Von Jo Nova
Damit wir in hundert Jahren besseres Wetter zu bekommen – wärmer oder kälter?
Der große boreale Wald im Norden hat sich seit 1984 um 12 % ausgedehnt. [In deutscher Übersetzung hier] Das bedeutet, dass er all diesen zusätzlichen Kohlenstoff gespeichert hat. Anstatt darauf zu warten, dass er Feuer fängt und verbrennt, geht man davon aus, dass wir ihn jetzt fällen und die Stämme in einen Fluss werfen könnten, der dann im Arktischen Ozean mündet, wo diese (vielleicht irgendwann) sinken und Kohlenstoff zum Meeresboden transportieren.
New Scientist fand das eine gute Idee. Zukünftige Anthropologen werden die moderne Ökowissenschaft vielleicht zusammen mit Arsenmitteln und Radiumzahnpasta einordnen.
Um die Umwelt zu retten, sollen wir jedes Jahr 180.000 Quadratkilometer Wald abholzen und in den Fluss werfen.
Wie viele Bäume müssen wir fällen, um einen Zyklon im Jahr 2100 n. Chr. zu stoppen?

Das Abholzen borealer Wälder und das Versenken der gefällten Bäume in den Tiefen des Arktischen Ozeans könnten jährlich bis zu einer Milliarde Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen – dies könnte jedoch das arktische Ökosystem zerstören.
Diese Forscher und Journalisten sind die Sorte Mensch, die alles überprüfen – außer die grundlegenden Annahmen, auf denen ihre Fantasie beruht:
Die Menschheit soll Wege finden, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, um die schwer zu elektrifizierenden Industrien zu schließen – oder überhaupt erst mit der Senkung des atmosphärischen CO₂-Gehalts zu beginnen. Anlagen zur direkten CO₂-Abscheidung aus der Luft sind jedoch teuer, und das Pflanzen von Bäumen kann kontraproduktiv sein, wenn diese absterben oder verbrennen.
Mehrere Unternehmen vergraben Holz, und die US-Firma Running Tide versenkte 25.000 Tonnen Holzspäne vor Island, wurde jedoch beschuldigt, die Umwelt zu gefährden, und später stillgelegt.
Wie viele solarbetriebene Kettensägen gibt es weltweit? Sind es null?
Sie haben sechs arktische Flüsse im Blick und sagen, dass, wenn wir nur 30.000 Quadratkilometer Wald an jedem Fluss abholzen könnten, dies etwa 1 Milliarde Tonnen Kohlenstoff binden würde, was etwa 3 % unserer gesamten anthropogenen Emissionen entspricht (selbst geschätzt ist das nicht viel).
Frühere Forschungen haben gezeigt, dass wassergesättigtes Holz in sauerstoffarmen Alpenseen 8000 Jahre überdauert hat. Wie lange wird es als historische Artefakte bestehen bleiben?
Die Studie zeigt lediglich, wie effektiv staatliche Fördermittel sind.















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Also wenn schon, denn schon. Keine halben Sachen, bitte! Will sagen: auf das Abholzen der Bäume sollte unmittelbar die Asphaltierung folgen. Man könnte dort z.B. schöne Parkplätze für Elektrofahrzeuge mit Ladestationen einrichten. * Satire aus *
Ich würde mit dem Regenwald in Südamerika beginnen. Flüsse für den Abtransport des Holzes sind da…
Wurde ja ansatzweise gemacht zur letzten COP-Veranstaltung.
ist das nicht ein vorgezogener Aprilcherz? Wenn dieser Wahn vertanden wird kann auch der Hexenwahn seine Erklärung finden. Der Westen ist nur noch intelektuelles Treibgut.
Der Westen ist nur noch intelektuelles Treibgut…
So ist es, dass sind die Auswüchse des Geschäftsmodellles Klimarettung. Wo sind die Verteidiger der CO2-THE hier bei EIKE, also all die Björn, Krause, Kwass, Frölich, Schnabel, Heinemänner, Ketterer…
Gerade bei diesem Artikel wäre es Zeit, dass die Leute sich deutlich vom Geschäftsmodell „Klimarettung durch Ablaßhandel“ distanzieren. Prof. Ganeför tut das doch auch.
