Cap Allon
Wenn der heutige CO₂-Anstieg in erster Linie auf die Industrie zurückzuführen ist, müsste die Isotopenaufzeichnung einen deutlichen Bruch zur Vergangenheit aufweisen. Eine in „Science“ veröffentlichte Studie von Demetris Koutsoyiannis findet jedoch keinen solchen Bruch.
Die Studie untersuchte die Kohlenstoff-13-Signatur des atmosphärischen CO₂. Kohlenstoffisotope sind nützlich, da verschiedene Kohlenstoffquellen unterschiedliche chemische Spuren hinterlassen. Fossile Brennstoffe, Ozeane, Böden, Pflanzen und die Atmung erscheinen in den Isotopenaufzeichnungen nicht alle identisch.
Koutsoyiannis analysierte Daten von vier bedeutenden Beobachtungsstandorten aus einem Zeitraum von mehr als 40 Jahren und verglich diese anschließend mit Proxydaten, die bis weit über die industrielle Revolution hinausreichen. Er stellte fest, dass die Netto-Isotopensignatur der CO₂-Quellen und -Senken in der Atmosphäre stabil geblieben ist. In der Veröffentlichung heißt es, dass die Daten „keine erkennbare Signatur des Menschen“ aufweisen.
Der Öffentlichkeit wird vermittelt, dass steigende CO₂-Werte hauptsächlich auf industrielle Abgase zurückzuführen sind. Doch der Kohlenstoffkreislauf ist weitaus größer als die vom Menschen verursachten Emissionen. Ozeane nehmen CO₂ auf und geben es wieder ab. Böden atmen. Pflanzen binden CO₂, geben aber einen Großteil davon durch Atmung, Zersetzung, Feuer und Bodenumwälzung wieder ab.
Nach der Kleinen Eiszeit stiegen die Temperaturen.
Diese Erwärmung verstärkte die natürlichen Prozesse im Kohlenstoffkreislauf.
Wärmere Ozeane setzen mehr CO₂ frei.
Wärmere Böden geben mehr CO₂ ab.
Eine wärmere, grünere Biosphäre bindet mehr Kohlenstoff durch Pflanzen, Zersetzung und Atmung.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die natürlichen CO₂-Veränderungen mehr als dreimal so groß sind wie die vom Menschen verursachten Emissionen, machen doch diese nicht mehr als 4 % der gesamten Kohlenstoffkreisläufe aus.
Koutsoyiannis stellt fest, dass sich die Temperatur zuerst ändert und das atmosphärische CO₂ erst danach reagiert. Zusammenfassend lässt sich sagen: Als sich die Welt nach der Kleinen Eiszeit erwärmte, passten sich Ozeane, Böden, Vegetation und Stoffwechselprozesse entsprechend an.
Das Klimasystem war vor dem Zeitalter der Kohlekraftwerke nicht stabil. Die Kleine Eiszeit, die etwa von 1300 bis 1850 dauerte, war eine der kältesten Perioden des Holozäns. Nach 1850 kehrte die Erwärmung zurück. Entscheidend ist, dass es bereits zuvor ähnliche Warmphasen gab: die mittelalterliche Warmzeit (MWP), das römische Klimaoptimum, das minoische Klimaoptimum und andere Warmphasen des Holozäns – von denen keine durch industrielle Emissionen verursacht worden war.
Die Isotopendaten sind ein Indiz. Die Temperaturaufzeichnungen sind ein weiteres.
Die Daten belegen immer wieder, dass das Klimasystem bereits vor den industriellen Emissionen in der Lage war, erhebliche Wärme zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2025 in „Communications Earth & Environment“ ergänzt diese Erkenntnisse um Belege aus der Antarktis.
Forscher entdeckten im Inneren des Boulder-Clay-Gletschers im nördlichen Victoria-Land auf dem antarktischen Festland einen mehr als 4 km langen, unter dem Eis verborgenen Schmelzwasserkanal. Mit Hilfe von Bodenradar und Bohrungen konnten eine Erosionsfläche, Sedimentschichten und gut erhaltene Moosreste tief im Inneren des Eises nachgewiesen werden.
