Dr. Konrad Voge
Abstract
Zeitreihen von Naturerscheinungen wie Windgeschwindigkeit, Niederschlagsmengen, Temperaturen oder Anzahl der Sonnenstunden werden in ihrem Verhalten meist mit Regressionsmethoden, gleitenden Mittelwerten usw. untersucht. Allerdings können die Zeitreihen auch als Schwingungen aufgefasst und demnach mit Methoden der Schwingungsanalyse behandelt werden. Dieser Weg wurde hier beschritten.
Die Methode der Harmonischen Analyse, auch als Fourier Analyse geläufig, wird hier auf die Untersuchung des Zusammenhangs von Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur angewendet. Als Vergleichszeitreihen zur Überprüfung der Nullhypothese: „Es existiert kein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur“, wurden fiktive Zeitreihen aus Zufallszahlen erzeugt. Es hat sich gezeigt, dass mit hoher statistischer Sicherheit die Nullhypothese zu verwerfen ist und somit erneut ein Zusammenhang zwischen dien beiden Größen statistisch nachgewiesen ist.
Ein zweiter hier untersuchter Ansatz ist die Zählung des Anstiegsverhaltens der Zeitreihen. Es werden die Jahre gezählt, in denen eine gleiche Richtung des Anstiegs vorliegt. Die Nullhypothese wurde wie bei der Fourier Analyse gegen die Zeitreihen aus Zufallszahlen geprüft und ebenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit verworfen.
Teil 1 Fourier Analyse
Vorbemerkung
Die Sonne ist der einzige wesentliche Energiespender für die Erde. Sie bestimmt die Temperatur. Der Zusammenhang zwischen Sonneneinstrahlung und Temperatur wurde schon häufig durch Regressions- und Korrelationsanalysen dargestellt. Die Frage der Kausalität; die eigentlich nicht gestellt werden dürfte, da der Zusammenhang jedem Kind bekannt ist, soll hier untermauert werden. Als Hilfsmittel dient dazu die Fourier Analyse.
Mit dieser lassen sich Schwingungen dahingehend analysieren, dass sie in ihre harmonischen Bestandteile zerlegt werden und deren Amplituden und Phasenlagen zu weiteren Betrachtungen verwendet werden. Eine Harmonische ist eine Schwingung, deren Frequenz ein ganzzahliges Vielfaches der Grundschwingung ist.
Erste Harmonische Grundschwingung – eine Schwingung über der Gesamtdauer
Zweite Harmonische Zwei Schwingungen über der Gesamtdauer
Dritte Harmonische Drei Schwingungen über der Gesamtdauer usw.
Jede dieser Schwingungen trägt mit einer bestimmten Amplitude und Phase zum Gesamtsignal (hier die Zeitreihe) bei.
Die Fourier Analyse ist in der Technik zum Beispiel ein grundlegendes Verfahren zur Beurteilung des Verhaltens einer Konstruktion auf die Erregung durch Schwingungen. Beispielsweise bei der Konstruktion von Werkzeugmaschinen die Kenntnisse von Eigenfrequenz, Erregerfrequenz und deren Amplituden von Bedeutung. Ein Beispiel über das Zusammenspiel von Eigenfrequenz und Erregerfrequenz ist der Einsturz der Takoma-Narrow-Bridge von 1940 (Film 2:30 min).
Im folgenden Artikel wird untersucht, wie die gemessene Anzahl der Sonnenstunden mit den gemessenen Temperaturen korrespondiert. Dazu werden die Zeitreihen beider Größen in Relation (Normierung auf Maximalwert) gebracht und deren Harmonischen verglichen. Bild 1 zeigt den Verlauf der beiden Größen für den Zeitraum 1973 bis 2022. Es ist erkennbar, dass die Verläufe weitgehend korrespondieren.
Vorgehensweise
Es werden Zeitreihen von Meßstationen in Deutschland gesucht, die über einen genügend langen Zeitraum lückenlos Werte von der Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur liefern. Diese werden der Fourier Analyse unterzogen. Mit denselben Zeitreihen der Anzahl der Sonnenstunden und Zufallszahlen anstelle der Temperaturzeitreihen werden ebenfalls Fourier Analysen durchgeführt. Die Ergebnisse beider Analysen werden miteinander verglichen. Somit kann eingeschätzt werden, ob der Einfluss der Anzahl der Sonnenstunden zufällig oder systembedingt ist.
In einem weiteren Schritt wird geprüft, ob ein Einfluss der geographischen Lage der betrachteten Meßstationen vorhanden ist.
Eine weitere einfache Vergleichsmöglichkeit beider Zeitreihen besteht im gemeinsamen Verlauf des Anstiegs zwischen zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Auch hier werden wieder die Zeitreihen der Sonnenstunden, mit denen der Temperaturen und mit denen durch erzeugte Zufallszahlen verglichen.
Es sind somit die folgenden Fragen zu beantworten.
Fragestellung
- In wieviel Harmonische ist eine Zeitreihe zu zerlegen, um die beste Anpassung der zerlegten Zeitreihe an die Originalzeitreihe zu erzielen.
- In welchen Harmonischen liegt die beste Übereinstimmung zwischen den Zeitreihen von Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur vor. Das heißt, existiert ein Muster des Einflusses der Anzahl der Sonnenstunden auf die Temperatur.
- Liegt ein Einfluss der geografischen Lage der Meßstationen auf die Übereinstimmung zwischen den Zeitreihen von Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur vor.
- Sind die Zusammenhänge von Sonneneinstrahlung und Temperatur zufällig.

Bild 1 Normierte Zeitreihen der Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur
Daten
Es werden die Jahreswerte der vom DWD zur Verfügung gestellten Zeitreihen zur Auswertung verwendet. Hierbei ist zu beachten, dass die Zeitreihen genügend lang sind, um Aussagen auch in höheren Harmonischen (also 5.und höher) treffen zu können, Des Weiteren muss aber auch eine genügende Anzahl von Datensätzen vorliegen. Das Problem sind Datensätze zu der Anzahl der Sonnenstunden. Diese sind in der Regel kurz und nur für relativ wenige Meßstationen verfügbar. Weiterhin dürfen sie keine Fehlstellen aufweisen. Es hat sich gezeigt, dass Datensätze mit dem Umfang von 50 Jahren in genügender Anzahl vorliegen. Die ausgewählten Zeitreihen betreffen den Zeitraum 1973 – 2022 Damit ergeben sich für die Bundesländer die in Tabelle 1 zusammengestellten Anzahlen der auswertbaren Datensätze.

