WUWT, Gastautor Vijay Jayaraj
Der Iran-Krieg hat die Fragilität eines Großteils des globalen Energiesystems offengelegt. Jahrelanges politisches Theater, getarnt als Klimapolitik – die Verteufelung fossiler Brennstoffe und die Verherrlichung unzuverlässiger Wind- und Solarenergie – hat eine verlässliche Energieinfrastruktur zerstört.
Europa ist ein warnendes Beispiel für die Illusion des „Grünen“. EU-Politiker ignorierten die physikalische Realität, dass ein Stahlwerk an einem bewölkten, windstillen Tag nicht laufen kann, und veröffentlichten stattdessen eine Pressemitteilung zum Thema „Netto-Null“. Sie unterschätzten das Risiko, Volkswirtschaften von wenigen externen Lieferanten abhängig zu machen, und verschärften es noch, indem sie ihre eigenen Kohlebergwerke, Gasfelder und Atomkraftwerke stilllegten.
Deutschland schaltete zuverlässige Kernkraftwerke ab und beschleunigte die Stilllegung von Kohlekraftwerken. Außerdem ließ es die straflose Zerstörung der wichtigen Erdgaspipeline aus Russland zu, kaufte dafür LNG Gas aus USA zum vier- bis sechsfachen Preis – und verstärkte es seine Abhängigkeit von der schwankenden Wind- und Solarenergie.
Auch Großbritannien legte Kohlekraftwerke still und reduzierte die bedarfsgerechte Gaskapazität, indem es auf importiertes Flüssigerdgas (LNG) und Windkraftanlagen setzte, die zwar wetterabhängig, aber nicht bedarfsorientiert sind.
Die europäischen Gasspeicher lagen Anfang 2026 deutlich unter dem 10-Jahres-Durchschnitt. Die EU-Lagerbestände lagen im Januar bei unter 50 % ihrer Kapazität und sanken mit dem Ende des Winters auf etwa 21 %. Dies bietet kaum Spielraum für einen anhaltenden LNG-Ausfall. Die europäischen Erdgaspreise haben sich im Vergleich zu Ende Februar nahezu verdoppelt. Die Folge: Auch die Strompreise steigen sprunghaft an, die Industrie drosselt ihre Produktion, und die Haushalte müssen höhere Heiz- und Stromkosten tragen – was alle Produkte des täglichen Bedarfs ebenfalls verteuert – und das in Volkswirtschaften, die bereits unter der Inflation leiden.
Die Ironie besteht darin, dass die Europäische Kommission nun selbst zugibt, was Kritiker seit Jahren behaupten. In Paris bezeichnete Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Entscheidung, die Kernenergie zu marginalisieren, als „strategischen Fehler“.
Asien steht vor ähnlichen Dilemmata, wo Klimaneutralitätsziele mit rasant steigender Nachfrage kollidiert. Indien und China, bevölkerungsreiche und ambitionierte Länder, haben Unsummen für Solaranlagen und Windkraftanlagen verschwendet, die ohne Sonne und Wind ungenutzt bleiben. Man stelle sich vor, diese Gelder wären in den Aufbau von Reserven an fossilen Brennstoffen oder den Ausbau der Kernkraftwerke investiert worden.
Thailand, die Philippinen und Vietnam haben sich dem Ziel der Klimaneutralität verschrieben. Ihre Regierungen ignorierten dabei die eklatanten Energielücken, die durch die anhaltende Krise offengelegt wurden. Viele südostasiatische Länder haben inzwischen Maßnahmen zur Eindämmung des Öl- und Gasverbrauchs ergriffen, darunter ein Exportstopp für Erdölprodukte und die Anordnung von Homeoffice für ihre Bürger.
Berichten zufolge bemüht sich Thailands staatlicher Öl- und Gaskonzern fieberhaft um die Sicherung von Lieferungen, während Bangladesch gezwungen ist, Notlieferungen zu Preisen zu kaufen, die mehr als doppelt so hoch sind wie die im Januar gezahlten. Indische und vietnamesische Abnehmer haben Ausschreibungen für schnelle Lieferungen veröffentlicht, die jedoch unberücksichtigt blieben.
