=============
Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
Eine Nachricht sorgte in der letzten Woche für blankes Entsetzen. Am 26. Januar wurden auf dem 3. Gipfeltreffen der Nordseeländer in Hamburg die Ausbauziele für eine europäische Kooperation bei Windenergie auf See bis 2050 bekannt gegeben.
=============
Konferenzteilnehmer waren die Regenten und Vertreter der Nordsee-Anrainerländer, Irlands und Luxemburgs sowie zahlreiche Teilnehmer und Beobachter von Verbänden, Vereinen, NGOs, der EU-Kommission und der NATO.
Laut der „Hamburger Erklärung“ sollen vor den Küsten der Nordsee-Anrainerländer binnen 25 Jahren – also bis zur angestrebten sogenannten Klimaneutralität 2050 – zusätzliche Offshore-Projekte mit insgesamt 100 Gigawatt (GW) grenzüberschreitender Leistung installiert werden. Das liefe auf nicht weniger als eine Verzehnfachung der jetzigen Kapazität hinaus und damit, wie die „Qualitätsmedien“ kommentarlos berichteten, auf den Bau von „Tausenden“ weiteren Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee. Als gemeinsames Ziel für den Ausbau der Windenergie auf See wurden 300 GW Leistung festgelegt. Zentrales Element ist ein „Joint Offshore Wind Investment Pact“ von Nordsee-Staaten, Offshore-Windindustrie und Übertragungsnetzbetreibern in Höhe von 9,5 Milliarden Euro. Eine erste Verbindung, die Windpark-Anbindung und Stromhandel kombiniert, soll Mitte der 30er Jahre hergestellt sein. „Die Nordsee als Kraftwerk für ein resilientes und wettbewerbsfähiges Europa“ lautet die Überschrift der von der Bundesregierung veröffentlichten „Hamburger Erklärung“. Die Nordsee wird darin als „strategischer Schlüsselraum Europas“ bezeichnet. Laut Bundeswirtschaftsministerin Reiche soll die Nordsee gar „zum größten Energiehub der Welt“ entwickelt werden.
Dabei muss man sich vor Augen führen: Derzeit wird allein in den deutschen Wirtschaftszonen der Nord- und Ostsee mit Hochdruck der Zubau von 30 GW Leistung bis 2030 vorbereitet, zusätzlich zu den derzeit 9,2 GW, wovon 7,4 GW auf die Nordsee entfallen.
Für die europäischen Kooperations- und Ausbaupläne der volatilen Windenenergie auf See wurde interessanterweise nicht wie sonst üblich der Klimaschutz betont. Wie denn auch jeder mitdenkende Bürger schlussfolgern muss, dass sich das Klima durch die exponentiell zunehmende Abschöpfung des Windes weiter in chaotischen Prozessen verändern kann und wird. Interessanterweise wiederholt sich an dieser Stelle Geschichte. Es geht bei den Hamburger Beschlüssen auch und vor allem um die europäische Energieunabhängigkeit von Russland. Man muss hier an den Ursprung der „Erneuerbaren-Bewegung“ erinnern. Ende der 1970er Jahre wollten sich die USA und Europa wegen der anhaltenden Ölkrise erklärtermaßen aus ihrer Abhängigkeit von den fossilen Kraftstoffen aus den Golfstaaten „befreien“. Mit massiven Steuergeschenken wurde in Kalifornien ein Investmentboom für Windenergie ausgelöst. Damals wurden die Ideale der europäischen Aufklärung verraten: Der Begriff „erneuerbare Energie“ musste dabei als Propaganda-Schlagwort herhalten, obwohl er keine physikalische Wahrheit beinhaltet.
Wind bringt notwendigen Regen
Viele Bürger möchten vermutlich nicht glauben, dass eine derartige Irreführung in den USA und im Europa der Aufklärung möglich ist. Doch es spielte dabei auch die Wiederbelebung der Zensur eine Rolle, und zwar in Form des Verschweigens einer großen Anzahl von internationalen Studien, die den Betrug entlarven. Betroffen davon war nicht zufällig auch hochkarätige wissenschaftliche Literatur wie Albert Einsteins Abhandlung „Zur Quantentheorie der Strahlung“ von 1917. Einstein lieferte als Erster den theoretischen Nachweis, dass Gase keine Wärme speichern können. CO₂ wird dennoch absichtlich irreführend als Treibhausgas bezeichnet.
