Erschienen am 06.07.2022– Presseinformation
(Zusammenfassung)
Feldheim, ein Ortsteil der Stadt Treuenbrietzen in Brandenburg, gilt als das erste völlig energieautarke Dorf Deutschlands. Seit der Fertigstellung des Wärmenetzes im Jahr 2010 erzeugt der Ort seinen Strom- und Wärmebedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien.
Wichtige Fakten zu Feldheim:
- Energieautarkie: Feldheim versorgt sich vollständig selbst mit Strom und Wärme durch Windkraft, Biogas und Solar.
- Wärme- und Stromnetz: Das Dorf verfügt über ein eigenes, von den überregionalen Netzen unabhängiges Strom- und Wärmenetz.
- Erneuerbare Energien: Ein Windpark mit über 50 Anlagen, eine Biogasanlage (betrieben von einer lokalen Agrargenossenschaft) und eine Photovoltaik-Freiflächenanlage produzieren die Energie.
- Vorbildfunktion: Das Modellprojekt gilt als Leuchtturm der Energiewende und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.
- Günstige Preise: Aufgrund der autarken Versorgung zahlen die Bewohner deutlich weniger für Strom und Wärme als der Durchschnitt in Deutschland.
- Speicherlösung: Seit 2015 ergänzt ein Batteriespeicher das System, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen.
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Anmerkung der Redaktion: Das ist ein ganz alter Hut! Niemand in Deutschland hat das nachgemacht weil es sich nicht rechnet.
Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg
…. Seit 2010 ist der Ortsteil Feldheim der Stadt Treuenbrietzen energieautark. Neben dem Stromnetz wurde schon 2009 ein eigenes Nahwärmenetz angelegt, an das alle Haushalte angeschlossen sind. Sie erhalten Strom und Wärme direkt von den nahegelegenen Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die Energieversorgung wird von 55 Windkraftanlagen, einem Regelkraftwerk für Netzstabilität, einer Biogasanlage, einer Hackschnitzelheizung und einem Solarpark gewährleistet. Mit der technischen Energieautarkie hatte Feldheim auch rechtlich Neuland betreten. So mussten Genehmigungsverfahren eigens an das Vorhaben angepasst werden.
Ein entscheidendes Kriterium für das Gelingen des Projekts war die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Für den Anschluss der Haushalte an das Wärmenetz und an das Stromnetz haben sie jeweils 1500 Euro bezahlt. Diese Investition hat sich inzwischen amortisiert. Die laufenden Kosten sind ebenfalls deutlich günstiger als bei der herkömmlichen Strom- und Wärmeversorgung. Diese Kostenersparnis ist ein wichtiger Grund für die Kooperationsbereitschaft der Feldheimerinnen und Feldheimer. Sie sind neben verschiedenen Unternehmen sowie die Stadt Treuenbrietzen innerhalb der Feldheim Energie GmbH & Co. KG Miteigentümer des örtlichen Wärme-Netzes. Das separate Stromnetz wird von der Energiequelle GmbH und Co. WP Feldheim 2006 KG getragen.
Zum Gesamtprojekt gehört auch das „Neue Energien Forum Feldheim“. Es wurde als Forschungs- und Bildungszentrum gegründet mit dem Ziel, den Ausbau regenerativer Energiequellen im ländlichen Raum zu unterstützen und über wirtschaftliche Potenziale der Energiewende zu informieren.
Das Projekt wurde durch die Zusammenarbeit der Energiequelle GmbH, der Stadt Treuenbrietzen, der Agrargenossenschaft und dem Engagement der Einwohner realisiert.
Strompreis in Treuenbrietzen

Der Grundversorger für 14929 Treuenbrietzen ist E.ON. Der Basis Tarif E.ON Grundversorgung kostet 1.636,44 € im 1. Jahr bei einem Verbrauch von 3500 kWh/Jahr. Dieser Preis setzt sich zusammen aus dem Grundpreis in Höhe von 11,97 €/Monat und dem Arbeitspreis von 42,65 Ct/kWh.















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Ich habe mal als Branchenpensionär ein Rechnung für unser ganzes Land gemacht – danach ist die von unqualifizierten Politikern immer noch propagierte „Energiewende“ weder finanziell noch technisch- physikalisch so umsetzbar, wie es unsere regierung immer noch will:
Wir können unseren CO2 – Ausstoß bis 2045 nur „auf null bringen“, wenn wir die erneuerbare Stromerzeugung von heute 270 auf 2.400 TWh p.a. erhöhen.