In ganz Indien kommt es zu Engpässen bei Flüssiggasflaschen. Hotels und Restaurants kämpfen ums Überleben, da der Flaschenmangel den Gastgewerbesektor lahmlegt. Kaum beachtet wird dabei, dass Energieknappheit in Asien, Afrika und Lateinamerika seit Langem katastrophale Folgen für Milliarden von Menschen hat.
Wenn Flüssiggasflaschen knapp und teuer werden, greifen arme Haushalte wieder auf Holz und Dung zum Heizen und Kochen zurück, was zu verrauchter Raumluft führt. Wenn Fabriken keine zuverlässige Stromversorgung gewährleisten können, gehen Arbeitsplätze verloren und die Armut verschärft sich.
Ausnahme in den USA: Standhaftigkeit inmitten des Chaos
Die einzige große Volkswirtschaft, die mit einem Puffer in diese Krise geht, sind die Vereinigten Staaten. Die USA verfügen über eine massive inländische Öl- und Gasproduktion, ein direktes Erbe eines zehnjährigen Rekordwachstums der heimischen Förderung, das sich während der ersten Amtszeit Trumps dramatisch beschleunigte.
Die US-Energieinformationsbehörde (EIA) prognostiziert in ihrem jüngsten Kurzfrist-Energieausblick für 2026 eine durchschnittliche US-Rohölproduktion von rund 13,5 Millionen Barrel pro Tag. Dies läge nur geringfügig unter dem Niveau von 2025, nach mehreren Jahren des Wachstums und Rekordproduktion. Für Erdgas erwartet die EIA einen Anstieg der Produktion von etwa 107–108 Milliarden Kubikfuß pro Tag (bcfd) im Jahr 2025 auf 109–110 bcfd im Jahr 2026, was einen neuen Rekord bedeuten würde .
Durch die Befürwortung von Fracking, Horizontalbohrungen und vernünftigen Regulierungsmaßnahmen erschlossen die USA das Potenzial des Perm-Beckens und anderer Schiefergasvorkommen. Sie stellten eine vernünftige Energiewirtschaft über apokalyptische Klimawarnungen.
Dieser eklatante Gegensatz zwischen der amerikanischen Widerstandsfähigkeit und dem europäischen Zusammenbruch ist eine wichtige Lehre für die Entwicklungsländer. Die nationale Sicherheit darf nicht von Launen des Wetters oder der Zustimmung von Klimaaktivisten in europäischen Hauptstädten abhängen.
Die aktuelle Krise beweist etwas Einfaches: Energiesicherheit beruht auf der Fähigkeit, physische Rohstoffe – Öl, Gas, Kohle und Uran – in Zeiten geopolitischer Krisen zu sichern. Europa und weite Teile Asiens haben ihre Zukunft stattdessen auf Parolen gestützt.
Ursprünglich veröffentlicht in The Daily Signal am 15. März 2026 .
Vijay Jayaraj ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CO2 Coalition in Fairfax, Virginia. Er besitzt einen Master-Abschluss in Umweltwissenschaften von der University of East Anglia und einen Postgraduierten-Abschluss in Energiemanagement von der Robert Gordon University, beide in Großbritannien, sowie einen Bachelor-Abschluss in Ingenieurwesen von der Anna University in Indien. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Changing Oceans Research Unit der University of British Columbia in Kanada tätig.