Verschwiegen wurde auf dem Gipfeltreffen auch, dass die Nordsee schon jetzt ein Sanierungsfall ist. Das Ökosystem unseres besonders schutzbedürftigen Randmeers ist durch den Abrieb der Chemikalien von mehr als 4.000 Windkraftanlagen, intensive Fischerei, Geisternetze, Vermüllung, PFAS-Einträge und den Schiffsverkehr bereits stark belastet. Dazu kommt der beklagenswerte Vogelschlag durch Kollision mit den Windrädern. Außerdem werden meteorologische Veränderungen beobachtet, weil der lebensnotwendige Wind bedenkenlos in immer größerem Umfang „geerntet“ wird. Man muss wohl daran erinnern, dass der Wind uns den Regen bringt. All das sind Warnsignale an die Verantwortlichen.
Doch über diese traurige Realität wird nie in Zusammenhang mit der gefährlichen Energiepolitik verhandelt. Es könnte ja allzu vielen Bürgern der tiefe Abgrund zwischen dem kritischen Zustand der Nordsee und dem merkwürdig pathologischen Kadavergehorsam unserer demokratisch gewählten Staatsoberhäupter gegenüber der autoritären, verlogenen EU-Klimapolitik auffallen.
In Brüssel faselt man von Umweltschutz, während die flächenhafte Zerstörung und Verschmutzung durch immer mehr Wind- und Solarindustrieanlagen an Land und auf See zunimmt. Die Brüsseler Logik entstammt jener Parallelwelt, wo Milliardeninvestments und angstmachende Narrative über das harmlose Molekül CO₂ zusammengehören.
Das Hamburger „Paket des Grauens“ erinnert durch seine schockierende Dimension wieder einmal daran, dass wir alle Mitgefangene der irreführenden Erzählungen und Handlungsoptionen sind, die sich unter der Bezeichnung „Klimaschutz“ in der Politik, der Medienwelt und leider auch in den Köpfen der meisten Bürger eingenistet haben. Das uralte Symbol der drei Affen – nichts sehen, nichts hören, nicht sprechen – kennzeichnet trefflich das Verhalten unserer demokratisch gewählten Volksvertreter, wenn es um die Propagierung der rabiaten Methoden der nicht-erneuerbaren Energien und ihrer Auswirkungen geht.
Eine Sprecherin der Windbranche enthüllte unfreiwillig den Betrug. Am Rand des Gipfeltreffens forderte sie eine deutliche Aufstockung der staatlichen Subventionen, da viele und umfangreiche Offshore-Windparks die lokalen Windgeschwindigkeiten beeinträchtigen. Hinzu kommen steigende Kosten und Rohstoffpreise. Infolgedessen erwarten die Betreiber langfristig sinkende Erträge für ihre Stromerzeugung. Messdaten deuten darauf hin, dass sowohl der bodennahe Wind als auch der für die Windkraft wichtige Höhenwind seit Jahren abnehmen.
=================================================================
)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 06.02.2026, S.8 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
=================================================================















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Wie sieht das eigentlich mit Glas- Graphitabrieb aus?
E-Autofahrer zahlen nichts von den 45 Milliarden Einnahmen des Staates.
Steuern auf fossile Energieträger: Der Staat nahm im Jahre 2024 über die Energiesteuer, die Mehrwertsteuer (19 % auf den Kraftstoffpreis) und die CO₂-Abgabe etwa 33 Milliarden Euro ein. In den 33 Milliarden sollen die Steuern für Erdgas und Heizöl bereits enthalten sein. Die CO2-Abgabe steigt jählich, also Anfang 2025, 26, 27.. weiter und sichert dem Staat die Steuereinnahmen.
Zusätzlich nimmt der Staat jährlich etwa 9,5 Milliarden Euro durch die Kfz-Steuer ein. Diese Einnahmen fließen direkt an den Bund und dienen der allgemeinen Haushaltsdeckung, sind also nicht zweckgebunden für den Straßenbau.
