Jahr: 2012

Es ist eine Katastrophe, dass ‚Peak Oil’ keine Katastrophe ist

Zur gewöhnlichen Unterhaltung braucht man nicht weiter als bis zu George Monbiot schauen, dem einst Grün-Linken, der sich inzwischen einen Ruf als Meister der ehrlichen Kehrtwende erwirbt. Nachdem er nach Fukushima seine Liebe zur Kernenergie entdeckt hat, ist er jetzt davon überzeugt, dass sich „die Tatsachen bzgl. Peak Oil geändert haben“. Aber das, sagt er, ist eine „Katastrophe für die Menschheit“.

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Wie die Klima-Wissenschaft ihre Unschuld verlor

Auf der jüngsten EIKE Klima- und Energiekonferenz am 15.6.12 im Tryp Hotel Berlin hielt die Politologin und Herausgeberin der bekannten Fachzeitschrift Energy & Environment einen grundlegenden Vortrag darüber, wie die Klimawissenschaft, zum willigen Erfüllungsgehilfen der Politik gemacht wurde. Als Zeitzeugin, die mit vielen der Haupt-Akteure beruflich wie privat bekannt ist, kann Frau Böhmer-Christiansen viele Details zu dieser bedauerlichen Entwicklung beisteuern, die bisher wenig oder nicht bekannt waren. Lesen Sie Ihren Beitrag. Wer bis jetzt noch glaubte bei der offiziellen Klimawissenschaft handele es sich um einen echten, allein um die Wahrheit ringenden Zweig der Wissenschaften, wird hier eines Schlechteren belehrt

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In den Sand gesetzt. Der Fall Desertec

Dass sich Leute, die Visionen haben, tunlichst zum Arzt begeben sollten, ist ein alter Rat von Helmut Schmidt. Leider blieb er weithin unbeachtet, besonders unter Visionären. Vor drei Jahren berichtete „stern.de“ hellauf begeistert über die „Wüstenstrom-Vision“ eines pensionierten Physikers namens Gerhard Knies, welcher der Spiritus rector der Desertec-Idee gewesen sei. So heißt ein ehedem viel gerühmtes Projekt, durch das massenhaft Solarstrom aus „Spiegelkraftwerken“ in Wüstenregionen erzeugt und teils nach Europa verbracht werden sollte.

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Das IPCC gibt zu: die Berichte in der Vergangenheit enthielten viel Müll

Joe Bast, Präsident des Heartland-Institutes und Ausrichter zahlreicher internationaler Klimakonferenzen in New York, Washington D.C. und Chicago berichtet in diesem Beitrag über seine Erfahrungen mit dem IPCC im Umgang mit der Wahrheit, nachdem dieses durch ein anderes Komitee aufgefordert war seine Veröffentlichungen zu überprüfen.
New Brunswick – Ein Leser berichtete, dass es ihm nicht gelungen sei, meine Zitate aus dem IAC-Bericht zu finden [IAC = Inter Ademic Council zur Überprüfung der IPCC Berichte auf wissenschaftliche Lauterkeit und Richtigkeit]. Ich schaute selbst und fand heraus, dass die Version des IAC-Berichtes, aus der ich zitiert habe, eine „Version vor der Veröffentlichung“ [a „pre-publication version“] war, die zu der Zeit online gestellt worden ist, als der Bericht zum ersten Mal angekündigt worden war. Diese Version kann man hier finden.

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