https://wattsupwiththat.com/2026/03/17/us-energy-realism-pays-off-in-iran-crisis/















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Dr. Merkel wurde gewarnt von der Leyen als Ministerin Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Prof. Doehler https://www.vernunftkraft-odenwald.de/wp-content/uploads/2019/09/Erster-OffenerBrief-an-Klimakabinett_Prof-Doehler.pdf Offener Brief Hannover, den 23.04.2019
An die Mitglieder des Klimakabinetts: Bundeskanzlerin Angela Merkel Finanzminister Olaf Scholz Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier
Bundesinnenminister Horst Seehofer Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner
Bundesminister für Verkehr Andreas Scheuer
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulz
Kanzleramtschef Helge Braun Regierungssprecher Steffen Seibert
Zur Kenntnis an: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Christian Lindner (FDP), Wolfgang Kubicki (FDP), Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Volker Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Greta Thunberg (Fridays for Future)
Ralf D. Tscheuschner:
CO2: Pseudowissenschaft – Ideologie – Politik
2018 https://www.academia.edu/37913451/Ralf_D_Tscheuschner_2018_CO2_Pseudowis senschaft_Ideologie_Politik
Punkt 1.6 ff Unterrichtung Fr. Dr. Merkel (Physikerin) und ihre Antwort „2.6. Die Methode der Physikerin
Dr. Angela Merkel Ich nenne immer Klimawandel und Ressourceneffizienz oder Endlichkeit der Ressourcen in einem Zusammenhang, weil ich keine Lust habe, mich immer mit den Zweiflern auseinanderzusetzen, ob der Klimawandel nun wirklich so schwerwiegend sein wird und so stark stattfinden wird.
Quelle: Rede der Bundeskanzlerin beim internationalen WBGU-Symposium am Mittwoch, dem 09.05.2012, in Berlin
Heute um ca. 7:00 Uhr an der Tankstelle mit dem E-Auto und einem vollen Akku Solarstrom vorbeigefahren und da stand doch tatsächlich bei Diesel 2,419 Cent/Liter.
Da kommt Freude auf beim Dieselfahrer, wenn er den Staat, und die Mineralölwirtschaft unterstützen kann.
Mineralöl ist preisgünstig, es wird nun mal teuer gemacht.
Ich verstehe ja, dass Sie sich mit diesem Verbrechen identifizieren.
Aber, wo ist der Witz?
Frau Frölich,
Dadurch wird alles teurer. Der Transport, die Produktion von Waren, alles was mit Ölindustrie zu tun hat und das sind ganze Industriezweige.
Sie glauben doch tatsächlich nicht, dass sie sich davon befreien können, wenn sie kein Diesel tanken? Es wird alles teurer – Inflation.
Ihr E-Auto kann Sie nicht retten.
Ja Herr Gürol Salk,
bei Ihnen wird alles teurer und mit alles teurer ist auch alles dabei was Sie so kaufen.
Bei mir steigen weder die Energiekosten beim E-Auto, noch die Energiekosten bei der Heizung, noch steigen die Ausgaben für Strom an.
Sie Herr Gürol Salk,
bekommen 2025 noch das selbe Gehalt wie vor 10 Jahren.
Bei ihnen gab es keine Anpassung, da schmerzt es Sie doppelt, wenn alles teurer wird und die Inflation.
Frau Frölich,
Sie haben keine Ahnung wie die Wirtschaft funktioniert.
Bei solchen Menschen wie Ihnen kann ich auch nun gut verstehen, dass die KI intelligenter ist als der Mensch. Habe es sonst nie verstanden.
Fragen sie ChatGPT oder eine andere Seite, ob die Inflation angeheizt wird, wenn sie die Öl- und Gaspreise erhöhen.
Dann bekommen Sie diese Antwort:
„Ja, erhöhte Kosten für Öl und Gas können die Inflation steigern – und zwar auf mehreren Wegen. Das ist ein klassischer ökonomischer Zusammenhang, der sich historisch immer wieder gezeigt hat (z. B. in den 1970er Jahren oder 2022 nach dem Ukraine-Krieg). Hier eine klare Erklärung:
Produktions- und Transportkosten: Fast alle Güter und Dienstleistungen hängen von Energie ab – sei es bei der Herstellung (z. B. Chemie, Plastik, Dünger), beim Transport (Lkw, Schiffe, Flugzeuge) oder bei der Landwirtschaft. Steigende Kosten werden von Unternehmen oft an die Verbraucher weitergegeben, was die Preise für Lebensmittel, Konsumgüter, Kleidung usw. treibt.
