagseite 302 K („Sommer“) heiß und die Nachtseite 273 K („Winter“) kalt.
Kiehl und Trenberth haben hervorgehoben, dass die Strahlung der Wolken nicht von der Strahlung des Wasserdampfes zu unterschieden werden kann.
Übrigens: Herr Kowatsch hat in Allem recht.
Arno Kuck 12. Mai 2026 15:36
Ihre Begründungen werden immer abenteuerlicher. Da habe ich Ihnen nun schon mit einer Überschlagsrechnung gezeigt, dass der Wert von Herrn Dietze die richtie Größe hat und Sie bezweifeln das immer noch…
Das Pi kommt aus der Integration von f(x) = sin(x) von 0 bis Pi. Das ergibt eine Fläche von 2. Stellt man die sich als Rechteck vor, ist es ein Rechteck mit der Seitenlänge Pi und einer Höhe von 2/Pi. Daher kommt bei Herrn Dietze das Teilen durch Pi …
Herr Schmidt,
Das Pi kommt aus der Integration von f(x) = sin(x) von 0 bis Pi. Das ergibt eine Fläche von 2.
Das ist doch eher eine Linie oder?
Stellt man die (Fläche oder Linie)sich als Rechteck (oder Kugelteil?) vor, ist es ein Rechteck mit der Seitenlänge Pi (mal R ?)
Wie sieht das Rechteck aus eine Seitenlänge Pi?
und einer Höhe von 2/Pi.
Wie haben Sie die „Höhe“ berechnet und wie soll ich mir die Höhe vorstellen?
Daher kommt bei Herrn Dietze das Teilen durch Pi …
Ich habe eine solche Antwort befürchtet/erwartet.
Die Sonne pfeift auf das Rechteck. Sie bestrahlt die ganze Tagseite.
Ist das ominöse „Rechteck“ berechnet aus 2 x Pi x qR durch Pi
Zum Schluss die bisher nicht beantwortete Frage:
Was berechnet Herr Dietze eigentlich?
Arno Kuck 12. Mai 2026 18:01
Sie wissen aber schon, was Integration ist und was man damit bestimmt, oder?
Scheitern Sie jetzt auch noch an der Berechnung der Fläche eines Rechtecks?
Wie würden Sie denn die mittlere Einstrahlung am Äquator bestimmen? Sie haben doch auch irgendwo die 470W/m^2 her. Oder wissen Sie da gar nicht, wo die herkommen und wie man die bestimmt? Ich habe Ihnen jetzt zwei Wege vorgeschlagen, die Integration über die Ihrer Meinung nach korrekte Formel S•0,7•sin(phi) und die einfache Mittelwertbildung über die Einstrahlung zur ganzen Stunde. Sie haben weder das eine noch das andere verstanden. Ist das zu kompliziert?
Verschiedene Dinge. Hier geht es gerade um die mittelte Einstrahlung am Äquator, das Äquivalent zu den 470W/m^2 für die bestrahlte Fläche mit denen Sie immer rechnen – nur halt auf den Äquator beschränkt.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Verschiedene Dinge. Hier geht es gerade um die mittelte Einstrahlung am Äquator, das Äquivalent zu den 470W/m^2 für die bestrahlte Fläche mit denen Sie immer rechnen – nur halt auf den Äquator beschränkt.
Sie wissen schon, dass nur die Tagseite bestrahlt wird (470 = 2*235).
Wie gelingt es Ihnen, Ihre Berechnung nur auf den Äquator zu beschränken?
Muss man daher durch Pi teilen?
Arno Kuck 13. Mai 2026 9:59
Hmm, ich hatte Ihnen folgendes Diagramm für die Einstrahlung am Äquator gezeigt (12. Mai 2026 10:50):

. Wenn Sie da also von 0 bis Pi integrieren, bestimmen Sie nur den Wert für die Hälfte der Fläche am Äquator, also auch die Fläche der Tagseite.
Sehen Sie dort nicht dass die Einstrahlung von 18Uhr bis 6Uhr 0W/m² beträgt? Das ist der Zeitraum, an dem ein Punkt am Äquator auf der Tagseite ist.
Die Erde dreht sich in 24h einmal um sich selbst. das sind 360° oder
Warum stellen Sie diese Frage, wenn doch beide Berechnungsvarianten die Einstrahlung der „Tagseite“ bestimmen?