Macht wohl Ende 2025 eine runde Summe von 45 Milliarden Euro.
Dafür wird die nötige Infrastruktur für uns und unsere Industrie gebaut und erhalten: Straßen, Brücken, Gehwege, Radwege, Ampeln, Strom für die Beleuchtungen und Verkehrspolizei.
Doch: E-Autofahrer zahlen gar nichts, im Gegenteil, die Anschaffung eines E-Autos wird unterstützt. Sie erhalten auch noch Geld aus dem 45 Milliarden-Steuertopf. Auch Radfahrer für den zunehmenden oft unsinnigen Radwegeausbau – auch in Kolumbien- zahlen nichts.
Gehwege sind eine Ausnahme: Die Gehwege in den Siedlungen werden in meinem Heimatort zu 95% von den Grundstückseigentümern je nach Grundstücksgröße bezahlt und unterhalten, dazu gehört im Winter auch die Streupflicht. Glatteis auf den Gehwegen wie in Berlin, darf es nicht geben.
Was heißt das? Antwort: E-Autofahrer sind Schmarotzer des Volkes, genauso wie die Haushalte mit Wärmepumpen.
Dieser Artikel ist so sehr mit Framing und falschen Aussagen gespickt, das sollte sich EIKE wirklich schenken so etwas zu verbreiten.
Es ist nicht alles falsch, aber Aussagen wie „Schon Albert Einstein…“
Auch hat CO2 einen geringen Anteil aufs Klima – wie jedes mehratomige Molekül in der Atmosphäre.
Na klar heißt es das. In der Physik bedeutet „Wärme speichern“ einfach, dass ein Stoff Energie aufnehmen kann und sie nicht sofort vollständig wieder abgibt. Dafür braucht es keinen festen Zeitraum – entscheidend ist nur, dass sich der Energiezustand ändert.
Wie lange diese Energie im System bleibt, hängt immer von den konkreten Bedingungen und dem jeweiligen Prozess ab. Deshalb lässt sich kein allgemeiner Zeitraum angeben. Auch der Treibhauseffekt beschreibt keine feste „Speicherzeit“, sondern eine Veränderung des Energieflusses, bei der Energie im Durchschnitt länger im System Atmosphäre verbleibt. CO2 verstärkt diesen Effekt aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften.
Wie genau, welche Eigenschaften?
CO2-Moleküle haben die Eigenschaft, Infrarotstrahlung zu absorbieren. Das ist genau die Wärmestrahlung, die die Erdoberfläche nach der Erwärmung durch die Sonne wieder abstrahlt. Nicht alle Gase können das. Stickstoff und Sauerstoff, die den größten Teil der Luft ausmachen, lassen diese Strahlung weitgehend durch. CO2 dagegen kann sie aufnehmen und anschließend in verschiedene Richtungen wieder abstrahlen.
Die Hälfte der Deutschen haben Physik abgewählt, die andere Hälfte die Physik nicht verstanden. Das gilt auch für den Großteil der Strahlenakrobaten hier, die außerhalb von 3 Strahlenformeln keine Ahnung von Physik haben, insbesondere vom Bereich der Physik die Thermodynamik genannt wird und Wärmeprozesse und Temperaturverläufe beschreibt.
Es beginnt schon damit, dass man sich auf Infrarot versteift. Die Temperaturentwicklung ist aber von der Wellenläbge nicht besonders abhängig. Gemäß Klimadogma schickt die Sonne „kalte“ Strahlen, die Erde „warme“ Infrarote, die vom CO2 abgefangen werden. Selbst Strahlenakrobaten halten im Sommer den Sonnenschirm nicht unter dem Hintern, um die Infraroten zu blockieren, sondern über dem Kopf, als Schutz vor kalten Sonnenstrahlen. Nicht die Wellenlänge ist entscheidend, sondern wieviel der Strahlenenergie vom gesamten Spektrum in Wärmeenergie umgewandelt wird. Dafür gibt es keine Berechnung, nur grobe Schätzungen.
Weiter geht es bei „Treibhaus“ Gase. Gase können kein Zreibhauseffekt hervorrufen, das machen Glasplatten, die die Konvektion stoppen. Und Gase können sich zwar erwärmen, aber praktisch ausschließlich durch Wärmeleitung, nicht durch Strahlenwirkung.