Tabelle 1 Verwertbare Datensätze zur Fourier Analyse
Vor weiteren Berechnungen sind die Datensätze auf Ihre Verteilungsform geprüft worden. Dazu wurden der Shapiro-Wilk-Test, der Kolmogorov-Smirnov-Test und der Anderson-Darling-Test zur Prüfung auf Normalverteilung angewendet. Es wurden alle 95 Datensätze geprüft, mit dem Ergebnis, dass mit Ausnahme von fünf Sätzen der Anzahl der Sonnenstunden und zwei Sätzen der Temperatur alle normalverteilt sind. Damit sind keine Verzerrungen der Ergebnisse durch unterschiedliche Verteilungsformen zu erwarten.
Fourier Analyse
Jede Zeitreihe wird als eine Schwingung mit der Länge 2π aufgefasst. Eine Harmonische ist definiert als die Anzahl der Schwingungen über 2π, die der Nummer der Harmonischen entspricht. Da 2π hier den Zeitraum von 50 Jahren bedeutet, beträgt die Wellenlänge in Jahren ausgedrückt 50/H, mit H als Nummer der Harmonischen. Somit betragen die Wellenlängen der ersten sieben Harmonischen 50; 25; 16,67; 12,50;
10,0; 8,33 und 7,14 Jahre. Die mathematische Behandlung der Fourier Analyse ist in der entsprechenden Literatur nachzulesen.
Die Anzahl der zu bestimmenden Harmonischen ist, wie oben erwähnt, von der Aufgabenstellung abhängig. Bild 2 ist die Darstellung der sieben Harmonischen der in Bild 1 gezeigten Zeitreihen von Hohenpeißenberg

Bild 2 Harmonische 1 bis 7 der Sonnenstunden (blau) und der Temperatur (rot) von Hohenpeißenberg (normiert)
Festlegung der Anzahl der Harmonischen
Die erforderliche Anzahl der Harmonischen lässt sich aus einem Vergleich der Originalzeitreihe mit ihrer harmonisierten Zeitreihe bestimmen. Es ist anzustreben, dass die Abweichungen zwischen der Originalzeitreihe und der durch die Harmonischen nachgebildete Zeitreihe (harmonisierte Zeitreihe) möglichst klein sind. Alle 95 Zeitreihen der Sonnenstunden wurden bis zur 12. Harmonischen entwickelt und jeweils mit der Originalzeitreihe über die Summe der Quadrate der Abweichungen (SQR) verglichen. Es liegen somit 95*12 = 1140 Ergebnisse vor.

Bild 3 Vergleich der natürlichen Zeitreihe der Anzahl der Sonnenstunden mit der harmonisierten Fourier Reihe mit sieben Harmonischen
In Bild 3 ist als Beispiel die Anzahl der Sonnenstunden und die Fourier Reihe mit den ersten sieben Harmonischen als Vergleich dargestellt. Aus den so gewonnenen SQR-Werten lässt sich abschätzen, bis zu welcher Anzahl Harmonischer die Zeitreihen zu entwickeln sind. Mittels des Ansatzes als quadratisches Polynom für die Ausgleichsrechnung folgt die Kurve nach Bild 4. Das Minimum des Polynoms liegt bei 6,34. Damit ist gezeigt, dass eine größere Anzahl als sieben Harmonische keine Verbesserung der Genauigkeit bringt.

Bild 4 Verlauf der Summe der Quadrate der Abweichung (1140 Werte) als Funktion der Anzahl der Harmonischen
Berechnung der Anpassungszahlen
In Bild 2 ist ersichtlich, dass es zwischen den Harmonischen der beiden Größen (Sonnenstunden und Temperatur) Abweichungen in Amplitude und Phasenlage gibt. Wären die jeweiligen Harmonischen deckungsgleich, wäre eine Zahl, die die Abweichung beschreibt, Null. Die Abweichungen werden hier berechnet, indem für jede Harmonische an jedem Meßpunkt (Jahr) der Betrag der Differenz gebildet und dann über die gesamte Zeit (50 Jahre) summiert wird. Damit liegt eine Vergleichsgröße für die Güte der Anpassung beider Zeitreihen vor. Je kleiner die Anpassungszahl ist, umso geringer ist die Abweichung zwischen beiden Zeitreihen.
Für jede Aufgabenstellung (Sonnenstunden mit Temperatur oder mit Zufallszahlen) folgen 665 (95 Meßreihen x 7 Harmonische) Werte. Ihre Verläufe sind in Bild 5 dargestellt. Hier ist schon ein deutlicher Unterschied zwischen beiden Verläufen sichtbar. Es ist demnach zu vermuten, dass ein signifikanter Unterschied vorliegt, sodass ein zufälliger Zusammenhang zwischen Sonnenstunden und Temperatur auszuschließen ist.
Interessant ist auch, dass das Minimum der Abweichung der Harmonischen zwischen Sonnenstunden und Temperatur bei einer Harmonischen von 4.38 (falls es diese geben würde) liegt, was umgerechnet 11,4 Jahre bedeutet. Es korrespondiert demnach mit dem Schwabe Zyklus.

Bild 5 Verlauf der Ausgleichspolynome Sonnenstunden und Temperatur, sowie Sonnenstunden und Zufallszahlen mit 95 % Konfidenzintervallen in Abhängigkeit von den Harmonischen
Signifikanztest der Anpassungszahlen über alle sieben Harmonischen
Für jede der 95 Zeitreihen (Meßstationen) wird die Summe der Anpassungszahlen über alle sieben Harmonische gebildet. Bild 6 zeigt die Verteilung dieser Anpassungszahlen. Da nur 95 Werte zur Verfügung stehen, ist eine Klassifizierung mit mehr als 10 Klassen nicht sinnvoll.
Es wurden folgende Verteilungen geprüft: Normalverteilung, Logarithmische Normalverteilung, Gamma Verteilung und Weibull Verteilung. Gemäß Modellvergleich genügen die Verteilungen Sonnenstunden mit Temperatur und die Verteilung Sonnenstunden mit Zufallszahlen der Weibull Verteilung. Naturprozesse lassen sich häufig durch die Weibull Verteilung beschreiben, wie z.B. die Häufigkeit der Windgeschwindigkeit.
Beide Verteilungen (Sonnenstunden – Temperatur, Sonnenstunden – Zufallszahlen) werden auf signifikanten Unterschied getestet. Es wird dazu die Nullhypothese H0: „Beide Verteilungen sind gleich“ geprüft.
Als Test wird der Kolmogorov-Smirnov Test angewendet. Dieser liefert auf dem Signifikanzniveau von 99,5 % einen D-Wert 0,42 (kritischer D-Wert 0,19). Der p-Wert ist mit p < 10-17 als Null anzusehen.
Damit ist die Nullhypothese abzulehnen. Es liegt somit ein hochsignifikanter Unterschied sowohl auf dem 95,5 % als auch auf dem 99,9 % Niveau zwischen beiden Verteilungen vor. Es ist mit sehr hoher statistischer Sicherheit ein Zusammenhang von Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur nachgewiesen.

