Es gab einmal eine Zeit, in der Umweltschutz für einen Naturschutz stand, der eher auf Dankbarkeit als auf Verurteilung beruhte. Er reflektierte die Überzeugung, dass eine wohlhabende und selbstbewusste Gesellschaft ihr natürliches Erbe schützen könne, ohne jenen Fortschritt zu verleugnen, der diesen Schutz erst möglich gemacht hatte. Die amerikanische Tradition des Naturschutzes wuchs aus Stärke, nicht aus Scham. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch vieles von dem, was als gesicherte „Klimawissenschaft“ präsentiert wird, von praktischem Umweltmanagement hin zu einer pauschalen moralischen Erzählung verschoben, welche die industrielle Zivilisation selbst anklagt. Die Debatte beschränkt sich nicht mehr auf Atmosphärenchemie oder Vorhersagemodelle; sie hat sich zu einer umfassenderen philosophischen Behauptung entwickelt, dass der Fortschritt der Menschheit von Natur aus verdächtig sei.
Wissenschaft, wenn sie richtig betrieben wird, ist iterativ und selbstkorrigierend. Sie schreitet durch Hinterfragen, Überprüfen und Verfeinern voran. Doch der öffentliche Klimadiskurs weist zunehmend die Merkmale ideologischer Orthodoxie auf. Skepsis gegenüber Modellannahmen oder politischen Empfehlungen wird oft nicht mit Gegenargumenten, sondern mit moralischer Verurteilung beantwortet. Die Sprache der Häresie – „Leugnung“, „Wissenschaftsfeindlichkeit“, „existenzielle Bedrohung“ – wird eingesetzt, um den Raum für akzeptable Meinungen einzuschränken. Wenn sich eine Disziplin als unumstritten darstellt und politische Meinungsverschiedenheiten als ethisches Versagen darstellt, hat sie nichts mehr mit offener Forschung zu tun, sondern gleicht zunehmend einer Doktrin. Diese Wandlung verdient kritische Betrachtung, nicht weil Umweltbelange unberechtigt wären, sondern weil intellektuelle Bescheidenheit für glaubwürdige Wissenschaft unerlässlich ist.
Die philosophische Grundhaltung des zeitgenössischen Klimaaktivismus‘ offenbart ein tieferes Unbehagen gegenüber dem menschlichen Fortschritt. An ihren radikaleren Rändern stellt die Bewegung die Menschheit nicht in erster Linie als Verwalterin, sondern als Verursacherin von Umweltverschmutzung dar. Menschliches Wirken wird als invasiv, Konsum als pathologisch und Wachstum als von Natur aus zerstörerisch beschrieben. Befürworter des „Degrowth“ argumentieren offen, dass eine geringere Wirtschaftsleistung und ein niedrigerer Lebensstandard eine moralische Verbesserung darstellen. Diskussionen über die Begrenzung der Geburtenrate im Namen der Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks haben sich vom Randbereich in den akademischen Mainstream verlagert. Solche Argumente beruhen auf einer pessimistischen Anthropologie, die menschliches Gedeihen als mit der Umwelt unvereinbar ansieht.
Diese Sichtweise steht im Widerspruch zu den historischen Fakten. Die Verbreitung zuverlässiger, erschwinglicher Energie – aus Kohle, Öl und Erdgas – ermöglichte sanitäre Einrichtungen, die Krankheiten drastisch reduzierten, eine landwirtschaftliche Produktivität, die Hungersnöte lindern konnte, sowie eine Elektrifizierung, die Medizin und Bildung revolutionierte. Die Lebenserwartung stieg, die Säuglingssterblichkeit sank und die extreme Armut ging weltweit zurück. Diese Fortschritte waren kein Nebeneffekt der Industrialisierung; sie waren direkte Folgen des Energieüberflusses und technologischer Innovationen. Die Energiesysteme, die diese Verbesserungen ermöglichten, als moralisches Versagen zu bezeichnen bedeutet, die harten Realitäten des vorindustriellen Lebens zu übersehen, in dem Knappheit, Verletzlichkeit und verkürzte Lebenserwartung die Norm waren.
