Jahr: 2017

Gedanken zur Debatte um Klima­wandel in der Öffent­lichkeit

Richard Lindzen
EINFÜHRUNG:
Seit über 30 Jahren habe ich Vorträge zur Wissenschaft vom Klimawandel gehalten. Wenn ich jedoch vor einer Laien-Zuhörerschaft spreche und versuche, dieser Begriffe wie Klima-Sensitivität, die Relation zwischen globaler Mitteltemperatur und Extremwetter sowie den Umstand zu erklären, dass sich die Erwärmung während der letzten 18 Jahre deutlich abgeschwächt hat, ist es offensichtlich, dass das Publikum mit offenen Mündern lauscht.

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Unscharfe Frühlings­weisheiten – Ein „WELT“- Interview

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
„Wer die Welt verstehen will, der muss sie lesen“- so lautet ein etwas abgedroschener Werbespruch. Doch leider ist auch dort nicht alles „die Welt“- zumindest dann nicht, wenn es um eine korrekte Darstellung der aktuellen Situation unseres Klimas geht. Am 9. Mai 2017 äußerte sich Herr Lux vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in „DER WELT“ zum kühlen Mai- Auftakt. Viele seiner Äußerungen sind prinzipiell richtig; doch Einiges bedarf einer Korrektur oder Ergänzung.

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Ironische Empfehlung eines AfD Abgeordneten – Mit dem Hexenhammer gegen den Klimawandel

von Michael Limburg
Die Kirche der globalen Erwärmung behauptet ja, dass ihr Glaube streng wissenschaftlich gestützt wird. Dasselbe behauptete von sich auch der „wissenschaftliche Marxismus – Leninismus“. Zur Abwendung von „wissenschaftlich“ erkannten Gefahren, oder um den Weg zum Paradies nicht zu gefährden, mussten Abweichler sich entweder bekehren lassen oder wurden vernichtet.
Ähnlich hielt es auch die Kirche – bis weit in die Neuzeit hinein. Wer vom Glauben abfiel und sei es nur denunziatorisch, hatte Schuld an schlechten Ernten, heimtückischen Krankheiten und andere Unbill mehr, häufig, wie wir heute wissen, durch den Klimawandel der kleinen Eiszeit ausgelöst. Die Zeitgenossen sahen das anders und suchten Schuldige.

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Multinationale Warnung: Australien hat den Kipp-Punkt der Erneuerbaren überschritten

Eric Worrall
Der multinationale Bergbau-Riese-Glencore hat vor Verlust von Arbeitsplätzen gewarnt und dem wirtschaftlichen Abschwung gewarnt, weil die Förderung erneuerbarer Energien durch die Regierung eine zuverlässige Grundkapazität der Energieversorgung untergraben hat. Energieintensive Unternehmen wie Glencore entlassen Mitarbeit und legen Fabriken still, um auf die reduzierte Verfügbarkeit zuverlässiger Grundlastversorgung zu reagieren.

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