Bild 6 Häufigkeitsverteilung der Anpassungszahl von Anzahl Sonnenstunden mit Temperatur (Weibull Verteilung)
Zusammenfassung
Es wurde die Fourier Analyse auf 95 Zeitreihen für Anzahl der Sonnenstunden, Temperatur und Zufallszahlen angewendet. Dabei wurden einerseits Anzahl Sonnenstunden mit Temperatur und als Vergleich Anzahl Sonnenstunden mit Zufallszahlen der Fourier Analyse unterzogen. Dieses Vorgehen sollte die Frage beantworten, ob der Zusammenhang von Anzahl der Sonnenstunden und der Temperatur zufällig oder bedingt ist. Als weiteres Ergebnis konnte auch der Schwabe Zyklus nachgewiesen werden.
In Teil 2 wird der Frage nachgegangen, ob die gleichen Anstiege der Originalzeitreihen systembedingt oder zufällig sind. Weiterhin wird der Einfluss der geografischen Lage auf die Anpassungszahlen untersucht.
Vergleich der Zeitreihen von Sonnenstunden und Temperatur durch Fourier Analyse und Anstiegsverhalten
Teil 2 Anstiegsvergleich
Dr. Konrad Voge
In Teil 1 Bild 1 sind die normierten Zeitreihen von Anzahl Sonnenstunden und Temperatur abgebildet. Bild 7 zeigt zusätzlich noch die zum Vergleich eingetragenen Zufallszahlen. Wie leicht zu erkennen ist, gibt es bei einer Vielzahl von Jahren übereinstimmendes Anstiegsverhalten. Zum Anstiegsvergleich werden in den zu vergleichenden Zeitreihen die Jahre gezählt, in der gleiches Anstiegsverhalten vorliegt. Liegt im Zeitabschnitt vom Jahr i zum Jahr i+1 (i = 1…n; z.B.: 1997 – 1998) in beiden Zeitreihen die gleiche Anstiegsrichtung (der Betrag des Anstiegs ist nicht maßgebend, nur die Richtung) vor, wird eine 1 vergeben, andernfalls eine 0. Die Summe über der gesamten Zeitreihe wird durch die Länge der Zeitreihe dividiert und ergibt eine Anstiegszahl ⍺ mit 0 <=⍺ <= 1.

Bild 7 Zeitreihen von Anzahl der Sonnenstunden, Temperatur und Zufallszahlen der Station Angermünde
Beispiel: Zeitreihe Angermünde:
Temperatur: Anzahl gleicher Anstiege: 36 ⍺ = 36 / 50 ⍺ = 0,72
Zufallszahlen: Anzahl gleicher Anstiege: 25 ⍺ = 25 / 50 ⍺ = 0,50
Das gleiche Verfahren wird mit Zufallszahlen als Ersatz für die Zeitreihen der Temperatur angewendet. Es stehen wie in Teil 1 „natürliche“ Zeitreihen und Zeitreihen mit Zufallszahlen zum Vergleich zur Verfügung.

Bild 8 Verteilungen der Anstiegszahlen ⍺
Die beiden in Bild 8 gezeigten Verteilungen werden auf die Nullhypothese H0: „Es besteht ein signifikanter Unterschied zwischen den Verteilungen“, getestet.

Einordnung der Unterschiede:
- Cohnens D 0,2 = klein 0,5 = mittel 0,8 = groß
- Cliffs Delta |δ| < 0,15 → klein |δ| < 0,33 → mittel |δ| < 0,47 → groß
Tabelle 2 Ergebnisse der Tests der Verteilungen Sonnenstunden und Temperatur mit der Verteilung Sonnenstunden und Zufallszahlen
In Tabelle 2 sind die Ergebnisse der statistischen Tests zusammengestellt. Es ist ersichtlich, dass bei jedem Test ein signifikanter Unterschied festgestellt wird, der die Nullhypothese ablehnt (außer Test auf Normalverteilung). Insbesondere die p-Werte nahe Null weisen auf deutliche Ablehnung der Nullhypothese hin. Damit ist auch mit dieser Methode der Zusammenhang von Dauer der Sonnenstunden und der daraus resultierenden Temperatur nachgewiesen.
Geografischer Einfluss auf die Anstiegszahlen ⍺
Eine weitere interessante Frage ist die nach dem Einfluss geografischer Variabler. Dazu werden die berechneten Anstiegszahlen ⍺ aus den Vergleichen von Sonnenstunden und Temperatur der Zeitreihen der 95 Meßstationen mit den geografischen Daten der Stationen in Verbindung gebracht. Mittels des Ausgleichspolynoms
y = a0 + a1 x1 + a2 x2+ a3 x3 + a12 x1 x2 + a13 x1 x3 + a23 x2 x3 +
a11 x12 + a22 x22 + a33 x32
ist der Einfluss der geografischen Daten Länge, Breite und Höhe untersucht worden. Die Koeffizienten sind nach der Methode der kleinsten Abweichungsquadrate berechnet und in Tabelle 3 zusammengestellt.

Wertebereich: 47,40° <= x1 <= 55,01° Geografische Breite
6,08° <= x2 <= 14,95° Geografische Länge
4 m <= x3 <= 1468 m Höhe über NN
y Anstiegszahl ⍺
Tabelle 3 Koeffizienten des Ausgleichspolynoms zur Berechnung von ⍺
Es hat sich gezeigt, dass alle drei Variablen Einfluss auf die Anstiegszahlen ausüben. Da die Darstellung in räumlichen Diagrammen bei drei unabhängigen Variablen unübersichtlich ist, werden in den folgenden Bildern die Tendenzen dargestellt.
Die Funktion hat bei den Werten nach Tabelle 4 ein Maximum und ein Minimum. Die Bestimmung der Extremwerte wurde mittels eigenen Programms bei 106 Iterationen ermittelt. Das heißt, jeder Wertebereich der Variablen wurde in 100 Teile zerlegt.

Tabelle 4 Extremwerte der Ausgleichsfunktion
Bild 9 zeigt die Abhängigkeit der geografischen Breite und Länge von der Höhe über Normalnull. Die Verläufe sind konvex mit einem Maximum bei ca. 849 m Höhe. Bei diesen Parametern liegen keine Wechselwirkungen zwischen den Variablen vor. Der Einfluss der quadratischen Glieder ist deutlich. Zwischen den Geografischen Längen 10° und 15° gibt es keinen Unterschied mehr. Das heißt, ab der Mitte Deutschlands bis zur Ostgrenze spielt die Geografische Länge keine Rolle.

Bild 9 Anstiegszahl ⍺ bei der Geografischen Breite von 49,99° (Maximum der Ausgleichsfunktion)
Bild 10 stellt das Verhalten der geografischen Breite und Länge bei dem festen Wert der Höhe von 849 m (Maximum) dar. Neben dem Einfluss der quadratischen Glieder ist auch die Wechselwirkung zwischen Breite und Länge zu erkennen.

