Autor: Chris Frey

Verbesserungs­würdig: Über fehler­hafte Ansätze für eine breitenab­hängige Global­temperatur

Uli Weber
Nein, die Sonne scheint nachts nun mal nicht, auch nicht in einem breitenabhängigen 24h-Mittel. Es gibt aber immer wieder Bestrebungen, die „Neigung“ unseres Zentralgestirns in ein 24h-Mittelerde-Tag&Nacht-Mittel zu integrieren. Nach Dr. Roy Spencer sollen sich ein globales 24h-Strahlungsmittel und eine breitenabhängiges Mittelerde-24h-Strahlungsmittel kaum unterscheiden, was insofern kein Wunder ist, als beide auf einer globalen 24h-Tag&Nacht-Strahlungsbilanz basieren.

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Forsythie: Der Vorzeige­strauch des Deutschen Wetter­dienstes in Hamburg verspätet sich seit 35 Jahren.

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Forsythie ist eine vom Deutschen Wetterdienst benutzte Zeigerpflanze für den Erstfrühlingsbeginn im März. Eigentlich ist die Forsythie nicht besonders geeignet als Erstblütenbetrachtung, der DWD hat sie auch nicht ausgesucht, denn er erhielt mehr zufällig die lange Datenreihe aus Hamburg, und zwar von einem Strauch an der Lombardsbrücke in der Innenstadt.

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Würde so eine Welt nach Vorstellung der Grünen aussehen?

Stephen Pollard, Unherd
[Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag belegt, wie Greenpeace und andere Grün-Milliardäre endlich die Maske fallen lassen und offen sagen, was ihnen vorschwebt – nämlich genau das, was jetzt das Virus bewirkt. Wer diesen grünen Rattenfängern jetzt immer noch hinterher läuft, dem ist nicht zu helfen. – Ende Vorbemerkung]
Es gibt eine Gruppe Menschen – eine einflussreiche Gruppe, deren Einfluss derzeit immer noch zunimmt – für die ein shutdown (wenngleich auch nicht durch eine Pandemie verursacht) keine Katastrophe, sondern ein politisches Ziel ersten Ranges ist.

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Wem nützt die Klimakrise?

Schadet uns Kohlendioxid?
Walter M. Hopferwieser
Fazit

Die Atmosphäre enthält 0,038 % CO2. Nur 3 % davon sind von Menschen freigesetzt. Nach dem Henry-Gesetz folgt der CO2-Gehalt der Luft der Temperatur mit einer Zeitverzögerung. Alle mindestens 3-atomige Gas-Moleküle absorbieren Strahlungen, die sie in alle Richtungen abgeben. Dieser „Treibhauseffekt“ führt – falls überhaupt – nur zu einem undramatischen Anstieg der Lufttemperatur. Der Treibhauseffekt lässt sich nicht messen. Er wird mit Computermodellen berechnet, die Wolken nicht erfassen und keine belastbaren Prognosen liefern.

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Auch ich kann den Klimawandel persönlich spüren

Helmut Kuntz
Was sagt ein Bürgermeister wohl auf einer Bio-Fachmesse als Eingangsstatement? Selbstverständlich das, was erwartet wird:
Oberbürgermeister von Nürnberg, bei der Eröffnung der diesjährigen „Biofach“ in Nürnberg (laut dem Bericht einer Lokalzeitung):
… „Jeder habe aber spätestens durch die Dürresommer der vergangenen Jahre ein persönliches Gespür für den Klimawandel bekommen. Nun gelte es, diesem Gefühl auch Taten folgen zu lassen“ …
Damit reiht sich der Nürnberger Oberbürgermeister (bis zur Wahl, zu der er nicht mehr antritt) in die Riege honoriger Personen ein, welche zwar das für alle normalen Sterblichen vollkommen unsichtbare Klimagift CO2 noch nicht wie „Greta“ sehen können, doch überzeugt sind, es anhand seiner Auswirkungen besonders zu spüren [16]. Jedoch stellt sich die Frage, ob solche Personen in Wirklichkeit einfach das alltägliche Wetter mit dem ihnen weithin unbekanntem Klima verwechseln.

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