Die von Ihnen selbst betätigte Formel S•0,7•sin(phi) gilt doch nur für den Äquator zum Zeitpunkt der Tag- und Nachtgleiche. Würden Sie das für einen anderen Breitengrad oder anderen Zeitpunkt berechnen wollen, würde noch ein weiterer Einfallswinkel hinzukommen.
Seufz … Ein letzter Versuch … Wenn Sie die winkelabhängige Einstrahlung in einem Graphen darstellen, dann ist das eine sinusförmige Kurve. Die Fläche unter der Kurve entspricht der „Gesamteinstrahlung“. (Für as P im Graphen gilt P = S*(1-a))

Wenn Sie die gleichmäßig über den beschienenen Äquator verteilen, haben Sie das blaue Rechteck mit einer mittleren Einstrahlung von 2 * S*(1-a)/Pi = 607W/m² (höher als Ihre 470W/m²). Wenn Sie es über den gesamten Äquator verteilen haben Sie das rote Rechteck mit einer mittleren Einstrahlung von S*(1-a)/P = 303W/m².
Herr Schmidt,
schreiben Sie doch direkt, dass Sie eine gemittelte Temperatur der Tagseite berechnen (etwa 320 K, was mir zu hoch erscheint) Ist in den 600 W/qm auch die angebliche Gegenstrahlung enthalten?
Die Mittelung auf 303 W/qm ist doch Unsinn.
Die Klimatabellen auf dem Äquator zeigen relativ konstante Temperaturwerte für den Äquator.
Von welcher Temperaturwerten der Tagseite und der Nachtseite geht Herr Dietze für Sri Lanka aus?
Er hat sie doch (etwa 302 K und 297 K).
Meine 470 W/qm gelten für die mittlere Erdtemperatur und nicht für den Äquator.
Für den Äquator schätze ich ET = 502,1 W/qm und GN = 410,7 W/qm
und für die Albedo 0,663 (wegen der starken Bewölkung und Feuchte)
Arno Kuck 13. Mai 2026 14:56
Wo habe ich denn bitte eine Temperatur berechnet? Erfinden Sie doch bitte nichts …
Sie haben also trotz der nochmaligen Erklärung immer noch nicht verstanden, wie man die von der Sonne eingestrahlte Energie berechnet. Scheint echt über Ihren Horizont zu gehen …
Mit einer Albedo von 0,663 haben Sie eine maximale Einstrahlung von 458W/m². Wie wollen Sie da bitte auf 502W/m² am Tage kommen? Meinen Sie das ernst?
Sie können ja a la „Heinemann“ Ihre Zahlen-Onanie gerne betreiben, damit Sie hier bei EIKE bei Ihrem „Führungsoffizier“ vom UBA oder irgendeiner „N“GO Lenin-Punkte aus der Plus-Kiste sammeln können….
Aber:
So weit so gut, aber zu Pkt 2 und 3:
-Nennen Sie endlich eine technische Anwendung, wo der CO2-THE irgendwas erwärmt und was uns Menschen nutzbar dient.
-Es gibt keine einzige Messung des THE im Freien. Auch bei der Sprengung der Nordstreaum-Pipeline wo zigfache Über-Sensitivitäten vorlagen wurden keine Erwärmungen gemessen.
Josef Kowatsch 12. Mai 2026 16:49
Die nicht-technische Anwendung, aber die wesentlichste: Happer/Lindzen: „Treibhausgase behindern das Entweichen von Wärmestrahlung in den Weltraum. Wir sollten ihnen dankbar sein. Treibhausgase halten die Oberflächentemperatur der Erde warm genug und mäßig genug, um das Leben auf unserem grünen Planeten zu erhalten. Ohne sie würden wir erfrieren“
Technisch haben wir wesentlich effizientere Mittel, als eine x km dicke Lufschicht. Aber wir nutzen z.B. das Wissen über das atmosphärische Fenster für Kühlung oder Erwärmung. Bei Solarkollektoren durch Materialien, die im atmosphärischen Fenster nicht abstrahlen, daher weniger Energie verlieren und wärmer werden. Bei kühlenden Materialen genau andersrum, maximale Abstrahlung im atmosphärischen Fenster und geringe Absorbtion in den anderen Wellelängen.
Satellitenmessungen, Sondenaufstiege, Messungen am Boden … Alle zeigen Ihnen das, was den Treibhauseffekt ausmacht.