Insgesamt belaufen sich die notwendigen Investitionen einer CO2 – Vermeidung in Deutschland bis 2045 auf ca. 8 Billionen EURO – ohne die Investition in eine Speicherlösung, die bei Batterien mit 10 TWh Kapazität für Dunkelflauten mindestens weitere 2 Billionen erfordert. Jeder Bürger muss durchschnittlich 120.000 € an diesen Investitionen tragen – egal ob üb er höhere Steuern oder direkte Enteignung.
Wir dürfen auf keinen Fall weitere Kraftwerke mehr stilllegen ohne gesicherten Ersatz. Sonne liefert p.a. Nennleistung kumuliert nur an 1000 Stunden, Wind an 2200 – das Jahr hat aber 8760. Kann gar nicht funktionieren ohne riesige Speicher.
Ohne CO2 – freie AKW geht sowieso künftig gar nichts, wenn CO2 das große Übel ist, ist Atomkraft nun mal das kleinere.
Die wahre Dimension des ganzen Themas hat bisher noch kaum jemand in Politik, Professorenschaft und Presse erkannt. Keiner ist in der Lage, bis „runter in die Praxis“ zu schauen, Subventionen werden an netten Unsinn verschwendet.
Keiner hat den Gesamtüberblick über alle erforderlichen Energiesysteme und deren Kosten, man hangelt sich planlos durch teilweise unwichtige Einzelthemen und übersieht Zusammenhänge. Politiker und deren Berater haben nur einen Tunnelblick auf ihre eigene kleine Energiewelt – wie die in diesem gtürkten „Vorzeigedorf“.
Schulversager braucht niemand
Schul-Physik 8. Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
von der Leyen als Ministerin
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16 https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Wir müssen uns aufteilen. Die einen nach GrünBuntLand mit der oben beschriebenen Stromversorgung, denn Energieversorgung ist es ja wohl nicht. Und die anderen, die sowas nicht wollen, nach Deutschland.
Und dann werden wir ja sehen wie’s so läuft.
Ich kann nämlich so garnicht leiden, wenn mir jemand vorschreiben will, wie ich zu leben habe.
Das war kürzlich in den Nachrichten, darum habe ich recherchiert und drüber berichtet.
Ich denke, das wird wohl so ausgehen, wie die anderen „autarken Inseln“.
Aber mal sehen. Haben die eigentlich alle Verbindungen zur Landesversorgung gekappt?
Ich hoffe doch, dass die Feldheimer:Innen die Verbindungen gekappt haben. Ein Leuchtturm braucht den Quatsch nicht.
Die Medien „pfeifen im dunklen Wald“, vor Angst schlotternd auch alte Lieder 😉
Vorteile hat Feldheim: es ist keine Insel, kann dadurch Überschüsse der Windrädchen (130MW installierte Leistung) sozusagen einfach exportieren und *erntet* die *eigene* Energie auf einer Riesenfläche (15km²; 8,6 EW/km²). Der Windpark wirbt mit: „55500 versorgten Haushalten“.
Feldheim selbst hat 35 Anschlußstellen(Haushalte?), sowohl elektrisch als auch Wärme.
Demzufolge könnte man sagen: knapp 1600 *Haushalte* im Umland finanzieren 1 Haushalt in Feldheim die Elektrizität mit und die Investitionen sowieso zum Großteil.
Clever sind die jedenfalls gewesen, die Agrargenossenschaft sitzt im Zentrum eines Firmengeflechtes, ihre wirtschaftlichen Kennzahlen scheinen grundsolide.
Das Dorf scheint kompakt angelegt, Anschluß deshalb sowohl einfach und Kosten niedrig, seltsamerweise haben die geschafft, was als unmöglich gilt, z. B. Kommunikationsleitungen mit zu verlegen.
Ein autarkes Netz halte ich dort für möglich, wird in verschiedenen Publikationen auch behauptet, Blockheizkraftwerk allein als Frequenzgeber funktioniert.
Übertragbar auf ein Land ist es trotz allem nicht. Siehe oben.
MIr war nicht klar, was ein Regionales Regelkraftwerk sein soll.
Nach langem Suchen im Netz habe ich folgendes gefunden:
und weiter
und weiter in der Recherche
55 WKA sind bei 135 Einwohnern 2,8 WKA pro Person, da es 35 Haushalte gibt ergeben sich 0,7 WKA pro Haushalt.
Ein PV-Modul hat eine Fläche von rund 2m².
Ergibt für Feldheim rund 20.000m² PV-Anlagenfläche.
Heruntergerechnet pro Person 148m², pro Haushalt 571m².
Ein günstiges PV-Modul kostet 30€ pro m², damit 4.440€ pro Person, 17.130€ je Haushalt.
Dazu kommt die Biogasanlage, die auch mit Maissilage und Getreideschrot (auf der Fläche könnten Lebensmittel ohne Monokultur angebaut werden) und die Holzschnitzelheizung.