Wage-Price-Spirale: Wenn Verbraucher höhere Energiekosten spüren, fordern sie oft Lohnerhöhungen. Unternehmen geben diese weiter, was die Kerninflation (ohne Energie und Nahrung) weiter anheizt. Das ist in Europa stärker ausgeprägt als in den USA, weil Lohnverhandlungen hier oft kollektiv und indexiert sind.
Aktuelles Beispiel (März 2026): Durch den Iran-Krieg sind Ölpreise zeitweise über 100–120 US-Dollar gestiegen. Experten warnen vor einem Inflationsschub auf 3–4 % oder in Extremfällen sogar höher, ähnlich wie 2022. Gleichzeitig droht Stagflation (hohe Inflation + schwaches Wachstum), weil höhere Energiekosten die Konjunktur bremsen.“
Wenn Kleidung, Lebensmittel, Gesundheitsversorgung, die elektronischen Geräte, Dienstleistungen, Transport, Gastronomie usw. usw. quasi alles teurer wird, dann nützt Ihr E-Auto nichts.
Bei Lanz hat man das Thema übrigens auch aufgegriffen. Ein AFD Abgeordneter fragt ob man die CO2 Steuern aussetzen kann bis die Krise vorbei ist.
Die Antwort vom Umweltminister der SPD Carsten Schneider war:
Am besten Sie fahren ein E-Auto und dann sind Sie von den Mehrkosten befreit.
Lanz übersetzt das so:
Carsten Schneider sagt damit- Wer Angst vor hohen Benzinpreisen hat, ist zu blöd sich das richtige Auto zu kaufen.
Frau Barley meint dazu – Ich hoffe, dass dies nicht die ganze Antwort war. 🙂
Für die SPD braucht man auch eine künstliche Intelligenz. Eine menschliche Intelligenz reicht definitiv nicht.
https://youtu.be/dv8musJK1WQ
Herr Gürol Salk,
bei Ihnen steigen die Ausgaben in allen Bereichen, auch in Energiesektor an und bei uns ist keine Steigerung der Ausgaben in Energiesektor zu sehen, durch den Einsatz der Erneuerbaren.
Nicht nur das Sie bei allen Sachen mehre bezahlen müssen, ihr Gehalt ist noch wie 2015 und nicht angestiegen.
Wir –> Die Phantasiewelt von Frau Frölich.
In der realen Welt steigen die Preise.
„Aktuelles Beispiel (März 2026): Durch den Iran-Krieg sind Ölpreise zeitweise über 100–120 US-Dollar gestiegen. Experten warnen vor einem Inflationsschub auf 3–4 % oder in Extremfällen sogar höher, ähnlich wie 2022. Gleichzeitig droht Stagflation (hohe Inflation + schwaches Wachstum), weil höhere Energiekosten die Konjunktur bremsen.“
Das ist von der KI.
„Nicht nur das Sie bei allen Sachen mehre bezahlen müssen, ihr Gehalt ist noch wie 2015 und nicht angestiegen.“
Das hat nichts mit meinem Gehalt zu tun. Jeder im Land wird mehr Kosten haben, weil alles teurer wird. Wenn die Gehälter steigen, dann führt das auch zu mehr Inflation. Gehaltsanpassung ist keine Lösung.
Fragen Sie doch die KI, wenn Sie es nicht verstehen.
Hallo, ich habe denn mal eine Frage, was passiert mit den Energie Modulen der PV Anlage bei einem EMP. Ich glaube nicht, das die dagegen gehärtet sind. Auch meine Fahrrad und Roller Akkus ich habe in 3 Ländern 9 Ebike und 6 E-Scooter stehen, aus den Scootern kann man die Akkus nicht entfernen. Grüsse
Nun ich bin kein Anhänger der Mullas,aber was Trump und die Israelis vom Zaun gebrochen haben passt auf keine Kuhaut.Russland wird wegen des Krieges verurteilt, bei den Angriffen auf den Iran interessiert die Mehrheit kein Völkerrecht.Nur die deutschen sind die absoluten dummen,da wir in Größenordnung funktionierende Kraftwerke gesprengt haben.Das nenn ich Wohlstandsverblödung in Potenzen!!!!!
