Weltklimarat begeht schleichenden Selbstmord – auf Raten!
von Wolfgang Thüne
Der Weltklimarat, sein offizieller Name ist „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), wurde 1988 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er war ein von einigen Regierungen installiertes „Panel“ oder Schiedsgericht, das selbst keine Forschung betreibt, sondern einzig und allein die Aufgabe zugewiesen bekam, die weltweite Literatur über „Climate Change“ oder Klimaveränderungen zusammenzutragen, zu sichten, zu werten und der Politik Entscheidungsgrundlagen zu liefern. Von Beginn an trat der Weltklimarat nicht als Ratgeber, sondern als großer Zensor auf, der wissenschaftliche Unfehlbarkeit beanspruchte. Er ließ sich gerne von den Medien loben und in der Weltöffentlichkeit als Gremium feiern, in dem die 3000 weltweit renommiertesten „Klimaexperten“ versammelt waren.















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