Das wiederholen Sie auch ständig, ohne auf die tatsächlichen Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen. Der Methan-Gehalt hatte sich damals um 25% erhöht. Die bei einer Verdoppelung des Methangehaltes erwartete Forcing ist ein viertel von dem von CO2, und dort wird eine Erhöhung von1°C bis 1,4°C in einem neuen Gleichgewicht erwartet. D.h. bei 25% erhöhtem Methangehalt . wären das ein sechszehntel Grad … Wie wollen Sie sowas messen? Und das auch noch zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Ostsee abkühlte und damit weit weg von einem Gleichgewichtszustand war …
„Treibhausgase behindern das Entweichen von Wärmestrahlung in den Weltraum. Wir sollten ihnen dankbar sein. Treibhausgase halten die Oberflächentemperatur der Erde warm genug und mäßig genug, um das Leben auf unserem grünen Planeten zu erhalten. Ohne sie würden wir erfrieren“
Den Beweis will ich sehen! Wie machen die Treibhausgase den Boden warm, wie genau erfolgt die Erwärmung von 255K auf 288K? Wie erwärmt die nicht entwichene Wärmestrahlung irgendetwas.
„The net effect of infrared radiation upon the free atmosphere is universally a cooling“ – Elsässer, 1942
Zeigen Sie doch endlich mal irgendein brauchbares Experiment in dem ein frei konvektierendes Gas durch IR-Strahlung erwärmt wird und dies zu einer Erwärmung der Wärmequelle führt.
Leon Schmidt sagt: „Treibhausgase behindern das Entweichen von Wärmestrahlung in den Weltraum. Wir sollten ihnen dankbar sein. Treibhausgase halten die Oberflächentemperatur der Erde warm genug und mäßig genug, um das Leben auf unserem grünen Planeten zu erhalten. Ohne sie würden wir erfrieren“
Wann das so wäre, dann sollte man über die fünf Eisheiligentage die CO2-Steuer aussetzen und den Großverbrauchern eine CO2-Zulagenprämie auszahlen, damit die Eisheiligen nicht ständig kälter werden.
Leon-Marvin Schmidt-Müller zitiert ja Happer und Lindzen, nur habe ich noch nichts finden können das diese Aussage irgendwie belegen würde.
Happer z.B. schreibt auf Seite 8: „We assume that the Earth has come to complete thermal equilibrium with an absolute surface temperature T0, which is also equal to the temperature of the hypothetical, completely transparent atmosphere above“ – er nimmt an, genauso wie Arrhenius dies getan hat. Beweis dass diese Annahme richtig ist – fehlt. Die ganze Theorie beruht auf dieser Annahme, ohne die Oberfläche als primare IR Quelle macht sie keinen Sinn.
Die deutsche Methode: Geld regelt das!
Satellitenmessungen, Sondenaufstiege, Messungen am Boden … Alle zeigen Ihnen das, was den Treibhauseffekt ausmacht.
Nochmals, ich bestreite nicht die Klimawirksamkeit der mehratomigen Gase, und somit auch nicht den Treibhauseffekt. Aber ich bestreite die errechnete quantitative Höhe. Er wirkt nur in homöopathischen Dosen. Und deswegen existiert auch keine Klimawirksamkeit. Das ganze ist ideologische Angstmache und dient dem Geschäftsmodell Klimarettung.
Josef Kowatsch 13. Mai 2026 11:15
Meine Anmerkung folgte auf Ihre Aussage „Es gibt keine einzige Messung des THE im Freien.„.
Wenn Sie den Treibhauseffekt nicht bestreiten, warum geben sie sich denn nicht ein wenig mehr Mühe und schreiben klar, dass Sie den anthropogenen Treibhauseffekt meinen – also die zusätzliche Erwärmung durch eine Erhöhung des CO2-Gehaltes?
Also ich halte mindestens 33K für den Treibhauseffekt nicht für homöopatisch.
Und trotzdem können Sie nicht erklären wie die 33K technisch zustande kommen, wie die THGs die Luft wärmer machen als sie es ohnehin schon ist.
Sie gehören ja zu denen die behaupten dass die Atmosphäre ohne THGs eine uniforme Temperatur hätte – was wäre denn diese Temperatur nahe am Erdboden, 288K oder 255K, oder wieviel?
Wie erklären Sie den Gradient von 9.81°C pro 1000m bei einer trockenen Atmosphäre?
Nur 1K vom CO2, halte ich für homöopathisch!
