Bayrischer Rundfunk: Braunkohlekraftwerk stößt weniger Treibhausgase aus als Biogas-Anlage
Passend zur Meldung von der höchsten CO2 Konzentration „in der Geschichte der Menschheit“, die inzwischen sang- und klanglos widerrufen wurde (hier) brachte gestern der Bayrische Rundfunk (BR) in der Sendung “Faszination Wissen” einen tlw. unsinnigen (1), tlw. aufschlussreichen Beitrag zum Thema “Energiewende”. Schon in der Anmoderation werden interessante Details genannt. So trägt z.B. die Windenergie nach wie vor den geringsten Betrag zur Energiegewinnung in Deutschland bei. Die Sonnenenergie spielt in der gezeigten Aufstellung überhaupt keine Rolle. Der wichtigste Energieträger zur Stromerzeugung war, ist und bleibt die Braunkohle. Wollte man eigentlich im Rahmen der “Energiewende” von der Braunkohle wegkommen, ist ihr Anteil dank Atomausstieg sogar noch gestiegen. Doch auch im Beitrag selbst kommt, neben negativen Auswirkungen der Braunkohleförderung, überraschendes zutage. So stößt z.B. ein moderenes Braunkohlekraftwerk weniger Treibhausgase (Stickoxide) aus als eine vergleichbare Biogas-Anlage.
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