Jahr: 2012

Wikinger wieder in Grönland? PIK lässt schon mal das Eis schmelzen!

„Grönlands Eismassen könnten komplett schmelzen bei 1,6 Grad globaler Erwärmung“, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgen-Forschung kürzlich verbreitet [1]. Und bereitwillig und sensations-lüstern machten die deutschen Medien daraus sofort wieder ihre Welt-Untergangs-Schlagzeilen [2]: „Hält die Erderwärmung weiter an, droht ein Totalverlust des mächtigen grönländischen Eisschildes – mit dramatischen Folgen“ … und/oder [3]: „Laut einer neuen Simulation droht ein vollständiges Abschmelzen schon bei einer Erderwärmung von 1,6 Grad Celsius. Der weltweite Meeresspiegel würde dann um etliche Meter steigen.“

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Endlich spricht es mal jemand laut aus: Klima + Weltregierung ist ein Spiel, das im grünen Himmelreich ausgekungelt wird

Skeptiker werden verspottet, wenn sie sagen, dass die belastenden Regelungen im Zuge des Alarms wegen der globalen Erwärmung lediglich ein Werkzeug für eine stärkere Kontrolle seitens der Regierung sind. Wenn man in der heutigen Gesellschaft kontrolliert, wie Energie erzeugt, verbraucht und besteuert wird, kontrolliert man so ziemlich die moderne Welt. Die Leute werden fast alles tun, um diese Computer, iPhones sowie elektrische Heizung und Zubehör zu behalten.
Im „Scientific American” schreibt jetzt Gary Stix und erklärt uns allen das, ohne sich zurückzuhalten. Hier folgt dieser Artikel:

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Studie: Man braucht 10 Einheiten alternativer Elektrizität, um 1 Einheit Strom aus fossilen Treibstoffen auszugleichen

Von der University of Oregon kommt ein Hinweis, warum grüne Energie nicht viel Raum gewinnt. Man vergleiche zum Beispiel diese Ergebnisse mit dem, was wir kürzlich von Matt Ridley über die große dicke Null der Windenergie im größeren Zusammenhang gelernt haben.
Wind- und andere alternative Energien sind nichts weiter als ein Rundungsfehler. – Anthony Watts

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Extrem-Wetter-Hysterie … und kein Ende !? Oder neues aus der Anstalt!

Derzeit wird die Klima-Katastrophe wieder mal durch alle Medien getrieben, (Siehe dazu auch die PIK Pressemitteilung am Ende des Beitrages: „Wetterrekorde als Folge des Klimawandels: Ein Spiel mit gezinkten Würfeln“). Anlässlich des sgn. „Extrem-Wetter-Kongresses“ in Hamburg (20.-23.03.2012): „Wetter-Katastrophen in Deutschland verdreifacht“ (WELT-online 20.03.2012), oder „Hitze, Fluten, Winterstürme…“ (Nordsee-Z. 21.03.2012, S.8), oder „Stürme, heftiger Regen, Überschwemmungen – extreme Wetterereignisse werden in Deutschland in den kommenden 30 Jahren weiter zunehmen.“ (Hannov.Allg.Z.-online, 20.03.2012).

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