Marcel Crok
Endlich wird das Weltuntergangsszenario des IPCC in die Tonne getreten. Die niederländische Zeitung „De Volkskrant“ hielt diese Nachricht für wichtig genug, um sie auf die Titelseite zu bringen. Ich schrieb bereits 2018, dass das Extremszenario des IPCC unhaltbar sei. Doch die Mühlen der Wissenschaft mahlen langsam, und so dauerte es mehr als acht Jahre, bis diese Erkenntnis von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt wurde.
„UN-Klimarats verwirft Katastrophenszenario“ – so titelte die niederländische Tageszeitung „De Volkskrant“ am 4. Mai auf ihrer Titelseite. Auf X schreibt der Autor Maarten Keulemans in einem langen Thread: „Das ist so gewaltig. Unfassbar. Wahnsinnig. Der IPCC räumt ein, was schon lange im Umlauf ist: Das schlimmste Katastrophenszenario, 8,5, entspricht nicht mehr der Realität. WELCHE FOLGEN das hat. FAST ALLES, WAS SIE ÜBER DIE KLIMAZUKUNFT GELESEN HABEN, IST FALSCH.“
Keulemans hat recht: Es ist in der Tat gewaltig. Und nur damit Sie es wissen, hier noch einmal: Fast alles, was Sie in den letzten Jahren über die Klimazukunft gelesen haben, ist falsch.
Ebenfalls auf X schreibt Wierd Duk von einer anderen niederländischen Zeitung, und zwar De Telegraaf, als Reaktion auf den Artikel in De Volkskrant: „Und wer hat das schon vor Jahren gesagt und wurde aus jeder Debatte ausgeschlossen? Richtig, Leute wie @marcelcrok @ClintelNED und auch @Simon_Rozendaal.“
Das stimmt auch. Rob de Vos und ich veröffentlichten Anfang 2018 (!) gemeinsam mit der niederländischen Stiftung „de Groene Rekenkamer“ (die Clintel-Stiftung war damals noch gar nicht gegründet) einen Bericht mit dem Titel „Warum die KNMI-Szenarien nicht eintreten werden“. Darin schrieben wir bereits, was jetzt auf der Titelseite von De Volkskrant steht. Und das vor acht Jahren! So langsam drehen sich die Räder der Wissenschaft.
Zukunft
Für diejenigen, die die Debatte aufmerksam verfolgen, ist das nichts Neues. Für diejenigen, die sie nicht so genau verfolgen, hier eine kurze Zusammenfassung: Der UN-Klimarat, das IPCC, arbeitet mit Szenarien. Diese Szenarien skizzieren mögliche Zukunftsbilder für die Menschheit: wie die Weltbevölkerung wachsen wird, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird und welche Energiequellen wir nutzen werden. Aus solchen Entwicklungspfaden ergeben sich Treibhausgas-Emissionen, darunter CO₂ und Methan. Klimaforscher können diese Emissionsszenarien dann in ihre Klimamodelle einspeisen, woraus sich die Klimaprognosen ergeben (das IPCC bezeichnet sie euphemistisch als „Projektionen“, da es sich nicht um echte Vorhersagen wie die Wettervorhersage für morgen handelt), die das IPCC in seinen Berichten prominent hervorhebt.
Das vom IPCC seit 2009 verwendete Szenario mit den höchsten Emissionen heißt RCP8.5. In diesem Szenario steigen die CO₂-Emissionen im 21. Jahrhundert dramatisch, von heute etwa 40 Gigatonnen pro Jahr auf bis zu 128 Gigatonnen pro Jahr im Jahr 2100. Dieser extreme Anstieg der CO₂-Emissionen führt in Klimamodellen (die übrigens auf CO₂ überreagieren, aber dazu ein anderes Mal mehr) natürlich zu einem starken Anstieg der globalen Temperaturen mit einer Erwärmung bis 5 oder 6 Grad bis zum Jahr 2100.
