WUWT, Gastautor, Von Legal Insurrection
Die Trump-Administration hat daran gearbeitet, Subventionen und Vorschriften abzuschaffen, die Elektrofahrzeuge begünstigten, und die Kraftstoffverbrauchs- und Emissionsvorschriften zu lockern, die die Autohersteller indirekt in Richtung Elektrofahrzeuge drängten.
Nachdem diese Anreize wegfielen, brach offenbar auch der Markt für Elektrofahrzeuge ein . Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gewannen hingegen an Bedeutung.
- Honda konzentriert sich aufgrund der langsamer als erwartet verlaufenden Elektroauto-Nachfrage wieder stärker auf Hybridantriebe und optimierte Verbrennungsmotoren, hält offiziell aber langfristig an seinen E-Auto-Zielen fest.
- Auch Kia, Nissan, VW und Tesla haben die Produktion bestimmter Elektrofahrzeuge reduziert.
- Torque News gehörte zu den ersten Medien, die öffentlich verkündeten, dass der Verkauf von Model S und X schon lange eingestellt wurde . Elon Musk bestätigte kürzlich, dass die Modelle nun endgültig vom Markt verschwunden sind und nach dem zweiten Quartal keine weiteren mehr produziert werden. Viele Musk-kritische Fans von Elektrofahrzeugen interpretierten dies als Zeichen dafür, dass Tesla sich aus dem Automobilgeschäft zurückzieht.
So interpretieren wir es nicht, wenn eine Marke offiziell zwei Modelle einstellt, die jahrelang niemand gekauft hat. Tesla hält derzeit einen Marktanteil von 62 % am US-amerikanischen Elektroautomarkt – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Während der Markt für Elektrofahrzeuge insgesamt schrumpft, bleiben Model Y und Model 3 die einzigen beiden jemals in den USA erfolgreichen Elektroautomodelle.
Die amerikanischen Autogiganten passen sich aggressiv den neuen Marktbedingungen an .
- General Motors (GM) und Ford Motor senken ihre Fixkosten um Milliarden, unter anderem durch den Abbau Tausender Arbeitsplätze. Chrysler-Mutterkonzern Stellantis ergreift sogar noch drastischere Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Laut Reuters muss Ford Motor 19,5 Milliarden US-Dollar abschreiben und nimmt mehrere Elektrofahrzeugmodelle aus dem Programm. Die Automobilindustrie zieht sich angesichts der gesunkenen Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und der Politik der Trump-Regierung von batteriebetriebenen Modellen zurück.
GM und Stellantis haben bereits einen größeren Teil ihrer Produktion auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umgestellt und dabei ebenfalls finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. GM musste 1,6 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten im Bereich Elektrofahrzeuge abschreiben und kündigte weitere Abschreibungen an . Aufgrund der Förderung von Elektrofahrzeugen durch westliche Regierungen haben die Automobilhersteller die Nachfrage überschätzt und korrigieren diesen kostspieligen Fehler nun.
Wenn die Regierung endlich aufhört, Gewinner und Verlierer zu bestimmen, setzt sich die Realität mit bemerkenswerter Klarheit wieder durch.
Der Einbruch des Marktes für Elektrofahrzeuge nach dem Wegfall der staatlichen Subventionen beweist kein Marktversagen, sondern vielmehr, dass die Marktkräfte genau so funktionieren, wie sie sollen. Autohersteller reagieren nun auf tatsächliche Verbraucherwünsche und nicht mehr auf die Fantasien von Aktivisten über eine „klimaneutrale Zukunft“, die nur durch Steuergelder finanziert wird.
Zu lange wurden Unternehmensstrategien von den Wahnvorstellungen grüner Ideologen verzerrt, die weder grundlegende Wirtschaftsprinzipien noch die wissenschaftlichen Grundlagen der Energieerzeugung verstehen. Nachdem die Vorgaben und Anreize wegfielen, passte sich die Nachfrage an Bezahlbarkeit, Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit an – Werte, die weitaus beständiger sind als die Parolen des Klimakultes.
Ich frage mich, wie viele echte Innovationsmöglichkeiten den Autoherstellern entgangen sind, weil sie gezwungen waren, sich diesem Unsinn anzupassen.















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Hohe Spritpreise: Nachfrage nach gebrauchten Elektroautos wächst
In den USA werden im Jahr pro Kopf ca. 14 Barrel Erdöl gefördert.
Verbrenner fahren kein Problem in den USA und das noch in 10 oder 20 Jahren.
.
In Deutschland werden im Jahr pro Kopf ca. 0,2 Barrel Erdöl gefördert.
Verbrenner fahren in Deutschland, macht sowas langfristig Sinn?
