1) Skeptische Klimawissenschaftler kommen herein aus der Kälte

In der Welt der Klimawissenschaft kommen die Skeptiker aus der Kälte herein. Forscher, die die globale Erwärmung als eine geringere Sache betrachten als eine den Planeten zerstörende Kalamität glauben, dass die ins Amt tretende Trump-Regierung zulässt, dass sich ihre Ansichten entwickeln und sie gehört werden. Unter der Obama-Regierung war dies nicht der Fall, hat diese doch schlicht geleugnet, dass es überhaupt eine Debatte gibt. Jetzt, so sagen manche Wissenschaftler, könnte eine ehrlichere Annäherung vor der Tür stehen – und die Milliarden Dollar Steuergeld, die es unterstützen könnten. – James Varney, RealClearInvestigations, 30. Dezember 2016

2) Republikanische Staatsanwälte brennen darauf, Obamas Klima-Agenda abzuwickeln

Sobald der designierte Präsident Trump am 20.Januar sein Amt antritt, werden Staatsanwälte der Republikaner, die während der vergangenen acht Jahre die Klimawandel-Agenda der Obama-Regierung bekämpft hatten, eine neue Rolle spielen: nämlich die komplexen juristischen Bemühungen des republikanischen Präsidenten zu unterstützen, eben jene Agenda abzuwickeln. – Ben Wolfgang, The Washington Times, 26. Dezember 2016

3) Trump legt Maßnahmen bzgl. globaler Erwärmung auf Eis

Auf besonders festem Boden steht Trump beim Thema Klimawandel. Globale-Erwärmung-Alarmisten proklamieren, dass ihre düsteren Szenarien mit Sicherheit eintreffen werden, und sie hätten auch vollkommen recht, wenn das einzige die Temperaturen betreffende Kriterium Kohlendioxid-Emissionen wären. Aber viele andere Kriterien wirken auch auf das Klima (z. B. die Sonne), und die Wechselwirkungen zwischen diesen sowie deren unterschiedliche Auswirkungen sind noch nicht voll verstanden, wie das Scheitern der Modelle der Klimawissenschaftler beim Nachvollziehen von Beobachtungen aus der Vergangenheit zeigt. Das Vernünftigste, was jetzt kommen muss, ist mehr über Klimawandel in Erfahrung zu bringen, Forschungen zu finanzieren (und nicht lediglich die Gläubigen der alarmistischen Religion) sowie ernsthaft darüber nachzudenken, wie man möglichen schlimmen Auswirkungen begegnen – und Vorteile aus den möglichen guten Auswirkungen ziehen könnte. In der Zwischenzeit werden wir uns nicht dem Pariser Klima-Abkommen unterwerfen, und wir werden nicht fossile Treibstoffe auf das Abstellgleis schieben. Wir werden sogar aufhören, „Häretiker“ und „Leugner“ zu schikanieren – zumindest während der nächsten vier Jahre. – Michael Barone, National Review, 27. Dezember 2016

4) Kanada strebt nach Gemeinsamkeiten mit den USA bzgl. Energie

Der Energieminister von Kanada sagt, er könne Gemeinsamkeiten finden mit dem designierten Präsidenten Donald Trump bzgl. Öl-Pipelines und Energie-Infrastruktur. „Wir werden sehr zurückhaltend sein bei der Beurteilung dieser Regierung von irgendetwas anderem als dem, was sie tut. Und was sie tut, wird nach dem 20. Januar viel klarer“, sagte Jim Carr, der kanadische Minister für Natur-Ressourcen. Carr brachte auch die Möglichkeit ins Spiel, „Felder gemeinsamer Interessen“ mit der kommenden Trump-Regierung finden zu können. – Chris White, The Daily Caller, 28 December 2016

5) Klimawissenschaft und die Illusion des Wissens

Nichtwissenschaftler verfügen nicht über das notwendige Wissen, um sich eine angemessene Meinung zur Klimawissenschaft zu bilden. Was wir gewöhnlich tun ist, nur die eine Seite der Debatte zu hören, die andere Seite zu ignorieren und einen Bestätigungs-Bias zu gebrauchen, um unsere Illusion sicher zu sein zu erhärten. So funktionieren normale Denkapparate. Falls Sie also sowohl normal sind und eine feste Meinung zur Klimawissenschaft haben, kann ich mit Sicherheit sagen, dass Sie hinsichtlich der Sicherheit Ihrer Meinung einer Halluzination unterliegen. Ich kenne nicht die der Klimawissenschaft zugrunde liegende Wahrheit. Aber ich weiß eine Menge über Beeinflussung. Und ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass falls Sie ein Nichtwissenschaftler sind und Sicherheit bzgl. Ihrer Meinung zu Klimawissenschaft haben, Sie hinsichtlich der Kapazität Ihres eigenen Gehirns einer Halluzination unterliegen. – Scott Adam, 30. Dezember 2016

6) David S. D’Amato: Die wahren Freunde der Umwelt sind die Libertären [Liberalen?]

Die libertäre [liberale?] Bewegung sollte die natürliche Heimat des Umweltaktivismus‘ sein. Feste, gut definierte Eigentumsrechte sowie ein gegenseitig vorteilhafter Austausch in einem echten freien Markt erzeugen starke Anreize zur Bewahrung der Umwelt und lassen die Arten umweltlicher Degradierung verschwindend klein werden, welche nur allzu oft unter dem Status Quo allgemein waren, definiert durch allgegenwärtige Vorschriften, einer plumpen Bürokratie und demzufolge häufigen Katastrophen. Die Regierung selbst ist der schlimmste Verschmutzer; sie ist mehr verantwortlich für schwerere Umweltschäden als jeder andere Einzelakteur. Die Regierung verschwendet und zerstört ihre eigenen Besitztümer, weil es an Anreizen der wirklichen Besitzer fehlt, isoliert wie sie sind von den zugehörigen Kosten. – David S. D’Amato, Foundation for Economic Education, September 2016

Übersetzt von Chris Frey EIKE