Das mit den Eigenschaften müssen wir noch üben.
Und wenn eine 100 % CO2 Atmosphaere bei 0.05 kPa modelmaessig 1K Unterschied zur theoretischen Abstrahltemperatur ermoeglicht, welche Eigenschaft von Stickstoff und Sauerstoff fuehren dann zu den 7-8 K obwohle diese Gase nicht strahlen?
Vielleicht haben sie die Diskussion mitbekommen?
Ansonsten waere ich an den Eigenschaften von Sauerstoff und Stickstoff interessiert, die den Absorptions/Strahlungseffekt vom Co2 um ein vielfaches verstaerkt.
THE…bei der Energie im Durchschnitt länger im System Atmosphäre verbleibt.
Herr König: Das ist eine theoretische Betrachtung und auch nur die eine Seite der Medaille. Einerseits wird der Abtransport gehemmt, andererseits wird schneller und verstärkt ins Weltall abgestrahlt. Die Gesamtbetrachtung ist entscheidend.
Es gibt Wissenschaftler, die behaupten, CO2 kühlt stärker als es hemmt, weil die Abstrahlungsfläche ins Weltall größer ist als die nach unten zur Erde.
Weder die Gruppe der Strahlungshemmer – zu der sie gehören – noch die Gruppe der Strahlungsabstrahler kann ihren Anteil berechnen und somit ist eine Gesamtbilanz nicht möglich.
Die PIK und IPPC-Angabe von 2 bis 5 Grad CO2-Klimasensitivität sind letztlich nur Schätz- und Glaubenswerte für die Glaubenstruppe der „Strahlungshemmer“. Es gibt keinen wissenschaftlichen Versuch, der diese Höhe beweisen kann und auch keinerlei technische Anwendung, die auf dieser CO2-Hypothese aufgebaut ist. Und bei der Sprengung von Nordstream wurde auch im Realversuch nichts an Erwärmungen im weiten Ostsee-Luftraum über der Austrittsstelle gemessen.
Herr König, lesen Sie unsere Artikel z.B. der Januar zerlegt den CO2-THE. Die Erwärmung seit 1987/88, insbesondere der Temperatursprung hat andere Ursachen und wurde in Teil 1 von Stefan Kämpfe glaubhaft beschrieben.
Das Spiel geht zu Ende…
Katherina Reiche will bei Windkraft bremsen: Neue Regeln bei Netzengpässen geplant
Der Artikel übt Kritik am Ausbau der Offshore-Windenergie, arbeitet dabei jedoch stark mit wertenden Begriffen wie „Regenten“ oder „Kadavergehorsam“. Diese Sprache erschwert eine sachliche Einordnung und ersetzt stellenweise Analyse durch Zuspitzung.
Besonders problematisch ist der Verweis auf Albert Einstein und die daraus abgeleitete Behauptung, Gase könnten keine Wärme aufnehmen. Diese Aussage ist physikalisch nicht korrekt. Gase besitzen eine spezifische Wärmekapazität und können thermische Energie aufnehmen und abgeben – andernfalls wäre es etwa unmöglich, Innenräume zu beheizen oder Wetterprozesse zu erklären. Die zitierte Einstein-Abhandlung von 1917 befasst sich mit quantisierten Strahlungsprozessen und liefert keinen Nachweis für die im Artikel gezogene Schlussfolgerung.
Kritik an Energie- und Klimapolitik ist legitim und notwendig. Sie gewinnt jedoch nur dann an Überzeugungskraft, wenn sie auf überprüfbaren Fakten, korrekten naturwissenschaftlichen Grundlagen und einer präzisen, nicht emotionalisierenden Sprache beruht.
Schön das die KI eine Antwort generiert hat. Und wie ist Ihre Meinung zu dem Artikel?
Lieber Herr König
Sie finden für den Artikel des Autors 2 kritische Anmerkungen, die mit dem Inhalt des Artikels aber gar nichts zu tun haben. Wir nennen das immer Nebegleisdiskussion, die bewußt von Anhängern der Treibhauskirche gesucht werden, damit sie ihren Glauben behalten können oder weil sie gar als Störer bezahlt sind, diese Leute erhalten das Störergeld oder sie leben sogar davon. Das sind drei Gruppen bei EIKE: 1) CO2-Gläubige, 2) alimentierte Störer oder 3) Hauptberufler.