.
In den USA kann jeder auf um die 70-fache Menge Erdöl aus den USA zugreifen als ein Deutscher auf Erdöl aus Deutschland.
Die USA müssen nicht auf E-Autos umsteigen, Deutschland braucht eine Alternative, die weitgehend ohne Erdöl beim Autofahren auskommt.
…Deutschland braucht eine Alternative, die weitgehend ohne Erdöl beim Autofahren auskommt...
Diese Aussage ist richtig und wird von mir unterstützt. Ich ergänze aber, diese Alternative darf nicht steuerlich begünstigt sein, sie darf nur gleichberechtigt sein. d.h. die bisherigen Antriebe dürfen finanziell nicht benachteiligt werden.
Autofahren braucht eine intakte Infrastruktur, Straßen, Brücken und Ampeln mitsamt dem Wartungspersonal, aber auch die Verkehrspolizei und die Rechtssprechung gehört zur notwendigen Infrastruktur.
Das alles bezahlen die bisherigen fossil gebundenen Autobesitzer allein durch ihre hohen Ababen. Ingesamt etwa 45 Milliarden jährlich in der Summe, davon allein 9 Millarden an KfZ-Steuer, also auch, wenn das Auto gar nicht fährt, sondern nur angemeldet in der Garage steht. 9 Milliarden praktisch als Grundgebühr.
Wir haben 2 Mio E-Autobesitzer, die reine Schmarotzer sind. Und dieses staatlich organisierte Schmarotzertum muss aufhören. Deswegen bleibt Ihre Aussage oben trotzdem richtig, wir brauchen eine weitere Alternative, die jedoch an den Kosten unbedingt beteiligt werden muss.
Herr Kowatsch, das ist falsch. Einnahmen aus den Steuern für Benzin, Kfz-Steuer und Maut reichen nicht aus, die Finanzierung des Verkehrssystems sicher zu stellen. Pro Kopf der Bevölkerung werden zusätzlich ca. 500 Euro pro Jahr aus den Steuereinnahmen abgezwackt, um den Autofahrern Autobahnen, Straßen und Brücken zu bezahlen. Korrekt wäre, dass Autofahrer die Straßen usw. selbst bezahlen.
Jeder Autofahrer wäre dnn mit zusätzlich 800 Euro/Jahr dabei.
Trump beerdigt CO2-Dogma:
Prof. Fritz Vahrenholt über das Ende der Klimawende
Video anschauen!
2025_08_07 https://weltwoche.de/daily/trump-beerdigt-co2-dogma-prof-fritz-vahrenholt-ueberdas-ende-der-klimawende/
Offizieller Bericht des US-Energieministeriums zeigt: CO2-Verteufelung schadet dem Klima mehr, als sie nützt
2025_08_06 https://weltwoche.de/daily/offizieller-bericht-des-us-energieministeriums-zeigt-co2verteufelung-schadet-dem-klima-mehr-als-dass-sie-nuetzt/
A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate (DOE)
Sehr detaillierter Bericht
2025_07_23 https://www.energy.gov/sites/default/files/202507/DOE_Critical_Review_of_Impacts_of_GHG_Emissions_on_the_US_Climate_J uly_2025.pdf
NYT: „Trump stellt Wissenschaftler ein, die den Konsens zum Klimawandel anzweifeln“ Zu dem Kongress wurden Wissenschaftler eingeladen, die sich mit seriöser Wissenschaft befassen 2025_07_10
https://tkp.at/2025/07/10/nyt-trump-stellt-wissenschaftler-ein-die-den-konsens-zum-klimawandel-anzweifeln/
Darunter befinden sich:
Dr. Willie Soon https://tkp.at/2024/01/12/astrophysiker-willie-soon-zerlegt-klima-narrativ-beitucker-carlson/
00:01:49 Fossile Brennstoffe im Weltraum
00:14:27 Globale Erwärmung im Laufe der Geschichte
00:25:31 Äußere Einflüsse ruinieren die Wissenschaft
Dinosaurs versus doom-mongers 2025_01_21 https://www.youtube.com/watch?v=eESrGB_ePuE
Dr.Michael Connolly https://tkp.at/2023/10/06/studie-23-sonnenphysiker-und-klimawissenschaftlerwidersprechen-behauptungen-des-ipcc/
Dr. Roy Spencer https://tkp.at/2024/01/31/die-tricks-der-klimawandler-und-sonnenleugner-umuebermaessige-erderwaermung-vorzutaeuschen/
WIR SIND IN EINER EISZEIT!! WIR BRAUCHEN MEHR CO2!!