Wälder bedecken große Teile der Erde. Im Jahr 2020 erstreckten sie sich insgesamt über zirka 40,6 Millionen Quadratkilometer – das entsprach etwa 31 Prozent der weltweiten Landfläche. Mehr als die Hälfte der globalen Waldfläche (54 Prozent) liegt dabei auf dem Gebiet von nur fünf Staaten: Russland, Brasilien, Kanada, USA und China.
Quelle: https://de.statista.com/themen/7066/waelder/#topicOverview
Pro Jahr sollen 180.000 Quadratkilometer Wald abgeholzt werden.
40.600.000 / 180.000 = 225,55 Jahre wird es dauern bis der letzte Baum gefällt wird.
Dabei fällt mir die einem Cree-Indianer (?) zugesprochene und zumindest in Teilen so zutreffende Aussage ein: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
Sie erwarten, dass sich die von Ihnen genannten Personen (?) von ihrer Ideologie entfernen. Das wird wohl eher nicht passieren.
Baumstämme versenken könnte 1 Milliarde Tonne CO2 einsparen. Aber nur wenn die Stämme nicht unterwegs an einer Fluβkrümmung steckenbleiben und an der Oberfläche verrotten, und nur wenn die Stämme schnell genug am richtigen Ort sinken, und nur wann das CO2 tatsächlich auf ewig unten bleibt. Vieleicht sollte man Schilder auf die Stämme aufbrinngen : Liebes CO2, bitte verkriech dich unten im Ozean und bleibt ewig dort.
Holzspäne nach Island veschiffen und dort verklappen, ich fass es nicht mehr.
In Wahrheit ist es eine sehr dumme Ressoucenverschwendung. Echt etwa 1 Milliarde Tonne CO2 lieβe sich einsparen, wenn man das Holz nutzen würde. Als Material für Baustoffe und Möbel, zum Kochen und Heizen oder als Ersatz (oder teilweiser Eratz-cofiring) für fossile Brennstoffe in Kraftwerken oder gar Hochöfen (wie in Brasilien).
Ionie on : Und wer es richtig « sauber » möchte : Sämtliche Schonsteine und Fortluft von Lüftungsanlagen über das Gasnetz und die defekten Stränge der Northstream-Pipeline in die Ostsee pumpen. Schild nicht vergessen.
Rettet bitte die Umwelt von den Grünen.
Die machen sie kaputt.
RRRRRICHTIG!!!!!
Ja , warum? Die Umwelt wird geopfert, um das (Welt)Klima zu retten. Mit der Wurst nach dem Schinken werfen, sagte mein BWL-Lehrer.
1 GtCO2 ist kaum 2,5% der jährlichen Emission. Die natürlichen Senkenflüsse, die bei 424 ppm bereits ca. 63% der gesamten globalen Emission betragen, sind also etwa 26 Gt/a. Da diese proportional zu ppm-280 sind, würde der Senkenfluss sich um 1 Gt erhöhen wenn die Konzentration um 5,54 ppm steigt, also ganz von selbst in etwa 2 Jahren (dies macht übrigens im Gleichgewicht nur +0,011 Grad aus).
Was für eine Schnapsidee die jährliche (!!) Abholzung von 180.000 km² borealem Wald ist, zeigen auch folgende Fakten: Der Wald nutzt nur etwa 0,3% des Sonnenlichts und wächst nur sehr langsam nach, die im Meer schwimmenden Baumstämme gefährden die Schiffahrt, das Holz könnte lieber als kostenloses Bau- sowie Feuerholz verteilt werden, womit ja Öl und Gas eingespart wird. Ein Gaskraftwerk emittiert z.B. etwa 0,4 t pro MWh und bei 500 MW im Jahr etwa 1,75 MtCO2. Eine durch +5,54 ppm absorbierte GtCO2/a entspricht etwa 570 Gaskraftwerken oder der Einsparung durch 240 Kernkraftwerke.