Die Klimarhetorik nimmt häufig theologische Züge an. Kohlenstoff fungiert als Symbol kollektiver Schuld. Die Industrialisierung wird als Sündenfall der Zivilisation dargestellt. Erlösung wird als Opfer dargestellt – weniger Annehmlichkeiten, eingeschränkte Mobilität, geringere Erwartungen. Atmosphärische Ziele werden zu moralischen Absolutheiten erhoben, und extreme Wetterereignisse werden als Strafe für die moderne Lebensweise interpretiert. Die verwendete Sprache geht oft über empirische Beschreibungen hinaus und dringt in den Bereich moralischer Dramatik vor. Diese Darstellung verlagert die Diskussion vom Risikomanagement zur Sühne und von der Abwägung von Kompromissen zur Forderung nach Reue.
Auffällig ist die Konvergenz zwischen radikalem Klimaaktivismus und langjähriger Kritik an Marktwirtschaften. Der industrielle Kapitalismus wird von seinen Kritikern seit langem als ausbeuterisch und moralisch zersetzend angesehen. Die Klimapolitik bietet ein wirkungsvolles Mittel, um diese Kritik unter dem Banner des Überlebens des Planeten voranzutreiben. Vorschläge zum Abbau der Infrastruktur für fossile Brennstoffe innerhalb knapper Zeitrahmen gehen einher mit Forderungen nach einer Neugestaltung von Verkehrssystemen, Wohnformen, Ernährungsgewohnheiten und Finanzstrukturen. Der Umfang reicht weit über das Emissionsmanagement hinaus bis hin zu einer umfassenden gesellschaftlichen Transformation. Zentralisierte Autorität dehnt sich unweigerlich aus, wenn ganze Bereiche des Wirtschaftslebens für eine rasche Umstrukturierung ins Visier genommen werden.
Auch im öffentlichen Diskurs wird die Sicherheit von Vorhersagen überbewertet. Klimamodelle sind komplexe Simulationen, die auf Annahmen hinsichtlich technologischer Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Verhaltensänderungen beruhen. Sie liefern Szenarien und keine Garantien. Im Laufe der Zeit wurden die Prognosen revidiert, sobald neue Daten vorlagen und sich die Methoden verbesserten. Schwankungen des arktischen Eises, landwirtschaftliche Erträge und Messungen des Meeresspiegels veranschaulichen den sich wandelnden Charakter der Wissenschaft. Das Eingestehen von Unsicherheit hebt die Besorgnis über Umwelttrends nicht auf, rät jedoch davon ab, politische Entscheidungen als Reaktionen auf unfehlbare Prophezeiungen zu formulieren. Verantwortungsvolle Regierungsführung erfordert Abwägung statt Panik.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die asymmetrische moralische Einordnung der weltweiten Emissionen verkompliziert die Diskussion zusätzlich. Die westlichen Industrienationen werden dazu gedrängt, den Verbrauch fossiler Brennstoffe rasch einzuschränken, während die Entwicklungsländer ihren Energieverbrauch weiter steigern, um ihren Lebensstandard zu erhöhen. Emissionen aus ressourcenabhängigen Regionen werden als rückschrittlich verurteilt, während im Ausland die energieintensive Fertigung floriert, um die weltweite Nachfrage zu decken. Die Atmosphäre macht keinen Unterschied zwischen den Quellen, die politische Rhetorik tut dies jedoch oft. Diese Inkonsistenz deutet darauf hin, dass kulturelle Narrative über die westliche Industrie und den Wohlstand mit Umweltargumenten verflochten sind.
Die Energiepolitik hat konkrete Auswirkungen auf die Menschen. Hohe Stromkosten belasten berufstätige Familien und Rentner, die von einem festen Einkommen leben. Die Produktion verlagert sich in Gebiete mit niedrigeren Energiepreisen, was die lokale Beschäftigungsbasis untergräbt. Die Netzsicherheit wird auf die Probe gestellt, wenn regelbare Erzeugungskapazitäten vorzeitig stillgelegt werden. Befürworter, die fordern, „es in der Erde zu lassen“, denken selten an die Existenzgrundlagen, die von der Ressourcenerschließung abhängen, oder an die Gemeinden, deren Struktur auf der Energieerzeugung basiert. Umweltziele müssen gegen wirtschaftliche Stabilität und sozialen Zusammenhalt abgewogen werden. Politische Maßnahmen, die dieses Gleichgewicht außer Acht lassen, laufen Gefahr, genau jene Bevölkerungsgruppen zu schädigen, die sie angeblich schützen wollen.