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen: https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
Seit 570 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore und andere Climate Scientists Say We Should Embrace Higher CO2 Levels 2023_12_23 https://www.theepochtimes.com/article/climate-scientists-say-we-should- embrace-higher-co2-levels-5551562
Die E-Autos scheiden sehr viele Schafstoffe aus.
E-Autos – erzeugen Feinstaub (Partikel wie PM2.5 und PM10) durch:
ReifenabriebBremsenabriebStraßenabrieb (Aufwirbelung von Staub)Diese Nicht-Abgas-Emissionen (Non-Exhaust Emissions) machen heute schon den Großteil des verkehrsbedingten Feinstaubs aus und werden mit zunehmender Elektrifizierung noch dominanter.
Spezifisch bei E-Autos:
Nachteil bei Reifen: E-Autos sind durch die schwere Batterie oft 20–30 % schwerer. Das führt zu höherem Reifenabrieb (und etwas mehr Straßenabrieb). Je nach Studie und Fahrbedingung kann der Gesamt-Feinstaub dadurch ähnlich hoch oder leicht höher ausfallen als bei leichteren Verbrennern – besonders auf Autobahnen oder bei aggressivem Fahren. In der Stadt (viel Rekuperation) ist der Effekt oft positiv.E-Autos verseuchen die Umwelt also sind sie nicht zu empfehlen.
Sollten wie die Verbrenner verboten werden.
Neuregelung der Euro 7-Norm berücksichtigt, wenn diese am 29. November 2026 in Kraft tritt, auch ein Grenzwert für den beim Bremsen entstehenden Abrieb.
Fahrzeuge mit den Antriebsformen Verbrenner, gilt dann ein Grenzwert von 7 Milligramm pro Fahrzeug und Kilometer.
Vollelektrische Fahrzeuge werden berücksichtigt, strenger sogar als Pkw mit Ottomotoren.
Sie dürfen künftig nur 3 Milligramm Feinstaub pro Fahrzeug und Kilometer erzeugen.
3 Milligramm Feinstaub pro E-Fahrzeug und Kilometer zu unterschreiten sind kein Problem, bei den Verbrennern und den 7 Milligramm pro Fahrzeug und Kilometer ist das einen Herausforderung.
Herr Gürol Salk,
beim Verbrenner ist der Feinstaub beim Bremsabrieb bereits mehr als doppelt vom E-Auto.
Mit der neuen Euro-7-Abgasnorm (ab Ende 2026) sollen neben dem Bremsabrieb auch nichtabgasbezogene Partikel aus Reifenabrieb („Non-Exhaust Particle Emission“) limitiert werden.
Die Anforderungen hinsichtlich des Abriebs von Reifen sollen ab 1. Juli 2028 für Pkw-Reifen (Klasse C1) gelten.
Mit der neuen Euro-7-Abgasnorm (ab Ende 2026) steht aber noch nichts vom Reifenabrieb.
Die Laufleistung der Reifen beim E-Auto ist wesentlich höher, verglichen der Laufleistung was die Reifen beim Verbrenner geschafft haben.
Bei vorausschauender Fahrweise hatten wir mit dem Verbrenner ca. 65.000 km erreichen.
Bei vorausschauender Fahrweise haben wir mit dem E-Auto ca. 80.000 km erreichen.
Das bedeutet das beim E-Auto weniger Feinstaubabrieb und Reifenabrieb je km freigesetzt wird als von dem Verbrenner Auto.
Ist doch egal welches Auto mehr Feinstaub freisetzt.
Sie müssen beide verboten werden, weil sie beide Feinstaub freisetzen und
das ist nicht gesund.
Seit 570 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore und andere Climate Scientists Say We Should Embrace Higher CO2 Levels
2023_12_23 https://www.theepochtimes.com/article/climate-scientists-say-we-should- embrace-higher-co2-levels-5551562
Was seit seit 570 Millionen Jahren mit Temperatur und CO2 nicht funktionierte, das klappt so auch neuerdings nicht.
Das Problem dabei, was hat es den „Wetterhexen“ vor 400 Jahren genutzt dass sie objektiv nicht Schuld an der verhagelten Ernte waren? Nichts, verbrannt wurden sie trotzdem. So läuft das auch heute, was bringt es zu wissen dass die „CO2 Klimakrise“ eine Erfindung einer Öko-Sekte ist? Nichts, auch wir werden mit in den wirtschaftlichen Niedergang gerissen….
LESCH Vs. LESCH!
Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/le sch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in-der-warmphaseeiner-eiszeit/3515977495393008/
Tja, größter Exporteur ist …..D ?
Verschwinden Subventionen richtet sich der Verkauf mehr an der Nachfrage aus, an der Nachfrage des bevorzugten Produktes, oder?