Heute ist der Boulder Clay Glacier permanent schneebedeckt, ohne Anzeichen von Oberflächen-Schmelzwasser. Doch vor etwa 1.000 Jahren, während der mittelalterlichen Warmzeit, kam es an diesem Gletscher zu weitreichender Oberflächenschmelze, fließendem Wasser, Sedimenttransport und Erosion.
Die Moosreste, die 11,11 m unter der Oberfläche gefunden worden waren, wurden auf etwa 1.050 kalibrierte Jahre vor heute datiert. Die Autoren datieren das spätere Erosionsereignis höchstwahrscheinlich auf den Zeitraum zwischen 900 und 989 Jahren vor heute, was mit der mittelalterlichen Warmzeit übereinstimmt.
Ihre Schlussfolgerung: Die sommerliche Schmelze an jenem Standort war in jenem Zeitraum stärker als heute.
Dies widerlegt die Behauptung, dass die mittelalterliche Wärme lediglich eine europäische Anomalie war. Ein Wärmeimpuls, der stark genug war, um Schmelzwassererosion auf einem antarktischen Gletscher auszulösen, deutet auf ein globaleres Ereignis hin.
Die Studie zu den CO₂-Isotopen findet seit der Kleinen Eiszeit keine eindeutigen Spuren der Industrialisierung. Die Studie zu den antarktischen Gletschern zeigt eine frühere vorindustrielle Wärme in einer Region, die heute gefroren und schneebedeckt ist.
Wieder einmal zeigt sich: das Klimasystem hat sich lange vor den modernen Emissionen drastisch verändert.
Link: https://electroverse.substack.com/p/concordia-sets-back-to-back-monthly?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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„Das Klimasystem war vor dem Zeitalter der Kohlekraftwerke nicht stabil. Die Kleine Eiszeit, die etwa von 1300 bis 1850 dauerte, war eine der kältesten Perioden des Holozäns. Nach 1850 kehrte die Erwärmung zurück. Entscheidend ist, dass es bereits zuvor ähnliche Warmphasen gab: die mittelalterliche Warmzeit (MWP), das römische Klimaoptimum, das minoische Klimaoptimum und andere Warmphasen des Holozäns – von denen keine durch industrielle Emissionen verursacht worden war.“
Wenn die heutige Erwärmung nur eine Wiederholung natürlicher Zyklen ist, bricht das ökonomische Geschäftsmodell der „Klimarettung“ zusammen:
Nur so lässt sich die inhaltlich sinnlose Notstandspolitik aufrecht erhalten, ohne gefälschtem Hockey Stick fällt die moralische Tarnkappe der Macht- und Vermögensumverteilungen.
Wenn man die historische Variabilität des Klimas akzeptiert, wird aus der „Klimarettung“ ein politischer Irrweg. Man würde dann nämlich:
oder?
Solche Studien sind sehr wichtig, zeigen sie doch, wie wichtig es ist, Licht in die natürlichen Zusammenhänge zu bringen. Wir dürfen unser Bewusstsein nicht durch Narrative prägen lassen, die auf mehr oder minder alleinigen Theorien basieren. Es scheint hilfreich, die Seelenruhe und den Humor zu behalten und Beiträge zur Diskussion zu prüfen und einzuteilen in solche, die auf einer „Wissenschaftlichen Meteorologie“ und solche, die auf einer „Politischen Meteorologie“ beruhen. Nur dadurch können wir der Klimadiktatur in den notwendigen Diskussionen entgegentreten, wie es EIKE schon so lange vertritt. Die Klimadiktatur fürchtet nichts so sehr wie einen klaren Kopf und Humor. Nur, wer seine Anschauungen selber zu bilden gelernt hat, kann souverän über ihnen stehen und sie prüfen und abwägen und im Gespräch halten.
CO₂-Studie Findet keinen eindeutigen menschlichen Fingerabdruck, heißt die Überschrift.Zur Ergänzung:
Keine einzige seriöse CO2-Studie findet einen eindeutigen menschlichen Fingerabdruck, das wußten bereits die Physiker in der Zeit von Albert Einstein.