Bild 10 Anstiegszahl ⍺ bei der Höhe von 849 m (Maximum der Ausgleichsfunktion)

Bild 11 Anstiegszahl ⍺ bei der Höhe von 19 m (Minimum der Ausgleichsfunktion)
In Bild 11 ist die Krümmung der Funktion konkav und es wird der quadratische Einfluss und die Wechselwirkung zwischen den Variablen sichtbar. Damit sind die wesentlichen Tendenzen der Ausgleichsfunktion gezeigt.
Zusammenfassung
In Teil 1 sind die Zeitreihen der Anzahl der Sonnenstunden, mit denen der Temperaturen mittels Fourier Analyse untersucht und verglichen worden. Es wurde für die ersten sieben Harmonischen eine Anpassungszahl berechnet. Diese gibt an, inwieweit die jeweiligen Harmonischen (Sonnenstunden und Temperatur) voneinander abweichen. Sind diese deckungsgleich in Amplitude und Phase, ist die Anpassungszahl Null. Je größer diese Zahl ist, umso mehr weichen die Zeitreihen voneinander ab. Das gleiche Verfahren wurde auf die Paarung Anzahl Sonnenstunden und Zufallszahlen als Ersatz für die Temperatur angewendet. Die Nullhypothese „Es existiert kein Unterschied zwischen den Abweichungszahlen Sonnenstunden-Temperatur und Sonnenstunden-Zufallszahlen“ wurde mit hoher Signifikanz abgelehnt.
In Teil 2 ist ein Verfahren beschrieben, das den Anstieg der zu vergleichenden Zeitreihen bewertet. Es wird gezählt, wie viel gleiche Anstiegsrichtungen bei beiden Zeitreihen vorliegen (natürlich immer zwischen den gleichen Jahren). Es wurden auch hier die Ersatzzeitreihen aus Zufallszahlen wie bei der Fourier Analyse anstelle der Temperatur Zeitreihen verwendet. Wie bei der Fourier Analyse ist auch hier die Nullhypothese abgelehnt.
Weiterhin wurde durch die Fourier Analyse gezeigt, dass die minimale Abweichungszahl zwischen der vierten und fünften Harmonischen (4,38) liegt, was einem Zeitraum von 11,4 Jahren, also ungefähr dem Schwabe Zyklus; entspricht.
Wenn also der statistische Nachweis des Einflusses der Anzahl der Sonnenstunden auf die Temperatur hoch signifikant ist, wieviel Raum bleibt dann noch für den Einfluss des CO2?
Meiner Ehefrau Dr. Ines Voge danke ich für ihre Anregungen und die Endkontrolle.