In den Medien lesen wir regelmäßig: Wenn wir nichts unternehmen, wird die Temperatur um 5 Grad steigen. An solchen Behauptungen waren zwei Dinge falsch. Das Szenario mit den höchsten Emissionen wurde als „Business-as-usual“-Szenario behandelt (was wäre, wenn wir unseren derzeitigen Kurs fortsetzen), was falsch war, und es wurde zudem als das wahrscheinlichste Szenario angesehen, was ebenfalls falsch war. IPCC-Szenarien beinhalten überhaupt keine Wahrscheinlichkeiten. Sie sind lediglich „Geschichten“, mögliche Wege, wie sich die Welt entwickeln könnte.
Im Jahr 2017 erschien ein wichtiger wissenschaftlicher Artikel von Energieexperten, der deutlich machte, dass RCP8.5 völlig unrealistisch ist. Zu dieser Zeit arbeiteten Rob de Vos und ich an einem umfassenden Bericht über die niederländischen KNMI-Szenarien aus dem Jahr 2014, die zahlreichen Sektoren in den Niederlanden als Leitfaden dienen (beispielsweise beim Meeresspiegelanstieg). Das KNMI, das Königlich-Niederländische Meteorologische Institut, verwendete RCP8.5 als sein Hochemissionsszenario. In der Zusammenfassung unseres Berichts „Why the KNMI Scenarios Will Not Come True“ [etwa: Warum die KNMI-Szenarien nicht eintreten werden], veröffentlicht im Januar 2018, schrieben wir Folgendes:
„Das KNMI beschreibt RCP8.5 als ein Business-as-usual-Szenario, doch seit 2017 ist dies nicht mehr haltbar. RCP8.5 ist vielmehr ein Worst-Case-Szenario. Ein Weg, um RCP8.5 bis 2100 zu erreichen, wäre beispielsweise, dass weltweit zehnmal so viel Kohle verbraucht wird wie heute. Das ist höchst unwahrscheinlich. Eine aktuelle Studie kommt daher zu dem Schluss, dass RCP8.5 ein unplausibles Szenario ist, das nicht länger als Referenz für politische Studien herangezogen werden sollte.“
Müll
Kurz gesagt: Bereits Anfang 2018 war klar, dass RCP8.5 in die Mülltonne getreten werden konnte. Der IPCC arbeitete jedoch bereits intensiv am sechsten IPCC-Bericht, und dafür war RCP8.5 einfach eines der fünf ausgewählten Szenarien. Das bedeutet, dass alle Gruppen weltweit, die Klimasimulationen für den IPCC-Bericht durchführten, dieses Szenario einbezogen und darauf basierende Ergebnisse veröffentlichten. Dieses Szenario (das stets extreme Ergebnisse wie einen extremen Anstieg des Meeresspiegels liefert) führte folglich zu Tausenden von Artikeln in der wissenschaftlichen Literatur, und ein Teil der Aufgabe des IPCC besteht schlicht darin, über das zu berichten, was in der Literatur erschienen ist.
Unterdessen startete insbesondere ein Wissenschaftler, der Amerikaner Roger Pielke Jr., einen Kreuzzug gegen die Verwendung von RCP8.5. Das machte ihn bei seinen Klimakollegen nicht gerade beliebt, doch sein Einfluss ist so groß, dass man ihn nicht ignorieren kann. Der IPCC ignorierte seine wissenschaftlich veröffentlichten Studien zu RCP8.5 im sechsten IPCC-Bericht, sah sich aber dennoch gezwungen, im Bericht etwas dazu zu sagen. Es entwickelte sich eine widersprüchliche Situation, denn einerseits stellt das IPCC fest, dass die Szenarien keine Wahrscheinlichkeiten beinhalten (was bedeutet, dass das IPCC nicht angibt, welches Szenario am wahrscheinlichsten ist), und andererseits räumte das IPCC in vager Formulierung ein, dass RCP8.5 nicht sehr wahrscheinlich sei. Es schrieb: „Die Wahrscheinlichkeit von Szenarien mit hohen Emissionen wie RCP8.5 oder SSP5-8.5 wird jedoch angesichts der jüngsten Entwicklungen im Energiesektor als gering eingeschätzt.“ Dieser Satz erschien jedoch nur in Kapitel 1 des Berichts und wurde in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger nicht erwähnt, was bedeutet, dass Politiker davon nichts wissen.