Die Versenkung könnte dadurch optimiert werden, dass man an jeden Baum einen der selbst ernannten „NewScientists“ vor der Versenkung anbindet und ihm genügend Luftflaschen zur Beatmung und Meeresalgen zur Ernährung mitgibt. Dann ist das weder Totschlag noch Mord, sondern einzig Verlegung an deren hochwissenschaftlichen Arbeitsplatz, damit sie kontrollieren und studieren können, ob ihre Geisteskrämpfe wirklich so arbeiten, wie ihr krankes Gehirn sich das in deren speziellen Phantasie so ausgemalt hat.
Ist zwar etwas „schräg“ 😉 , vielleicht ist es ja eine „Gedankenstütze“ für die grünen Idioten …..
super Idee
die grüne Treibhauskirche und das Klimarettungsprogram Große Transformation wird immer irrsinniger: „Das Abholzen borealer Wälder und das Versenken der gefällten Bäume in den Tiefen des Arktischen Ozeans könnten jährlich bis zu einer Milliarde Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen“
Schlimm ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich nicht vor lauter Auslachen auf die Schenkel klatscht, so können die Medien derartigen Stuss auch noch öffentlich als Wahrheit verbreiten. Und die meisten Redakteure glauben dann, was sie selbst geschrieben haben.
Warum lassen wir uns das gefallen?
Herr Kowatsch, das Versenken der gefällten Bäume in den Tiefen des Arktischen Ozeans könnte jährlich bis zu einer Milliarde Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen, ist doch Blödsinn. Die Versenkung gefällter Bäume entfernt doch überhaupt kein CO2 aus der Atmosphäre!! Im Gegenteil, es vermindert die Aufnahme und erhöht somit den Konzentrationsanstieg.
Die dummgrünen Glaubensbrüder der CO2-Sekte und die Treibhaus- und Strahlenkasper sehen das ein wenig anders …..
Danke für die Klarstellung, so ist es.
Aber wahrscheinlich sollen dann auf den abgeholzten Flächen Windräder gebaut werden, um das Klima weiter zu retten.
Lesen bildet :
Klima kann nicht geschützt werden Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Puzzle aus dem Eis – Bäume unter Gletscher – Spiegel
2005_05_22
Die Alpengletscher schrumpfen, das ist bekannt. Doch nun stellt sich heraus, dass sie in der Römerzeit kleiner waren als heute; vor 7000 Jahren waren sie möglicherweise sogar fast verschwunden. Auf den Spuren der »grünen Alpen« bergen Klimatologen Überreste alter Wälder im Schweizer Eis. https:/www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-00020001-0000-000040474089
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? 2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winterimmer-laenger-dauert.html Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Notund Elend. Die Schuld gab man den Hexen. ..
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherteRoemischem-Reich-fette-Jahre.html
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei
2020_12_17 https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hochhinauf-eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman 2020_12_17 https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
TERRA-X 26.08.2023 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-diejahrtausende-doku-100.html
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen frei
2024_09_10 https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legtroemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Schul-Physik 8. Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
von der Leyen als Ministerin
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Vielen Dank für diese Sammlung. Ich bin erst 83 und habe noch nicht gelernt, meine vielen Fundsachen sauber geordnet abzulegen.
„Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.“
Und diese 3/4 ist das was wir gerade entfossilieren, schrittchenweise, und welches Klimagläubige beim Glauben hält. 😀
Das sind exzellente Nachrichten. So unverblümt haben diese Herrschaften bis jetzt selten gezeigt, wie durchgeknallt sie eigentlich sind. Man sollte in Zukunft bei einigen dieser Herrschaften die quasi Ehrenbezeichnung vielleicht in Anführungszeichen «» setzten – «Wissenschafter» oder «Forscher»
besser: „Voodoo-Wissenschaftler“
Auf die freien Flächen kann man dann Millionen Windräder bauen .
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Genau!
Windräder von Idioten, für Idioten.
So geht die Enteignung und der Transfer von Eigentum an die NGO-Mafia flüssiger vonstatten.
Dem „Klima“ ist es egal.
Was ist los mit der Menschheit? Mehr als sieben Milliarden Menschen lassen sich von einer Horde völlig verirrter Schwachkoepfe zwangsbegluecken. Wann endlich erheben sich die „Normalen“, um diesen Irren den Garaus zu machen?
prima Kommentar.
Super!
Aber wo sind die „Normalen“?
Ich suche ständig und finde nur wenige.