Am besorgniserregendsten ist vielleicht das Schüren von Hoffnungslosigkeit. Den jüngeren Generationen wird suggeriert, dass eine Katastrophe unmittelbar bevorstehe und ihre Zukunft vom ökologischen Niedergang geprägt sei. Angst wird als moralisches Erwachen dargestellt. Pessimismus wird zur intellektuellen Währung. Diese Erzählung steht in scharfem Kontrast zur amerikanischen Tradition, Herausforderungen durch Innovation und Entschlossenheit zu begegnen. Frühere Generationen sahen sich Weltkriegen, wirtschaftlichen Umbrüchen und schwerwiegender Umweltzerstörung gegenüber, reagierten jedoch mit technologischen Durchbrüchen, regulatorischen Reformen und Investitionen in die Infrastruktur, anstatt die Zivilisation abzulehnen. Das Vertrauen in den menschlichen Erfindungsreichtum erwies sich immer wieder als gerechtfertigt.
Eine umsichtige Umweltethik erkennt an, dass Verantwortung und Wohlstand sich nicht gegenseitig ausschließen. Technologische Fortschritte können Emissionen senken, ohne dass dies einen wirtschaftlichen Rückgang erfordern würde. Effizienzsteigerungen, sauberere Verbrennungstechnologien und marktorientierte Innovationen haben bereits erhebliche Fortschritte im Umweltschutz bewirkt. Eine konstruktive Debatte über Zeitpläne, Kosten und Kompromisse ist keine Behinderung, sondern verantwortungsvolle Politikgestaltung. Die tiefer gehende Frage bleibt anthropologischer Natur: Betrachten wir die Menschheit in erster Linie als ein Problem, das es einzudämmen gilt, oder als eine kreative Kraft, die zu Anpassung und Verbesserung fähig ist?
Wenn Umweltschutz zu Narrativen verkommt, welche die Existenz des Menschen als von Natur aus zerstörerisch darstellen, überschreitet er die Grenze zum malthusianischen Wahnsinn. Eine Zivilisation, die Selbstverachtung verinnerlicht, läuft Gefahr, das für die Lösung komplexer Probleme notwendige Selbstvertrauen zu verlieren. Verantwortung sollte aus Dankbarkeit für die menschlichen Fähigkeiten erwachsen, nicht aus Feindseligkeit ihnen gegenüber. Die Herausforderung, die Auswirkungen auf die Umwelt in einer Welt mit Milliarden von Menschen zu bewältigen, erfordert Realismus, Innovation und Ausgewogenheit. Sie erfordert nicht die Übernahme einer Philosophie, die Fortschritt als Sünde betrachtet. Eine gesunde Gesellschaft kann sauberere Technologien anstreben und gleichzeitig die Würde, Kreativität und Widerstandsfähigkeit des Menschen bekräftigen.
This article originally appeared at RealClear Energy
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
von der Leyen als Ministerin
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 ->> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasung- duengung-alle-infos
CO2-Begasung für eine optimale Versorgung Mit einer CO2-Begasung (auch CO2-Düngung) im Gewächshaus lassen sich die Pflanzen optimal versorgen. Denn dabei bringen Anlagen das Gas gezielt in die Treibhäuser ein. Sie erhöhen den CO2-Gehalt der Luft, begünstigen die Produktion von Traubenzucker und damit auch die Entwicklung der Zier- und Nutzpflanzen. Da diese auch unter freiem Himmel oft nicht genügend Kohlendioxid ab bekommen, wachsen grüne Pflanzen dank CO2-Begasung im Gewächshaus teilweise sogar schneller als auf dem freien Feld. Zum Vergleich: Der Kohlendioxidgehalt der Außenluft liegt in der Regel bei 320 bis360 vpm (0,032 bis 0,036 Vol. %). Viele Pflanzen entwickeln sich aber erst bei einem Gehalt von 600 bis 1600 vpm, also mindestens dem doppelten Wert, besonders gut.