Der IPCC-Bericht bezieht sich in der Folge häufiger (siehe Tabelle unten) auf RCP8.5 (und dessen neuere Variante SSP5-8.5) als auf jedes andere Szenario. RCP8.5 ist gerade deshalb zu einem „Liebling“ der Klimagemeinschaft geworden, weil es solch „spektakuläre“ Ergebnisse liefert – gut für bahnbrechende Veröffentlichungen in Top-Zeitschriften wie Nature und Science, gut für den Zitationsindex und damit für die wissenschaftliche Karriere und gut für reißerische Schlagzeilen in den Medien.
Verdienste
Der Verdienst gebührt Roger Pielke Jr. und einigen weniger bekannten Kollegen. Auch wir – mittlerweile unter dem Namen Clintel – haben darüber berichtet. Im Jahr 2023 führte Clintel in dem Buch „The Frozen Climate Views of the IPCC“ eine umfassende Analyse des sechsten IPCC-Berichts durch. Ein Kapitel trug den Titel „Extreme Szenarien“ und befasste sich mit diesem Thema. Die Zusammenfassung des Kapitels lautete wie folgt:
„Die wichtigste Neuigkeit im AR6-Bericht [Sechster IPCC-Bericht, Anm. d. Red.] ist wohl, dass extreme Szenarien wie SSP5-8.5 und SSP3-7.0 nun als unwahrscheinlich gelten. Das ist eine sehr gute Nachricht, denn es bedeutet, dass eine stärkere Erwärmung bis 2100 als weniger wahrscheinlich angesehen wird als noch vor einigen Jahren. Leider ist diese Nachricht tief im Bericht verborgen, und nur wenige politische Entscheidungsträger werden sie bemerken. Schlimmer noch: Große Teile des Berichts betonen nach wie vor diese High-End-Szenarien. Wie konnte das passieren?“
In den Niederlanden arbeitete das KNMI unterdessen an der nächsten Generation von KNMI-Szenarien, und da das IPCC nach wie vor RCP8.5 als sein höchstes Szenario verwendete, hielten es die KNMI-Forscher offenbar für eine gute Idee, einfach wieder RCP8.5 zu verwenden. Als die Szenarien 2023 veröffentlicht worden waren, schrieb ich noch am gleichen Tag einen Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Die Hälfte der neuen KNMI-Szenarien gehört in den Papierkorb“. Das Clintel-Buch „The Frozen Climate Views of the IPCC“ wurde von den Medien völlig ignoriert. Sogar eine Pressemitteilung, die wir gegen eine Gebühr über die ANP verbreiten wollten, wurde von unserer nationalen Presseagentur abgelehnt.
Die gute Nachricht des Tages ist, dass sich letztendlich (genau wie kürzlich bei den verschwundenen Hitzewellen des KNMI, die vom KNMI nach Kritik seitens Clintel teilweise „wiederentdeckt“ worden waren) die „Wahrheit“ durchsetzt und die Klimawissenschaft widerwillig einräumt, dass sie auf dem falschen Weg war. Die schlechte Nachricht ist, dass es viele Jahre dauern wird, bis der „Öltanker“ wieder auf Kurs gebracht werden kann. Schon jetzt sind zahlreiche wissenschaftliche Publikationen auf Basis von RCP8.5 in Vorbereitung. Werden Fachzeitschriften sich entscheiden, diese nicht zu veröffentlichen, oder werden sie zumindest einen klaren Haftungsausschluss hinzufügen?