Viele CO2-Messgeräte arbeiten mit NDIR, also nichtdispersiver Infrarotmessung. Eine IR-Quelle sendet Licht durch Luft, CO2 absorbiert bestimmte Wellenlängen, und aus der Abschwächung wird die CO2-Konzentration berechnet.
Und???
Es ist eine technische Anwendung des Treibhauseffekts von CO2
Vielleicht weil das Gas in Bewegung war?
WAs ist das für eine Gehrinwäsche-Antwort: Die technische Anwendung einer „Erhöhung der Temperatur durch verringern der abfliessenden Energie“ oder noch allgemeiner „Temperaturregelung durch beeinflussung der abfliessenden Energie“ finden Sie überall.
Herr Schmidt, Sie sollen mir eine solche Anwendung mit Treibhausgasen nennen. Bei den Eisheiligen sehen Sie, dass es eine solche nicht gibt, denn die Eisheiligen werden kälter. Sie müßten nun schlußfolgern, mehr CO2 beschleunigt die abfließende Energie.
Josef Kowatsch 12. Mai 2026 16:59
Das ist eine alberne Forderung. Der Effekt wirkt in einer mehrere Kilometer dicken Luftschicht. Wo sehen Sie eine Anwendung, in der man es sich leisten könnte, etwas mit einer so dicken Schicht zu umgeben? Da haben wir doch wesentlich bessere Materialien, die Wärmestrahlung komplett reflektieren – siehe Dewar-Gefäße
Was hat denn das Zufliessen von polarer Kaltluft mit dem Treibhauseffekt zu tun?
Das heisst nur, dass wir vielleicht wieder häufiger Kaltlufeinbrüche zu dieser Zeit haben, mehr nicht …
Mehr CO2 und gleichzeitig mehr Kaltlufteinbrücke, und das seit 1988. Aber den wärmenden Treibhauseffekt gibts für Sie trotzdem
Das sind voneinander unabhängige Dinge. Warum vermengen Sie das? Und den Treibhauseffekt gibt es für mich genauso wie für die von mir zitierten Lindzen und Happer und viele andere, auch skeptische Wissenschaftler.
Interessantes Buch: „So kam die Treibhaushypothese argumentativ in die Welt……“
Natürlich nicht durch Versuchsbeweise und technische Anwendungen, sondern durch eine durchdachte Strategie, dem Ablaßhandel im Mittelalter nachempfungen. Eine Strategie, die sich als Geschäftsmodell bei uns im Westen installiert hat und unsere Freiheit und Demokratie abschaffen will.
Die Frage ist: Wie müssen wir uns wehren gegen diese CO2-Klimalüge?
„ in Wirklichkeit aber daran arbeiten, ihre eigene Gesellschaft zu zerstören.“
Sehr scharfe und gute Analyse. Das Buch gefällt mir jetzt schon.
So sehe ich das auch.
CO2 bedeutet aber auch eigentlich Leben. Das Ziel ist nicht nur die Gesellschaft zerstören sondern die Bevölkerungsreduktion. Es ist ein Kampf gegen das Leben (sie wollen Menschen dabei auslöschen bzw. töten) und damit ist das ein Verbrechen gegen die Menschheit.
Exakt: Die CO2-Klimalügle ist ein Verbrechen gegen die Menschheit.
Das ist halt eine Klimasekte. Das sind Gläubige.
Das ist nur die Auswirkung, der Grund ist die geplante Irreführung, dass das CO2 schädlich sei.
Und das ist eine Gehirnwäsche der der Westen insgesamt und die EU, mit Deutschland im Besonderen, seit mehr als 50 Jahren von diesen Leuten unterzogen wurde.
Inzwischen erkennen immer mehr Leute, dass es ihnen – vor allem dank des „Klimaschutzes“- ans Eingemachte geht, wissen aber nicht so recht wie sie sich dagegen wehren können. Denn das Geld ist ja nicht weg, es haben nur wenige andere.
Und nun in Deutschland – und sobald Deutschland nicht mehr zahlen kann – auch in der EU, merken die Menschen, dass sie nicht nur ihr Geld verlieren (übergriffiger Staat) sondern auch noch ihren Arbeitsplatz, und inzwischen auch mehr und mehr ihre Wohnung verlieren. Man schaue sich die Wohnungsnot vor allem in den Großstädten, doch mal an.
Ich weiß auch nicht, wie man sich mehr dagegen wehren kann, als wir es tun, aber ich bin fest überzeugt, dass das so ist.