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierend- grossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments. 0,12% 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases corn 0,13% C4 crop soybeans 0,19% C3 crop winter wheat C3 crop
Neue Studie: Indien wird grüner Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08 https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds 2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study- finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16 https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
In einem Kulturkampf eher philosophisch/ethische Fragen zu stellen geht an der harten ideologischen Realität vorbei. Ziel ist seit Merkel der Umbau der bürgerlichen Gesellschaft. Brandmauer und Klima sind die idealen Hebel der die C- Parteien nicht nur nichts entgegensetzen können, sondern zu einem Teil auch nicht wollen. Merz ist die personifizierte“lahme Ente“ ohne jeden Biss, sodass sich das in die Tiefe organisierte linksgrüne Netzwerk in diesem Staat, bis zum bitteren Ende, noch lange ausleben kann.
Während wir uns um ein besseres Verständnis des Klimas bemühen sind diese Netzstrukturen dabei uns da Fell über die Ohren zu ziehen.
Zustimmung!
Naturschutz und Klimaschutz sind Gegensätze: Na sowas, schon wieder ein Autor, der Natur- und Umweltschutz für dasselbe hält wie Klimaschutz.
Freilich liegt eine ganz andere Moral vor. Natur- und Umwelschutz will unser Leben, unseren industriellen Wohlstand im Einklang mit der Natur und Umwelt betreiben. Wobei Natur- und Umweltschutz vor der Haustür beginnt. Wir waren früher in Gemeinderäten präsent, als Naturschutzwarte im gesamten Kreis oder haben im BUND und Nabu schützenswerte Biotope ermittelt und bei Planfeststellungsgesprächen bei Bauvorhaben und Städteplanungen eingebracht. Alles ehrenamtlich und im oft hitzigen Gespräch mit den Planern. Insofern hat der Autor die Sache richtig erkannt.
Diese Bewegung von Natur- und Umweltschutz hat sich nicht gewandelt. Wir sind nur älter geworden, kein Nachwuchs mehr. Die Bewegung ist nun fast ausgestorben, da die CO2-Glaubenskirche mitsamt des Geschäftsmodelles CO2-Klimalüge dem Klimaschutz ein grünes Mäntelchen umgehängt hat und die jungen Leute, die Bevölkerung samt Presse sind darauf reingefallen, auf das grüne Mäntelchen.
Man kann es nicht oft genug sagen: Natur- und Umweltschutz ja, Klimaschutz hat damit nichts zu tun. Die angeblich helfenden Maßnahmen des Klimaschutzes zerstören meist die Natur und Umwelt. Es sind Gegensätze.
Klimaschutz ist ein Geschäftsmodell, das der Natur und Umwelt schadet. Genauso wie alle anderen Geschäftsmodelle auch, wenn Natur- und Umweltschützer nicht aufpassen oder mangels Nachwuchses aussterben werden.
Ich meine das Gleiche wie Sie Herr Kowatsch, tue aber nur Naturschutz anerkennen. Umweltschutz ist für mich schon die Bibel der grünen Khmer, im Sinne von Plastik verbieten anstatt Plastik konsequent im Müll entsorgen und nicht in der Natur liegen lassen. Erstere ist die Ideologie des Umweltschutzes, zweitete einfacher idelogiefreier Naturschutz. Klimaschutz ist für mich nur die Steigerungsform vom Umweltschutz.
Letztendlich reine Formulierungsdetails, inhaltlich meinen Sie und ich absolut das Gleiche.
im Sinne von Plastik verbieten anstatt Plastik konsequent im Müll entsorgen und nicht in der Natur liegen lassen.
Ist unsere originelle Umwelt nicht die Natur?
Und Plastik nicht einfach entsorgen, sondern recykeln.
Mit Plastik kann man grosse (leichte) Legoblöcke herstellen um schnell Notunterkünfte herzustellen oder um zu isolieren.
Auch Gartenhäusschen, Garagen und vieles Anderes.
Legohäuser können selbst Kinder bauen.
[youtube.com/watch?v=VsH6gfevg54]
Für diese Anwendungen brauch ich die verschiedenen Plastiksorten nicht aufwendig trennen und die Farbe und Verunreinigen sind irrelevant.
[kivo.nl/de/wissensbasis/bei-welcher-temperatur-schmilzt-kunststoff/]
Also einfach alle Kunststoffreste waschen (Essenreste entfernen), schmelzen und intelligent verwerten.