Allein der Speicher kostet 95.800€ pro Person.
Dazu kommen die Kosten für 123MW WKA von mindestens 123.000.000€, wieder 911.111€ pro Person oder 3.514.285€ pro Haushalt.
Rechnet man nur die Kosten von WKA, Speicher und PV pro Person zusammen ergeben sich 1.011.311€, damit eine Gemeinde „autark“ mit Strom agieren kann.
Das mit dem Hochrechnen für eine mittlere Stadt mit 40.000 Einwohnern spar ich mir.
Und, „autark“ heisst immer noch nicht, dass die Gemeinde unabhängig vom stabilisierten 50Hz Stromverbund unabhängig ist.
… und wenn wir dieses „Modell“ auf Deutschland übertragen würden: Wo bekommen wir die fehlenden 160 Mio Srm Holzhackschnitzel her?
Guido Beermann (CDU) war von November 2019 bis November 2023 Minister für Infrastruktur und Landesplanung im Land Brandenburg. Die Pressemitteilung ist aus dem Juli 2022, noch bevor die kleine Segeljolle „Andromeda“ mit Ladekränen, Druckkammer, Kompressoren, Ankerzubehör und ungefähr 500 kg Oktogen überladen wurde, um eine Erdgasleitung auf dem Grund der Ostsee zu sprengen. Putins Gas war pfui und die Pressemitteilung passt zeitlich in`s Bild. Aber sei es drum …
Ansonten gibt’s da viel zu sehen: Eine Schweinemastanlage mit angeschlossener Biogasanlage, ein paar Dutzend Windräder direkt neben dem Dorf – schön still dort, kein Vogelpipsen zu hören -, ein Solarfeld und zusätzlich ein Holzspähneheizwerk. Und – selbstverständlich – ein üppig gefördertes Besucherzentrum, in dem das Management vons Janze residiert. Für 130 Bewohner eine üppige Ausstattung. Ich war kurz davor, das Janze mal für Berlin (60 km nördlich davon) hochzurechnen, aber die Größenordnung kann sich wahrscheinlich jeder selbst vorstellen.
Obwohl in Berlin und Potsdam noch die Redeluft aus den Parlamenten zusätzlich einer zweckdienlichen Nutzung zugeführt werden könnte.
Die Betreiber dieses Projektes verfügen auch über herausragende physikalisch-technische Kenntnisse:
Ansonsten:
Das Ganze für 130 Einwohner.
Und jetzt kann das jeder mal für 84 Mio. Einwohner hochrechnen …
Ich hab das mal speziell für die Biogasanlage hochgerechnet.
Ergibt 19 Milliarden m³ Gülle und 5 Milliarden m³ Maissilage p.a.
Sicherlich kein Problem: man muss doch nur den Autoverkehr abschaffen, dann ergeben sich viele Freiflächen, die man umwidmen kann. Parkplätze zu Schweineställen, und das Paradies auf Erden bricht aus!
„Ergibt 19 Milliarden m³ Gülle…“
Leute esst mehr Fleisch, wir brauchen mehr Gülle, scheiß auf das CO2 der Kühle, wir brauchen mehr Gülle, oder?
Das ist absolut nachahmenswert. Hier einmal ein wirklich tolles Beispiel gelebten Klimaschutzes. Und das in dem wahrscheinlich bevölkerungsreichsten Ortsteil einer deutschen Großstadt (sage und schreibe 124 Einwohner). Den Ort sollte der Hamburger OB besuchen. Dann weiß er, wie HH bis 2040 klimaneutral werden kann.
Was mich besonders beeindruckt hat, dass es dort auch Stahlwerke, Glashütten, eine Automobilindustrie und insbesondere viele Großrechner für KI gibt, die über das Modellprojekt versorgt werden.
Als ich mir die Augen gerieben habe, stellte ich fest, dass das nur eine Fata Morgana war, ich hatte fälschlich die Großindustrie in der bunt bemalten Scheune vermutet. Das war wohl falsch. Aber vielleicht werden darin ja Holz-Lastenfahrräder hergestellt, die ganze Welt der Klimasekte mit ihren Klima-Gläubigen zündet ja ihre Öfen ohnehin schon wieder mit dem Reiben von Holzstäbchen oder Feuersteinen an.
Ich finde, das ist auf jeden Fall internationale Aufmerksamkeit wert.
Das einzige Problem, welches ich bei dieser überragenden technischen Errungenschaft sehe, ist, das man normale Städte auf viele, viele, ganz viele „Treuenbrietzen in Brandenburg“ zerschnibbeln muss. Ob die die Windräder und PV Paneele auch schon selbst herstellen können? Hätte nie gedacht, was man in einer bemalten Scheune so alles an Großindustrie unterbringen kann.
