Autor: Wolfgang Müller

Die verquere Logik des IPCC-Je größer die Abweichungen desto sicherer die Hypothese

Immer mehr wird der geschichtsbewußte Beobachter an die vielen alten und neuen Dikaturen erinnert, wenn er sich die Verlautbarungen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), in Deutschland schlicht und verehrend oft „Weltklimarat“ genannt, anschaut. Je weiter und deutlicher sich die Realität von den Theorien, Behauptungen und Prognosen entfernt, umso schriller werden die Behauptungen – getreulich von mitfühlenden Politikern und Journalisten wiederholt- wie sicher man sich doch diesmal sei, dass das Welt-Klima den vermuteten Ursachen gehorche. Da sei man sich immer sicherer. Unvergessen ist noch vielen Deutschen der unhaltbar ihrem Untergang entgegen taumelnden DDR Einheitspartei SED:“ Genossen, lasst Euch von der Wirklichkeit nicht täuschen“!
Sebastan Lüning hat dieses Verhalten beim IPCC entdeckt.

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Windstrom ist kein Ökostrom

von Friedrich-Karl Ewert
Strom, der in Kohle- und Gaskraftwerken erzeugt wird, gilt seit einigen Jahrzehnten als klimaschädlich, denn das bei der Verbrennung frei werdende CO2 soll als Klimagas wirken, das angeblich die Erderwärmung verursacht. Dass wir im Industriezeitalter mit unseren CO2-Emissionen den CO2-Gehalt der Luft vergrößern, ist nicht zu bezweifeln, wohl aber die ihm von der offiziellen Klima-Politik und manchen Klimaforschern zugedachte Wirkung – ‚zugedacht’ weil nicht bewiesen. Beide sehen ihr mittels Computersimulationen erhaltenes Modell durch die Zustimmung der Wissenschaft bestätigt. Es ist allerdings nur jener wesentlich kleinere Teil der Wissenschaft, dem das Modell nutzt, der größere Teil bleibt unberücksichtigt, denn er stört.

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„Deutschlands Zukunft gestalten?“ Der Koalitionsvertrag verspielt sie stattdessen. Eine energiepolitischen Analyse der Vorstellungen der Schwarz-Roten Koalition

von Norman Treinies
Jeder einigermaßen im Politik-Geschäft erfahrene weiß, dass Koalitionsverträge nur eine sehr kurze Halbwertszeit haben. In aller Regel sind sie nicht mal das Papier wert, auf das sie geschrieben wurden. Der Koalitions-Vertrag zwischen den Parteien der letzten schwarz-gelben Koalition ist allen noch in sehr schlechter Erinnerung. Verblüffend ist immer wieder nur die Chuzpe, mit der die handelnden Protagonisten vor die Öffentlichkeit treten und steif und fest behaupten, dieser Vertrag sei aber nun ganz anders. Richtig frech aber wird es, wenn ein Papier, dass die Zukunft Deutschlands auf dem Altar der Kirche der globalen Erwärmung und der Erdgöttin Gaia opfert, mit der Überschrift versieht : Die Zukunft Deutschlands gestalten!.
Unser Autor Norman Treinies hat sich mal angeschaut, was dieses Papier für die Zukunft Deutschlands so in Sachen Energie & Klima bereit hält. Es ist nichts Gutes!

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Herbstwitterung 2013 in Deutschland- eher unspektakulär

von Stefan Kämpfe und Josef Kowatsch
Nach dem ungewöhnlich langen Winter, dem extrem nassen, kalten Frühling und einem heißen, trockenen Sommer zeichnete sich der Herbst 2013 durch weitgehend normale Witterung mit reichlichen Niederschlägen und einem Wechsel wärmerer und kälterer Phasen aus. Insgesamt war dieser Herbst, hauptsächlich auf Kosten des Oktobers, etwas milder als die Jahre zuvor, außerdem sonnenscheinarm und niederschlagsreich. Wie haben sich die Herbsttemperaturen in verschieden langen Zeitabschnitten verändert, und welche Ursachen lösten diese Änderungen aus?

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