3D Drucken oder Giessen kann man heute wohl jedes Plastik
-Statt meinen Pelletspeicher aus Betonblöcken und Mörtel zu bauen, hätte ich einfach grosse Legos benutzen können.-
Auch eine Innenwand ist schnell und einfach gebaut.
7 oder 10 cm dicke Legos stapeln und verkleben, mit Boden und Decke verbinden und Rigipsplatten oder was Anderes anschrauben.
Selbst in feuchter Umgebung (Bad, Keller, Aussen) verrottet Plastk nicht.
Danach machen Sie die Deko der Wand wie Sie wollen.
Also im Bad vielleicht einfach mit Plastikpanelen verkleiden.
[hornbach.de/c/farben-tapeten-wandverkleidungen/wandverkleidung-deckenverkleidung/wandpaneele-deckenpaneele/kunststoffpaneele/S28221/]
Sind nur Exempel – keine Werbung.
MfG
Eine kleine Einwendung: „… und die jungen Leute, die Bevölkerung samt Presse sind darauf reingefallen, auf das grüne Mäntelchen.“
Es gibt nicht DIE Bevölkerung und nicht DIE jungen Leute. Es sind verschiedene Gruppen: Diejenigen, die einen Vorteil haben – zumindest glauben sie, dass sie auf der richtigen Seite sind – manch ein Kommentator pflegt das auch hier zu verteidigen. Dann kommen diejenigen dazu, die sich für nichts interessieren, egal welches Alter. Dann kommen die Papageien, die nicht nachdenken, sondern alles nachplappern, weil es „in“ ist, auch egal welches Alter. Die Jungen, sind durch unser Bildungssystem derart verbildet, dass es vielleicht viele Verfechter der Klimaideologie in diesem Alter gibt, aber nur, wenn auch irgendein Influencer auf irgend einem Kanal es ihnen für sich gewinnbringend einimpft. Dann gibt es, den Glauben daran will ich nicht verlieren, diejenigen, die nachdenken und merken, dass CO2 kein klimaschädliches Gas ist, sondern zu unserer Lebensgrundlage gehört und – den Glauben daran will ich auch nicht verlieren – diejenigen, die auf verschiedenen Plattformen unterwegs sind und sich weiterbilden. Wahrscheinlich sind diejenigen, die eine Vorstellung davon haben, dass CO2-Verdammung falsch ist und diejenigen, die Einleitungen von Dokus von Geologen gesehen haben, die uns sagen, dass Klimawandel natürlich ist und dass es schon wärmer war als jetzt und die Menschheit trotzdem überlebte (solche Dokuschnipsel kommen noch dann und wann im Fernsehen) in der Minderheit sind. Leider. Die Presse hat keine eigenen Gedanken, die sagt, was die Ideologen wollen und kann auch auf nichts reinfallen. Punkt.
Naja, Klima(schutz) hat wohl doch etwas mit Natur- und Umweltschutz zu tun, zumindest Lokal oder Regional.
Abholzung, Trockenlegung von Feuchtgebieten, Veränderung von Flussverläufen, Windenergieentzug, Wärmeinseln, usw. haben sicherlich einen mehr oder weniger grossen Einfluss.
In einem Wald oder einem Feuchtgebiet neben einer Stadt oder einem Solarfeld ist es kühler als in Diesen.
„Was versteht man unter Verdunstungskühlung? Verdunstungskühlung , auch adiabate Kühlung genannt, kühlt Luft durch die Verdunstung von Wasser. Dabei nutzt sie ein bekanntes physikalisches Prinzip: Wasser braucht Wärme, um zu verdunsten – und diese Wärme entzieht die Verdunstungskühlung der Luft.“
Oder Windkraftanlagen, welche Windenergie entziehen.
In den warmen Monaten fliesst durch Diese weniger feuchte Meeresluft über das Land.
Ein Meeresklima (feucht) wird mehr oder weniger, jeh Abstand vom Meer, in ein Kontinentalklima verändert.
Und weniger Verdunstung bedeutet auch weniger Regen.
Alles hängt mit Allem zusammen.
Das nennt sich ein komplexes (Öko) – System.
In einer Maschine dreht man auch nicht einfach an einer Stellschraube ohne zu Wissen was passiert!“
MfG