Äußern Sie sich doch endlich zu den Aussagen und zum Thema des Artikels
Sie sind ein weltbetrachtender interessierter Gutmensch, das zeigt Ihr Schlußteil: „Kritik an Energie- und Klimapolitik ist legitim und notwendig. Sie gewinnt jedoch nur dann an Überzeugungskraft, wenn sie auf überprüfbaren Fakten, korrekten naturwissenschaftlichen Grundlagen und einer präzisen, nicht emotionalisierenden Sprache beruht.“
Sie haben bestimmt noch nie in einer leitenden Funktion einer Bürgerinitiative mitgewirkt oder war selbst Mitarbeiter einer Zeitung. Ihr Grundhaltung ist richtig in der Anfangsphase einer Problembetrachtung, beim anfänglichen Für und Wider.
Ihre Aussage ist falsch, wenn bereits nach zwei oder drei Jahrzehnten eine Richtung fest installiert ist und der Zug offensichtlich gegen eine Wand zu rasen scheint. Fakten interessieren den Zugführer und die Mitfahrenden nicht mehr. Deren Gehirn verweigert die Aufnahme von Fakten.
Deswegen braucht man Ankerbegriffe, so nennt man das in der Gehirnforschung, auf welche eingefahrene Gehirne reagieren und deshalb haben Sie reagiert. Der Artikel hat Sie erreicht, und jetzt erst können Sie über den Inhalt diskutieren. Ihr Gehirn ist nun offen.
Sehr Informativer Artikel!
Danke für die Aufklärung! Es wird einem Angst und Bange um unsere Umwelt und Natur. Wie perfide sich hier die ideologiesierte Profitgier Steuergelder als Subventionen einverleibt und das Ganze als Klimaschutz verkauft.
Ja, gestern in Heppenheim sah ich einen Grünen-Stand mit Wahlplakat , dass man mit Windkraft Kohle verdienen kann.
Aus meiner Sicht,ist besteht das größte Problem darin,dass die große Mehrheit nicht versteht was unseren Nachkommen angetan wird.Im Staatsfunk wird so getan,als ob die Windräder den CO2 Anstieg verhindern. Der einfache Bürger hört sich solchen Unfug vielleicht an,ohne sich darüber Gedanken zu machen was das kostet,und ob mit diesem Irrsinn das Klima gerettet wird. Das ist alles eine Frage der Bildung. Es würde schon etwas helfen,wenn man der Staatsfunk in der jetzigen Form abschaffen würde.
Mit Windstrom kann man keine 50 Herz erzeugen oder stabilisieren. Die Energeidichte von Wind ist nur ausreichen für eine Gesellschaft im Mittelalter. Wenn kein Wind weht, können wir auf Strom nicht verzichten. Genauso ,wie wir auch die Luft nicht länger als 10 Minuten anhalten können, weil wir dauernd Sauerstoff brauchen. Schon ein Laie kann das begreifen. Die vielfach subventionierten Investoren zwacken bei Windstille auch noch den Strom für die Ruhe- Bereitschaft ab. Um ! Megawatstromproduktion zu generieren braucht es 1 Mio€ bei 7 Megeawatt kann man in 20 Jahren 20 Mio€ für den Strom kassieren ( ob er gebraucht wird oder auch nicht) 20 Mio minus 7 Mio sind 13 Mio Gewinn. Kernkraft liefert dauernd und nur vorhersehbar zur Wartung nicht. .Platzbedarf liegt bei fast Null. Mehr CO2 steigert die Ernten. Eine Klimaerwärnung wirkt sich sehr stark an den Polen aus am Äquator ist die Wirkung sehr gering, weil die Verdunstung von Wasser viel Energie erfordert und die durch Wasserverdunstung erzeugte feuchtere Luft leichter ist als trockene, steigt sie auf bis das Wasser oben wieder zu Regentropfen auskondensiert ist und damit die Verdunstungswärme von den dortigen Klimagasen ins All emittiert wird. Per Saldo abkühlend.