Die wollen es so. Die Regierung wird nicht mehr lange halten. Was danach kommt, wird erst auch nicht besser.
Was ist eigentlich aus den Gasmangel-Prophezeiungen ihres Gurus „Outdoor Chiemgau“ geworden?
„Krause“ muß ablenken? 😉
Wenn man sich die Geschichte so ansieht haben „diese Leute“ zuallererst sich selber das Gehirn gewaschen, konnten irgendwann Realität nicht mehr vom Modell unterscheiden (ca. 1950er), oder wollten es nicht weil man stolz wie Bolle auf das mathematische Konstrukt war; es sieht schon sehr komplex und wissenschaftlich aus mit all den tollen Formeln und hochtrabenden physikalischen Erklärungen. Damit kann man Leute beeindrucken, insbesondere Politiker die auf Modelle und Vorhersagen stehen und vertrauen.
Hier ist es ja auch so dass der dumme Durschnitts-Bürger/Wähler wenn das Ergebnis nicht stimmt der Schuldige ist, weil er es nicht verstanden/falsch gewählt hat, weshalb man es ihm nochmal erklären muss.
Geschichten lese ich gern. Danke für den Hinweis.
Zum Zeitpunkt des IKIK bin ich im Urlaub.
„Die Eisheiligen halten sich nicht an den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.“
Warum auch, die Klimasekte hat andere Heilige, die sitzen in Potsdam und als Erklärbären beim ÖR.
Mir war bislang gar nicht bekannt, dass Klima-Heilige (z. B. Schellnhuber) auch in Pension gehen können.
Man lernt eben nie aus!
Kirche und Ablasshandel sind eben auch nicht mehr das was sie einmal waren, das Original hatte doch noch Stil, oder?
Dass nun ausgerechnet eine alteingesessene Heiligen-Horde am CO2-Bethaus rüttelt, gefällt mir gut, auch wenn der Physik-Nobel-Preis etwas leidet. Dass der DWD hitze-orientierte Effektiv-Hilfe-Truppen sammelt, zeigt, wie groß die Not inzwischen ist.
Der Mai ist gekommen, man möge uns verzeihen, dass wir dieses wunderschöne Lied gleich zu Beginn so verhunzt haben.
Deshalb sei nachgereicht:
Der Mai ist gekommen“ gehört zu den bekanntesten deutschen Volksliedern und Frühlingsliedern überhaupt. Der Text wurde 1841 vom Dichter Emanuel Geibel verfasst und spiegelt die Sehnsucht nach Freiheit, Natur und Aufbruch wider. Die heute bekannte Melodie stammt von Justus Wilhelm Lyra aus dem Jahr 1842 und wurde 1843 erstmals veröffentlicht. Also zur Zeit, als in Deutschland der Drang nach Aufbruch, Freiheit und zur demokratischen Revolution sich entwickelte. 1848 ließen sich die Deutschen dann die Bevormundung nicht mehr gefallen.
Wir brauchen ein neues 1848, zurück zu den Wurzeln der deutschen Demokratie. Weg mit dieser CO2-Klimalüge.
Wenn es nach den Klima-Schreier gehen sollte, sitzen wir alle in Siff und Kälte. Kaum ist ein oder zwei Tage schön, sonnig und mild, könnt man meinen, das Abendland geht unter.
1988 – Wir sind dann raus und hatten das schöne Wetter genossen.
Heute ?
Ich hab schon tausend Male gefragt, welches Wetter „normal“ wäre. Könnten wir das Wetter beeinflussen, die Landwirtschaft würde jubeln. Es gäbe keine Hungersnöte mehr. Wär das nicht schön ?
Nein, das können wir nicht. Aber man hört nur ein Geschrei, es wär zu XXX !!!! Zu warm, zu kalt, zu trocken, zu nass, zu windig, zu weiß-der Geier. zu wenig konstruktiver Umgang!
Letztes Jahr war es lange kalt. Ende April 2 Wochen lang Frost und Schnee. Die Obstbaumblühten erfroren. Da heulte komischerweise keiner. Dieses Jahr, es blüht recht lange. Wir haben ganz lang Frühling. Draußen sieht es nun aus wie Mai. Kastanien und Flieder blühen. Trotz der Kälte. Die Obstbäume hatten Ende März angefangen, aber kein Bienchen flog. Darüber würde ich mir persönlich mehr Sorgen machen.