Alle verlassen sich darauf, dass „die da oben“ für sie denken, arbeiten und das Richtige tun.
Sie merken nicht, dass Verbrecher „am Drücker“ sind.
Streusalz ist der Baumkiller Nummer Eins. Das haben die an chronisch-progressiver intrazerebraler Vergrünschimmelung leidenden Welt- und Baumretter doch prima hinbekommen, dass wir in crazy old Germany aufgrund der Initiative der Vereine BUND und NABU nicht mehr bei Glatteis Salz streuen dürfen. Wir müssen schließlich hier die Bäume retten, damit woanders Teile der borealen Wälder abgeholzt und anschließend als Global-CO2-Verminderer im Meer versenkt werden. Das ist absolut verantwortungsvoller und vorausschauender Klimaschutz (Menschenschutz ist diesen grünen Antihumanisten selbstverständlich völlig wurscht; was verstehen die eigentlich unter Gemeinnutz? Gemein aber unnütz?).
Tut mir leid, ich wurde beim Schreiben unterbrochen und wusste nicht mehr, dass ich das schon abgesandt hatte.
Streusalz ist der Baumkiller Nummer Eins. Das haben die an chronisch-progressiver intrazerebraler Vergrünschimmelung leidenden Welt- und Baumretter doch prima hinbekommen, dass wir in crazy old Germany u. a. aufgrund der Initiative von BUND und NABU nicht mehr bei Glatteis Salz streuen dürfen. Wir müssen schließlich die Bäume hier retten, damit woanders Teile der borealen Wälder abgeholzt und anschließend als atmosphärischer Global-CO2-Verminderer im Meer versenkt werden. Das ist absolut verantwortungsvoller und vorausschauender Klimaschutz (Menschenschutz ist diesen grünen Antihumanisten selbstverständlich völlig wurscht).
Steckt gar die Idee dahinter, das Nordpolarmeer so mit Widerständen zu pflastern, dass sich die russischen U-Boote nicht mehr dort wohl fühlen?
Zeitgleich will man die EU-Entwaldungsverordnung durchdrücken. 🙁
Endlich haben sie es geschafft: Die moderne Ökowissenschaft hat den Gipfel der intellektuellen Insolvenz erklommen. Wer hätte gedacht, dass die ultimative Rettung der Welt darin besteht, den Planeten kahlzurasieren und die Leichen der borealen Wälder als gigantische Sondermüll-Deponie im Arktischen Ozean zu versenken?
Man muss schon über eine ganz spezielle, pathologische Form der „Expertise“ verfügen, um ein Ökosystem zu fällen, damit es im Meer ein anderes begraben kann – und das alles für lächerliche drei Prozent unserer Emissionen. Es stellt sich zwangsläufig die Frage: Welches neurobiologische Defizit führt dazu, dass man die Zerstörung der Natur als deren Rettung verkauft? Sitzen in den Redaktionen und Forschungsinstituten eigentlich noch Menschen oder bereits Algorithmen, deren einziger Parameter die Maximierung von staatlichen Fördergeldern bei gleichzeitigem Totalausfall des logischen Denkvermögens ist?
Diese Hybris, das Klima durch das Fluten von Milliarden toter Stämme in sauerstoffarmen Tiefen steuern zu wollen, ist keine Wissenschaft – es ist ein okkulter Opferkult für Fortgeschrittene. Wer solche Pläne schmiedet, gehört nicht in ein Labor, sondern in die geschlossene Einrichtung einer Klapse, in der man sich in Ruhe darüber unterhalten kann, warum man die Welt nicht rettet, indem man sie in den Abgrund wirft. Wenn das unsere „Elite“ ist, dann ist der Zyklon im Jahr 2100 wohl das kleinste unserer Probleme.
Nö, DA geht garantiert noch was! Wir werden uns noch öfter die Augen reiben …..
Sehen Sie sich das „dummgrüne Personal“ doch an, das sich hier bei EIKE herumtreibt.
Das Gehirn der Treibhauskirchler ist einfach versaut durch die CO2-Glaubengrundsätze.
Da drängt sich zwangsläufig die Frage auf, was will man in einem Hohlkörper „versauen“. Zumindest für einen nicht unerheblichen Teil der Schäflein in der Herde.