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Da fällt mir doch gerade eine Tabelle ein, die ich vor einigen Monaten mal zusammengestellt hatte: Der DWD hatte in einem Artikel die mittlere jährliche Sonnenscheindauer in D seit 1951 veröffentlich. Die Trendlinie ist ganz interessant, passt hervorragend zum Temperaturverlauf. Die Daten sind in der Grafik oder beim DWD direkt zu finden, das mag jeder selbst nachrechnen.
NASA Engineer Tom Moser
Reveals the Truth About Climate Science
2023_03_21
https://youtu.be/1-gHWcrCK7w 234.621 Aufrufe
Join former NASA engineer and program director for the space station Tom Moser for a presentation that sheds light on the science behind climate change. Drawing on his impressive credentials, including serving as Acting Associate Administrator for Spaceflight in Washington, D.C., Director of the Space Station Program, Deputy Manager of the Space Shuttle Orbiter, and Chief Engineer at the Johnson Space Center, Moser highlights the correlation between global temperatures and solar irradiance. He also delves into the disparity between real-world data and often reported climate models, which are used as the basis for governmental public policy, and how these models consistently overestimate temperature trends versus the real-world data. Moser exposes the propaganda in the climate science field and breaks down why media claims are often misleading. This informative presentation is not to be missed by anyone interested in gaining a better understanding of climate science. The Fifteenth International Conference on Climate Change (ICCC) featured more than 50 speakers who are top scientists in their fields and policy experts from around the world. Each edition of these conferences attracts scientists, legislators, environmentalists, and more all discussing their views on climate science, the idea that there is a crisis, efforts to educate the public, views on the state of discourse, and more.
Der Einfluss abnehmender Bewölkung auf die global beobachtete Erwärmung ist gering. Leider ist die CO2-Vermeidung alternativlos.
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/erderwaermung-wolken-100.html
Herr Björn,
haben Sie sich einmal die Klimadiagramme der Erde angesehen?
Aus den Daten der Klimadiagrammen kann man ablesen, dass es den Treibhauseffekt nicht gibt.
Die Tagseite benötigt nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) und keine Gegenstrahlung.
Die Nachtseite wird von nächtlichen Wolken „warm“ gehalten (Gegenstrahlung 310 W/qm).
Daher beträgt die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite nur etwa 10 K.
Herr Björn, das sind Fake-News der CO2-Hysteriker. Es gibt genügend Fakten, die einer CO2-indizierten Erwärmung widersprechen. CO2 kann auf Grund seines geringen Anteils an der Luft ( und davon nur 3,5% durch menschliche Aktiviäten) keine Erwärmung von 3-6 K verursachen sondern es gibt quantenmechanische Berechnungen, die besagen, dass bei einem Anstieg von 200 ppm auf 1000 ppm maximal 1 K Erwärmung möglich ist. Bei 200 ppm würde aber die Vegetation zusammenbrechen und 1000 ppm sind für Vegetation und Tierwelt und Mensch absolut unschädlich. Die Klimaschwankungen werden primär durch die Sonnenaktivität und die Bewölkung verursacht. Der Anstieg der Temperatur und der Sonnenscheindauer ist z.B. durch die welteit realisierte sauberere Luft (SO2, Staub etc.) in den letzten 40 -50 JAhren verursacht.
Thomas Morgeneyer 24. März 2026 8:38
Derzeit haben wir 4 Moleküle CO2 auf 10000 Moleküle Athmosphäre. Wenn es bsw. 8 Moleküle sind, dann verglühen wir durch „Gegenstrahlung“? Warum eigentlich ist die Erde nicht verglüht, als es weit über 1000 ppm waren. Vermutlich ca. 7000 ppm.
Dr. Konrad Voge 24. März 2026 14:38
Wo sage ich sowas? In welcher wissenschaftlichen Veröffentlichung steht sowas?
Schauen Sie mal bei Klimamodellen, dem PIK oder dem IPCC vorbei.
Herr Schmidt, SIE sind leider nur ein besonders lauter „Alarmschwätzer“, der wohl eher „medizinischen Beistand“ nötig hat, aber im Moment seine „grün induzierte Klima-Paranoia“ an EIKE abarbeiten muß.
Vor einigen Jahren gab es hier schon mal einen hervorragenden Artikel zur „Signalanalyse“ wie oben. Da hatte sich jemand ähnliche Mühe wie der Autor gegeben bezüglich historischen Signalverläufen und Extrapolationen.
Sowas war jahrzentelang mein tägliches Brot bei realen Kennlinien bei der Kalibrierung von Temperatursensoren. Da war/ist z.B. GRUNDLEGEND bekannt, dass die Platinwiderstandskennlinie eine Parabel ist, die mit 3 Messpunkten hinreichend genau für Zwischenwerte für Interpolationen bei „technischen“ Anwendungen im 10 mK – Bereich anwendbar ist, Extrapolationen über mehrere K über den vermessenen Bereich trotzdem VERBOTEN!
Bei den „Hochrechnungen“ der Alarmisten „Modelle ….“, weiß niemand, welchem prinzipiellen Verlaufsform die Natur folgt, eine sinnvolle, fachlich nachvollziehbare Regression ist also de fakto unmöglich, aber darauf basiert IHRE IDEOLOGIE und der Abgabenterror wegen CO2!!!
„Selbstverbrennung“ ist also nicht wissenschaftlich begründet, oder?
Herr Schmidt,
solchen Unsinn, wie von Ihnen zitiert, lesen Sie nur bei Leugnern des anthropogenen Klimawandels und Feinden der Erneuerbaren Energien. Die müssen sich ja schließlich ihr Feindbild immer wieder neu erfinden bzw. auffrischen, damit Sie etwas haben, was sie anpöbeln können.
Sachliche Argumente gegen unser grundsätzliches Wissen, dass Treibhausgase verantwortlich für den aktuellen Klimawandel sind, gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr.
Das wäre ihr zu langweilig gewesen, in dieser frühen Erdzeit hätte ja kein Menschlein beifallklatschend, angstschlotternd oder mitverdienend, je nach Façon, zuschauen können, alles zu seiner Zeit, oder?
CO2 wirkt logarithmisch, nicht wie ein Schalter. Doppelt so viel heißt nicht „wir verglühen“. „Gegenstrahlung“ ist einfach Teil des Strahlungsgleichgewichts, ohne das die Erde ein Eisball wäre.
Und ja, früher gab es viel höhere CO2-Werte, aber eben bei schwächerer Sonne und völlig anderem Klima. „Nicht verglüht“ heißt also nur: andere Bedingungen, nicht Entwarnung.
Sie treten hier mit einem Dr.-Titel auf, bedienen sich aber wahrlich solch verkürzten, verzerrten und infantilen Darstellungen. Meine Güte.
Aha
Das steigert die Peinlichkeit von Herr Voges Auftritten hier. Als Akademiker sollte er unterscheiden können zwischen wissenschaftlicher Arbeit und Propaganda. Kann er es nicht oder will er es nicht, weil ihm die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit nicht passen?
Ich persönlich gehe davon aus, dass alle, die hier vehement leugnen, dass wir mit unserem Verhalten den aktuellen Klimawandel verursachen und alle, die gegen Erneuerbare Energien wettern, genau wissen, dass sie völligen Unsinn erzählen.