Lassen Sie sich diesbezüglich mal von den einschlägigen Fachleuten hier aufklären, Sie werden staunen.
Die installierte Leistung der Windstromanlagen steigt, ihre generierte Energie pro Leistungseinheit hingegen fällt! Eine Entwicklung die immer weiter in die wirtschaftliche Katastrophe führt da entweder die Investition sich nie amortisiert oder die EEG Ausgleichzahlungen immer schneller steigen. Egal wie, Windstrom ist eine Sackgasse die die Deutschen aber bis zu Ende gehen, so wie immer…
Danke für den guten Artikel über das „Hamburger Paket des Grauens.“ Wo ist die umfassende Kritik der vom Staat alimentierten Naturschutzverbände, BUND, NABU, Greenpeace, die nur noch laut Satzung Natur und Umwelt schützen. Der Wille der Politik ist tatsächlich das Erreichen von mehr Energieunabhängigkeit Europas, unabhängig vom amerikanischen LNG und russischem Erdgas.
Energieversorger: Ob die Idee der Politik, dies mit flächenhaften WKA-Anlagen in der Nordseezu erreichen, gut ist, darf tatsächlich angezweifelt werden. Die Natur- und Umweltargumente sind im Artikel aufgeführt, spielen bis jetzt aber noch keine Rolle bei Überlegungen und Abwägungen der Energieversorger, z.B. ENBW, und trotzdem sind die vorsichtig geworden und wollen aus Off-shore WKA zunehmend aussteigen. Bei ENBW sind es wirtschaftliche Überlegungen, auch der Strom von der Nordsee in HGÜ-Leitungen in den Süden hat die Feuertaufe noch nicht bestanden.
Also Ausstieg aus dieser Art der Stromgewinnung bei den deutschen Energiebetreibern, und die Politik will da einsteigen, wo die Energieversorger den Ausstieg vorbereiten.
Mir ist aber noch nicht klar, in welche Energieträger die ENBW dafür den Einstieg vorbereitet. Kernernergie, LNG-gas aus Deutschland, Erdgas aus Aserbaidschan?
Die Bürger werden weder informiert noch in die Entscheidungsfindung eingebunden. Aber sie dürfen dafür den Kopf hinhalten.
Sonne haben wir auch, weil die Luft so sauber ist. Der erforderliche Dreck für Wolkenbildung fehlt. Der Bodensee ist auch zu sauber. Die Fischpopulation geht zurück.
Ja, unsere Kinder freuen sich schon was sie erben. Vor allem Berge von Sondermüll und Schulden. Desolate Wirtschaft, zerstörte Natur u. v. a. m.
„Einstein lieferte als Erster den theoretischen Nachweis, dass Gase keine Wärme speichern können. …“
Das ist so, leider falsch, oder?
(Gase besitzen eine spezifische Wärmekapazität, sie können also sehr wohl thermische Energie speichern (kinetische Energie der Moleküle))
Richtig, Herr Lange, Einstein lieferte den Nachweis, dass es den CO2-Treibhauseffekt nicht geben kann.
Ja, das frage ich mich auch. Was sagt die KI dazu?
KI: Einstein trug zum Verständnis bei, dass die Fähigkeit, Wärme zu speichern, mit der Temperatur variiert (und aufgrund von Quanteneffekten am absoluten Nullpunkt verschwindet), aber er bewies nicht, dass Gase im Allgemeinen keine Wärme speichern können.
Ich habe bereits festgestellt, dass die KI ideologisch infiziert sein kann. Wie sieht es hier aus?
Das ist so nicht richtig, denn spezifische Wärmekapazität, bzw. mittlere kinetische Energie der Moleküle, ist nicht gleichbedeutend das sie diese auch speichern. Das ist ein Trugschluss. Diese Energie verteilt sich auf Freiheitsgrade der Moleküle.
Freiheitsgrade eines Gasmoleküls sind,Translation (Bewegung im Raum), Rotation und Vibration (bei mehratomigen Gasen).
Daraus resultiert, je mehr Freiheitsgrade desto größer die mittlere kinetische Energie eines Gasmoleküls. Diese Energie der Moleküle ist jedoch hochdynamisch und wird nicht gespeichert wie in einem Feststoff. Man muss Ensembles betrachten, denn Temperatur, Wärme, Wärmekapazität sind statistische Größen und gültig nur für viele Teilchen und ohne individuelles „Gedächtnis“ der einzelnen Moleküle. Ein einzelnes Molekül hat Energie, aber keine Temperatur und speichert nichts
Da missverstanden Sie etwas.