E-Panzer, die unterwegs ihre Batterie aufladen, E-Flugzeuge und E-Raketen, die in der Luft auch bei Ladestationen anhalten und ihre Batterien aufladen oder alternativ, die im Kofferraum einen Generator mitnehmen, der mit Diesel/Benzin oder Gas läuft und die Batterie unterwegs aufladet.
Damit möchte man also Kriege gewinnen?
Inzwischen hat Russland und China sich weiter entwickelt, weil sie sich mit diesem Blödsinn nicht befassen.
Wir wollen keine Forschung und Entwicklung in Technologien mit fossilen Energieträgern, weil sie in tausenden von Jahren eventuell uns ausgehen werden und wir wollen auch keine Forschung und Entwicklung in Kernenergie, weil sie die Welt verseucht und eine Sackgassentechnologie ist. Stattdessen setzen wir auf Wind und Sonne, obwohl wir beides in unserem Land nicht haben.
So viel Dummheit hätte sowieso irgendwann bestraft werden müssen.
Der Panzer mit Dieselmotor für 5.000.000 € wird von einer E-Drohne für 1000 € in die Luft gesprengt,
so sieht die Realität heute am Schlachtfeld aus in der Ukraine.
Das wäre dann eine fliegende Panzerfaust mit Orientierungsgerät; dürfte etwas teuerer sein.
https://defence-network.com/unbemannte-panzerabwehr-aus-der-luft/
Selbst für unter 1000 € ist das machbar Herr Martin Möser, einen Panzer mit Dieselmotor der 5.000.000 € kostet, vollständig zerstören mit einem E-Fluggerät.
Die FPV-Drohnen werden zu tausenden hergestellt und das klappt sogar in „Hinterhofwerkstätten“.
Drohnen zur Panzerbekämpfung, insbesondere FPV-Drohnen (First Person View) und Kamikaze-Drohnen, sind hochpräzise, kostengünstige Waffen (oft nur wenige hundert bis tausend Euro), die Kampfpanzer durch gezielte Angriffe zerstören können und das bereits tausendfach gemacht haben im Ukrainekrieg.
FPV-Drohnen tragen Hohlladungsgranaten, z.B. einer normalen RPG-7 Panzerfaust, nur den Sprengkopf, das reicht vollkommen aus das Dieselmonster auszulöschen.
Beispiel:
Die Einschränkungen und RealitätTrotz der Erfolge ist die Treffer- und Zerstörungsquote pro Drohne nicht hoch:
Russland: Baut „Turtle Tanks“ mit massiven Käfigen/„Dread Armor“, EW-Systeme, Drohnen-Interceptoren und experimentelle Active-Protection-Systeme gegen FPVs.
1 Drohne reicht nicht aus, um einen Panzer auszuschalten.
Damit können Sie keine Kriege gewinnen Frau Frölich.
Nehmen Sie 10 Drohnen, da sind das 10.000 € und der Dieselpanzer kostet ca. 5.000.000 €.
Müssen die auch nicht zwingend sein.
Drohnen sind billig und in großen Stückzahlen verfügbar.
Selbst in einen normalen Pkw kann man problemlos 20 oder 30 Drohnen transportieren.
Selbst der Fußsoldat kann eine oder zwei Drohen mitführen und einen Dieselpanzer auf einigen km Entfernung zerstören.
Die Schussentfernung vom Panzer ist so um die 3 km wenn man noch was treffen möchte und ein Schuss kostet da über 3000€.
FPV-Drohnen haben auf 5km und mehr, Dieselpanzer vollkommen zerstört und das mit nur einer E-Drohne.
Drohnen werden zu hunderttausenden eingesetzt, Dieselpanzer gibt es nur einige tausend noch, wenn überhaupt bei den Kriegsparteien.
Bis man einen Panzer baut vergehen Monate und einiges am Personal und Logistik wird benötigt.
Bis man eine FPV-Drohne zusammenbaut, da reden wir über eine oder zwei Stunden und einen der das irgendwo im „Wohnzimmer“ macht.