Die wollen halt prinzipiell ihr Verhalten nicht ändern und die wollen halt prinziepiell nicht anerkennen, dass es auch für ein Industrieland der 1. Welt eine sichere und preiswerte Energieversorgung ausschließlich auf Grundlage Erneuerbarer Energien gibt. Vielleicht sprechen die auch nur für diejenigen, die das nicht wollen und sind selbst völlig anderer Meinung. Aber das sollen die mit sich selbst ausmachen.
Herr Schmidt:
1. Ich habe geschrieben, keine Erwärmung von 3-6 K, aber maximal 1 K. 2.CO2 wird kontinuierlich abgebaut und es gibt Messungen aus der vergangenheit, dass der CO2-Anstieg in der Luft ca. 500 -1000 Jahre nach einer Erwärmungsphase eintritt weil das Meer langsam das aufgenommene CO2 ausgast ( Beispiel Mineralwasser).Also folgt CO2 der Temperaturänderung mit einer entspechenden Trägheit und nicht umgekehrt wie uns vom PIK und vom IPPCC suggeriert wird. (Kirstein, Klimawandel, S9 ff). 3.Eine Erwärmung ist rechnerisch durch die Absorption von IR-Strahlung durch CO2 möglich, die Sättigung erfolgt aber bereits bei 200 ppm, darüber hat es keine Wirkung auf die Temperaturerhöhung ( aber bei 200 ppm bricht die Vegetation zusammen und wir sterben mit aus!). (Ott, Demontage des CO2-betruges,S 64 ff).
Ich hoffe meine Bemerkungen zeigen ihnen, dass es pysikalisch unmöglich ist, dem CO2 die Schuld am Klima zu geben. Meine Ungenauigkeit lag darin, dass der Anstieg von 1K im Bereich von 0-200 ppm rein rechnerisch erfolgt und nicht wie von mir genannt von 200 -1000 ppm.
Thomas Morgeneyer 25. März 2026 9:30
Ich bezog mich auf „es gibt quantenmechanische Berechnungen, die besagen, dass bei einem Anstieg von 200 ppm auf 1000 ppm maximal 1 K Erwärmung möglich ist.“ und fragte nach einer Quelle dafür.
Der Kohlenstoffkreislauf ist eines der Themen, zu dem EIKE-Mitglieder wissenschaftlich veröffentlicht haben. Die sind anderer Meinung als Herr Kirstein und schliessen sich damit eher der dem IPCC an, was die Ursache des Anstieges angeht.
Ott? Dieses „Buch“ hier? Haben Sie mal seine Berechnung der Mitteltemperatur nachvollzogen? Er hat sich da nur mal eben um 100% verrechnet, und das. obwohl er Gehrlich/Tscheuschner zitiert, die die richtige Rechnung für seine Annahmen präsentieren. Der Rest ist IMHO auch nicht richtiger.
Sie haben mir gezeigt, auf welche Quellen Sie sich stützen. Ich würde empfehlen, zumindest noch die Arbeiten von EIKE und die Vorträge auf Eike Konferenzen hinzu zu nehmen. Z.B. „William Happer – Radiative forcing of greenhouse gases:much ado about almost nothing“ oder Lüdecke, H.-J. , Weiss, C.O., 2016. Simple model for the antropogenically forced CO2 cycle, tested on measured quantities, Journal of Geography, Environment and Earth Science International, 8(4), 1-12., LINK … Die zeigen Ihnen etwas anderes. Sie können dann immernoch abwägen, welche Sicht richtiger ist.
Lieber Herr Björn, das ist ihre Glaubensmeinung, die Sie hier widergeben, dafür haben Sie wie jeder CO2 Glaubensjünger keine Beweise.
Ihre Meinung wird auch nicht richtiger, wenn Sie einen link zur Voodoo-Wissenschaft angeben, deren Vertreter aus dem CO2-Glaubens- und Geschäftsmodell ihr monatliches Gehalt beziehen. Sie müssen endlich realisieren, was auch in diesem Artikel von Dr. Voge wieder anschaulich bewiesen, dass CO2 allerhöchstens in homöopathischen Dosen an den Temperaturerwärmungen Mitteleuropas der letzten 40/50 Jahre mitgewirkt hat. Vielleicht irgendwo versteckt.
Betonung auf vielleicht..
Nochmals mein Rat an Sie: Führen Sie doch endlich selbst Versuchsnachweise zur angeblichen starken Erwärmungswirkung sog. Treibhausgase durch. Nach fünf Jahren vergeblicher Mühe sind Sie geheilt. Mir ist es doch auch so ergangen.
Herr Kuck, Herr Morgeneyer, Herr Kowatsch,
Sie müssen sich nicht mit Ihrer blödsinnigen Ideologie an mich wenden. Da bin ich der falsche Ansprechpartner weil durch Wissen immunisiert. Sparen Sie die Zeit.
Für sachliche Information, begründet auf Fachartikeln oder Informationsblogs anerkannte Experten bin ich dankbar.
Frage, warum tun Sie sich das hier an. Bleiben Sie doch bei Ihren Experten und nicht bei den Dummköpfen hier.
Herr Voge,
im Gegensatz zu vielen hier, die seriöse Medien verweigern und so nicht mehr unterscheiden können zwischen Wissenschaft und Voodoo, schaue ich hier gerne rein, um erneut bestätigt zu bekommen, dass die Leugner des anthropogenen Klimawandels und Feinde Erneuerbarer Energien nichts weiter haben als ihre längst widerlegen Aussagen von vor 2, 3, 4 Jahrzehnten.
Herr Björn,
seit 1900 bis heute hat sich das Klima höchstens um 2% geändert. Soll das Grund für eine Klimahysterie sein?
Ich kenne keine widerlegten Aussagen?
Ich habe nur festgestellt, dass aus den Temperaturwerten der Tag- und Nachtseite (293 K und 283 K) berechnet werden kann, dass im Jahresmittel die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite 470 W/qm beträgt und die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von
310 W/qm bewirken. Rechnen Sie doch einfach nach.
Es gibt keinen anthropogenen Klimawandel.
Ich bin kein Feind „Erneuerbarer“ Energien. Sie müssen sich aber auf dem Markt bewähren.
Ich bin aber Feind der CO2-Steuer.
Der Björn hat den Parteiauftrag, hier ständig zu stänkern. Es wird dafür bezahlt.
Herr Björn,
(Björn)
Sie müssen sich nicht mit Ihrer blödsinnigen Ideologie an mich wenden. Da bin ich der falsche Ansprechpartner weil durch Wissen immunisiert. Sparen Sie die Zeit.
Aus Ihrer Sicht sind gehören also die von Meteorologen erstellten Klimadiagramme und Klimatabellen zu einer blödsinnigen Ideologie.
Blödsinnig ist die Kiehl-Trenberth-Bilanz, denn die Erde hat eine Tagseite und eine Nachtseite und nicht zwei Tagseiten.
Wissen heißt, das Wissen verstanden zu haben und nicht Wissen auswendig gelernt zu haben.
Bitte erklären Sie den hunderttausenden Wissenschaftlern (im Zusammenhang mit Klima) doch Ihr Geheimwissen der Tag- und Nachtseite. Dass da noch niemand drauf kam, geschweigedenn es verstanden hat. Verblüffend.
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Bitte erklären Sie den hunderttausenden Wissenschaftlern (im Zusammenhang mit Klima) doch Ihr Geheimwissen der Tag- und Nachtseite. Dass da noch niemand drauf kam, geschweige denn es verstanden hat. Verblüffend.
(Kuck)
Haben Sie bisher nicht entdeckt, dass die Erde eine Tagseite und eine Nachtseite besitzt?
Aus Ihren bisherigen Äußerungen, kann ich mir denken, dass Sie das nicht verstanden haben.
Ich kenne zahlreiche Wissenschaftler, die wissen, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten. Johannes Quaas hat die Wolken „Treibhaus“-Wolken genannt.
Die Kiehl-Trenberth-Energiebilanz besagt nichts über die Erde. Denn sie beschreibt zunächst eine Erde mit zwei Tagseiten.
