Jahr: 2012

Eine unbequeme Wahrheit: Während der Kleinen Eiszeit waren die Stürme in Europa stärker als heute

In der letzten Zeit hatten es die Fans der Klimakatastrophe wirklich nicht leicht. Die Temperaturen weigern sich seit nunmehr 14 Jahren standhaft weiter anzusteigen, der Meeresspiegelanstieg will sich einfach nicht beschleunigen, und ständig werden neue Studien veröffentlicht, die die Klimawirkung der Sonne hervorheben. Da könnte einem als eingefleischtem Klimakatastrophist so richtig schlecht werden. Aber man zeigte sich flexibel und wich zwischenzeitlich kreativ auf das schöne, weite, neue Feld des „Extremwetters“ aus. Alles würde immer extremer, schlimmer, katastrophaler werden, erzählte man allen die es wissen wollten – und leider auch denen, die es nicht wissen wollten.

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Moncktons Erwiderung auf Eos-Vorwürfe zur Klimalüge

Christopher Monckton schreibt in einer E-Mail an Anthony Watts:
Hallo Anthony, – Ivar Giaever und ich sind kürzlich Opfer einer unprovozierten und wissenschaftlich ungewöhnlich ungebildeten persönlichen Attacke von größerer Länge geworden, und zwar in dem Eos-Newsletter der AGU*. Ich habe die im Anhang beigefügte Antwort geschrieben, die Eos jedoch ablehnt zu drucken. – Christopher. Es scheint, dass Eos wirklich den Abdruck dieser Antwort abgelehnt hat, wenn man bedenkt, dass das Dokument am 30. Juni erstellt worden ist, zu einer Zeit also, als die frühe Ausgabe verfügbar war, und es gab bisher keine Antwort von Eos. – Anthony

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Der Wärmeinseleffekt als maßgeblicher Treiber der gemessenen Temperaturen

Bereits vor 2 Jahren konnten die Autoren belegen, dass der Hauptanteil (+1,1°C von +1,9°C) der vom Deutschen Wetterdienst (DWD) für Deutschland ausgewiesenen Erwärmung auf den Wärmeinseleffekt (WI) zurückzuführen ist (hier). Die Zahn der Zeit verändert bekanntlich den Raum und mit ihm die Eigenschaften, die diesen Raum bestimmen, so auch seine Temperatur. Insofern muss er bei jeder Temperaturvergleichsbetrachtung mit berücksichtigt werden. Wogegen beim „klassischen“ WI vorrangig die Stadtgebiete untersucht werden, betrachteten die Autoren darüber hinaus die Veränderung in der Fläche, also auch die ländlichen Gebiete. Insgesamt betrachteten wir 140 DWD-Messstationen auf ihre Eignung für Temperaturvergleichsbetrachtungen

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