Autor: Chris Frey

Die Klima-Studie, über welche die Medien 2018 am meisten berich­teten, war in Wirklich­keit ein Ruf nach globalem Sozia­lismus

Michael Bastasch
Die populärste Klimastudie des Jahres 2018 forderte „kollektive menschliche Maßnahmen“, um zu verhindern, dass die globale Erwärmung die Erde in ein „Hothouse“ verwandelt.
Die so genannte „Hothouse Earth“-Studie, im August veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences löste eine Flut alarmierender Medienberichte aus, dass der Planet sich „gefährlich nahe“ einer „unaufhaltsamen“ Erwärmung befand.

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Eine weitere Klima-Propaganda-Story, welche das Normale als anomal propagiert

Dr. Tim Ball
Nahezu jeden Tag gibt es in den Medien Beiträge über Wetter- oder Klimaereignisse, welche den Eindruck hervorrufen, dass sie noch nie da gewesen sind und außerhalb der normalen Vorgänge liegen. Nichts davon stimmt. Das Ziel ist es, das Ereignis als Sensation darzustellen, selbst wenn das bedeutet, dass man einen bedeutungslosen Zeitraum anführt. Ein einfacher Trick besteht darin, willkürlich einen Zeitraum zu wählen, für den die Behauptung stimmt. Diese Praxis der Rosinenpickerei von Zeiträumen ist nicht auf die Medien beschränkt. Es war ein klares Zeichen der Korruption der Klimatologie, welche auf die Spitze getrieben wurde durch einen infamen Kommentar von Roseanne D’Arrigo auf einer Veranstaltung der National Academy of Science (NAS) im Jahre 2006, wo sie sagte: „Wenn man einen Rosinenkuchen backen will, muss man Rosinen picken“.

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Eine geringe Fehler­bandbreite

Willis Eschenbach
Einführung des Übersetzers: Zumindest in der deutschen Medienlandschaft (mit einer rühmlichen Ausnahme, nämlich dem „Münchner Merkur“) ist die vermeintliche Erwärmung der Meere groß gehypt worden. Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls hat dazu schon in seinem Beitrag hier Stellung genommen. Er steht damit in guter Übereinstimmung mit allen Realisten weltweit, wie die folgende Übersetzung eines Beitrags von Willis Eschenbach zeigt. – Chris Frey, Übersetzer

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