Danach wurde die K-T-Bilanz umgetauft in eine globale und gemittelte Bilanz umgetauft, obwohl keine Tagbilanz und keine Nachtbilanz erstellt wurden, die hätten gemittelt werden müssen.
Dabei ist alles einfach
(wenn man nur eine Strahlungsbilanz erstellt):
Tagbilanz:
Sonneneinstrahlung ET (470 W/qm) + Gegenstrahlung GT(= 0W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Nachtbilanz:
Oberflächenstrahlung XN =
Gegenstrahlung GN(=310 W/qm) – Wärmeabstrahlung (-QN)
Nebenbedingungen:
QT + QN = 0 W/qm ( Erdtemperatur bleibt konstant)
XT-XN = QT (bewiesen!), XT+XN = 780 W/qm
Berechnungfolge:
Berechnung QT
Berechnung XT und XN
Ergebnisse: QT = 53,3 W/qm, XT = 416,6 W/qm, XN = 363,3 W/qm
Gemittelte K-T-Strahlungsbilanz:
(ET+GN+GT)/2 = (XT+XN)/2 = 390 W/qm
Dann fangen Sie mal an zu rechnen.
Ich sehe, ihnen zu Antworten ist Waste of Time, dann bleiben Sie in ihrer Blase und belästigen mich nicht mehr mit Ihren Scheinargumenten.
Josef Kowatsch 24. März 2026 8:53
Braucht er doch nicht tun, er kann sich die Ergebnisse solcher Versuche doch hier auf EIKE ansehen. Herr Schnell und Herr Harde haben da doch gute Arbeit gemacht, soweit es Experimente angeht. Nur weil Sie 5 Jahre lang falsche Experimente gemacht haben, weil Sie nicht verstehen, wie der Treibhauseffekt funktioniert, muss ja nicht jeder andere den gleichen Fehler machen und dann wie Sie Frust schieben …
Und wenn Sie wissen wollen, wie das in der realen Erde/Atmosphäre abläuft, warten Sie einfach ab, das Experiment läuft. Oder kaufen Sie sich eine zweite Erde auf Magrathea und experimentieren damit …
Versuchen Sie bitte nicht, den Dr. Schnell für Ihre kruden Theorien zu mißbrauchen!
Ulrich Tengler 25. März 2026 11:33
Falls ich ihm irgendwas unterstelle, was er nicht in einer Veröffentlichung geschrieben hat, können Sie das gerne korrigieren. Ich werde das dann auch einräumen und nicht wiederholen.
Bis dahin kann ich nur das wiedergeben, was ich in seinen Veröffentlichungen lese. Und da schreibt er halt[1]:
Die haben also
Wo misbrauche ich das?
[1] Verification of the Greenhouse Effect in the Laboratory, Hermann Harde, Michael Schnell
Herr Schmidt,
wurden auch Wolken beigemischt?
Ich glaube, das funktioniert im Labor nicht.
Die Randbedingungen im Labor unterscheiden sich doch deutlich von der Wirklichkeit.
Übrigens: Professor Harde ist Klimaleugner.
Arno Kuck 25. März 2026 18:00
Steht im Artikel …
Und doch zeigt das Experiment für die betrachteten Gase CO_2, CH_4, N_2O das erwartete Verhalten, das man – was die Absorbtion und Abstrahlung angeht – auch ausserhalb des Labors beobachten kann. Auch bei klarem Himmel gibt es eine langwellige Infrarotstrahlung aus der Atmosphäre in Richtung Boden …
Ach was …..!
Ulrich Tengler 26. März 2026 15:03
Herr Kuck ist da anderer Meinung …
Herr Schmidt,
Im Gegenteil, H2O wurde vollständigst „eleminiert“ …. 😉
Der Dr. Schnell hatte eine Apparatur entwickelt, um verschiedenste Gase hinsichlich IR – Relevanz unvoreingenommen zu untersuchen (da ist von IHRER FRAKTION mangels Grips und / oder wegen Ideologie vorher keiner drauf gekommen) .
Ich habe Dr. Schnell mehrfach besucht und ihm nach dem ersten Besuch ein leistungsfähigeres Kälteaggregat für seine „Himmelsplatte“ „gesponsert“.
Er hat mir das Experiment ausfühlichst erklärt und ich hatte danach auch nichts mehr an seinen Temperatumessungen (die Anlaß der Koversation und des Kontaktes waren….) „auszusetzen“, der Herr Dr. Schnell arbeitet absolut wissenschaftlich.
Seine Versuchsreihen und Ergebnisse haben wir selbstverständlich diskutiert, aber Ihre kruden Schlußfolgerungen aus „Antwort auf Ulrich Tengler
25. März 2026 13:50″ kamen dabei nicht vor!
Sein Bericht liegt mir (exklusiv) natürlich auch vor, …. SIE haben hier also bewußt etwas „mißinterpretiert“, was ja so Ihre hier gewohnte Art ist.
WENN SIE den Bericht (und die Versuchbedingungen) verstanden hätten, wüßten SIE, dass die Konzentrationen der untersuchten Gase und die „Atmosphäre“ im Experiment mit der realen atmosphärischen Realität nix zu tun hatten und folglich auch nicht die erwartbaren „Auswirkungen“, die SIE aus idologischen Gründen hineininterpretieren wollen.
SIE sind also nix weiter als ein grüner Scharlatan, der versucht, seriös erarbeitete Forschungsergebnisse grünideologisch zu MISSBRAUCHEN!!!
Ulrich Tengler 25. März 2026 18:56
Dafür gibts riesige Datenbanken, z.B. Hitran. Dort stehen die Absorbtionseigenschaften detailiert drin. Hitran wurde von Herrn Schnell/Harde für die Berechnungen im Artikel auch verwendet.
Das sind keine Schlussfolgerungen, sonder die kurze deutsche Zusammenfassung dessen, was vorher aus dem Artikel in englisch zitiert wurde. Würden Sie das zitierte anders übersetzen/zusammenfassen? Oder scheitert es am Englischen?
Den Artikel, aus dem die Zitate stammen, habe ich verlinkt. Der kann Ihnen also wohl kaum exklusiv vorliegen …
Ich habe den Artikel gelesen und verstanden. Ist ja nicht so schwer und die verwendeten Konzentration kann man auch kaum übersehen. Es wird allerdings begründet, warum man diese Konzentrationen wählt und die ‚erwartbaren „Auswirkungen“, die ich aus idologischen Gründen hineininterpretieren will.‘, finden Sie im Artikel. Die nehmen die theoretischen Grundlagen, berechnen die zu erwartenden Temperaturänderungen und vergleichen das mit den gemessenen Ergebnissen. Es tritt das ein, was die Theorie vorhersagt. Genauso macht man das seit Jahrzehnten in der realen Atmosphäre. Man berechnet den Temperaturverlauf in er Atmosphäre und vergleicht das mit real gemessenen Daten aus Sondenaufstiegen, um die Strahlungstransfermodelle zu validieren ..
Ach armes Leonleinchen 😉 , so schnell wird der Dr. Schnell vom „Argument“ zum Gegenargument??? Geht’s noch???
Sind SIE charakterlich und persönlich wirklich so „wissenschaftlich“ erbärmlich??? Werden ansonsten die Tantiemen vom UBA gestrichen???
Die „Jugend“ fasst Entgegnungen auf solche Charakterlosigkeiten so zusammen: FY …., Leon …. 😉 , gelle …. 😉
Ulrich Tengler 26. März 2026 18:55
Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden. Was war Ihrer Meinung nach das „Argument“ und jetzt das „Gegenargument“? Gehts auch mal mit Inhalt?
Haben Sie die englischen Text-Stellen nochmal geprüft? Sind Sie immer noch der Meinung, ich hätte die falsch wiedergegeben?
Tagesschau, ich lach mich schlapp. Das ist heute wie Wochenschau. In der guten alten Wochenschau wurde auch beständig gesiegt. Bis zum Schluß. Genau wie in der DDR. Die siegte auch. Bis zum Schluß. Alle Faschisten siegen immer und überall. Bis zum Schluß.
Alternativlos?
Da gibt es nur Eines!
Was meint ein Herr Björn eigentlich mit beobachteter Erwärmung? Temperatur oder Wärme? Oder ist bei ihm alles gleich, also eine Art „Temperatur-Wärme-Matsch“!
Peter Puschner 24. März 2026 13:58