Studien, die einen Fingerabdruck finden, anerkannt sind, Peer-Reviewed sind, und in rennomierten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, werden von Ihnen grundsätzlich als „unseriös“ gesehen, oder? Das nennt man „Zirkelschluss“.
„das wußten bereits die Physiker in der Zeit von Albert Einstein.“
Wie kommen Sie darauf?
Die hier genannte Studie sagt übrigens nur, dass die gewählte Methode ungeeignet ist, um einen Fingerabdruck zu finden, nicht, dass es keinen gibt.
Die Studie sagt: „Do these results refute the hypothesis that CO 2 emissions contribute to global warming through the greenhouse effect? Do these findings, by suggesting a minimal human impact on the isotopic composition of atmospheric carbon, contradict the need to reduce CO 2 emissions? Are human carbon emissions independent from other forms of pollution, such as emissions of fine particles and nitrogen oxides, which can have harmful effects on human health and the environment? These questions are not posed at all in the paper and certainly are not studied in it.„
Übrigens erkennt die Studie sehr wohl einen Rückgang an delta 13C in der Atmosphäre an, welcher im allgemeinen auf anthropogene Emmissionen zurück geführt wird, aber interpretiert diesen anders als andere Studien. Also „Kein Fingerabdruck“ ist so nicht ganz richtig, eher anders zugeordneter Fingerabdruck.
CO2 folgt der Temperatur
Global warming and carbon dioxide through sciences Georgios A. Florides Paul Christodoulides 2008_05_28 https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007 CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics) CO2 follows temperature 2012_07_02 https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172 Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt: CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben. 2023_01_098 https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/ Daten der Vostok-Eisbohrkerne Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
CO2 folgt der Erwärmung, nicht umgekehrt: Weitere Studie bekräftigt Sinnlosigkeit von “Netto Null” 2023_12_07
https://report24.news/co2-folgt-der-erwaermung-nicht-umgekehrt-weitere-studie- bekraeftigt-sinnlosigkeit-von-netto-null/
Global temperatures, CO2 concentrations and oceans
2023_06_30 https://doi.org/10.1504/IJGW.2023.132
276 Studien: Kohlendioxid folgt den Temperaturen – und nicht umgekehrt 2025_09_06 https://report24.news/neue-studie-kohlendioxid-folgt-den-temperaturen-und-nicht- umgekehrt/
Global Atmospheric CO2 Lags Temperature by 150 yr between 1 and 1850 AD Ronald Grabyan, Irvine, California, USA
2025_08_20 https://doi.org/10.53234/scc202510/04
Reconstructions of long-term ground surface heat flux changes from deep-borehole temperature data D.Yu. Demezhko *, A.A. Gornostaeva 2013_10_11 https://www.researchgate.net/profile/Dmitry- Demezhko/publication/268883657_Reconstructions_of_long- term_ground_surface_heat_flux_changes_from_deep- borehole_temperature_data/links/5e0b13cba6fdcc28374af0ef/Reconstructions-of- long-term-ground-surface-heat-flux-changes-from-deep-borehole-temperature- data.pdf
Ice Core Records of Atmospheric CO2 Around the Last Three Glacial Terminations Hubertus Fischer, Martin Wahlen, Jesse Smith, Derek Mastroianni, and Bruce Deck 1999_03_12 https://doi.org/10.1126/science.283.5408.1712
The phase relations among atmospheric CO2 content, temperature and global ice volume over the past 420 ka Manfred Mudelsee 2001_02_00 https://doi.org/10.1016/S0277-3791(00)00167-0
Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination Eric Monnin, Andreas Indermühle, André Dällenbach, Jacqueline Flückiger, Bernhard Stauffer, Thomas F. Stocker, Dominique Raynaud, and Jean-Marc Barnola
2001_01_05 https://doi.org/10.1126/science.291.5501.112