Wie sind solche Temperaturabfäll wie bei den Eisheiligen mit einem zunehmenden Isolationseffekt der Atmosphäre vereinbar? Wäre nicht zu erwarten, dass sich Temperaturgegensätze in gut (oder immer besser) isolierten Räumen mit der Zeit angleichen? Je schlechter die Isolierung desto mehr schwanken die Temperaturen und umgekehrt. Wäre nicht zu erwarten, das solche Kälteeinbrüche als erstes verschwinden oder zumindest geringer ausfallen, wenn die Isolation immer mehr zunimmt? Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Ist das mit einem zunehmenden Isolationseffekt der Atmosphäre überhaupt in Einklang zu bringen?
Das sind gute Fragen Herr Freytag, die müßten eigentlich vom DWD oder PIK Potsdam beantwortet werden. Aber diese Leute kennen alle unsere Grafiken, das Kälterwerden Eisheiligen besonders bei den Nachttemperaturen nicht. Diese fallen nämlich bereits seit 1985, also seit 41 Jahren.
Das ist doch ganz einfach: So angespannt, wie das CO2 im Sinne des PIK sich über das Jahr abrackert, muss es sich ja irgendwann auch einmal erholen. Und dann kommt das noch überhaupt nicht geklärte Phänomen, dass das CO2 wie ein Torero im Stierkampf der Wärmestrahlung von der Erde einfach ausweicht und diese einfach direkt ins All entweichen lässt.
Drum sollte man sich merken: Ein CO2-Molekül ist auch nur ein Mensch!
„Ein CO2-Molekül ist auch nur ein Mensch!“
Ich glaube eher, dass Schellnhuber den CO2 Regelknopf mit in die Rente nach Österreich nahm. Und der Mann ist inzwischen Alzheimer geplagt und dreht ab und zu in die falsche Richtung.
Die gute Nachricht: Nach seinem Tode soll der CO2-Regler ins Museum kommen. Neben der Reichskrone in der Kaiserlichen Schatzkammer in der Wiener Hofburg wird der bunte CO2-Regler als Teil der Reichskleinodien aufbewahrt.
… und nach 3 Monaten kommt der CO2-Regler in den tiefsten Keller unter dem Museum. Wer dann immer noch CO2-überzeugt ist, kann sich über eine spezielle „Schellnhuber-Schelle“ Zugang verschaffen, dort wird er dann weitere 3 Monate bei Wasser und Brot eingesperrt, damit er sich mit Themen wie Resonanz-Absorption und Resonanz-Fluoreszenz gedanklich auseinandersetzen kann.
Eine Entlassungsprüfung findet nicht statt, nach Erfahrungen aus dem Mittelalter führen Wasser und Brot oder Schlimmeres in der Regel zur Veränderung ideologischer Einstellungen.
„Vorschlag von uns an die christliche CDU-Politik: In Deutschland sollte wenigstens für die fünf Tage, also vom 11. Bis 15.ten Mai, d.h. bis Freitag (Kalte Sophie) die CO₂-Klimarettungssteuer ausgesetzt werden.“
Wenn die Politics da wirklich was retten wollten, dann gäbe es doch längst Klimageld für alle, dass das nicht der Fall ist zeigt, dass es nur um Vermögensumverteilung geht beim sogenannten Klima-Retten, oder?
„oder“ ist richtig, ihre Aussage hat PIK-Edenhofer selbst so gesagt. Als Wirtschaftsprofessor ist Edenhofer Direktor und Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Von Klima hat er allerdings keine Ahnung. Braucht er auch nicht als Chefökonom, er hält das CO2-Ablaßhandelsmodell am Laufen. Der Mann blickt durch wie man die Deutschen im Namen der Klimarettung ausraubt.
Heute 10°C Höchsttemperatur bei uns. Eindeutig ein Zeichen des Klimawandels.
Bei uns ist inzwischen die Kälte aus dem Norden auch angekommen, heute morgen noch SW-Wind mit ab und zu Regen, jetzt kalter NW-Wind mit Regenschauern. Temperatur gerade: 10,7°C. Einen schönen Gruß vom Mamertus.
Pankratius hat heute auch Süddeutschland im Griff: Die T-max war soeben kurzzeitig 9°C, als die Sonne für 1 Minute schien. T-min war 2°C heute morgen um 7 Uhr.