Frau Frölich,
Sie können keinen Krieg nur mit Drohnen gewinnen.
Es gibt dafür auch Gegenmaßnahmen.
1. Elektronische Kriegsführung (EW / Jamming) – Die wichtigste 2. Physische und mechanische Schutzmaßnahmen3. Kinetische Abwehr (direktes Abschießen)4. Sensorik und Frühwarnung5. Taktische und organisatorische Anpassungen
Ausserdem setzt der Gegner also Russland genauso Drohnen im Krieg ein. Es ist ja nicht so, dass Drohnen nur in Ukraine gebaut werden.
Das kann jedes Land.
Mit einer E-Waffen Ideologie (Verzicht auf fossile Energieträger) werden Sie jeden Krieg verlieren. Das ist so sicher wie der Amen in der Kirche.
Kann Deutschland denn einen Krieg gegen Russland gewinnen?
Nur ist Deutschland nicht im Krieg mit Russland, somit gibt es da weder einen Gewinner noch einen Verlierer.
Übrigens ca. 70% bis 80% der Verluste an Mensch und Material wird von E-Drohnen verursachte beim Überfall der Russen auf die Ukraine.
Dieselpanzer fügen den Gegner so gut wie keine Verluste mehr zu, das ist irgendwo im kleinem einstelligen Bereich.
Ich habe auch nicht Panzer mit Drohnen verglichen.
Es geht darum, dass man Kriege ohne fossile Brennstoffe nicht gewinnen kann.
Elektromotor wird nur bei den kleinen Drohnen eingesetzt.
Mittelgroße militärische Drohnen → Wankel- oder Kolbenmotoren
Große oder sehr schnelle Kampfdrohnen → Jet- bzw. Turbinenantrieb
Die besten Drohnen benutzen auch fossile Brennstoffe.
Die meisten Toten, Verletzten und Zerstörungen in aktuellen Kriegen gehen auf Artillerie/Raketen, schwere Bomben zurück.
Die werden auch mit fossilen Brennstoffen betrieben.
Sie können mit Verzicht auf fossile Brennstoffe keinen Krieg gewinnen und auch keine konkurrenzfähige Industrie betreiben.
Mit Ihrer Ideologie sind Sie immer der Verlierer.
Wer die Wahrheit nicht akzeptieren möchte, muss das Ergebnis dieser Ideologie halt zu spüren bekommen.
Jetzt schon hat Deutschland internationalen nichts mehr zu melden.
Zum Glück hat der E Panzer die Batterie als extra Armierung draussen rum, dann kann die 1000,- Euro Drohne ihm nichts antun….
Der typische Dummfug. Ein Panzer mit eMotor und Batterie würde von derselben Drohne ebenfalls zerstört werden. Er würde noch schöner brennen. Panzer konnten schon immer von billigerem Gerät zerstört werden. Trotzdem werden sie gebaut. Scheint wohl seine Gründe zu haben.
Um Menschen abzuschlachten, gibt es ganz sicher noch preisgünstigere Optionen.
Das könnte man ganz ohne Explosionen hinbekommen und dem Klima käme es entgegen.
Auch so ließe sich der Klimawandel, die meisten Menschen sind allemal schon verbrannt und ertrunken, aufhalten.
Eine Sekte mehr könnte alles verändern, oder auch nicht.
Alle auf die Knie, beten wir den CO₂‑Moloch an!
Und was ist die Schlussfolgerung, die die aus der „wichtigen Lehre“ ziehen sollen? Stärker auf Erdöl/Erdgas setzen, dass sie gerade teuer importieren müssen? Oder verstärkt eigenenes Erdöl/Erdgas fördern, für das es im Land keine Lagerstätten gibt? Oder die USA zwingen, keinen Krieg vom Zaum zu brechen, der zu höheren Öl/Gaspreisen führt? Klingt alles irgendwie nicht gut …
Obwohl das so ist, steigen auch in den USA die Benzin- und Gaspreise …
„Obwohl das so ist, steigen auch in den USA die Benzin- und Gaspreise …“
Geld stinkt nicht!