Sie haben doch neulich eingeräumt, dass Sie den Begriff Wärme nicht im physikalischen Sinne verwenden. Hier klingt es wieder so, als würden Sie Wärme als eine Zustandsgröße verwenden. Wenn sich etwas erwärmt, kann man das anhand der Temperatur beobachten – die steigt. Temperatur kann man messen, auf Wärme bzw. die Wärmeflüsse kann man nur schliessen ….
Das klingt ja alles hoch wissenschaftlich, der grundlegende Fehler liegt jedoch bereits darin, dass Temperaturen völlig unterschiedlicher Körper mit unterschiedlichen thermischen Eigenschaften untereinander verglichen werden. Was den Globus mit seinen unterschiedlichen Stoffeigenschaften erwärmt oder abkühlt ist und bleibt aber aufgenommene oder abgegebene Energie, die drückt sich für einen bekannten Körper zwar in dessen Temperatur aus, welche aber kein Vergleichsmaß für in unterschiedlichen Körpern vorhandene Energie ist.
Was mit den Temperaturen und deren Vermatschung gemacht wird, wäre auch im elektrischen Bereich möglich, indem man von allen irdischen Verbrauchern einzig die sich einstellenden Stromwerte betrachtet und vergleicht, ohne die jeweiligen Spannungen an den jeweiligen Verbrauchern zu kennen. Kann man machen, man kann das Ergebnis auch einen Globalstrom nennen, nur kann man damit nichts anfangen, wenn eine solche Strom-Vermatschung zu höheren oder niedrigeren Ergebnissen führt.
Unsere Welt ist einfach viel zu komplex und weitestgehend unverstanden, um über von Dummen gebildeten Globaltemperaturen eine Wärmezunahme oder Wärmeabnahme ausfindig machen zu können.
Aber es gibt eine weit verbreitete Lösung dazu: Das was unverstanden und unsinnig ist, ersetzt man durch Glauben und Ideologie. Ein ganzes Institut in Potsdam lebt davon. Schon mal kommt aber als Freud’scher Versprecher auch die Wahrheit ans Licht: Man will gar nicht die Wärme der Erde verstehen, sondern das Weltvermögen umverteilen. Das ist doch wirklich einmal eine Aufgabe, auf die jeder schon immer gewartet hat.
Und weil das alles so kompliziert und weit entfernt von einem Verständnis ist, missbraucht man das Lebensgas CO2. Die mittelalterlichen hoch wissenschaftlichen Erfahrungen bei der Hexenverbrennung werden analog angewandt. Schwimmt die gefesselte Hexe auf der Oberfläche, ist sie todsicher eine zu verbrennende Hexe. Geht sie unter, ist sie keine. Das Ergebnis ist gleich, beide sind anschließend tot. Die moderne Hexenfunktion muss das CO2 übernehmen, es ist unschuldig, aber man kann es medial so darstellen, dass das Ergebnis eindeutig ist. Man beobachtet es und quält dann damit die Menschen, z. B. mit einer Umverteilung des Weltvermögens. Habe ich doch sicher alles richtig verstanden, Herr Edenhofer!? Wie viel von Ihrem Vermögen haben sie schon umverteilt und an wen?
Man ( das PIK) will gar nicht die Wärme der Erde verstehen, sondern das Weltvermögen umverteilen.
So ist es, die Voodoo-Wissenschaft, bei uns maßgeblich das PIK Potsdam hat auf der Basis erfundener Klimasensitivitäten und Treibhausgase ein Geschäftsmodell entwickelt, um uns zu ängstigen und bei uns Schuldgefühle erzeugen. Damit wir uns nicht wehren, wenn uns das Geld weggenommen wird.
Die Vertreter dieser Pseudowissenschaft- bei uns diverse Kommentatoren, siehe oben Herr Björn -, haben diese Schuldgefühle nicht. Sie sind auch nicht bereit, selbst mit freiwilligen CO2-Abgaben sich von ihrem Schuldkomplex frei zu kaufen. Sie wollen gar keine Vorbilder beim Geben sein, sie hoffen auf weiteres nehmen.
Danke für die interessante Analyse, Herr Dr. Voge.
Auf der Suche nach längeren Zeitreihen der Sonnenscheindauer im öffentlichen Datenarchiv des DWD sind mir das ehemalige Aerologische Observatorium Lindenberg (ab 1906, mit den üblichen Unterbrechungen 1945, als die Rote Armee offenkundig Gefallen an den Glaskugeln der Sonnenscheinautographen fand) und die ehemalige Säkularstation in Potsdam auf dem Telegrafenberg (seit 1893, dank Reinhard „Papa“ Süring umfasst die Lücke nur April/Mai 1945) aufgefallen. Aber die werden Sie sicher in ihren Datensätzen verwendet haben.
Herr Nitschke, es ist nur so, dass die Sonnenstunden früher, also vor 1950 ganz anders gemessen wurden. Der persönliche Eindruck des Beobachters entschied am Abend, was er als Anzahl an Sonnenstunden in sein Büchlein eintrug. Da der Wetterbeobachter – ich denke jetzt an den Mönch am Hohenpeißenberg- auch noch viele andere Arbeiten im Haus zu erledigen hatte, kam es abends auf eine STunde mehr oder weniger nicht an.
Aber nicht nur das, oftmals war diesiges Wetter, so wie bei uns soeben seit gestern und heute. Ich wüßte nicht, was ich als Sonnenstundenzahl eintragen könnte. Gestern evt. 1 bis 2 Stunden, heute noch gar nichts. Schau ich bei meiner Heimatwetterstation Ellwangen nach, so gibt der DWD für gestern 4 Stunden an, für heute schon 0,8 Stunden.
Ich will damit sagen, dass zuverlässige und vergleichbare SSh eigentlich erst ab 1951 seit Bestehen des DWD möglich sind, oder noch genauer: seitdem auf die neuen DWD-Normen mit automatischer Erfassung umgestellt wurde und die Station ganztägig sonnenbeschienen sein muss, also von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang.
Da muß ich Ihnen widersprechen. Sonnenscheinautographen nach Campbell-Stokes werden seit Ende des 19. Jahrhunderts benutzt. Sie erlauben eine sehr genaue Feststellung der Sonnenscheindauer durch Auswertung der Brennspur auf dem täglichen Registrierstreifen. In meiner Beobachterzeit (1970/80er Jahre, einer meiner Ausbilder war früher Reichswetterdienstinspektor) war es tägliche Routine, diese Streifen abends zu wechseln und auszuwerten. Ich bin sicher, daß Sonnenscheinautographen seit Meßbeginn zum Instrumentarium der Säkularstation und des Aerologischen Observatoriums gehörten.
Seit den 1990er Jahren, als die Sonnenscheindauer zunehmend mit Pyranometern bestimmt wurden (direkte Strahlung > 120 W/qm) fallen zahlreiche technische Ausfälle auf, die Datenreihen haben seitdem keinesfalls die gleiche hohe Qualität wie früher.
Schon erstaunlich Herr Kowatsch, sie nennen sich seit ca. 15 Jahren Klimaforscher, aber das Kapitel ‘meteorologische Messinstrumente‘ hat bei ihnen große weiße Flecken.
Auf dem Hohenpeißenberg wird seit 1936 mit dem Campell-Stokes die Dauer der Sonnenstrahlung gemessen.
MFG
Ketterer
Das Ding heißt „Sonnenscheinautograph“ und nicht „Campell-Stokes“ (ohne b). Und Herr Kowatsch hat die Situation auf dem Hohenpeißenberg vor 1936 und an vielen ehrenamtliche Stationen durchaus treffend beschrieben.
Herr Kowtsch schreibt:
Man möge mir den Tippfehler beim ‚Campbell-Stokes‘ Sonneschein-Schreiber verzeihen, dennoch zeugt Herr Kowatschs Beitrag von deutlichen Wissenslücken für einen ‚Klimaforscher’….
MfG
Ketterer
Ich habe Lindenberg mit berücksichtigt. Danke für den Hinweis.