Auch heute findet sich kein Hinweis auf der DWD-homepage über die Eisheiligen, der neue Presseartikel weist auf den abrufbaren Klimastatus im Archiv hin und wie man ins Archiv reinkommt.
Früher hatte jeder Tag des Jahres seinen eigenen Namen. Bekannt ist Josefstag=19. März. Auch die Tage vom 11. bis 15. Mai hießen der Reihe nach:
11. Mai (Montag): Mamertus
12. Mai (Dienstag): Pankratius
13. Mai (Mittwoch): Servatius
14. Mai (Donnerstag): Bonifatius
15. Mai (Freitag): Sophia („Kalte Sophie“) [1]
Und prompt sind sie auch dieses Jahr wieder da: der Kaltlufteinbruch vom Norden. Mamertus wirkt in Süddeutschland noch weniger, bei uns beginnt der richtige Kaltluftvorstoß erst morgen:
Temperaturüberprüfung: Soeben 12 Uhr, bei uns draußen
in Süddeutschland: 15°C, bewölkt und windig, aber noch SW-Strömung. Druckabfall
Seesen in Niedersachsen: 7°C, NW-Wind mit Regen
Zu beachten wäre noch. 1) Wir bilden in den Grafiken bei T-min, den Schnitt der 5 Tage ab
2) die Einzeltage können deshalb kälter sein.
3) Der DWD mißt die T-min in 2 Meter. Für Kleingärtner aufgepaßt: In Bodennähe, dort wo die Pflanzen gerade wachsen, kann es einiges kälter sein. Kurzzeitige Minusgrade können durchaus auftreten und Tomaten-, Paprikasetzlinge würden das nicht überstehen.
Selbst in Südungarn, erzählte mir meine Mutter habe man die beiden Pflanzen erst am 15.ten ausgepflanzt. Ob das heute noch so ist, könnte uns Herr Bálint schreiben.
Respekt! die Herren Baritz und Kowatsch, nicht nur für die Fleißarbeit, die die bezahlten DWD-ler nicht erbringen wollen oder dürfen. Die genaue Motivationslage für echte Wissenschaft dort erschließt sich mir sowieso nicht. Egal, aber ihre Vorschläge die Motivation der Gläubigen in der Klimakirche zu befeuern, sprich die durch den Ablasshandel gebeutelten Bürger zu entlasten, finde ich gut. So sollte man für die Eisheiligen die CO2-Klimarettungssteuer aussetzen. Vielleicht wird dann alles wieder gut und das Hirn der Gläubigen fängt eigenständig erneut an zu arbeiten.
Herr Kundel, Sie und ich und einige andere würden es gut finden, den Ablasshandel einzustellen. Aber die große Menge schreit doch nach mehr. Meine Beobachtung.
Richtig, wer an CO2 als Temperaturregler glaubt, der müßte eine CO2-Ausstoßprämie für diese fünf Tage verlangen, damit die Abkühlung verlangsamt wird.
Interessant ist auch, dass der DWD auf seiner homepage die Eisheiligentage diesmal nicht zum Thema gemacht hat. In früheren Jahren war das noch so und man schrieb munter von einer Forsetzung der Klimaerwärmung, man redete von „Heißheiligen“ ohne sich seine eigenen Daten anzusehen. Wahrscheinlich hat man von Eike gelernt und ist vorsichtiger geworden.
zu: „das Hirn der Gläubigen fängt eigenständig erneut an zu arbeiten“. Das glaube ich weniger, warten Sie ab bis Krause, Englert, Björn wieder irgendein Nebengleis entdecken. Wenn nicht, dann ignorieren sie solche Beiträge, die eindeutig den THE widerlegen.
Aber aber Herr Kowatsch,
am Muttertag (auch für die Mütter „Wir haben abgetrieben“) war das Wetter doch supi. Für uns toxische Väter (und Großväter) ist Regen und Kälte nur gerecht. Außerdem sind wir nicht deppert und stellen wir wie jedes Jahr ein Zelt auf. Da gehts an Servatius schon rund.
Hier der diesjährige DWD-Artikel zu den Eisheiligen.
Herr Kowatsch, sie sollten ihr Google/Suchmaschine reparieren lassen.
;-))
MFG Ketterer
Die hochgradig narzisstisch gestörten grünen Dauer-Selbstviktimisierer sind aufrichtig permanentbußfertig und zahlen freiwillig in die Tetzelkästen („Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“.) der Kipppunktpäpste für deren Klima-Märchenstunden.