Es war wieder einmal Roger Pielke Jr., der letzte Woche auf seiner Substack-Seite (hinter einer Zahlschranke) die Nachricht (RCP8.5 ist offiziell tot) bezüglich der international überarbeiteten Szenarien veröffentlichte. In diesem Artikel weist Pielke auch darauf hin, wie tief RCP8.5 in alle Schichten der Gesellschaft eingedrungen ist, beispielsweise in Stresstests für Banken. Er hält daher den Atem an. RCP8.5 mag offiziell tot sein, aber es wird noch lange dauern, bis es tatsächlich begraben ist.
This article first appeared in Dutch on 5 May 2026 on Indepen.eu
Marcel Crok
Marcel Crok ist ein niederländischer Wissenschaftsjournalist, der seit einem preisgekrönten Artikel über die berüchtigte „Hockeyschlägerkurve“ im Jahr 2005 hauptberuflich über die Klimadebatte und Klimapolitik schreibt. Er veröffentlichte zwei Bücher auf Niederländisch („De Staat van het Klimaat“ (Der Zustand des Klimas)) und war Mitautor des Buches „Ecomodernisme“ (Ökomodernismus). Zusammen mit dem britischen unabhängigen Forscher Nic Lewis verfasste er einen umfassenden Bericht über die Klimasensitivität mit dem Titel „A Sensitive Matter“. Er wurde von der niederländischen Regierung gebeten, als Fachgutachter für den IPCC-AR5-Bericht zu fungieren. Gemeinsam mit den niederländischen Klimainstituten KNMI und PBL gründete Crok die internationale Diskussionsplattform „Climate Dialogue“.
Im Jahr 2019 gründeten Crok und der emeritierte Professor Guus Berkhout die Clintel Foundation. Sie veröffentlichten die World Climate Declaration, die inzwischen von über 2000 Wissenschaftlern und Experten unterzeichnet worden ist. Zusammen mit Andy May und einem Team von Wissenschaftlern aus dem Clintel-Netzwerk wirkte Crok an dem Buch „The Frozen Climate Views of the IPCC“ mit und war dessen Herausgeber.
Dieses Buch gibt es in deutscher Übersetzung hier. A. d. Übers.
Link: https://clintel.org/the-ipccs-doomsday-scenario-is-dead-but-not-yet-buried/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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Recht herzliche Grüße aus Australien!
In der Nähe von Davis, in den Vestfold Hills, in der Antarktis ist „Deep Lake“, mit extrem salzigem Wasser, etwa 50 Meter unter dem Meeresspiegel.
Der wird regelmäßig gemessen, vom Wasserstand her und auch von den Temperaturen. Gerade sah ich dort eine Graphic, die ist vielleicht interessant für euch, für Vergleiche.
Auf Davis habe ich viermal überwintert, 1985, 1987, 1992 und 1994, aber nur als Mechaniker (Dieso). Die Vestfold Hills sind schon schön; und fast jeder der dort überwintert hat Bilder vom Deep Lake wie in diesem Artikel.
Zum Deep Lake geht es nur zu Fuß …
Cheers,
Peter.
https://www.antarctica.gov.au/news/2023/rare-ice-formation-on-antarctic-salt-lake/
Welche Schule haben die besucht???
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
IPCC TAR14.2.2.2
Balancing the need for finer scales and the need for ensembles In sum, a strategy must recognise what is possible. In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible. https://web.archive.org/web/20171207015349/https:/www.ipcc.ch/ipccreports/tar/
Dr. Robert Balling:
Der IPCC stellt fest, dass „keine signifikante Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs während des 20. Jahrhunderts festgestellt wurde“. https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/TAR-11.pdf
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019
Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
Vancouver Superior Court S111913 https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Cook-Studie
Ich habe die Studie!
nicht 97% für über 50% menschliche Ursache, sondern nur 0,54% (64 Studien) Unter den ersten 10 von 64 Studien waren bereits 4x Ozon-Loch, das nichts mit CO2 zu tun hat
Ottmar Edenhofer IPCC CO-Chair Working Group III
2008-2015 https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltvermoegen_neu-ld.1003523Ä Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik gleichbedeutend mit Umweltpolitik sei. Vielmehr geht es bei der Klimapolitik darum, wie der Reichtum der Welt faktisch umverteilt werden kann.