Ich glaube hinter der Scheune versammeln sich schon die ganzen Vorreiter! Aber die warten schon seit Jahren auf die Nachreiter, so dass Ihnen inzwischen das Heu für die Pferde ausgeht; was sie im Kopf haben, ist leider auch schon verfüttert!
Da sehen Sie mal, wie rückschrittlich Sie sind. Dank KI passen jetzt Hochöfen und Walzwerke in eine Scheune. Kennen Sie die Ballade vom treulosen Schuster aus Treuenbrietzen. Auch nett.
… aber so eine ganz, ganz klitzekleine Glashütte müsste doch darin unterzubringen sein. Leider hat die Hütte keine Fenster, dann könnten wir nämlich deren Geheimnis lüften!
Vielleicht sind ja auch ganz viele Hamsterräder darin, um die Dunkelflauten zu überbrücken. Und wenn man das Ausatmen der Bürger von Treuenbrietzen synchronisiert, kann man bestimmt auch die Windrädchen trotz fehlenden Windes betreiben. Je mehr man darüber nachdenkt, um so dümmere und lustigere Einfälle bekommt man.
Trecker und LKW, etc. laufen in dem Dorf auch mit Diesel. Und Energiemais und Holzschnitzel kommen aus dem Umland. Holz ist auch nicht klimaneutral.
Wieder mal ein teurer Selstbetrug.
Feldheim, Strompreis 12 Cent/kWh und Grundgebühr 5,95€, brutto im Monat.
Feldheim, Wärmepreis 7,5 Cent/kWh und Grundgebühr je kW-Anschlussleistung 1,50 €, brutto im Monat.
So ähnlich hatte auch Mao für die Vorteile der Stahlkocher in jedem Dorf geworben, Sie wissen nicht wie es ausgegangen ist, oder?
Doch, sie weis es. Das ist das gleiche Konzept.
Die Qualität des Roheisens war schlecht; man hat dann lieber ein Eisenhüttenwerk in Westdeutschland gekauft.
https://www.stern.de/wirtschaft/news/stahl–was-von-der-westfalenhuette-in-china-uebrig-blieb-7290562.html
Ich danke Herrn Lange für seinen Einwurf.
Das absolut verrückte daran soll gewesen sein, dass zur Erreichung der Abgabequoten alles greifbare eingeschmolzen wurde, selbst das bäuerliche Handwerkszeug… das dann natürlich den Bauern fehlte.
Das war allerdings reichlich vier Jahrzehnte vor dem Kauf der Westfahlenhütte.
Aber diese Episode der chinesischen Geschichte, *der große Sprung nach vorn*, hat insofern einen Bezug zu unserer derzeitigen Situation, als dass daran sichbar wird, wie verheerend sich rein ideologisch getriebene Zielsetzungen zum Umbau einer Gesellschaft durch Fehlallokation von Arbeitskräften und Kapital auswirken können. geschätzt damals 50 Mio Tote. Die Bauern konnten eben nicht Holz/ Kohle beschaffen, Ihre *Hochöfen* bauen, Eisenerz graben, Stahl kochen und die landwirtschaftliche Produktion verdoppeln. Zumal gleichzeitig massive Bewässerungsprojekte durchgeführt werden mussten.
Auch wir werden es nicht schaffen, die „Energiewende“, „Landwirtschaftswende“,
„Mobilitätswende“ zu erzwingen ohne den Zusammenbruch des Sozialstaats zu riskieren. Und das wäre noch das kleinere Übel.
Schauen Sie mal tiefer. Über 50 Windräder auf Feldheims Grund, wobei eines, würde es immer laufen, den Bedarf der 130EW decken könnte. Wenn die dann alle laufen, wird die Kohle kassiert, Kohle die Viele Tausende zahlen. Das kleine Örtchen schwimmt wahrscheinlich in Geld. Ein Szenario für ganz D. ist es nicht.
Also, ich finde, solche Strompreise muss man unbedingt mit Steuern vervielfachen. Das hat man ja mit Merit Order auch geschafft, warum soll das in Treuenbrietzen nicht auch möglich sein. Dem müsste doch eine Ute Frölich bedingungslos zustimmen können. – Man kann das auch als unsoziales Verhalten brandmarken, weil es nur ein besonders ausgewähltes Klientel eines ansonsten unbekannten Dorfes betrifft.
Und morgen erzähle ich euch den Rest des Märchens.Wo wird denn der Strom im kalten und dunklen Januar und Februar hergekommen sein???? 55 WK für ein Dorf???? Wer sichert die Frequenz??? Vorbild für D,die dummen sterben nicht aus.
Aber gelesen haben Sie den Artikel, insbesonder den letzten Teil???
Wer versorgt Sie mit den rosaroten Brillen? Das UBA???