The phase relation between atmospheric carbon dioxide and global temperature Ole Humlum, Kjell Stordahl, Jan-Erik Solheim
2012_08_25 https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2012.08.008
Stochastic assessment of temperature–CO2 causal relationship in climate from the Phanerozoic through modern times
2024_07_03 https://doi.org/10.3934/mbe.2024287
Cenozoic Carbon Dioxide: The 66 Ma Solution
2024_08_29 https://doi.org/10.3390/geosciences14090238
Norwegens Statistikamt widerspricht Klimanarrativ: CO₂ zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen 2024_01_26 https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/norwegens-statistikamt-widerspricht- klimanarrativ-co2-zu-schwach-um-temperatur-zu-beeinflussen-a4510811.html
‚Leave No Stone Unturned‘ in Gas Exploration, Norway Tells Industry 2023_12_06 https://www.oedigital.com/news/509938-leave-no-stone-unturned-in-gas- exploration-norway-tells-industry‘
Öl https://youtu.be/NZZvWYV3Ouk?si=nbyipl5V_X8jgVB0
Die Temperaturänderungen der letzten 200 Jahre können nicht durch CO2 bewirkt worden sein,
2023_09_25 https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas-emissions https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas- emissions/_/attachment/inline/5a3f4a9b-3bc3-4988-9579- 9fea82944264:f63064594b9225f9d7dc458b0b70a646baec3339/DP1007.pdf
Vostok- und Greenland-Eisbohrkerne
Richtig: Norwegens Statistikamt widerspricht Klimanarrativ: CO₂ zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen 2024_01_26 https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/norwegens-statistikamt-widerspricht- klimanarrativ-co2-zu-schwach-um-temperatur-zu-beeinflussen-a4510811.html
Das hat schon Einstein gewußt, er hielt nichts von einer CO2-bedingten Erwärmung, da es bis zu seinen Lebzeiten weder einen Versuchsbeweis noch eine technische Anwendung gab. Daran hat sich nichts geändert.
Die Belege über holozäne Warmphasen globaler Ausprägungen sind eindeutig (insbesondere Schmelzströme im antarktischen Eis, organisches Material in abschmelzenden Gletschern, selbst heute noch erhaltene Baumstümpfe von Lärchen, die im nördlichen Ural im 13. Jahrhundert abstarben, weil die kleine Eiszeit begann u.a.). Es gab immer Klimawandel – früher in meiner Studienzeit noch Klimaänderung genannt – in die eine wie auch andere Richtung, quasi kontinuierlich über die holozänen Jahrtausende und davor sowieso. Der Hinweis der Mensch trägt mit seinen (industriellen) „Ausgasungen“ von CO2 in marginaler Form zum Klimawandel bei, weil damit der Kohlenstoffkreislauf mit vielleicht einem menschlichen Anteil von 4 % im Kreislauf von C beeinflusst wird, sollte niemanden in überkritische Stimmungen versetzen, weil aktuell die Richtung stimmt (Erwärmung statt Abkühlung). Es ist überdeutlich, zusätzliches CO2 wird von den grünen Pflanzen auf Land und im Wasser in der Photosynthese genutzt, globale agrare und forstliche Nutzungen sind davon bevorteilt und es ist nicht erst durch die wissenschaftlichen Arbeiten von Demetris Koutsoyiannis und Mitarbeitern unstrittig, die Temperatur fährt den Bus des Lebens und das CO2 ist als Passagier mit dabei. Die wilde Story aus der Klimakirche, es wäre umgekehrt, muß als großer Betrug verurteilt werden. Das ist derweil erst in Amerika erkannt, wo selbst die größten globalen Finanzinvestoren inklusive Bill Gates mittlerweile erkannt haben, die Party ist vorbei. Den Leuten das Geld aus der Nase zu ziehen, um es umzuverteilen, muss jetzt anders organisiert werden. Das Hosianna-Singen mit dem CO2-Ablasshandel in der Klimakirche spricht nicht mehr die Menschen an. Die Panik läuft ins Leere. Vielmehr sorgt die KI dafür, daß jetzt auch wieder die eigene Intelligenz zum Zuge kommen muss. Märchenstunden gehören nicht mehr als Leitfaden in unseren Alltag.
volle Zustimmung!