Momentan schnuppern die „akkuschrauber-hersteller“ wieder morgenluft >>> spritpreise !
Der E-Autobestand ist vom 1.1.2025 zum 1.1.2026 um über +380.000 angestiegen und das ohne E-Autokaufförderung in Deutschland, eine Steigerung um ca. +23%.
Die reinen Benziner und Diesel-PKW haben 2025 um über -1.000.000 Fahrzeuge abgenommen im Bestand, ca. -2,3%.
Danke für den Hinweis, logisch hat der Bestand zugenommen, es werden ja tatsächlich auch welche verkauft/gekauft und noch keine verschrottet. Demnach gibt es derzeit 2 Mio E-autos.
Warum auch nicht, wer gerne ein E-Auto fährt, der soll sich eins kaufen. Nur das folgende muss endlich ein Ende haben: Die steuerliche Bevorzugung dieser E-Autos: Die Beziner zahlen etwa 58% der Benzinpreises an Steuern. Die E-Autos gar nichts und sind auch noch von der jährlichen anfallenden KFZ-Steuer befreit. Dabei benutzen sie die Straßen und die Infrastruktur genauso. Vom Unterhalt befreit, das geht gar nicht.
Hier eine berechtigte Frage:
Man erhöht einfach die CO₂-Steuer.
.
Bei ihnen ist einfach nichts zu holen…
Ich dachte immer die Ökos lehnen Autos ab und fahren Lastenrad?
Norwegen, das „Traumland“ der E-Mobilität, und was ist die Realität dahinter?
Frau Frölich
Sind nun die Zulassungzahlen für Deutschland in den ersten drei Monate des Jahres 2026 eingebrochen oder nicht?
Ihre Grafik gibt den Gesamtbestand an und der ist natürlich bis zum 1.1.1926 gestiegen und wird auch weiter steigen.
Die Frage aus dem Artikel ist, wie hoch die Verkaufszahlen im ersten Vierteljahr 2026 sind und wie hoch sie 2025 im selben Zeitraum waren. Haben die Verkäufe an Neuautos zu- oder abgenommen?
Es geht um Neuators und auch nicht um Zulassungzahlen, denn wenn ein Händler sein auf ihn zugelassenens Hof-E-auto verkauft und sich ein neues zulegt, dann zählt man 2 Zulassungen, in Wirklichkeit kam aber nur eins dazu. Also nur Zulassungen von neuen E-autos.
Herr Josef Kowatsch schreibt am 25. März 2026 8:58
Am 25. März 2026 sind doch die ersten 3 Monate des Jahres 2026 noch gar nicht vorbei,
also die Zulassungszahlen noch gar nicht bekannt.
Neuzulassungen bezeichnen die erstmalige amtliche Registrierung fabrikneuer Kraftfahrzeuge in Deutschland, erfasst durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).
Also für die Dummen nochmal, interessant sind doch die Neuzulassungen und nicht die Ummeldungen.
Das zugelassene Hof-E-Auto beim Händler steht bereits in der Liste bei den Neuzulassungen beim KBA und wenn das E-Auto verkauft wird an jemanden und derjenige das E-Auto ummeldet auf seinen Namen, so ist das keine Neuzulassung und steht auch nicht ein zweites Mal in der Liste der Neuzulassungen, Herr Kowatsch.
Übrigens Herr Kowatsch,
ich habe die Grafik vom Anstieg beim E-Auto Bestand gebracht und der ist ohne Kaufförderung um über +380.000 E-Autos angestiegen im Jahr 2025, in Deutschland.
Bei den Verbrennerbsand gab es einen Rückgang von über -1.000.000 Pkw im Jahr 2025.
Februar 2025 E-Auto Neuzulassungen 35.949
Februar 2026 E-Auto Neuzulassungen 46.275, ein plus von +10.326 E-Autos gegenüber dem Vorjahres Februar.
Februar 2025 Benziner Neuzulassungen 56.911
Februar 2026 Benziner Neuzulassungen 48.404, ein minus von -8.507 Benzinern gegenüber dem Vorjahres Februar.
Februar 2025 Diesel-Pkw Neuzulassungen 32.116
Februar 2026 Diesel-Pkw Neuzulassungen 31.338, ein minus von -778 Diesel-Pkw gegenüber dem Vorjahres Februar.
Ja die Neuzulassungen bei dem Benziner und Diesel-Pkw sind eingebrochen, gegenüber dem Februar 2025.
Bei den E-Autos gab es eine sattes plus von über +10.000 bei den Neuzulassungen.
Im Artikel ging es um USA, nein?
Die pdf Fassung dieses Beitrags hat mein Avira wegen Phishing Pdf Agent in die Quarantäne verschoben. Die zu Ihrer Kenntnis
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