„Wärme speichern“ heißt nicht, dass einzelne Moleküle sich Energie merken wie ein Akku. Es heißt nur, dass ein Gas insgesamt bei höherer Temperatur mehr Energie enthält als bei niedrigerer.
Dass sich diese Energie ständig zwischen den Molekülen verteilt und bewegt, ändert daran nichts. Genau so funktioniert Speicherung in der Physik: dynamisch, nicht statisch.
Ein Gas kann also sehr wohl Energie aufnehmen und wieder abgeben – auch wenn kein einzelnes Molekül etwas „festhält“.
Kurz gesagt: Bewegung und Austausch schließen Speicherung nicht aus, sie sind ihr normaler Zustand.
Natürlich sollte ich präzisieren:
Je mehr Freiheitsgrade ein Gas hat, desto mehr Energie kann es bei der gleichen Temperatur speichern. Diese Fähigkeit „gerinnt“ in der Wärmekapazität des Gases.
Die statistische Mikrowelt „gerinnt“ in eine makroskopische Materialeigenschaft.
Die Temperatur ist nur das Maß für die mittlere Energie pro Freiheitsgrad, nicht für die Gesamtenergie (- auch kein ausreichendes Maß für Klimaänderungsbeschreibung, denn wenn wir verstehen, dass die Temperatur nur der „Pegelstand“ ist, die Wärmekapazität aber das „Volumen“ des Speichers, ändert das doch den Blick auf Klimaveränderungen fundamental. Auch unter diesem Gesichtspunkt verliert die GMST, als Nicht-Temperatur an Deutungshoheit für das Klimageschehen.)
Mehr Freiheitsgrade, mehr Platz für Wärme.
Und Herr Zinga hat natürlich recht. Bei sehr tiefen Temperaturen „frieren“ manche Freiheitsgrade ein. Sie stehen dann nicht mehr als Speicher zur Verfügung. Das war genau das Rätsel, das Einstein 1907 gelöst hat. Er bewies, dass die Wärmekapazität von der Temperatur abhängt, weil die Freiheitsgrade erst ab einer gewissen Energie „freigeschaltet“ werden (temperaturabhängige quantisierte Freiheitsgrade), temperaturabhängige Energiespeicherfähigkeit, oder?
„Der Begriff „erneuerbare Energie“ musste dabei als Propaganda-Schlagwort herhalten, obwohl er keine physikalische Wahrheit beinhaltet.“
Das muß man nicht jedesmal betonen… Vielmehr sollte man darauf hinweisen, daß die Begriffe/Redewendungen „die Sonne geht auf“ und „Schraubenzieher“ auch keine solche beinhalten! 😉
Und Schmerztabletten erzeugen auch keine Schmerzen.
Jetzt habe ich nicht verstanden: stimmen Sie der Autorin zu oder nicht?!
„Das muß man nicht jedesmal betonen“ Doch!!!!, das muss man. Der allgemeine Bildungsnotstand macht das zwingend notwendig. Ihre zwei Beispiele sind absolut irrelevant, denn sie haben keine negativen Auswirkungen im täglichen Leben. Die „Erneuerbare Energie“ aber sehr wohl. Das ist reinste Propaganda und bösartig. Und die muss immer und überall bekämpft werden.
EE trotzdem problematisch, da eine positive Grundhaltung suggeriert wird? Wobei die Nachteile ausgeblendet werden. Nebenbei sind „die Sonne geht auf“ und „Schraubenzieher“ nicht grundlegend falsch. Sonne geht eben auf und wieder unter den Horizont und Schrauben können durch Drehen „gezogen“ werden.
Und die Sonne „verbrennt“, wobei sie sich nicht erneuert.
…Schraubenzieher schon, denn eine Schraube wird angezogen, sie steht unter Zugspannung, wenn sie 2 Körper verbinden soll. Schraubendreher ist eine unsinnige
Bezeichnung, offenbar von Nichttechnikern eingeführt.